Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern II – SV Bühlertal II 0:3 (0:0)

Durch die am Ende verdiente 0:3 Heimniederlage gegen die zweite Mannschaft des Verbandsligisten SV Bühlertal verpassten die Achertäler den Anschluss an die Tabellenspitze.

Im ersten Durchgang sahen die Besucher eine über weite Strecken ausgeglichene Partie ohne Höhepunkte. Echte Torchancen blieben auf beiden Seiten Mangelware.

Kurz nach der Pause scheiterte Mikail Yildiz nach einem schnellen Angriff noch an SVB-Keeper Niklas Bonnal, dann aber übernahmen die Gäste mehr und mehr das Kommando.

Einen Fehler im Oberacherner Spielaufbau bestrafte Jannis Kouimtzidis mit dem 0:1 (51.). Nur drei Minute später hatte der agile Maksym Holyk den zweiten Gästetreffer auf dem Fuß, setzte das Leder aber knapp über den Kasten. Besser machte er es dann in Minute 66 als er nach einer unglücklichen Aktion von SVO-Schlussmann Sebastian Ruf zum vorentscheidenden 0:2 erfolgreich war. Auf der anderen Seite blieb die junge SVO-Elf weit unter ihren Möglichkeiten. Eine Direktabnahme von Kapitän Tim Karcher nach Hereingabe von Kevin Lorenz, die das Gästegehäuse aber um einen Meter verfehlte (75.) blieb bis zum Schluss die einzig halbwegs gefährliche Aktion. Die Gäste bestimmten auch in der Schlussphase das Geschehen. Nach 84 Minuten konnte Ruf einen Schuss von Erblin Asllani noch an die Latte lenken, doch vier Minuten später war er nach einem Asllani-Kopfball ein drittes Mal geschlagen.

„Wir hatten uns vorgenommen, das eigene Tor sauber zu halten. Das ist uns durch eigene Fehler leider nicht gelungen. In der ersten Halbzeit war es ein Abtasten beider Mannschaften – keiner wollte einen spielentscheidenden Fehler machen. Wir müssen anerkennen, dass Bühlertal in der zweiten Halbzeit die bessere Mannschaft war. Unser offensiver Spielvortrag war einfach nicht zielstrebig genug“, so das nüchterne Fazit von Oberacherns Coach Valentin Siefermann.

RM

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – 1.FC Normannia Gmünd 4:1 (3:0)

Mit einem 4:1 am siebten Spieltag über das noch punktlose Schlusslicht Normannia Gmünd schaffte der SV Oberachern erstmals in seiner jetzt mittlerweile dreizehnten Saison im baden-württembergischen Fußball-Oberhaus den Sprung an die Tabellenspitze.

„Es gibt zwar keine Auszeichnung dafür, trotzdem ist es eine tolle Anerkennung, die wir alle genießen sollten ohne dabei aber die Demut zu verlieren und zu wissen, wo wir herkommen und mit welchen Mitteln wir das alles bestreiten“, sagte Oberacherns Coach Fabian Himmel hinterher mit sichtlich bewegter Stimme. „Wir haben heute sicherlich nicht die Sterne vom Himmel gespielt, waren aber in den entscheidenden Momenten vor unserem und des Gegners Tor am Drücker und haben zugepackt. Mehr konnte man von den Jungs nach dem schweren Spiel am Mittwoch in Reutlingen auch nicht erwarten“, so Himmel weiter.

Die Gäste agierten über weite Strecken der Partie nicht wie ein Tabellenletzter – erspielten sich ein Eckenverhältnis von 13:2 (!) zu ihren Gunsten – blieben aber in den entscheidenden Phasen oft glücklos.

Bereits nach neun Minuten verhinderte Jannik Kübler, der erneut für den angeschlagenen Mark Redl (Rücken) zwischen den Pfosten stand, die Führung der Gäste. Einen Schuss von Daniel Dominkovic konnte er noch mit den Fingerspitzen über das Gehäuse lenken. Nur eine Minute später war er erneut gegen Dominkovic auf dem Posten. Dann aber war es auf der anderen Seite Mike Manegold, der einen Freistoß von der rechten Seite punktgenau auf den Kopf von Marvin Ludwig zirkelte, der das Leder aus kurzer Distanz zum 1:0 über die Linie beförderte (12.). Nach knapp einer halben Stunde wurde Noah Hampp vom Gmünder Calvin Körner im Strafraum unsanft von den Beinen geholt. Der erneut stark aufspielende Manegold ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte sicher zum 2:0. Es sollte noch schlimmer kommen für die gut mitspielenden Gäste. Eine Traumkombination über mehrere Stationen vollendete Marvin Benefo mit seinem dritten Saisontreffer zum 3:0 Halbzeitstand (31.).

Nach dem Wechsel schalteten die Gastgeber gleich mehrere Gänge zurück und überließen den Württembergern die Spielkontrolle. Einmal mehr war es Jannik Kübler, der nach einer Stunde den zwischenzeitlich mehr als verdienten Anschlusstreffer mit toller Reaktion nach einem Schuss von Mike Huras verhinderte. Auch bei einem Fast-Eigentor von Henri Scherer, der einen Schuss der Gäste unglücklich abfälschte, war Oberacherns Keeper reaktionsschnell zur Stelle (83.). Dann aber durfte auch das nie aufsteckende Schlusslicht nach dem Anschlusstreffer des eingewechselten Ben Cahani endlich jubeln (86.). Nur zwei Minuten später scheiterte der auffälligste Gäste-Akteur, Daniel Dominkovic, erneut an Kübler.

Den Schlusspunkt zum 4:1 setzte dann aber auf der anderen Seite der eingewechselte Jan Burkart, der einem klugen Pass des ebenfalls eingewechselten Kareem Al Yahya über die Linie beförderte (90.+4)

Am kommenden Samstag (Spielbeginn 14.00 Uhr) wartet eine ganz große Hürde auf die Himmel-Elf (18 Punkte) , denn da führt die Reise zum Tabellendritten TSG Backnang (16).

