1. Mannschaft: SV Oberachern – FSV 08 Bietigheim-Bissingen | 17.10.2021

 

Anpfiff: 15:00 Uhr im Waldseestadion Oberachern

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2. Mannschaft: FC Neuweier – SV Oberachern 2 | 17.10.2021

 

Anpfiff: 15:00 Uhr Eckweg-Arena, Baden-Baden-Neuweier

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Nächster Paukenschlag beim Fußballverein aus Oberachern

 

Die Vorbereitungen für die kommende Saison 2022/23  beim SV Oberachern laufen bereits. Nachdem gestrigen Auswärtserfolg beim 1. FC Bruchsal verkündeten die Verantwortlichen des SVO eine erfreuliche Nachricht.

Luca Fritz bleibt bis 2024 (Unterschrift) – Luca Fritz, verlängert seinen Vertrag um weitere 2 Jahre und bleibt dem Oberligisten so erhalten. Er spielt seit mittlerweile 5 Jahren in Oberachern und ist ein absoluter Star nicht nur bei den Fans sondern auch in der Mannschaft.

 

Statement Luca Fritz:
„Ich fühle mich einfach total wohl in diesem Verein, das Trainerteam hat mir das vollste Vertrauen geschenkt“.
„Ich bin komplett von dem Fußball und der Spielidee der beiden Coaches überzeugt“.

Er möchte auf jeden Fall mit der Jungen aber kämpferischen Mannschaft in der Oberliga bleiben.

 

Statement unseres sportlichen Leiters Mark Lerandy:
„Wir freuen uns sehr. Es ist ein wichtiges Signal. Der SV Oberachern ist immer daran interessiert, Spieler die sich mit dem Verein identifizieren, langfristig zu halten. Luca hat sich die letzten Jahre enorm entwickelt, auch was die Führungsmentalität angeht. Wir sind sehr glücklich dass wir so einen wichtigen Spieler von unserem Vorhaben überzeugen konnten.“

 

Luca, schön, dass du weiter ein Teil des SVO bleibst

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg  

 1.FC Bruchsal – SV Oberachern 0:2 (0:0)

Mit einem am Ende verdienten 2:0 Erfolg beim bisherigen Tabellennachbarn 1. FC Bruchsal holte der SV Oberachern drei wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt in der Oberliga. Es war gleichzeitig der erste Auswärtserfolg seit über einem Jahr.

Vor den 220 Zuschauern im Bruchsaler Sportzentrum, darunter fast die Hälfte aus Oberachern, fanden die Gastgeber zunächst besser in die Partie. Bereits nach drei Minuten scheiterte Albin Sahiti  aber ebenso an SVO-Schlussmann Mark Redl wie André Redekop im Anschluss an die dritte Bruchsaler Ecke (18.). Gegen die von Kapitän André Walica, der von 2015 bis 2017 auch schon in Diensten des SVO stand, lautstark organisierte Bruchsaler Defensive taten sich die Achertäler lange Zeit recht schwer. Dann zog sich Linienrichter Marvin Schwoon bei einer unglücklichen Aktion eine schwere Knieverletzung zu (30.) und es begann die Suche nach einem qualifizierten Ersatz. Zum Glück für alle Beteiligten erklärte sich Dietmar Geissler, Schiedsrichter-Einteiler des Bezirks Offenburg, spontan bereit, die Funktion an der Seitenlinie zu übernehmen. Nach passender Einkleidung und einer 18-minütigen Unterbrechung ging es weiter. Die Zwangspause spielte dem SVO wohl in die Karten, denn jetzt war es das Team des Trainerduos Mark Lerandy und Fabian Himmel, das die Initiative übernahm. Nur kurze Zeit später zappelte das Leder nach einem Kopfball von Jan Dietrich zwar im Bruchsaler Kasten, doch der gut leitende SR John Bender (Gomaringen) entschied zu Recht auf Abseits. Eine scharfe Hereingabe von Marvin Ludwig verfehlte Luca Fritz per Kopf nur um Zentimeter (45.+8).

