Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – TSG Backnang, Samstag 15.30 Uhr

Dem 2:0 daheim gegen den FC Nöttingen ließ der SV Oberachern mit dem 2:0 beim FSV Bietigheim-Bissingen den ersten Auswärtssieg der Saison folgen, der am Ende auch mehr als verdient war. Ein Garant dafür, dass gleich zweimal hinten die Null stand, war die von Kapitän Nicola Leberer glänzend organisierte Defensive.

„Mit zuletzt drei Siegen aus vier Spielen können wir natürlich gut leben, zumal Nöttingen und Bissingen sicher mit größeren Ambitionen unterwegs sein dürften als wir. Wir haben uns jetzt für den Rest der Hinrunde eine solide Ausgangsbasis erarbeitet, nicht mehr aber auch nicht weniger. Mit der Arbeit der Jungs im Training bin ich total zufrieden, das geht in eine sehr gute Richtung“, betont SVO-Coach Fabian Himmel mit breitere Brust.

Jetzt gastiert mit der TSG Backnang ein Team am Waldsee, das bislang weit unter seinen eigenen Ansprüchen liegt. In der letzten Saison belegte die TSG am Ende einen überragenden dritten Rang – die beste Platzierung der Württemberger seit einem halben Jahrhundert – jetzt nach zehn Spieltagen findet sich der Etzwiesenverein nur auf Rang 15 wieder. Das ist aber sicher auch dem Umstand geschuldet, dass mit Goalgetter und Spielertrainer Mario Marinic eine Vereins-Ikone zum SV Fellbach abwanderte.  In seinen zehn Jahren im Dienste der TSG war er dabei weit mehr als einhundertmal erfolgreich.

Gegen Backnang taten sich die Achertäler schon immer recht schwer. „In den letzten beiden Spielzeiten konnten wir gegen die nur ein einziges Pünktchen ergattern. Diese bescheidene Statistik wollen wir am Samstag aufbessern“, so der ehrgeizige SVO-Coach.

In der letzten Saison zog sein Team gleich zweimal den Kürzeren. Daheim mit 1:3 und in Backnang gar mit 0:4.

Vom aktuellen Tabellenstand der Gäste lässt sich Fabian Himmel nicht blenden: „Das hat überhaupt nichts zu sagen. Für mich ist das eine Mannschaft für einen sicheren einstelligen Tabellenplatz. Die TSG ist in allen Mannschaftsteilen sehr ausbalanciert besetzt und verfügt über ein brandgefährliches Umschaltspiel. Ein aggressives Gegenpressing und ein gute Kontersicherung sind gegen so eine Mannschaft absolut Pflicht, wenn man etwas Zählbares im eigenen Haus behalten möchte. Das ist auch die Zielvorgabe für Samstag, wenn wir im Tabellen-Mittelfeld bleiben wollen. Alle anderen Traumszenarien schieben wir zur Seite und liefern erstmal“.

Hinter dem Einsatz seines Aktivpostens Nathan Recht (Oberschenkelprobleme) steht noch ein Fragezeichen. Ansonsten stehen dem SVO-Coach bis auf die beiden Langzeitverletzten Gabriel Springmann (Kreuzbandriss) und Jan Dietrich (Knorpelschaden) am Samstag alle Mann zur Verfügung.

 

RM

 

 

 

 

 

 

Jugendergebnisse vom Wochenende

 

     präsentiert …..

 

Die Jugendergebnisse vom Wochenende

 

A – Junioren (Bezirksliga)
Acherner JFV – SG Bischweier 6:3

B – Junioren (Landesliga)
FC Emmendingen – Acherner JFV 2:2

B2 – Junioren (Kreisklasse)
Acherner JFV 2 – FV Baden-Oos 2  19:0

C – Junioren (Landesliga)
Acherner JFV – SG Ortenberg 0:6

D1 – Junioren (Bezirksliga)
Acherner JFV –  SG Hörden 0:0

E1 – Junioren (Kleinfeld Herbst)
SG Obersasbach – SV Oberachern 1:13

E2 – Junioren (Kleinfeld Herbst)
SG Obersasbach 2 – SV Oberachern 2 1:12

E2 – Junioren (Kleinfeld Herbst)
SV Oberachern 3  – SG Sinzheim 3 6:2

 

Oberliga Baden-Württemberg

FSV Bietigheim-Bissingen – SV Oberachern 0:2 (0:1)

Mit einem 2:0 beim favorisierten FSV Bietigheim-Bissingen knüpfte der SV Oberachern nahtlos an die guten Leistungen der Vorwoche an und schaffte mit jetzt 15 Zählern den Sprung auf Rang 8.

„Es war heute ein sehr intensives und hochklassiges Oberligaspiel mit zwei Teams, die sehr gut aufeinander eingestellt waren. Wir gehen verdient in Führung und müssen sogar noch den zweiten Treffer nachlegen“, sagte Oberacherns Coach Fabian Himmel nach dem ersten Auswärtsdreier der Saison.

Sein Team fand von Beginn an gut in die Partie. Nach gerade mal einer Zeigerumdrehung zischte ein Schuss von Marvin Ludwig nur ganz knapp am Kasten von Sven Burkhardt vorbei. Gegen Mehmet Güzelcoban konnte der FSV-Schlussmann noch klären, doch im Anschluss an die daraus resultierende Ecke von Cemal Durmus blieb er chancenlos. Per Kopf traf der agile Marvin Ludwig zum 0:1 (18.). Nur kurze Zeit später hatte Marin Stefotic den zweiten SVO-Treffer auf dem Fuß. Alleine vor Burkhardt setzte er das Leder am Pfosten vorbei. Auf der anderen Seite gab es für die Gastgeber kaum ein Durchkommen gegen die von Kapitän Nicola Leberer gut organisierte SVO-Defensive. Es dauerte bis zur 42. Minute, dann verfehlte ein Schuss von Steven Keklik im Anschluss an einen Freistoß nur knapp den Kasten von SVO-Schlussmann Mark Redl. „In den 15 Minuten vor der Pause haben wir etwas die Kontrolle verloren. Da hätten wir auch den Ausgleich kassieren können“, so Fabian Himmel.

Sein Team kam aber gut aus der Pause. Nach einem feinen Spielzug über die rechte Seite passte Luca Fritz von der Grundlinie in die Mitte, wo Marin Stefotic einmal mehr goldrichtig stand und eiskalt zum 0:2 traf (59.). Glück für die geschockten Gastgeber, dass Luca Fritz nur sechs Minuten später aus kurzer Distanz am Pfosten scheiterte. Die Elf von Trainer Markus Lang war zwar um den Anschlusstreffer bemüht, die besseren Chancen lagen aber weiterhin auf Seiten der Gäste. Der eingewechselte Rais Awell verpasste gleich zweimal ganz knapp einen dritten Treffer (86./87.).

Dann war Schluss und Oberacherns Coach konnte mit der Leistung und der Einstellung seiner ehrgeizigen jungen Truppe ebenso mehr als zufrieden sein wie die zahlreich mitgereisten Fans. „Die letzten 20 Minuten haben wir mit einer unglaublichen Leidenschaft das Ergebnis verteidigt. Meine Jungs haben gekämpft wie die Löwen und sich in jeden Ball reingeworfen. Das >zu Null< haben sie sich verdient“, so Fabian Himmel.