 

SV Oberachern: Kübler, Fritz (77. Gjuraj), Manegold (49. Burkart), Güzelcoban (70. Gueddin), Weiß, Hampp, Benefo (61. Al Yahya), Meier (80. Sheron), Ludwig, Distelzweig, Scherer

1.FC Normannia Gmünd: Ellermann, Staiger, Grupp (65. Hauser), Dominkovic, Pfeifer (77. Wilhelm), Rössler, Avigliano, Körner (68. Kianpour), Dautaj (70. Milojkovic), Rapp (65. Cahani), Huras

Schiedsrichter: Nico Nemtinow (March)

Zuschauer: 270

Tore: 1:0 (12.) Ludwig, 2:0 Manegold (26./FE), 3:0 Benefo (31.), 3:1 Cahani (86.), 4:1 Burkart (90.+4)

gelbe Karten: 1/4

Ecken: 2/13

 

RM

 

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SV Bühlertal 2, Sonntag 15.00 Uhr

Durch den hartumkämpften 1:0 Erfolg beim SC Eisental schaffte die zweite Mannschaft des SV Oberachern mit jetzt 9 Punkten aus den bisherigen vier Partien wieder den Sprung auf Rang 4.

Am Sportfest-Sonntag wartet nun mit der zweiten Mannschaft des Verbandsligisten SV Bühlertal die nächste schwere Herausforderung auf das junge Team

SVO-Spielertrainer Valentin Siefermann verrät großen Respekt vor dem SVB, der zuletzt die SG Stollhofen/Söllingen mit 5:1 abfertigen konnte und aktuell den dritten Rang belegt.

„Mit dem SV Bühlertal 2 erwartet uns eine der stärksten Mannschaften der Liga, die punktuell immer mit Akteuren aus dem Verbandsligateam verstärkt wird. Es wird ein schweres Spiel und da dürfen wir einfach auch weiterhin defensiv wenig zulassen und unsere Offensivqualitäten auf den Platz bringen“.

In der vergangenen Saison konnte der SVO noch beide Partien gegen den SVB für sich entscheiden.

„Wir wollen die gute Stimmung durch die jüngsten Erfolgen weiterhin wahren und füreinander einstehen“, so die Vorgabe von Coach Siefermann an sein Team.

Dabei muss er aber weiterhin auf seine Langzeitverletzen Pius Tisch, Marcel Pfenning und Max Hartwig verzichten.

 

RM

 

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7. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2026/27

SV Oberachern – 1.FC Normannia Gmünd

Samstag 12.09.2026, 14.30 Uhr

Waldseestadion

Oberachern

 

„Da bleibt einem doch glatt die Spucke weg“, sagte ein treuer SVO-Fan nach dem tollen 2:0 Erfolg beim bis dato ungeschlagenen Tabellenführer SSV Reutlingen. Damit schafften die Achertäler mit jetzt 15 Punkten aus den bisherigen sechs Partien wieder den Sprung auf Rang 2, punktgleich mit dem neuen Leader TSG Backnang.

Einen großen Anteil am bislang so starken Abschneiden hat dabei auch die Defensivabteilung, die erst fünf Gegentreffer zugelassen hat.

Am Samstag gastiert mit dem 1.FC Normannia Gmünd ein Gegner im Oberacherner Waldseestadion, der bislang weit hinter den eigenen Erwartungen geblieben ist und ohne einen einzigen Zähler ganz unten in der Tabelle rangiert. Dabei stand man am Mittwoch kurz vor einer großen Überraschung. Gegen den neuen Tabellenführer TSG Backnang lag man lange Zeit mit 2:0 vorne, am Ende musste man aber unglücklich mit 2:3 den Kürzeren ziehen.

„Da wartet ein Gegner auf uns, der mit 150 Prozent Engagement antreten wird. Wir müssen einfach darauf achten, dass wir nicht den gleichen Fehler machen wie nach dem glanzvollen 3:0 Auftakterfolg gegen den KSC als wir gleich danach die Pokalpartie in Kuppenheim in den Sand gesetzt haben“, mahnt Oberacherns Coach Fabian Himmel.

Bislang standen sich beide achtmal in der Oberliga gegenüber. Fünfmal konnte der SVO dabei die Oberhand behalten, so auch beim 3:2 Heimerfolg vor gerade einmal vier Monaten, der erst durch zwei späte Tore von Luca Fritz und Yves Borie sichergestellt werden konnte.

Personell wird es im Oberacherner Kader keine Veränderungen geben. Kapitän Nico Huber (Muskelriss im Knie), Jakob Weißer (Kreuzbandriss), Mohamed Ibrahim (Meniskus-Riss) und Noa Bauer (Zehenbruch) werden noch geraume Zeit ausfallen. „Es kann aber sein, dass wir bei der Aufstellung am Samstag ein wenig rotieren. Jetzt schauen wir erst einmal, dass wir noch etwas regenerieren und dann gehen wir die Aufgabe gegen Gmünd mit vollem Fokus an“, so der SVO-Coach.

 

RM

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SC Eisental – SV Oberachern II 0:1 (0:1)

„Ich bin stolz auf meine Mannschaft für diese Willensleistung. Jeder war an seinem Limit oder darüber“, sagte Oberacherns Spielertrainer Valentin Siefermann nach dem hartumkämpften 1:0 beim SC Eisental.

Vater des Erfolgs war dabei Aaron Back, der als etatmäßiger Innenverteidiger das SVO-Gehäuse hüten musste, weil Team-2-Stammkeeper Sebastian Ruf durch die Verletzung von Team-1-Stammkeeper Mark Redl beim zeitgleich in Reutlingen spielenden Oberligateam auf der Bank saß.