Auch nach dem Wechsel blieb der SVO zunächst einmal am Drücker. Rais Awell hatte gleich zweimal den Führungstreffer auf dem Fuß (46./55.) und Nico Huber scheiterte am glänzend parierenden Oliver Nell im Bruchsaler Kasten. Auf der anderen Seite fand Mohamed Amelhaf in SVO-Keeper Redl seinen Meister (59.). Dann hatte Oberacherns >Chef der ruhenden Bälle< Cemal Durmus wieder einmal seinen Auftritt. Aus 20 Metern setzte er einen Freistoß unhaltbar für Nell zum mittlerweile verdienten 0:1 in die Maschen (61.). Danach hatte der SVO nur noch eine gefährliche Aktion zu überstehen, als Daniel Schiek im Anschluss an eine Ecke das Tor um einen Meter verfehlte (65.). Bruchsals Coach versuchte zwar dem Spiel mit zwei Doppelwechseln (65./80.) noch eine Wende zu geben, doch als Benedikt Asam in Minute 83 mit einem platzierten Schuss zum 0:2 traf, gingen bei den Gastgebern die Köpfe nach unten.

Dann war Schluss und der SVO jubelte nicht nur über die ersten Auswärtspunkte, sondern nach dem glücklichen 3:2 Heimerfolg über Ilshofen nun auch über den zweiten Sieg hintereinander.

Am Sonntag (15.00 Uhr) gastiert Tabellenführer FSV 08 Bietigheim-Bissingen im Waldseestadion und da liegt die Messlatte doch noch um einiges höher.

 

Oberachern: Redl, Fritz (88. Zwick), Dietrich, Güzelcoban, Durmus (85. Schopf), Gueddin (60. Ambri), Huber, Awell, Leberer, Asam, Ludwig

Bruchsal: Nell, Kias (80. Walther), Berecko (80. Dogancay), Gessel, Redekop, Amelhaf, Schiek, Walica, Agbegniadan, Sahiti (65. Muto), Sailer

Schiedsrichter: John Bender (Gomaringen)

Zuschauer: 220

Tore: 0:1 Durmus (61.), 0:2 Asam (83.)

 

Und das sagte Fabian Himmel vom Trainerstab des SVO hinterher:

„Man hat schon in der Kabine gespürt, dass die Mannschaft nach dem letzten Sieg unbedingt nachlegen wollte. Leider ist diese Motivation am Anfang etwas in den falschen Kanal gerutscht. In den ersten 25 Minuten haben wir sehr hektisch und oft zu ungenau agiert. In der längeren Zwangspause haben dann die Jungs die Ruhe und das Vertrauen in ihr Spiel wiedergefunden. Danach war es ein souveräner Auftritt. Vor allem unsere Defensive hat sehr viel Sicherheit ausgestrahlt und sich das >zu Null< absolut verdient!“.

 

Paukenschlag beim SV Oberachern

 

Oberligist SV Oberachern setzt erstes Ausrufezeichen für die nächste Saison

Die Verantwortlichen des SV Oberachern setzen personell gesehen, das erste große Statement für die kommende Saison 2022/23.

Kapitän Nicola Leberer bleibt an Board. – Wie am vergangenen Samstag bekannt wurde, hat Oberacherns Kapitän Nicola Leberer vorzeitig um weitere zwei Jahre, bis 2024 seinen Vertrag verlängert.

 

Statement unseres sportlichen Leiters Mark Lerandy:
„Wir sind extrem glücklich, dass unser Captain den neu eingeschlagenen Weg langfristig mitgehen will. Nici verkörpert unsere SVO-DNA und geht auf und neben dem Platz vorbildlich voran“.

 

Statement Nicola:
„Ich fühle mich pudelwohl in Oberachern, das Umfeld im Verein und auch im Trainerteam passt alles super zusammen“. Mitlerweile spielt Nicola seine fünfte Saison beim SV Oberachern und möchte mit seiner Erfahrung gerade den jungen Spielern helfen voran zu kommen.

 

Nicola, schön das du weiter ein Teil unserer SVO Familie bleibst.