Am kommenden Samstag um 15.30 Uhr trifft seine Elf im heimischen Waldseestadion auf die TSG Backnang.

 

FSV Bietigheim-Bissingen: Burkhardt, Bulic, Ikpide, Schmidt (58. Hoffmann), Böhm (58. Zinram), Mamic, Kunde, Keklik, Sirianni, Podolsky (73. Mahler), Kenniche

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Güzelcoban (77. Knobelspies), Durmus (65. Gueddin), Stefotic (73. Awell), Huber (84. Barnick), Leberer, Asam, Ludwig, von Nordheim

Schiedsrichter: Sonja Reßler (Mannheim)

Zuschauer: 180

Tore: 0:1 Ludwig (18), 0:2 Stefotic (59.)

RM

 

Daten und Fakten:

 

 

Stimmen zum Spiel:

Marvin Ludwig

 

Spielabsage Team 2 25.09.2022

SV Oberachern 2 – SG Stollhofen / Söllingen (Sonntag, 15:00 Uhr)

 

Aufgrund eines schweren Krankheitsfalls im Team der SG Stollhofen/Söllingen ist das Spiel in Oberachern heute kurzfristrig abgesagt.
Der gesamte SV Oberachern schickt die besten Genesungswünsche nach Stollhofen/Söllingen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Info’s zum Spiel am 24.09.2022 aus Bissingen

Liebe Sportfreunde aus Oberachern,

 

siehe hier einige Informationen zum anstehenden Oberligaspiel bei uns am Bruchwald.

 

 

Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel. Bei weiteren Fragen einfach melden.

 

Sportliche Grüße

 

Alexander Rossmann

Kreisliga B Staffel 2

SV Oberachern 2 – SG Stollhofen / Söllingen (Sonntag, 15:00 Uhr)

Seit fünf Partien ist der SV Oberachern ungeschlagen. Vergangenen Spieltag musste man sich trotz 3:0 Führung am Ende mit einem 3:3 gegen den TuS Greffern begnügen, obwohl man bis zur 82. Minute wie der sichere Sieger aussah, verspielte man in den letzten 10 Minuten den Vorsprung. Gerade die sonst so sattelfeste Abwehr machte hierbei keine glückliche Figur. Solche Unzulänglichkeiten gilt es abzustellen, will man sich im vorderen Tabellendrittel festsetzen. Am Sonntag kommt eine SG Stollhofen / Söllingen ins Waldseestadion die sich gerade im Aufwind befindet. Die beiden letzten Spiele wurden gegen Ottenau 2 mit 3:0 und OSV Rasttatt mit 6:0 ohne Gegentor gewonnen. Somit belegt SG Stollhofen / Söllingen mit nunmehr 15 Punkten den 7. Tabellenplatz ein Punkte davor aber 2 Spiele weniger rangiert der SVO mit 16 Punkten auf Platz 5. Gästetrainer Michael Bäuerle wird seine Elf auf den SVO entsprechend einstellen um zählbares aus dem Waldseestadion zu entführen. Hier gilt es gegen zu halten, dass die Punkte am Waldsee bleiben und die vorderen Teams nicht aus den Augen verloren werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

FSV Bietigheim-Bissingen : SV Oberachern, Samstag 15.30 Uhr

Nach der völlig unnötigen 0:3 Niederlage beim starken württembergischen Aufsteiger FC Holzhausen fand der SV Oberachern mit einem überzeugenden 2:0 über den FC Nöttingen schnell wieder zurück in die Erfolgsspur. „Das war eine Fortführung der Leistungen gegen Freiburg und vor allem in Holzhausen. Wir waren sehr zweikampfstark, haben gut organisiert verteidigt und auch die Kommunikation war stark und positiv“, sagte Fabian Himmel voller Stolz. „Mit dem Ball haben wir wenig Fehler gemacht, sind allerdings gerade im letzten Drittel nicht so durchschlagskräftig gewesen. Daran werden wir arbeiten, das können wir noch besser“, so Himmel weiter, der am Mittwochabend wie alle Fans gespannt die Auslosung im SBFV-Pokal verfolgte. Dabei muss sein Team im Viertelfinale (25.2.) beim Türkischen SV Singen antreten – aktuell Tabellenzweiter in der Landesliga, Staffel 3. Im Falle des Weiterkommens würde der Pokalverteidiger SV Oberachern im Halbfinale (5.4.) auf den Sieger der Partie 1. FC Rielasingen-Arlen gegen die SF Elzach-Yach treffen. „Wir haben ein sehr gefährliches Los bekommen, auch wenn man den anderen Top-Guns aus Regional- und Oberliga aus dem Weg gegangen ist. Ich erinnere mich noch gut an das Viertelfinale vor zwei Jahren in Singen, das wir gegen Ende gut und gerne auch hätten verlieren können“, warnt der SVO-Coach vor zu großer Euphorie. „Wir wissen jetzt Bescheid und fangen rechtzeitig mit der Vorbereitung an. Im restlichen Kalenderjahr liegt der Fokus aber voll auf der Oberliga“, so Himmel.

Jetzt geht die Oberliga-Reise nach Bietigheim-Bissingen zum dortigen FSV. Schon zwölfmal standen sich beide im Baden-Württembergischen Oberhaus gegenüber und fast immer konnten die Zuschauer dabei ein wahres Torspektakel erleben. Im Schnitt schlug der Ball fünfmal pro Spiel im Gehäuse ein.

Vor knapp einem halben Jahr zog der SVO nach einer insgesamt schwachen Vorstellung mit 0:3 den Kürzeren beim Vorjahreszehnten, der nach zuletzt drei Siegen in Serie am letzten Spieltag eine 0:2 Niederlage in Pforzheim kassierte. Die Elf von Markus Lang wird also nach Wiedergutmachung streben. Der SVO-Coach freut sich auf die Partie, weiß aber auch, was sein Team am Samstag erwarten wird: „Mir ist absolut klar, dass wir mit einer Leistung unter 100 Prozent keine Chance haben, zu gewinnen. Wenn wir Punkte holen – und wir könnten punktetechnisch sogar mit den Gastgebern gleichziehen – wissen wir auch, dass wir einen richtig geilen Job gemacht haben“.

Personell kann er dabei fast aus dem Vollen schöpfen. Bis auf die beiden Langzeitverletzten Gabriel Springmann (Kreuzbandriss) und Jan Dietrich (Knorpelschaden) sind am Samstag alle Mann an Bord.

RM

 

 

 

 

SBFV Rothaus Pokal Viertelfinale

Das Los hat entschieden:

Unser Gegner im Viertelfinale des SBFV Pokal heißt am 25.02.2023 Türk. SV Singen.
Hier die weiteren Paarungen:

 

 

Auslosung SBFV Pokal Viertelfinale

Auslosung SBFV Pokal Viertelfinale/Halbfinale 20.09.2022

im Topf

Bahlinger SC (Regionalliga)
SV Oberachern (Oberliga) – Titelverteidiger
FC Villingen (Oberliga)
1.FC Rielasingen-Arlen (Oberliga)
SC Lahr (Verbandsliga)
SF Elzach-Yach (Verbandsliga)
Türk. SV Singen (Landesliga)
FC Öhningen-Gaienhofen (Bezirksliga)

 

 

 

 

 

Jugendergebnisse vom Wochenende

 

   präsentiert …..