Die erste Chance des SVO besaß Atakaan Kökten, der nach schöner Vorarbeit von Kapitän Tim Karcher das SCE-Gehäuse aber knapp verfehlte (10.). Auf der anderen Seite war es Keeper Aaron Back, der sein Team gleich zweimal vor einem Rückstand bewahren konnte (11./22.).

In der 33. Minute wurde Atakaan Kökten nach einer Kombination über den linken Flügel im Rückraum freigespielt und sein Flachschuss schlug zum 0:1 präzise im langen Eck ein. Es war bereits der vierte Saisontreffer des talentierten Offensivakteurs.

In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Gastgeber waren nun deutlich aktiver und drängten auf den Ausgleich.

Der SVO stand zwar meist sicher in der Defensive, konnte aber nach vorne nur noch selten gefährliche Akzente setzen. So entstanden immer wieder kleinere Möglichkeiten für Eisental, die kurz vor knapp entschärft werden konnten.

Am Ende aber durfte die junge SVO-Elf mit dem knappen 1:0 den dritten Erfolg im vierten Saisonspiel feiern.

„Die Abschlüsse von Eisental waren letztendlich zu harmlos, um unseren Keeper Aaron Back zu überwinden. Wir haben hart gekämpft und hatten das nötige Spielglück auf unserer Seite, um den Sieg für uns zu verbuchen“, so ein rundum zufriedener SVO-Spielertrainer Valentin Siefermann.

Bereits am Sonntag (15.00 Uhr) wartet mit der zweiten Mannschaft des Verbandsligisten SV Bühlertal die nächste schwere Prüfung auf seine Elf.

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

SSV Reutlingen – SV Oberachern 0:2 (0:1)

Nach der unglücklichen ersten Saisonniederlage am letzten Samstag gegen den südbadischen Dauerrivalen FC 08 Villingen reiste der SV Oberachern mit gemischten Gefühlen zum Tabellenführer SSV Reutlingen, der alle seine bisherigen fünf Partien für sich entscheiden konnte.

Doch einmal mehr wuchsen die Achertäler über sich hinaus und schafften mit einem kaum für möglich gehaltenen 2:0 Erfolg beim württembergischen Traditionsclub sogar wieder den Sprung auf den zweiten Rang.

„Ich gehe mal davon aus, dass wir heute den kommenden Oberliga-Meister geschlagen haben. Vor der Partie hätte wohl keiner auch nur einen Cent auf uns gesetzt, aber was die Jungs geleistet haben verdient größten Respekt. Wir haben leidenschaftlich verteidigt, richtig viel gearbeitet und hatten auch in einigen Situationen das notwendige Quäntchen Glück. Wenn man so ein Team wie den SSV bezwingen will, muss halt auch extrem viel stimmen. Unterm Strich darf man dann auch von einem verdienten Sieg sprechen“, sagte ein mehr als zufriedener SVO-Coach Fabian Himmel hinterher mit berechtigtem Stolz.

Vor den 1580 Zuschauern in der Kreuzeiche-Arena fand sein Team richtig gut in die Partie. Marvin Benefo hatte bereits in der ersten Minute eine gute Möglichkeit, die aber von der SSV-Defensive noch zur Ecke entschärft werden konnte. Nur drei Minuten später war Benefo der Ausgangspunkt des 0:1. Nach feinem Steckpass von Henri Scherer leitete er den Ball weiter auf Nathan Recht, der SSV-Keeper Marcel Binanzer keine Abwehrmöglichkeit ließ.

Die Gastgeber drängten in der Folge auf den schnellen Ausgleich. Den verhinderte SVO-Keeper Jannik Kübler, der für den kurzfristig ausgefallenen Mark Redl (Rücken) zwischen den Pfosten stand, mit einer Glanzparade gegen SSV-Goalgetter Konstantinos Markopoulos (16.). Auf der anderen Seite konnte Binanzer einen gefährlichen Distanzschuss von Henri Scherer noch zu einer weiteren SVO-Ecke klären (28.). Ein Kopfball von Markopoulos streifte nur das Oberacherner Außennetz (42.). und so ging es mit einem 0:1 in die Pause.

Sechs Minuten nach dem Wechsel strich ein Schuss von Reutlingens Wycliff Yeboah knapp am SVO-Kasten vorbei. Ein gefährlicher Schuss von Maxi Weiß konnte von SSV-Keeper Binanzer mit einer Glanzparade noch entschärft werden (64.). Nur eine Minute später verlängerte Weiß eine Ecke von Memo Güzelcoban auf seinen freistehenden Kapitän Luca Fritz, der das Leder aus kurzer Distanz zum 0:2 über die Linie beförderte.

Die geschockten Gastgeber drängten danach auf den Anschlusstreffer und besaßen dabei auch einige gute Möglichkeiten. Doch entweder hatten sie das Visier zu hoch eingestellt oder scheiterten am überragenden Kübler, der sich mit starken Paraden gegen Markopoulos (71.) und Yeboah (81.) auf dem Posten zeigte.

Dann war Schluss und der SV Oberachern schaffte mit seinem fünften Erfolg im sechsten Spiel den erneuten Sprung auf Rang 2.

Zeit zum Durchschnaufen bleibt für die Achertäler nur wenig, denn bereits am Samstag gastiert der 1. FC Normannia Gmünd am Oberacherner Waldsee, der nach der knappen 2:3 Heimniederlage gegen den neuen Tabellenführer TSG Backnang weiterhin punktlos das Tabellenende ziert.