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

1. FC Bruchsal – SV Oberachern, Samstag, 15.30 Uhr

Nach dem am Ende glücklichen 3:2 über den TSV Ilshofen mussten alle beim SV Oberachern einmal ganz tief durchschnaufen – auch Fabian Himmel vom Trainerteam der Achertäler:. „Der Sieg gegen Ilshofen war  sehr wichtig und tat total gut, gar keine Frage. Auch wenn spielerisch noch viel Luft nach oben war, die Jungs sind sehr gut mit der Situation und der Wichtigkeit der Begegnung umgegangen. Wenn wir am Ende mit Ilshofen die Punkte teilen, dürfen wir uns sicher nicht beschweren. Diesmal haben aber wir in der Schlussphase den entscheidenden Punch gesetzt, nachdem wir gegen Pforzheim und Neckarsulm jeweils unglücklich kurz vor Schluss die Gegentreffer kassierten. Mich freut es für unsere junge Mannschaft, dass sie sich für die harte Arbeit – wenn auch verspätet – belohnt hat. So ein Spiel zu gewinnen, ist ein weiterer Entwicklungsschritt, gerade im Rückblick auf die zahlreichen Spiele, so der SVO-Coach.

Das erste Sechs-Punkte-Spiel beim Freiburger FC hat der SVO 1:2 verloren – das zweite am Ende gegen Ilshofen mit 3:2 glücklich gewonnen. Nun folgt beim Tabellennachbarn 1. FC Bruchsal, der bislang ein Spiel weniger ausgetragen hat als der SVO, gleich schon das dritte. Auswärts wartet der SVO immer noch auf die ersten Punkte in fremder Umgebung, das soll sich jetzt aber bald ändern. „Im Spiel gegen Bruchsal wollen wir nicht nur in der Tabelle, sondern auch spielerisch den nächsten Schritt machen. Nach der Niederlage der Bruchsaler gegen Nöttingen erwarten wir einen hochmotivierten Gegner, der zudem auf eine gute Heimbilanz blicken kann. Es ist definitiv eine große Herausforderung dort zu gewinnen, da hat der Tabellenstand überhaupt nichts zu sagen. Wir wollen es packen und im zweiten Spiel hintereinander punkten, was uns in dieser Saison noch nicht gelungen ist“, betont Himmel.

Bislang standen sich beide erst zweimal in der Oberliga gegenüber und das liegt schon eine ganze Weile zurück. In der Saison 13/14 zog der SVO mit 0:1 den Kürzeren in Bruchsal.

 

Kreisliga B, Staffel 3

SV Oberachern 2 – SV Bühlertal 2,  Sonntag 10.10.2021,  15.00 Uhr

Mit 2:4 beim SV Altschweier zog die zweite Mannschaft des SV Oberachern den Kürzeren. Es war die erste Niederlage des neuformierten jungen Teams. Eine unnötige Niederlage, „weil die nicht besser waren als wir“, ärgerte sich Trainer Afrim Bejta hinterher. „Wir geraten aus zwei Fehlern in den ersten zehn Minuten in Rückstand,  weil wir hinten einfach geschlafen haben. Unterm Strich tut mir diese Niederlage sehr weh“, so Bejta.

Jetzt geht es gegen den noch ungeschlagenen Tabellenzweiten SV Bühlertal 2. Coach Bejta ist sich bewusst, was sein Team da am Sonntag erwartet: „Das wird eines der schwersten Spiele. Der SVB ist mit vielen erfahrenen Spielern aufgestellt und eine eingespielte Truppe“.

 

Kreisliga B Staffel 3:

SV Altschweier – SV Oberachern 2, 4:2 (2:1)

 

Der SV Oberachern 2 steckte am Sonntag die erste Saisonniederlage ein und verlor gegen den SV Altschweier mit 2:4. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich der SV Altschweier die Nase vorn.