 

Die Jugendergebnisse vom Wochenende

 

A – Junioren (Bezirksliga)
Rastatter JFV – Acherner JFV 1:0

B – Junioren (Landesliga)
Acherner JFV – Offenburger FV U16 1:0
B2 – Junioren (Kreisklasse)
Acherner JFV 2 – Germania Plitterdorf 2 7:0

C – Junioren (Landesliga)
SG Haslach i.K. – Acherner JFV 1:2

D1 – Junioren (Bezirksliga)
SG Elchesheim – Acherner JFV 1:3
D2 – Junioren (Kreisklasse)
Acherner JFV 2 – SG Ottersweier 2 7:0

Kreisliga B, Staffel 2

TuS Greffern – SV Oberachern II 3:3 (0:2)

Bis zur 83. Minute sah die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern beim Stand von 0:3 noch wie der sichere Sieger aus. Moritz Schmidt traf in einer von beiden Seiten intensiv geführten Partie nach 22 Minuten im Anschluss an einen Freistoß von Agostino Fazio zum 0:1und kurz vor dem Wechsel erhöhte Fazio auf 0:2. Als der eingewechselte Muhammed Sögüt kurz nach der Pause einen Foulelfmeter sicher zum 0:3 verwandelte, schien die Partie gelaufen. Mit der Auswechslung von Spielertrainer Agostino Fazio in Minute 81 und dem Grefferner Anschlusstreffer von Sanon nur zwei Minuten später nahm das Unheil seinen Lauf. Filip Drazyk bestrafte einen kapitalen Schnitzer in der SVO-Defensive mit dem 2:3 (88.) und Fabio Hofmann besorgte in der Nachspielzeit mit einem platzierten Kopfball den kaum noch für möglich gehaltenen Ausgleich für die nie aufsteckenden Gastgeber, der am Ende nicht einmal unverdient war. „Vor dem Spiel wäre ich mit einem Remis noch zufrieden gewesen, jetzt sitzt die Enttäuschung aber tief“, sagte Oberacherns Vorstandsvorsitzender Ralf Lorenz nach einer Partie mit einem völlig verrückten Spielverlauf.

0:1 M. Schmidt (22.), 0:2 Fazio (45.), 0:3 Sögüt (49./FE), 1:3 Sanon (83.), 2:3 Drazyk (88.), 3:3 Hofmann (90.+1)

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FC Nöttingen 2:0 (1:0)

„Zwei Tage regenerieren und dann den Kampf mit allem was wir haben annehmen“, lautete die Devise von Oberacherns Coach Fabian Himmel vor dem badischen Derby gegen den FC Nöttingen. Sein junges Team hielt sich von der ersten bis zur letzten Minute an seine Vorgaben und durfte am Ende einen verdienten 2:0 Erfolg feiern.

Während dem SV Oberachern die schwere Mittwoch-Partie beim Tabellenzweiten FC Holzhausen noch in den Knochen steckte, konnten die Nordbadener die Reise nach Oberachern ausgeruht antreten, da ihr Heimspiel unter der Woche wegen Pilzbefalls des Stadionrasens verlegt wurde.

Dennoch waren es die Gastgeber, die in den ersten 45 Minuten klar den Ton angaben und alles fest im Griff hatten. Vom FC Nöttingen ging bis dahin so gut wie keine Gefahr aus. Schon nach fünf Minuten hatte Marin Stefotic die Führung auf dem Fuß, scheiterte aber am glänzend reagierenden Kenan Mujezinovic. Luca Fritz (23.) fand ebenso seinen Meister im Nöttinger Schlussmann wie drei Minuten später Nathan Recht mit einem gefährlichen Schuss aus dem Hinterhalt. Ein Freistoß von Goalgetter Nikolaos Dobros, der aber weit sein Ziel verfehlte (10.) und eine Ecke nach 21 Minuten blieb in Durchgang eins die einzig nennenswerte Ausbeute der sonst so offensivstarken Gäste.

Dann endlich traf Oberacherns Neuzugang Serach von Nordheim mit einer fulminanten Direktabnahme im Anschluss an die neunte Ecke zum längst überfälligen 1:0 (44.).

Auch nach dem Wechsel bot sich den 145 Zuschauern im Oberacherner Waldseestadion erst einmal das gleiche Bild. Marin Stefotic zielte einen Meter zu hoch (63.) und Nico Huber scheiterte an Nöttingens bestem Akteur, Keeper Kenan Mujezinovic (64.). Es dauerte bis zur 65. Minute, dann hatten auch die bis dahin harmlose agierenden Gäste ihre erste Chance, doch der Schuss von Jimmy Marton strich knapp am SVO-Gehäuse vorbei. Nöttingens Coach Reinhard Schenker verstärkte mit den Einwechslungen von Niklas Hecht-Zirpel (46.) und Routinier Anton Fink (56.) – Ex-Profi beim KSC und mit 136 Treffern noch immer erfolgreichster Torschütze der 3. Liga – zwar seine Offensive, doch in Minute 68 fiel der zu diesem Zeitpunkt längst überfällige zweite SVO-Treffer. Nach scharfer Hereingabe von Luca Fritz staubte Marin Stefotic in Torjäger-Manier zum 2:0 ab (68.). Erst jetzt wachten die Nordbadener richtig auf und konnten sich in der Folgezeit auch einige richtig gute Möglichkeiten erspielen. Die beste davon vergab der eingewechselte Manuel Niesner, der das Leder ganz knapp am Pfosten vorbeisetzte (87.).

Dann war Schluss und der SVO durfte nach einer vor allem kämpferisch überzeugenden Leistung über seinen dritten Saisonsieg jubeln.

„Der Sieg geht in der Höhe in Ordnung. Es freut mich ganz besonders, dass wir heute dank einer guten Defensivleistung zu null gespielt haben“, sagte ein zufriedener SVO-Trainer Fabian Himmel.

Trotz der Niederlage fand auch Nöttingens Trainer Reinhard Schenker hinterher noch ein paar lobende Worte: „Ich bin mit der Leistung und dem Einsatz, den meine Truppe heute gezeigt hat, zufrieden. Im Vergleich zur letzten Woche war das ein deutlicher Fortschritt. Der Sieg des SVO geht aber absolut in Ordnung“.

 

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Güzelcoban (70. Gueddin), Stefotic (74. Awell), Huber (86. Knobelspies), Leberer, Asam, Recht (78. Barnick), Ludwig, von Nordheim

FC Nöttingen: Mujezinovic, Hauser, Lippert, Kranitz (56. Fink), Brenner, Marton (65. De Santis), Trivunic, Freiwald (46. Hecht-Zirpel), Gür (65. Niesner), Heers, Dobros

Schiedsrichter: Mathias Heilig (Klettgau)

Zuschauer: 145

Tore: 1:0 von Nordheim (44.), 2:0 Stefotic (68.)