 

SSV Reutlingen: Binanzer, Zimmermann, Toth, Asare (86. Wagner), Gudzevic, Markopoulos, Sökler, Yeboah, Plattenhardt (76. Sauerborn), Vogler, Riedinger (68. Pepic)

SV Oberachern: Kübler, Fritz, Zwick, Manegold (90. Al Yahya), Güzelcoban, Weiß (78. Borie), Recht (80. Gjuraj), Benefo, Meier (88. Sheron), Ludwig (73. Hampp), Scherer

Schiedsrichter: Max Christian Augustin (Oedheim)

Zuschauer: 1580

Tore: 0:1 Recht (4.), 0:2 Fritz (65.)

gelbe Karten: 2/1

 

RM

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SC Eisental – SV Oberachern 2, Mittwoch 19.00 Uhr

Nach den beiden Auftakterfolgen in Schwarzach (2:0) und gegen Weitenung (3:0) musste die neuformierte zweite Mannschaft des SV Oberachern am vergangenen Sonntag eine knappe 2:3 Niederlage gegen die offensivstarke SG Stollhofen/Söllingen hinnehmen.

„Durch unsere eigenen Nachlässigkeiten haben wir das Spiel bereits in der ersten Halbzeit aus der Hand gegeben. Wir haben da einfach zu viele Fehler gemacht. Die Leistungssteigerung in Durchgang zwei reichte leider nicht aus, um dem Spiel noch einmal eine Wende zu geben“, so das nüchterne Fazit von Coach Valentin Siefermann.

Jetzt führt die Reise seines jungen Teams (Platz 5/6 Punkte) zum SC Eisental (9/4). „Da haben wir die Möglichkeit, unsere erste Saison-Niederlage vergessen zu machen. Wir werden eine Reaktion zeigen und mit voller Überzeugung auftreten, um dieses Spiel zu gewinnen“, betont Oberacherns ehrgeiziger Coach.

Am letzten Spieltag der vergangenen Saison konnten die Achertäler noch mit 2:0 die Oberhand im Bühler Rebland behalten.

Personell ist man beim SVO aktuell aber alles andere als auf Rosen gebettet. Zahlreiche Akteure sind angeschlagen und noch nicht an ihrem Leistungsniveau angekommen. Leistungsträger Pius Tisch fällt wegen einer Oberschenkelverletzung ebenso aus wie die Langzeitverletzten Marcel Pfening (Kreuzbandriss) und Max Hartwig (Mittelfußbruch).

 

RM

 

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6. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2026/27

SSV Reutlingen 1905 – SV Oberachern 

Mittwoch 09.09.2026, 19.30 Uhr

Kreuzeiche-Stadion

Reutlingen

 

Mit vier Siegen startete der SV Oberachern in sein mittlerweile 13. Oberligajahr. Dann aber war es am letzten Samstag der FC 08 Villingen, der den fast schon beängstigenden Höhenflug der Achertäler beendete, weil er einen Fehler des SVO in der zweiten Minute der Nachspielzeit mit dem 0:1 gnadenlos bestrafte. „Unsere Wahnsinns-Serie ist zwar gerissen, der Traumstart bleibt aber bestehen. Daran ändert auch diese unnötige Niederlage nichts: 12 Punkte nach fünf Spielen sind eine Ansage. Ich glaube auch nicht, dass das Spiel die Köpfe zu sehr belastet, weil wir es ja 91 Minuten lang wirklich prima und leidenschaftlich gemacht haben. Die letzte Aktion ist wie sie ist, das haben wir kurz aufgearbeitet und jetzt geht es weiter“, so Oberacherns Coach mit breiter Brust.

Jetzt führt die Reise seines SVO in die traditionsreiche Reutlinger Kreuzeiche-Arena und da hängen die Trauben besonders hoch.

22-mal standen sich beide schon im baden-württembergischen Oberhaus gegenüber – 5-mal konnte der SVO dabei die Oberhand behalten. Bei ihrem letzten Gastspiel vor gut einem halben Jahr mussten die Achertäler mit 0:1 den Kürzeren ziehen.

Thomas Herbst, der zu Beginn des Jahres Ex-VfB-Profi Alexander Strehmel auf der Trainerbank des SSV Reutlingen ablöste, will mit seinem Team nach der verpatzten letzten Saison wieder an bessere Zeiten anknüpfen.

Bislang hätte es auch nicht besser laufen können für den Dino der Oberliga, der in seiner nun schon 33. Saison im baden-württembergischen Fußball-Oberhaus seine ersten fünf Partien allesamt für sich entscheiden konnte und somit auch zurecht in der Tabelle ganz oben steht.

Mit den beiden Routiniers Marcel Sökler (35) und Konstantinos Markopoulos (34) verfügt sein Team über zwei der torgefährlichsten Angreifer der Liga.

Für SVO-Coach Fabian Himmel ist der SSV „ohne wenn und aber die stärkste Mannschaft der Liga“. „Sie haben sich wirklich aus der gesamten Liga die besten Spieler geholt und den Kader mit gestanden Regionalliga-Spielern unterfüttert. Alles andere als Platz Eins wäre für mich eine große Überraschung, zumal echte mögliche Konkurrenten eher wackelig gestartet sind. Wir fahren ohne Druck dahin und können befreit aufspielen. Jeden Zähler den wir dort stibitzen, könnten wir auf der Heimfahrt richtig feiern“.

Personell wird es im Kader keine Veränderungen geben. Neben Kapitän Nico Huber (Muskelriss im Knie), Jakob Weißer (Kreuzbandriss) und Mohamed Ibrahim (Meniskus-Riss) muss Coach Himmel auch noch einige Wochen auf Noa Bauer (Zehenbruch) verzichten. Ansonsten stehen ihm alle weiteren Akteure zur Verfügung.

 

RM

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern II – SG Stollhofen/Söllingen 2:3 (1:3)

Nach einer völlig verschlafenen ersten Halbzeit musste die neuformierte zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern gegen das offensivstarke Team aus Rheinmünster ihre erste Niederlage in der noch jungen Saison hinnehmen.

„Wir haben es verpasst, die kämpferische Spielweise der SG Stollhofen/Söllingen anzunehmen. Durch unsere eigenen Nachlässigkeiten haben wir das Spiel da bereits aus der Hand gegeben“, so das nüchterne Fazit von Coach Valentin Siefermann.