Kaum war das Spiel angepfiffen, lag das Heimteam bereits in Front. Marcel Doll markierte in der vierten Minute die Führung. Bereits in der 15. Minute erhöhte Mathias Graf den Vorsprung der Elf von Konstantin Treiber. Der SV Altschweier musste den Treffer von Janick Schmidt zum 1:2 hinnehmen (36.). Mit einem Wechsel – Christian Schallmayer kam für Christoph Mörmann – startete der SV Altschweier in Durchgang zwei. Bis zur Halbzeit änderte sich am Stand nichts mehr und so ging es nach dem Pausenpfiff in den Kabinentrakt. Für das 3:1 vom SV Altschweier zeichnete Benet Shkreli verantwortlich (70.). Für das 4:1 vom SV Altschweier sorgte Loris Frey, der in Minute 84 zur Stelle war. In der Schlussphase nahm Afrim Bejta noch einen Doppelwechsel vor. Für Justin Vogel und Sören Hohmann kamen Alexander Leonowez und Raphael Chipaux auf das Feld (84.). Mit dem Treffer zum 2:4 in der 90. Minute machte Schmidt zwar seinen Doppelpack perfekt – der Rückstand zum SV Altschweier war jedoch weiterhin groß. Am Ende stand SV Altschweier als Sieger da und behielt die drei Punkte verdient zu Hause.

Beim SV Altschweier präsentierte sich die Abwehr angesichts neun Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (9). Durch den Erfolg verbesserte sich SV Altschweier im Klassement auf Platz vier.

Der SV Oberachern 2 verliert nach dieser Niederlage in der Tabelle an Boden und steht – auch wenn die Aussagekraft zu diesem frühen Saisonzeitpunkt begrenzt ist – nun auf dem fünften Rang.

 

 

Oberliga Baden-Württemberg   

SV Oberachern – TSV Ilshofen 3:2 (1:1)

„Nix für schwache Nerven heute Nachmittag“, verkündete  Oberacherns Stadionsprecher Frank Dickerhoff Sekunden nach dem Abpfiff des gut leitenden Schiedsrichters Philipp Schlegel (Munderkingen). Mit einem last-minute-Eigentor des TSV Ilshofen in der zweiten Minute der Nachspielzeit setzte sich der SV Oberachern in einem echten Kellerduell gegen den TSV Ilshofen mit 3:2 durch.

Kein Wunder, dass Mark Lerandy vom Trainerstab des SVO hinterher erst einmal ganz tief durchschnaufen musste. „Es war heute für alle Beteiligten eine wahnsinnige Berg- und Talfahrt. Wieder einmal waren wir anfällig nach unseren Führungstoren. Ich freue mich für die Jungs, dass sie auch mal belohnt wurden. Nicht wegen dem Spiel heute, sondern wegen den guten Spielen davor, wo sie echt gut gearbeitet haben“, betonte Lerandy.

Oberacherns erste gefährliche Torannäherung bereits nach vier Minuten, doch der Freistoß von Cemal Durmus aus 18 Metern war eine sichere Beute von TSV-Keeper Jonas Wieszt. Fünf Minuten später war es einmal mehr Luca Fritz, der die von Durmus getretene erste SVO-Ecke per Kopf zum 1:0 unhaltbar in den Kasten setzte. Zwei Minuten später strich ein weiterer Kopfball von Fritz knapp über das TSV-Gehäuse und in Minute 14 scheiterte er am glänzend reagierenden Wieszt. Eine knappe halbe Stunde lang war vom Gast aus dem Hohenlohischen, der eine Woche zuvor noch mit 0:6 gegen den FC Nöttingen böse unter die Räder kam,  bis auf eine Ecke nicht viel zu sehen. Der SVO versäumte es in dieser Phase, den zweiten Treffer nachzulegen. Dann musste Oberacherns Goalgetter Nico Huber verletzungsbedingt vom Feld (25.) und vier Minuten danach stand Maximilian Egner nach einer Ecke von TSV-Kapitän Lukas Lienert goldrichtig und traf zum 1:1 Ausgleich. Ilshofen konnte danach die Partie zwar ausgeglichen gestalten, echte Torchancen – bis auf ein paar gefährliche Distanzschüsse – besaß man bis zum Seitenwechsel aber nicht.