RM

 

 

 

 

Daten und Fakten:

 

Stimmen zum Spiel:

Pressekonferenz
Serach von Nordheim
Noah Zwick

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FC Nöttingen, Samstag 15.30 Uhr

 

Mit einer 0:3 Niederlage musste der SV Oberachern die Heimreise am späten Mittwochabend antreten. Dabei war auch ziemlich viel Frust im Gepäck. Erst der auf Einwand des Linienrichters nach einer halben Stunde zu Unrecht aberkannte Führungstreffer durch Marin Stefotic wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung, dann ein vom sonst so zuverlässigen Schützen Cemal Durmus beim Stand von 0:0 vergebener Foulelfmeter (63.).

Kein Wunder, dass die Niederlage für Fabian Himmel hinterher nur schwer zu akzeptieren war. „In der ersten Halbzeit war es ein offener Schlagabtausch. Die Umstellungen zur Halbzeit haben uns dann die Kontrolle über das Spiel gegeben. Wir vergeben in unserer größten Drangphase einen Elfmeter und Holzhausen verwandelt im Gegenzug die erste Chance nach über einer halben Stunde eiskalt. Danach werfen wir alles nach vorne, was das Ergebnis nicht schöner gemacht hat. Es war mehr drin in Holzhausen, wir haben uns leider nicht belohnt“, sagte der enttäuschte SVO Coach nach der dritten Saisonniederlage.

Bleibt nur zu hoffen, dass sein Team diese am Ende unnötige Niederlage gut verarbeiten kann, denn schon am Samstag wartet mit dem launischen FC Nöttingen die nächste schwere Hürde auf die Achertäler. Die Nordbadener können die Reise nach Oberachern ausgeruht antreten, da ihr Heimspiel am Mittwoch wegen eines Pilzbefalls auf dem Rasen verlegt wurde.

Fabian Himmel verrät großen Respekt vor dem kommenden Gegner: „Nöttingen ist wie in jedem Jahr eine Top-5 Mannschaft in der Oberliga. Da sind wir ohne Frage auch auf heimischen Rasen nicht in der Favoritenrolle. Sie verfügen gerade in den Offensivreihen über ein Arsenal, das in der Oberliga nur wenige Mannschaften zu bieten haben“. Mit Routinier Anton Fink (35), Ex-Profi beim KSC und mit 136 Treffern erfolgreichster Torschütze der 3. Liga, konnte sich die Elf von Trainer Reinhard Schenker zu Saisonbeginn enorm verstärken.

Bislang standen sich beide in der Oberliga 13mal gegenüber. An die letzten beiden Heimpartien gegen den FCN hat man beim SVO keine guten Erinnerungen. Mit 2:5 (Saison 18/19) und zuletzt mit 2:4 vor 4 Monaten zog man jeweils den Kürzeren.

„Zwei Tage regenerieren und dann den Kampf mit allem was wir haben annehmen“, lautet Himmels Devise vor dem badischen Derby.

Verzichten muss er dabei auf seinen mit vier Toren erfolgreichsten Torschützen Cemal Durmus, der aus privaten Gründen verhindert ist.

 

RM

 

 

 

 

 

Kreisliga B, Staffel 2

SV Oberachern 2 – SV Mösbach 3:1 (3:0)

Im Derby gegen den zuletzt stark auftrumpfenden SV Mösbach kam die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern zu einem wichtigen 3:1 Erfolg.

Spielertrainer Agostino Fazio brachte sein Team nach 25 Minuten mit 1:0 in Führung. Kurz zuvor verhinderte SVO-Schlussmann Niklas Bonnal mit toller Reaktion gegen Tobias Meier einen möglichen Rückstand (23.). Florian Niederbacher erhöhte in Minute 27 auf 2:0. Der SVO hatte jetzt seine stärkste Phase und Aaron Horton legte mit dem 3:0 noch vor der Pause nach.

In Durchgang zwei waren die Gäste aus dem Drei-Kirschen-Dorf um den Anschlusstreffer bemüht. Die SVO-Defensive hatte einige brenzlige Situationen zu überstehen. Als Stefan Hoppe auf 3:1 verkürzen konnte (72.) witterte die Elf von Trainer Jens Hellmann noch einmal Morgenluft. Auf der anderen Seite verhinderte SVM-Keeper Fabio Riehle mit einer Glanzparade gegen Agostino Fazio den vierten SVO-Treffer. Am Ende einer hartumkämpften Partie behielten die Gastgeber verdient mit 3:1 die Oberhand.

Mit dem fünften Dreier im sechsten Spiel schaffte man den Sprung auf Rang drei. Am kommenden Sonntag gastiert die junge SVO-Elf beim TuS Greffern und da will man den Aufwärtstrend mit einem weiteren Erfolg bestätigen.

 

1:0 Fazio (25.), 2:0 Niederbacher (27.), 3:0 Horton (38.), 3:1 Hoppe (72.)

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden – Württemberg

FC Holzhausen – SV Oberachern 3:0 (0:0)

Der SV Oberachern hat am Mittwochabend seine dritte Saisonniederlage in der Fußball-Oberliga kassiert. Die Ortenauer unterlagen beim Aufsteiger FC Holzhausen durch drei späte Gegentore mit 0:3 (0:0). Knackpunkt war ein verschossener Elfmeter von Cemal Durmus in der 63. Minute, der dem SVO die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung hätte bescheren können.
Nach der rund 90-minütigen Anfahrt nach Holzhausen, einem Stadtteil von Sulz am Neckar, waren die Gäste von Beginn an hellwach und boten dem selbstbewussten Neuling Paroli, der seine letzten fünf Partien teilweise deutlich gewonnen hatte. „Es hätte nach einer halben Stunde locker schon 2:2 stehen können“, fasste SVO-Trainer Fabian Himmel den offenen Schlagabtausch in der ersten halben Stunde zusammen.
Kopfschütteln herrschte beim SVO-Anhang in der 30. Minute. Marin Stefotic hatte zum vermeintlichen Führungstreffer verwandelt und Schiedsrichterin Karoline Wacker zeigte auf den Mittelpunkt. Nach kurzer Kommunikation mit dem Assistenten via Headset nahm sie ihre richtige Entscheidung dann aber unverständlicherweise wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung des Torschützen zurück, obwohl der Ball eindeutig von einem Holzhausener Abwehrspieler zu Oberacherns Neuzugang gelangt war.
Zur zweiten Hälfte stellte Himmel auf ein 4-3-3-System um und diese Maßnahme verlieh den Gästen ordentlich Rückenwind. Oberachern war nun überlegen und erspielte sich mehrere Möglichkeiten – die Beste in der 63. Minute, als der eigentlich sichere Elfmeterschütze Cemal Durmus nach einem Foul im Strafraum zum Punkt schreiten durfte. Diesmal war sein Schuss aber zu schwach und Kevin Fritz im Tor des FCH konnte parieren.
„Das war eindeutig der Knackpunkt“, weiß Himmel, der mitansehen musste, wie sein Team danach wesentlich fahriger agierte. Und das nutzten die starken Gastgeber gnadenlos aus. In einer Kontersituation, als der SVO komplett unsortiert war, kam Torjäger Janik Michel an den Ball und netzte zum 1:0 ein (73.) – es war im siebten Spiel bereits sein zehnter Saisontreffer.
Nun hatten die Württemberger ganz klar die Oberhand und der SVO fand keinen Weg mehr zurück im Spiel. In der 79. Minute hätte Michel einen weiteren Treffer markieren können, doch Mark Redl parierte seinen Foulelfmeter glänzend. Keine 120 Sekunden später war die Partie dann aber nach einem erneuten Konter entschieden, als Pascal Schoch das 2:0 erzielte. Der gleiche Spieler ließ in der Nachspielzeit auch noch den dritten Treffer folgen.
„Wenn man 0:3 verliert, dann ist das am Ende auch verdient“, musste Himmel einsehen: „Spielerisch waren wir zwar vielleicht einen Tick besser, aber am Ende gewinnt das effizientere Team. Und das war eindeutig Holzhausen.“ Trotzdem nimmt der Coach die positiven Aspekte mit, denn „wir haben wieder einen Schritt nach vorne gemacht.“ Am Samstag im Heimspiel gegen den FC Nöttingen soll sich das dann auch wieder auf dem Punktekonto bemerkbar machen.