Bereits nach drei Minuten lag das Glück auf Seiten der Achertäler als ein Distanzschuss der Gäste nur am Aluminium landete. Auch in der Folgezeit blieb die SG am Drücker. Nach knapp einer Viertelstunde war es Dominik Hänig, der einen schnellen Angriff mit dem 0:1 vollendete. Mikail Yildiz hatte in Minute 24 nach Vorarbeit von Maja Sanneh den Ausgleich auf dem Fuß doch sein Schuss aus kurzer Distanz verfehlte das Ziel nur knapp. Dann war es erneut Gästekapitän Hänig, der eine weitere Unsicherheit in der Oberacherner Defensive mit dem 0:2 bestrafte. Rene Braun scheiterte nur kurz darauf am glänzend reagierenden SVO-Schlussmann Sebastian Ruf. Dann war es Atakaan Kökten, der seine Mannschaft mit einem sicher verwandelten Foulelfmeter zum 1:2 wieder zurück ins Spiel brachte (39.). Ein weiterer kapitaler Abwehrfehler der jungen SVO-Elf bescherte den Gästen die 1:3 Halbzeitführung durch Eric Gerstner (44.). Besonders schmerzlich ist die schwere Verletzung von Nachwuchstalent Max Hartwig, der sich kurz vor der Pause einen Bruch des Mittelfußes zuzog.

Die Kabinenansprache von SVO-Coach Valentin Siefermann blieb nicht ungehört, denn sein Team war jetzt das weitaus aktivere Team. Nur einmal noch lag ein weiterer Gästetreffer in der Luft als ein gefährlicher Schuss von Louis Düsseldorf nur um Zentimeter sein Ziel verfehlte (61.). Als Atakaan Kökten in der 74. Minute mit seinem zweiten Treffer den jetzt auch hochverdienten 2:3 Anschluss markierte, erwachten die Hoffnungen des SVO auf wenigstens einen Zähler. Die Defensive der Gäste war aber trotz aller Bemühungen nicht mehr zu überwinden und so stand am Ende eine unglückliche 2:3 Heimniederlage des SVO zu Buche.

„Die Leistungssteigerung in der 2. Halbzeit reichte leider nicht aus, um das Spiel nochmals zu unseren Gunsten zu entscheiden. Wir haben zuvor einfach zu viele Fehler in unserem eigenen Spiel gemacht, die wir nicht mehr kompensieren konnten“, so Valentin Siefermann.

Bereits am Mittwoch (19.00 Uhr) wartet beim SC Eisental die nächste schwere Prüfung auf seine Elf.

 

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FC 08 Villingen 0:1 (0:0)

Nach dem Traumstart mit vier Siegen musste der SV Oberachern im südbadischen Duell gegen den FC 08 Villingen mit 0:1 den Kürzeren ziehen.

Eine Niederlage, die nicht nur bei vielen der 400 Zuschauern am Ende für viel Kopfschütteln sorgte. „Wir haben unglaublich viel Gas gegeben und waren auch unglaublich zweikampfstark und laufintensiv. Wir hatten viele gute Phasen mit Ball und genügend Großchancen, um dieses Spiel zumindest mit einem Tor für uns zu entscheiden. Was mich aber maßlos ärgert und das wird auch noch einige Tage dauern bis ich das halbwegs verarbeitet habe, ist diese unsagbare Leichtsinnigkeit, die wir bei unserer fast letzten Aktion hatten“, sagte Oberacherns Coach Fabian Himmel nach der völlig unnötigen Heimniederlage gegen die Schwarzwälder.

Es lief schon die zweite Minute der insgesamt dreiminütigen Nachspielzeit als der erst kurz zuvor eingewechselte Kevin Müller eine Nachlässigkeit im Spielaufbau des SVO, die zu einer 4 zu 2 Überzahlsituation der Villinger führte, gnadenlos bestrafte. Von Dominik Emminger glänzend in Szene gesetzt, hatte Müller keine Mühe, den Ball aus kurzer Distanz zum 0:1 Siegtreffer über die Linie zu befördern.

Dabei fanden die Gastgeber gut ins Spiel und hatten über weite Strecken auch fast alles im Griff. Nach einer Viertelstunde scheiterte Marvin Benefo am gut reagierenden 08-Keeper Andrea Hoxha. Mike Manegold hatte die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung in Minute 23 auf dem Fuß. Von Benefo glänzend freigespielt hatte er plötzlich freie Bahn – setzte das Leder aber an Hoxha vorbei knapp neben das Gehäuse.

Auch nach dem Wechsel waren die Gastgeber das tonangebende Team. Benefo (48./49) und zweimal Manegold per Kopf (56./65.) scheiterten aber entweder an Keeper Hoxha oder hatten das Visier falsch eingestellt. Auf der anderen Seite blieb ein Schuss von Gian-Luca Feißt (53.), der sein Ziel aber um einige Meter verfehlte, die einzig halbwegs gefährliche Ausbeute der Gäste, die nur noch auf Konter lauerten.

Ein Schuss von Rachid Gueddin aus 18 Metern zischte einen Meter am Villinger Pfosten vorbei (76.) und ein Kopfball des Oberacherner Mittelfeldakteurs im Anschluss an die siebte Ecke strich ganz knapp über das Gehäuse der Nullachter (86.).

Dann lief schon die besagte zweite Minute der Nachspielzeit, die den SVO mit dem 0:1 durch Kevin Müller um den eigentlich verdienten Lohn für eine mehr als ansprechende Leistung brachte.

„Das Tor hat ja eigentlich nicht Villingen gemacht – das haben wir uns selbst reingeschossen. Da haben wir ganz bitteres Lehrgeld bezahlt. Diese Niederlage war heute mehr als vermeidbar. Wir hätten einen Dreier holen müssen. Dass wir uns aber durch so eine Dummheit selbst so massiv bestrafen, das tut schon unglaublich weh“, sagte SVO-Coach Fabian Himmel nach dem Schlusspfiff des gut leitenden Schiedsrichters Patrick Raßl (Karlsruhe).