Das sollte sich nach der Pause aber ändern, denn nun übernahmen die Gäste mehr und mehr die Initiative. Niklas Wackler (55.) und Lukas Lienert (57.) hatten den Führungstreffer auf dem Fuß, doch der fiel zur Überraschung der 220 Zuschauer kurz darauf auf der anderen Seite. Rais  Awell passte fast von der Grundlinie nach innen und Cemal Durmus bedankte sich mit dem 2:1 (59.). Doch auch nach dem zu diesem Zeitpunkt nicht unbedingt erwarteten zweiten SVO-Treffer agierten die Gäste weiter im Vorwärtsgang. Ein Schuss von Simon Wilske verfehlte nur knapp das Oberacherner Gehäuse (65.). In Minute 76 brachte Daniel Schmelzle einen Freistoß von der rechten Seite nach innen und der freistehende Baba Mbodji vollendete unhaltbar für Mark Redl zum 2:2. Die Gäste wollten jetzt sogar mehr und ließen den SVO kaum noch zur Entfaltung kommen, doch in der zweiten Minute der Nachspielzeit war es Luca Fritz, Oberacherner auffälligster Akteur, der von rechts scharf nach innen passte und Ilshofens Unglücksrabe Maximilian Egner lenkte das Leder zum 3:2 ins eigene Gehäuse.

Am Ende ein zwar glücklicher, aber gemessen am ersten Durchgang ein auch nicht ganz unverdienter Sieg der Achertäler.

Ilshofens Trainer Julian Metzger stand die Enttäuschung hinterher tief ins Gesicht geschrieben. „Vor

dem Oberacherner 2:1 müssen wir selber in Führung gehen. Nach dem 2:2 hatten wir Aufwind und da war ich mir sicher, dass wir das Ding heute noch machen. Dann aber lassen wir es uns einfach so nehmen“, so Metzger.

SV Oberachern: Redl, Fritz, Dietrich (85. Gueddin), Güzelcoban (64. Schopf), Durmus, Huber (25. Ambri), Springmann, Awell (74. Zwick), Leberer, Asam, Ludwig

TSV Ilshofen: Wieszt, Schmelzle, Egner, Aygün (70. Lausenmeyer), Mbodji, Wackler, Eberlein (76. Rodewald), Kurz, Rummler (84. Lindner), Stüber, Lienert (59. Wilske)

Schiedsrichter: Philipp Schlegel (Munderkingen)

Zuschauer: 220

Tore: 1:0 Fritz (9.), 1:1 Schmelzle (29.), 2:1 Durmus (59.), 2:2 Mbodji (76.), 3:2 Egner (90.+2/ET)

 

Trainerstimmen

Julian Metzger (Ilshofen):

„Das Spiel ist aus unserer Sicht enttäuschend verlaufen. Wir sind nach anfänglichen Problemen erst nach unserem 1:1 ins Spiel gekommen. Vor dem Oberacherner 2:1 müssen wir selber in Führung gehen. Nach dem 2:2 hatten wir Aufwind und da war ich mir sicher, dass wir das Ding heute noch machen. Dann aber lassen wir es uns einfach so nehmen“.

Mark Lerandy (SVO):

Es war heute für alle Beteiligten eine wahnsinnige Berg- und Talfahrt. Wieder einmal waren wir anfällig nach unseren Führungstoren. Ich freue mich für die Jungs, dass sie auch mal belohnt wurden. Nicht wegen dem Spiel heute, sondern wegen den guten Spielen davor, wo sie echt gut gearbeitet haben.

Wir vom Trainerteam haben heute wieder ganz viel Arbeit vor uns gesehen mit einer Mannschaft, die extrem jung ist und die Woche für Woche wachsen muss. Die Jungs sind willig und haben einen brutal guten Charakter und deshalb macht uns die Arbeit mit ihnen auch extrem viel Spaß.

Ich entschuldige mich heute nicht für den Sieg! Wichtig ist, dass die Jungs heute mit den Fans feiern dürfen.