FC Holzhausen: Fritz, Oberle (69. Ramic), Müller (87. Pantel), Huss, Wissmann (57. Pfeifhofer), Michel, Schoch, Sieber (57. Basler), Schäuffele, Schlecht, Schuon
SV Oberachern: Redl, Fritz, Güzelcoban (80. Knobelspies), Durmus (71. Awell), Stefotic (80. Barnick), Huber (85. Varivoda), Leberer, Asam, Recht, Ludwig, von Nordheim

Schiedsrichterin: Karoline Wacker (Großerlach)
Zuschauer: 600
Tore: 1:0 Michel (73.), 2:0 Schoch (81.), 3:0 Schoch (90.+3)
Besondere Vorkommnisse: Fritz (Holzhausen) hält Foulelfmeter von Durmus (63.), Redl (Oberachern) hält Foulelfmeter von Michel (79.)

bo (MH)

 

Daten und Fakten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreisliga B Staffel 2

SV Oberachern 2 – SV Mösbach (Mittwoch, 19:00 Uhr)

Am Mittwochabend kommt es zum Lokalderby zwischen Team 2 des SV Oberachern und dem SV Mösbach. Dabei will der SVO seine Erfolgsserie von drei Siegen in Folge gegen gegen den SV Mösbach ausbauen. Vergangenes Wochenende feierten sowohl der SVO als auch der SVM klare Siege mit 9:0 (SVO) und 9:1 (SVM). Beide Mannschaften haben jeweils eine Niederlage gegen den souveränen Tabellenführer SV Neusatz auf dem Konto. Der SV Mösbach rangiert derzeit auf Rang 3, der SVO mit 2 Spielen weniger derzeit auf Rang 6. Der SV Mösbach erziehlte bislang 30 Treffer im Laufe der Saison, ein besonderes Augenmerk sollte Spielertrainer Ago Fazio hier auf Lucky Eriamiantor legen der für den SV Mösbach bereits 9 mal ins schwarze traf – ein Fall für Abräumer Klaus Bury.
Mit seinen beiden Sturmpartner Lorenz Asam (Bruder von Bene Asam) und Julian Rösch kommt eine Offensive ins Waldseestadion die es in sich hat. Allerdings steht der SVO dem nichts nach, 20 Treffer wurden bereits erziehlt und nur 5 Gegentore kassiert. Mit jeweils 5 Treffern teilen sich Ago Fazio, Aaron Michael Horton und Yannick Baumann die interne Torjägerkanone.
Gästetrainer Jens Hellman kennt den SVO natürlich aus dem FF, war er doch in der vergangenen Saison noch Trainer der A-Junioren des Acherner JFV und sein Co Trainer zu dem Zeitpunkt der heutige Spielertrainer des SVO Ago Fazio.
Welche Taktik am Ende die Nase vorne hat wird die Tagesform entscheiden – Spielausgang offen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gewinnerliste Tombola Sportfest 2022

Hier die Gewinnerliste der diesjährigen Tombola anläßlich unseres Sportfestes vom 09.09. – 11.09.2022

Gewinnerliste SVO-Tombola 2022

Oberliga Baden-Württemberg

FC Holzhausen – SV Oberachern, Mittwoch 17.30 Uhr

 

Nach einem zu Beginn hartumkämpften aber am Ende verdienten 4:1 über das noch immer punktlose Schlusslicht Freiburger FC fand der SV Oberachern nach zuvor zwei Niederlagen wieder zurück in die Erfolgsspur. Sehr zur Freude von Trainer Fabian Himmel: „Unter dem Strich zwar nicht unser bestes Spiel und dennoch eine gute Leistung und eine tolle Antwort der Mannschaft“.

Nach dem >Pflichtsieg< folgt jetzt aber gleich ein weiterer ganz dicker Brocken mit dem starken Aufsteiger FC Holzhausen, der nur zum Saisonauftakt gegen die Kickers (0:4) den Kürzeren zog, dann aber gleich viermal in Serie dreifach punkten konnte – zuletzt mit 5:2 in Pforzheim. Mit Janik Michel haben sie zudem einen Stürmer der Extraklasse in ihren Reihen, der in der letzten Saison 47 Ligatore erzielte und in dieser Saison auch schon neunmal getroffen hat. Ihn auszuschalten wäre also fast schon die halbe Miete.

Für den SVO-Coach sind die Sulzer Vorstädter „on fire”, also das heißeste Team der Liga. „Sie gewinnen die Spiele nicht einfach nur, sondern schlagen Kontrahenten aus jeder Tabellenregion derzeit mit deutlichen Ergebnissen – egal ob daheim oder auf gegnerischem Rasen. Am Mittwoch brauchen wir sicherlich einen Tag am Optimum. Wir haben einen bockstarken Gegner vor der Brust, den wir nicht nur fußballerisch bezwingen möchten, sondern den wir auch mental erstmal brechen müssen. Bei diesem wahnsinnigen Flow, den unsere Gastgeber haben, musst du erstmal einen Fuß in die Tür bekommen. Das wird schwer, sehr schwer sogar. Ich traue meiner Mannschaft definitiv eine Überraschung in Holzhausen zu, aber da müssen wirklich 90 Minuten auf ganz hohem Niveau sitzen“, so Himmel weiter

Dabei baut er in der Defensive auch auf seinen Neuzugang Serach von Nordheim, der bei seinem Heimdebüt gegen Freiburg eine starke Leistung zeigte, obwohl ihn Himmel „körperlich noch nicht bei 100 Prozent sieht“.