Zeit zum Durchschnaufen bleibt für sein Team nur wenig, denn bereits am Mittwoch führt die Reise des SVO (3. Platz/12 Punkte) zum Tabellenführer SSV Reutlingen, der bislang alle Spiele für sich entscheiden konnte.

SV Oberachern: Redl, Fritz, Sheron, Zwick, Manegold, Güzelcoban, Vrazalica (77. Al Yahya), Recht (63. Weiß), Benefo (89. Burkart), Ludwig (66. Gueddin), Scherer (77. Meier)

FC 08 Villingen: Hoxha, Krieger, Busam (75. Spät), Pintidis (86. Müller), Emminger, Leberer (59. Torres Farias), Glück, Albrecht (90.+3), Liserra, Feißt (59. Babic), Rinaldi

Schiedsrichter: Patrick Raßl (Karlsruhe)

Zuschauer: 400

Tore: 0:1 Müller (90.+2)

gelbe Karten: 4/2

Ecken: 7/3

 

RM

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SG Stollhofen/Söllingen, Sonntag 17.00 Uhr

Mit dem 2:0 beim FC Germania Schwarzach und dem jüngsten 3:0 gegen Aufsteiger SV Weitenung durfte die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern einen Saisonauftakt nach Maß feiern. Dabei sah man dem Start in die neue Runde nach den Abgängen zahlreicher Leistungsträger mit gemischten Gefühlen entgegen.

Am Sonntag gastiert mit der SG Stollhofen/Söllingen ein Team am Oberacherner Waldsee, das nach der 3:5 Niederlage beim VfR Achern zuletzt den FC Schwarzach mit 7:2 vom Platz fegen konnte.

Keine leichte Aufgabe also für die junge Elf von Valentin Siefermann. „Es erwartet uns ein schwer einzuschätzender Gegner, der sich im Sommer gezielt verstärkt hat. Die bislang erzielten zehn Tore zeigen dabei die offensive Qualität und Durchschlagskraft. Dennoch wollen wir uns auf den bisherigen Ergebnissen nicht ausruhen, sondern den positiven Schwung mitnehmen und mit einer guten Leistung überzeugen. Unser Ziel ist es, defensiv diszipliniert aufzutreten und dabei offensiv Nadelstiche zu setzen“, so Oberacherns ehrgeiziger Coach, der dabei aber von großen Personalsorgen geplagt wird.

Neben dem Langzeitverletzten Marcel Pfenning drohen mit den angeschlagenen Pius Tisch und Atakaan Kökten (beide Oberschenkel), Kapitän Tim Karcher und Janick Schmidt (beide Knöchel) und dem erkrankten Arne Schmidt zahlreiche wichtige Akteure auszufallen.

 

RM

 

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5. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2026/27

SV Oberachern – FC 08 Villingen 

Samstag 05.09.2026, 14.30 Uhr

Waldseestadion

Oberachern

Der SV Oberachern bleibt zur großen Überraschung aller Experten weiterhin in der Erfolgsspur. Der knappe 1:0 Erfolg beim heimstarken FC Nöttingen war im vierten Spiel bereits der vierte Dreier.

Mit seinem in Minute 60 verwandelten Foulelfmeter hat sich Anes Vrazalica unwiderruflich einen festen Platz im Geschichtsbuch des fast 100-jährigen SV Oberachern gesichert. Im dreizehnten Oberligajahr war es im dreihundertachtzigsten Spiel der sechshundertste (!) Treffer der Achertäler.

Damit konnten sich die Elf von Fabian Himmel den zweiten Rang hinter der punktgleichen TSG Backnang sichern.

„Der Start ist für uns etwas ganz besonders, auch wenn man mit zwölf Punkten am Ende keine Klasse halten wird. Wir müssen fleißig bleiben, bodenständig und klaren Kopf bewahren. Wir sind Kämpfer, harte Arbeiter und wollen einen guten Ball spielen – Zirkus ist nicht unser Ding“, betont Oberacherns Coach.

Bevor sein Team am kommenden Mittwoch die schwere Reise zum Tabellendritten SSV Reutlingen antreten muss, gastiert am Samstag erst einmal der FC 08 Villingen am Waldsee. Die Schwarzwälder mussten bislang zwar schon zwei Heimniederlagen gegen den Dritten Reutlingen und Ligaprimus Backnang hinnehmen, konnten aber in den beiden Auswärtspartien in Gmünd und Balingen zwei souveräne Erfolge einfahren.

Vor der Saison sprach Villingens Coach Matthias Uhing von „der attraktivsten Oberliga- ever“.

25 (!)-mal standen sich Oberachern und Villingen in Liga- und Pokalspielen schon gegenüber. Die Bilanz dabei ist bei jeweils elf Siegen absolut ausgeglichen.

Fabian Himmel verrät großen Respekt vor dem aktuellen Tabellen-6. „Sie haben sehr viele Spieler im Kader, die schon Regionalliga gekickt haben. Die individuelle Qualität der Mannschaft ist enorm, weshalb ich davon ausgehe, dass sie auch in dieser Saison wieder auf die ersten beiden Plätze in der Tabelle blicken. Wir brennen auf das Spiel und wollen alles tun, um uns gegen dieses Schwergewicht zu behaupten. Ich gehe davon aus, dass wir unsere beste Saisonleistung brauchen, um eine Chance auf den Sieg zu haben. Unser Kämpferherz wird „on fire“ sein. Wir sind immer noch nicht satt und wollen unseren Weg weiter gehen“, so Oberacherns ehrgeiziger Coach.

Das Hauptaugenmerk muss seine Defensive dabei vor allem auf Gian-Luca Feißt (4) und Dominik Emminger (5) richten, die neun der zwölf Villinger Treffer erzielten.

Ein Wiedersehen gibt es am Samstag auch mit dem ehemaligen Junioren-Nationalspieler Jonas Busam (28) und Louis Leberer (21), die beide schon einmal das Trikot des SVO trugen.

Personell wird es beim SVO gegenüber den letzten Partien keine große Veränderungen geben. Neben Kapitän Nico Huber (Muskelriss im Knie), Jakob Weißer (Kreuzbandriss) und Mohamed Ibrahim (Meniskus-Riss) muss Coach Himmel auch noch einige Wochen auf Noa Bauer (Zehenbruch) verzichten. Ansonsten stehen ihm alle weiteren Akteure zur Verfügung.

RM

 

Neuzugang

Der SV Oberachern
und sein Partner

präsentieren den achten „Sommerneuzugang“

Yves Borie ist zurück beim SVO

Yves Borie hat seinen im Juni ausgelaufenen Vertrag beim SV Oberachern nun doch verlängert. Der 26-jährige Offensivspieler wechselte im Sommer 2025 vom Ligakonkurrenten 1. CFR Pforzheim an den Waldsee. Zu vor war er für den Karlsruher SC, den SV Sandhausen, die University of Vermont und den Offenburger FV auf dem Platz aktiv. Für den SVO kommt er auf 18 Oberligaspiele und 3 Tore. Insgesamt kann er 88 Spiele mit 16 Toren in der Oberliga Baden-Württemberg vorweisen.

Nach dem Ende seines Vertrages beim SVO wollte Borie mit dem Fußballspielen aufhören und sich voll auf seinen Job fokussieren. Über die Gründe warum er es sich nun doch wieder anders überlegt hat und seinen Vertrag in Oberachern verlängert hat sagt er: „Ich hatte es so nicht erwartet aber in der kurzen Zeit ohne Fußball habe ich doch gemerkt, wie sehr es mir fehlt zu spielen. Einfach als Ausgleich zum Alltag und das Miteinander mit den Jungs. Ich hatte wieder Lust und als ich wieder mittrainiert habe, hatte ich einfach wieder unglaublich Spaß und das war entscheidend für mich. Ich habe die Jungs, die Kabine einfach wahnsinnig vermisst. Einfach zusammen kommen im Training um das zu machen was wir alle lieben…Ich möchte mit der Mannschaft die Downs, die wir im letzten Jahr hatten besser bestreiten um diese Saison noch erfolgreicher zu sein.“

„Wir sind sehr glücklich, dass Yves wieder bei uns ist. Nachdem er im Sommer seine Karriere beendet hatte, hat er schnell gemerkt, dass es ohne Fußball doch nicht geht. Umso schöner, dass er sich entschieden hat wieder für uns aufzulaufen. Wir kennen Yves und wissen, welche Qualität und Erfahrung er mitbringt, auf und neben dem Platz. Er ist sportlich wie menschlich eine große Bereicherung für unsere Mannschaft“, freut sich Mark Lerandy, sportlicher Leiter des SVO, über den „Neuzugang“.

Schön dass du wieder da bist Yves!!

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern II : SV Weitenung 3:0 (3:0)

Nach dem überzeugenden Auftritt zum Saisonauftakt mit dem 2:0 Erfolg in Schwarzach konnte die junge zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern auch ihre Heimpremiere erfolgreich gestalten. Am Ende stand ein verdientes 3:0 gegen einen keinesfalls enttäuschenden Aufsteiger SV Weitenung, der über weite Strecken die Partie offen gestalten konnte.

Die Gastgeber fanden gut in die Partie und bereits nach drei Minuten lag den SVO-Fans der Torschrei auf den Lippen, doch nach einem Freistoß von Luka Volz setzte Pius Tisch das Leder aus kurzer Distanz knapp über das Gehäuse. Besser machte es Atakaan Kökten, der nach einer Hereingabe von Maja Sanneh SVW-Keeper Dominik Droll beim 1:0 keine Abwehrmöglichkeit ließ (22.). Weitenungs gefährlichster Akteur, Jascha Meisner, hatte nach knapp einer halben Stunde den Ausgleich auf dem Fuß, sein Schuss zischte aber knapp am SVO-Gehäuse vorbei. Dann war es Adrian Kamelski, der im Anschluss an einen Freistoß reaktionsschnell zum 2:0 traf (32.). Nur eine Zeigerumdrehung danach lag das Glück aber auf Seiten der Gastgeber. Nach einem Fehler in der SVO-Defensive scheiterte Meisner am Pfosten. Für den guten Keeper Sebastian Ruf hätte es da nichts zu halten gegeben. Kurz vor dem Pausenpfiff des gut leitenden Schiedsrichters Thomas Merkle war es Maja Sanneh, der einen Blackout in der Weitenunger Defensive mit dem 3:0 bestrafte.

Im zweiten Durchgang waren die Gäste zwar lange Zeit das spielbestimmende Team, kamen aber gegen die gut stehende Oberacherner Defensive kaum zu torgefährlichen Aktionen. Wenn es dann mal ein Durchkommen gab, war SVO-Keeper Sebastian Ruf zur Stelle. So auch in Minute 76, als er den zu diesem Zeitpunkt verdienten Anschlusstreffer des SVW mit einer Glanzparade gegen Meisner verhindern konnte.

Auf der anderen Seite scheiterte der eingewechselte Mikail Yildiz am Weitenunger Pfosten (87.).