In der Offensive verdiente sich auch der junge Marin Stefotic, Neuzugang vom SC Lahr, gute Noten. „Marin hat mit drei Vorlagen und einem Tor ordentlich an der Statistik geschraubt. Man muss hier aber auch Nico Huber und Cemal Durmus als Sturmpartner hervorheben. Die drei haben sich gut ergänzt und ihre Kollegen immer wieder gut in Szene gesetzt“, so Himmel, der noch um den Einsatz von Rachid Gueddin (Erkältung) und Bastian Barnick bangt, der sich gegen Freiburg am Knöchel verletzte. Dafür steht der zuletzt privat verhinderte Noah Zwick wieder im Kader.

 

RM

 

 

 

 

Kreisliga B, Staffel 2

SV Oberachern 2 – SC Wintersdorf 9:0 (5:0)

Mit dem vierten Dreier im fünften Spiel verbesserte sich die Oberligareserve des SV Oberachern auf Rang sechs. Der Tabellenletzte aus Wintersdorf steckte nie auf und hätte sich einen Ehrentreffer auch verdient, musste am Ende aber froh sein, dass die junge Elf des SVO gleich ein Dutzend guter Möglichkeiten ungenutzt ließ.

Auffälligster Akteur auf dem Platz war Oberacherns Spielertrainer Agostino Fazio, der überall zu finden war und dreimal ins gegnerische Gehäuse traf.

Am Mittwoch um 19.00 Uhr empfängt man im Derby den zuletzt stark auftrumpfenden SV Mösbach und da gilt es nachzulegen.

1:0 Reis (9.), 2:0 Horton (18.), 3:0 Schmidt (22.), 4:0 Fazio (37.), 5:0 Fazio (41.), 6:0 Niederbacher (48.), 7:0 Baumann (55.), 8:0 Fazio (74.), 9:0 Baumann (90.)

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – Freiburger FC 4:1 (2:0)

Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen die Titelanwärter SG Sonnenhof Großaspach und Stuttgarter Kickers fand der SV Oberachern am siebten Spieltag der Oberliga Baden-Württemberg wieder zurück in die Erfolgsspur. Sehr zur Freude von Trainer Fabian Himmel: „Ich habe nach den letzten beiden Auftritten viel Druck auf die Mannschaft gemacht, auch in der Presse. Sie hat darauf wunderbar reagiert. Das hat man vor allem in der zweiten Halbzeit gemerkt“.

Beim 4:1 im südbadischen Derby gegen den Freiburger FC brauchte sein Team aber eine längere Anlaufphase um richtig ins Spiel zu finden. „Da waren wir zwar mit dem Ball gut – aber eben nicht gegen den Ball. Wenn wir da das 0:1 bekommen, dann wäre das auch nicht unverdient gewesen“, so Himmel.

Zwanzig Minuten lang war das noch punktlose Schlusslicht die aktivere Mannschaft, die den SVO schon beim Spielaufbau früh störte. Nach vier Minuten musste Mark Redl in höchster Not vor dem einschussbereiten Ali Ibrahim klären und auch der agile Matthis Eggert fand im SVO-Schlussmann seinen Meister (12.). Nur sechzig Sekunden später wäre aber auch er machtlos gewesen, doch der Distanzschuss von Josias Schelb streifte nur die Oberkante der Latte. Das erste richtige offensive Lebenszeichen der Achertäler setzte Cemal Durmus, dessen Schuss aus 18 Metern aber das FFC-Gehäuse um einen Meter verfehlte (16.). Langsam fanden die Gastgeber besser in die Partie. Nach schönem Zuspiel von Neuzugang Serach von Nordheim hatte Nico Huber das 1:0 auf dem Fuß, verfehlte das Ziel aber ganz knapp (24.). Besser machte es Oberacherns Goalgetter dann aber nur eine Zeigerumdrehung später, als er einen Fehler der FFC-Defensive mit dem bis dato etwas überraschenden Führungstreffer bestrafte. Kurz vor dem Pausenpfiff des umsichtig leitenden Schiedsrichters Roy Dingler (Birkenfeld) wurde Oberacherns Angreifer Marin Stefotic von FFC-Keeper David Bergmann viel zu ungestüm von den Beinen geholt. Cemal Durmus ließ sich die Chance beim fälligen Strafstoß nicht entgehen und traf mit seinem vierten Saisontor zum 2:0.

Nach dem Wechsel waren die Breisgauer zwar um den Anschlusstreffer bemüht, doch dann traf Nico Huber mit seinem dritten Saisontor nach Vorarbeit von Mehmet Güzelcoban zum 3:0 (54.) und nur drei Minuten später krönte Marin Stefotic seine starke Leistung mit dem 4:0 nach klasse Zuspiel von Huber. Huber (59.) und auch Durmus (66.) ließen weitere Riesenmöglichkeiten ungenutzt.

Die trotz des jetzt klaren Rückstands nie aufsteckenden Gäste kamen in der 69. Minute durch David Tritschler zum verdienten Anschlusstreffer und ein Kopfball von Julius Faßbinder verfehlte das SVO-Gehäuse nur knapp (79.). In der Schlussminute verpasste der eingewechselte Rais Awell den fünften Oberacherner Treffer. Statt den völlig freistehenden und ebenfalls eingewechselten Bastian Barnick zu bedienen, setzte Oberacherns Wirbelwind das Leder überhastet am Kasten vorbei.

„Aufgrund unserer zweiten Halbzeit haben wir das Spiel heute auch in der Höhe verdient gewonnen“, bilanzierte SVO-Coach Fabian Himmel hinterher.

FFC-Coach Benjamin Pfahler, der in der letzten Saison mit dem Offenburger FV souverän den Aufstieg in die Oberliga schaffte, muss weiterhin auf die ersten Zähler warten. „In den ersten 20 Minuten waren wir gut im Spiel und hatten auch ein paar Torchancen. Der SVO hat heute mehr Qualitäten im Abschluss gezeigt, war zielstrebiger und effizienter und in den Schlüsselszenen auch zweikampfstärker. Dementsprechend geht der Sieg auch in Ordnung“, so Pfahler.

 

SV Oberachern:Redl, Fritz, Güzelcoban (80. Hauswald), Durmus, Stefotic (62. Awell), Huber (64. Barnick), Leberer, Asam, Recht (70. Knobelspieß), Ludwig, von Nordheim

Freiburger FC: Bergmann, Polzer (66. Faßbinder), Martinelli (66. Ivancic), Tritschler, Bohro, Himmelsbach, Schelb (53. Gehring), Zeyer, Ibrahim (59. Hinrichsen), Amrhein, Eggert

Schiedsrichter: Roy Dingler (Birkenfeld)

Zuschauer: 175

Tore: 1:0 Huber (25.), 2:0 Durmus (45./FE), 3:0 Huber (54.), 4:0 Stefotic (57.), 4:1 Tritschler (69.)

RM

 

Stimmen zum Spiel:

Serach von Nordheim

Memo Güzelcoban

 

 

Daten und Fakten

 

 

 

 

 

 

 

Kreisliga B Staffel 2

SV Oberachern 2 – SC Wintersdorf (Sonntag, 15:00 Uhr)

Mit dem SC Wintersdorf kommt am Sonntag der noch sieglose Tabellenletzte zum SVO an den Waldsee. Ein ums andere Mal wurde die Abwehr des Teams um Spielertrainer Matthias Weiss im bisherigen Saisonverlauf an ihre Grenzen gebracht. Bereits 72 Gegentore nach 6. Spieltagen sprechen eine eindeutige Sprache. Dennoch ist vollle Aufmerksamkeit gerade gegen Gegner der Kathegorie “Schießbude der Liga” geboten, mahnt SVO Spielertrainer Ago Fazio den Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
Der SVO war vergangenen Spieltag spielfrei, der SC Winterdorf verlor sein Spiel gegen SpVgg Ottenau mit 12:2.
Sein letztes  Spiel gegen SpVgg Ottenau gewann der SVO mit 2:1 und nimmt mit neun Punkten allerdings 2 Spielen Rückstand den achten Tabellenplatz ein.
Drei Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz der Elf von Ago Fazio, nur gegen den Ligakrösus SV Neusatz zog man mit 2:3 den kürzeren.

Nach der sonntäglichen Hürde SC Wintersdorf wartet dann am Mittwoch 14.09.2022 der SV Mösbach zum Lokalderby auf Team 2 – Spielbeginn am Waldsee um 19.00

Auf zahlreiche Untersützung der SVO Fans hoffen unsere Jungs von Team 2.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – Freiburger FC, Samstag 16.30 Uhr

Erstmals in seiner bislang neunten Saison im Baden-Württembergischen Fußballoberhaus blieb der SV Oberachern in seinen ersten vier Begegnungen ungeschlagen. Dann aber folgte eine 0:2 Heimniederlage gegen den Ex-Drittligisten SG Sonnenhof Großaspach und zuletzt eine 1:6 Klatsche bei den ambitionierten Stuttgarter Kickers. Beide werden am Ende von allen Experten auch ganz oben in der Tabelle erwartet, sodass sich die Enttäuschung über beiden Niederlagen in beschaulichen Grenzen hielt, auch bei Trainer Fabian Himmel: „Das Auftaktprogramm mit drei Top-Teams und drei englischen Wochen war in der Tat schwer. Von daher sind sechs Punkte zwar jetzt nicht toll, aber eine ordentliche Basis für die nächsten Aufgaben. Gerade die Spiele gegen den Offenburger FV, im Pokal beim SV Linx oder gegen Göppingen waren starke Partien von uns. Da waren wir unglaublich gierig und griffig. Diese Gier und bedingungslose Leidensfähigkeit sind uns gegen Großaspach und die Kickers etwas verloren gegangen. Da waren wir in den zweiten Halbzeiten nicht der eklige, unnachgiebige Gegner, der wir sein wollen, aber das soll jetzt am Samstag wieder anders sein“.

Da gastiert im südbadischen Derby der noch punktlose Freiburger FC im Waldseestadion gegen den man sich in der vergangenen Saison aber recht schwertat. In Freiburg kassierten die Achertäler eine unnötige 1:2 Niederlage nach einer ganz schlechten Vorstellung und daheim ein im Abstiegskampf ein ungemein wichtiges 1:0 durch einen Treffer von Benedikt Asam kurz vor Schluss.

Oberacherns ehrgeiziger Coach weiß, was sein Team gegen die Elf seines Kollegen Benjamin Pfahler erwarten wird. „Das wird ein totales offenes Spiel. Freiburg hat sehr viele junge, gut ausgebildete Kicker in ihren Reihen. Gerade bei eigenem Ballbesitz ziehen die Breisgauer ein unglaubliches selbstsicheres Kombinationsspiel auf. Da brauchen wir eine Defensive, die aggressiv und motiviert die Zweikämpfe sucht und mit aller Macht gewinnen will. Der aktuelle Tabellenplatz ist überhaupt nicht repräsentativ für das Leistungsvermögen unseres Gegners. Ich erwarte ein packendes Duell und von meinen Jungs, dass sie mit Feuer in den Augen den Platz betreten und ihr Herz auf dem Platz lassen. Sonst wird es am Samstag sicher nicht reichen, das haben uns das letzte Spiel, aber gerade auch das Hinspiel letztes Jahr beim FFC gelehrt.

Vor der Partie gegen den traditionsreichen FFC, 1907 Deutscher Fußballmeister, stehen personell noch einige dicke Fragezeichen. Himmel bangt um den Einsatz seiner angeschlagenen Leistungsträgern Rachid Gueddin (Erkältung), Luca Fritz (Knöchel), Memo Güzelcoban (Rücken) und Benedikt Asam (Knie).

 

RM

 

 

 

 

 

Neuzugang Nr.7

SVO verpflichtet erfahrenen Abwehrspieler
Kurz vor Schließen des Transferfensters wird der SV Oberachern nochmals auf dem Transfermarkt tätig.
Mit Serach von Nordheim wechselt ein erfahrener Abwehrspieler an den Waldsee.
Seine fußballerische Ausbildung genoss er beim jetzigen Regionalligisten SSV Ulm. In der Saison 2015/16 wechselte er vom SC Pfullendorf aus der Verbandsliga in die Oberliga zum CFR Pforzheim. Dort kam er auf 128 Einsätze und 3 Tore, ehe er zu Beginn dieser Saison in die Verbandsliga Baden nach Langensteinbach ging. Nach 4 Einsätzen in der Verbandsliga zieht es Serach nun erneut in die Oberliga Baden-Württemberg.
Daß sich Serach nun für den SVO entschieden hat, stimmt unseren Cheftrainer Fabian Himmel positiv:
 „Mit Serach haben wir eine sehr erfahrene Last-Minute-Lösung gefunden, nachdem durch den Ausfall von Gabriel Springmann und Jan Dietrich ein Engpass in der Innenverteidigung entstanden ist. Serach bringt zahlreiche Oberligajahre mit nach Oberachern, eine gute Ruhe am Ball sowie ein sehr gutes Stellungsspiel in der Defensive. Ich freue mich sehr, dass wir so einen guten Charakter kurz vor Ende der Transferfrist noch gewinnen konnten.
Da hat gerade Mark als sportlicher Leiter unter diesem Zeitdruck einen klasse Job gemacht!“
Wir haben uns auch mit Serach über seinen neuen Verein und die nun anstehenden Aufgaben unterhalten.
SVO: Warum hast du dich für den SVO entschieden?
Serach: Ich sehe sehr viel Potenzial in der jungen Mannschaft und habe nur positives über den Verein gehört.
SVO: Was sind deine persönlichen Ziele beim SVO?
Serach: Ich will durch meine Erfahrung und Mentalität im Training und im Spiel der Mannschaft weiterhelfen.
SVO: Welche Ziele hast du mit dem Team?
Serach: Wir wollen eine erfolgreiche Oberligasaison spielen und mit attraktiven Fußball unsere Fans begeistern.
SVO: am Samstag war dein erster Einsatz in blau-weiß. Wie fühlt es sich an wieder in der Oberliga zu spielen?
Serach: Mein letzter Einsatz in der Oberliga ist noch gar nicht so lange her. Aber natürlich bin ich froh, weiterhin in der Oberliga spielen zu dürfen.
Herzlich willkommen in Oberachern Serach!

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Stuttgarter Kickers – SV Oberachern 6:1 (2:1)

„Wenn mich heute etwas ärgert, dann ist es die Höhe der Niederlage. Wir haben eine tolle erste Halbzeit gespielt, da darf man sich gerade nach dem 3:1 nicht so einfach hängen lassen. Da gingen viel zu früh die Köpfe runter. Aber es ist eine junge Mannschaft und deshalb ist auch so etwas ein Lernprozess“, sagte Oberacherns Coach Fabian Himmel nach der 1:6 Niederlage beim ehemaligen Bundesligisten Stuttgarter Kickers, die nach zahlreichen vergeblichen Anläufen mit aller Macht wieder den Aufstieg in die Regionalliga anstreben.

45 Minuten lang zeigten die Achertäler dabei eine mehr als ansprechende Leistung. 2275 Zuschauer im Kickers-Stadion rieben sich zunächst etwas verwundert die Augen, denn bereits nach fünf Minuten bestrafte Rais Awell ein Missverständnis in der Defensive der Gastgeber mit dem frühen 0:1. Kurz darauf leisteten sich die Kickers einen weiteren groben Schnitzer. Ein verunglückter Rückpass auf David Nreca-Bisinger landete am Innenpfosten (9.) und der Schlussmann konnte gerade noch in höchster Not vor Rais Awell klären.

Dann waren es zwei Kopfballtore, die den Ex-Bundesligisten auf die Siegerstraße brachten. Ein Freistoß von der linken Seite auf das lange Eck wurde per Kopf verlängert und Marvin Riedinger ließ SVO-Keeper Mark Redl mit einem platzierten Kopfball beim Ausgleich keine Chance (18.). Marin Stefotic hatte kurz darauf die erneute SVO-Führung auf dem Fuß, scheiterte aber am glänzend reagierenden Kickers-Schlussmann Nreca-Bisinger. Sechs Minuten nach dem Ausgleich hatte David Braig keine Mühe, das Leder per Kopf aus kurzer Distanz zum 2:1 Halbzeitstand ins SVO-Gehäuse zu befördern, sehr zum Ärger von SVO-Coach Fabian Himmel: „Die Kickers wollten mit aller Macht die Kopfballduelle gewinnen. Da waren wir zwar bei den Männern, aber nicht in der Lage, entscheidend zu stören“.

Nach der Pause wollte sein Team zwar an die guten Leistungen des ersten Durchgangs anknüpfen, doch die Bemühungen waren nur von kurzer Dauer. Mit seinen Treffern zwei (53.) und drei (56.) erhöhte Marvin Riedinger per Doppelschlag auf 4:1. Kickers-Kapitän Kevin Dicklhuber legte nach 69 Minuten nach einem kapitalen Fehler in der SVO-Defensive mit dem 5:1 nach. Den Schlusspunkt zum 6:1 in einer jetzt einseitigen Partie setze David Braig mit einem sehenswerten Seitfallzieher (83.).

Am Samstag um 16.30 Uhr gastiert der noch punktlose Freiburger FC zum südbadischen Derby  im Oberacherner Waldseestadion und da gilt es das Punktekonto nach dem hammerharten Auftaktprogramm gegen zahlreiche Topteams wieder auszubauen.

 

Stuttgarter Kickers: Nreca-Bisinger, Moos (64. Leon Maier), Kammerbauer, Zagaria, Dicklhuber, Riedinger (67. Loris Maier), Blank, Kolbe, Braig, Kececi (72. Colic), Berisha (72. Riehle)

Oberachern: Redl, Zwick, Durmus (90.+1 Hauswald), Gueddin (60. Knobelspieß), Stefotic, Huber, Awell (63. Varivoda), Leberer, Recht, Ludwig (72. von Nordheim), Barnick

Schiedsrichter: Cedric-Alexander Bollheimer (Kraichtal)

Zuschauer: 2275

Tore: 0:1 Awell (5.), 1:1 Riedinger (18.), 2:1 Braig (24.), 3:1 Riedinger (53.), 4:1 Riedinger (56.), 5:1 Dicklhuber (69.), 6:1 Braig (83.)

 

RM

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Stuttgarter Kickers – SV Oberachern , Samstag 14.00 Uhr

 

Am fünften Spieltag kassierte der SV Oberachern mit dem 0:2 gegen Regionalliga-Absteiger SG Sonnenhof Großaspach zwar seine erste Niederlage, die aber gegen einen der Meisterschaftskandidaten auch nicht ganz unerwartet kam. Dennoch zog sich das Team mehr als achtbar aus der Affäre, was ja auch die Fans hinterher mit viel Beifall honorierten. „Die größte Lehre des Spiels war, dass du gegen Spitzenteams effizient ohne Ende sein musst. Wir hatten im ersten Durchgang zwei hundertprozentige Möglichkeiten und erzielen keinen Treffer, unsere Gäste machen aus ihrer ersten Halbchance das Tor. In der zweiten Halbzeit hatten wir dann am Ende der dritten englischen Woche nicht mehr diese Energie und geistige Frische, um so einen Gegner ernsthaft in Bedrängnis zu bringen“, fasste Oberacherns Coach Fabian Himmel das Geschehen noch einmal rückblickend zusammen.

Jetzt geht es am Samstag gleich gegen den nächsten Meisterschaftsanwärter, die Stuttgarter Kickers. Der Ex-Bundesligist verpasste in der vergangenen Saison nur ganz knapp den Sprung in die Regionalliga. Bislang trafen beide in der Oberliga fünfmal aufeinander, zuletzt vor gerade einmal drei Monaten.

Im altehrwürdigen Kickers-Stadion unter dem Stuttgarter Fernsehturm wartet der SVO dabei noch immer auf den ersten Treffer. Vielleicht klappt es ja jetzt am Samstag. Auf alle Fälle wäre ein Remis bei der Elf von Trainer Mustafa Ünal bereits ein Riesenerfolg.

Für Fabian Himmel sind die Kickers „das mit Abstand beste Team der Liga“. „Ich bin überzeugt davon, dass sie dieses Jahr den direkten Aufstieg packen. Jeden Punkt, den wir uns gegen so einen Gegner erarbeiten, ist für das Saisonziel Klassenerhalt Gold wert. Die Arbeit meines Kollegen Mustafa Ünal schätze ich sehr, er hat den Kickers eine ganz klare Spielidee gegeben und es geschafft, Fans mit Spielern zu einer Einheit zu vereinen. Das wird ein heißer Tanz auf den wir uns aber alle brutal freuen. Wir werden die Aufgabe sicherlich angriffslustiger angehen als vor 3 Monaten, als unser 16-Mann-Kader auf dem Zahnfleisch gekrochen ist“, so Himmel weiter.

In dieser Saison steht ihm zwar ein etwas größerer Kader zur Verfügung, dennoch plagen ihn ein paar Personalsorgen. Mehmet Güzelcoban und Benedikt Asam (beide muskuläre Probleme) sowie Jan Dietrich (Knorpelschaden) fallen auf alle Fälle aus. Die angeschlagenen Leistungsträger Luca Fritz und Nico Huber werden am Samstag wohl auflaufen aber nicht bei einhundert Prozent sein.

 

RM