„In der zweiten Halbzeit kam der SV Weitenung besser aus der Kabine und versuchte, spielerische Lösungen zu finden. Die komfortable Führung wurde von uns mehr und mehr verwaltet, sodass die Spielanteile zunehmend bei den Gästen lagen. Erfreulicherweise waren wir in der Defensive bis zum Schluss konsequent, sodass kaum klare Torchancen entstanden sind“, so das Fazit von Valentin Siefermann, der hinterher lobende Worte an sein Team richtete. „Ein großes Kompliment an die junge Truppe für den engagierten Einsatz. Mit den ersten beiden Spielen sind wir sehr zufrieden, beide konnten wir gewinnen und blieben dabei ohne Gegentor. Diese Leistung gilt es, im Training unter der Woche sowie am kommenden Spieltag zu bestätigen“, so der ehrgeizige SVO-Coach.

 

RM

 

 

Noah & Chiara

💍 Noah & Chiara sagen JA! 😍💙🤍

Unsere Nummer 5 Noah und seine Chiara haben sich heute das Ja-Wort gegeben! 💒🥰

Natürlich ließen es sich einige aus dem Team nicht nehmen, dem frisch vermählten Brautpaar Spalier zu stehen. ⚽️💙🤍 Anschließend folgten wir sehr gerne der Einladung zum Sektempfang und stießen gemeinsam auf die beiden an. 🥂🍾

Lieber Noah, liebe Chiara, vielen Dank für die Einladung! Wir wünschen euch für eure gemeinsame Zukunft von Herzen alles erdenklich Gute, ganz viel Glück und viele unvergessliche gemeinsame Momente! ❤️

Und natürlich freuen wir uns auch auf noch viele erfolgreiche Spiele mit dir, Noah, auf dem Platz – und mit Chiara sowie Papa und Opa Zwick als Unterstützung am Spielfeldrand! 😉⚽️

Alles Gute zur Hochzeit, ihr zwei! 💍❤️

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SV Weitenung, Sonntag 15.00 Uhr

„Ein großes Kompliment an die gesamte Mannschaft, die sich für den leidenschaftlichen Auftritt zum Saisonauftakt verdient belohnt hat – trotz der durchschnittlichen Vorbereitung. Wir hatten zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass wir dieses Spiel aus der Hand geben“, sagte ein rundum zufriedener Coach Valentin Siefermann nach dem souveränen 2:0 seiner jungen Elf in Schwarzach.

Wegbereiter des Erfolgs war dabei Mikail Yildiz, der nach seiner Einwechslung eine überzeugende Leistung zeigte und beide Treffer für sich verbuchen durfte.

Im ersten Heimspiel gastiert nun Aufsteiger SV Weitenung im Waldsee-Stadion, der mit einem 1:1 gegen Bezirksliga-Absteiger SV Sasbach in die neue Saison startete.

Oberacherns Coach verrät großen Respekt vor der Elf seines Kollegen Mathias Borgiel: „Es erwartet uns ein Aufsteiger mit einer robusten Spielweise, der nach dem Punktgewinn am vergangenen Wochenende mit breiter Brust bei uns auftreten wird“.

Zuletzt stand man sich in der Saison 23/24 gegenüber und da konnten die Achertäler beide Male die Oberhand behalten.

Die Vorgabe von Valentin Siefermann an seine Elf vor der Neuauflage ist dabei klar: „Wir müssen von Beginn an präsent sein, die Zweikämpfe annehmen und gleichzeitig durch spielerische Kombinationen Tore erzielen“. „Wenn wir es schaffen, an unsere Leistung aus dem Schwarzach-Spiel anzuknüpfen, bin ich davon überzeugt, dass wir am Ende etwas Zählbares mitnehmen können“, so der SVO-Coach weiter.

Personell ist er dabei aber nicht unbedingt auf Rosen gebettet. Einige Akteure sind angeschlagen und neben dem Langzeitverletzten Marcel Pfenning muss er auch auf Urlauber Elias Roßwinkel verzichten.

RM

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

FC Nöttingen – SV Oberachern 0:1 (0:0)

Im badischen Duell beim FC Nöttingen durften die Achertäler einen am Ende zwar etwas glücklichen, aber auch nicht ganz unverdienten 1:0 Erfolg feiern.

Im vierten Spiel bereits der vierte Sieg – der SV Oberachern sorgt in seinem mittlerweile 13. Jahr im baden-württembergischen Oberhaus nicht nur bei seinen eigenen Fans für fast schon ungläubiges Kopfschütteln.

Oberacherns Coach Fabian Himmel war nach dem hartumkämpften Duell in der Kleiner-Arena hinterher „fix und fertig“. „Das alles ist kaum noch in Worte zu fassen. Ich gönne es den Jungs total. Viele Jahre hatten wir enge Duelle, in denen wir den Kürzeren gezogen haben oder uns mit einem Remis begnügen mussten. Wir haben physisch und psychisch aktuell die Fähigkeiten, immer noch ein paar Körner draufzusetzen . Ich hoffe nur, dass jetzt auch die Erwartungshaltung gesund bleibt, denn es ist nicht normal, was gerade bei uns abläuft“.

Die 321 Zuschauer in der Nöttinger Kleiner-Arena sahen in Durchgang Eins eine ausgeglichene Partie, in der sich das Spielgeschehen meist nur zwischen beiden Strafräumen abspielte. Nur einmal wurde es richtig gefährlich für die Gäste als Nöttingens Kapitän Oguzhan Kececi nach feiner Einzelaktion am glänzend parierenden Keeper Mark Redl scheiterte (14.). Auf der anderen Seite blieb ein Freistoß von Henri Scherer, der aber an der Mauer scheiterte, eine der wenigen torgefährlichen Szenen auf Seiten des SVO (40.).

Zehn Minuten nach dem Wechsel ging Nöttingens Julian Bürkle nach einem Oberacherner Ballverlust im Mittelfeld auf und davon – sein noch leicht abgefälschter Schuss verfehlte das SVO-Gehäuse aber knapp.

Nach einer Aktion von FCN-Keeper Thilo Marksteiner an Anes Vrazalica innerhalb des Strafraums zeigte der Unparteiische auf den ominösen Punkt. Der Gefoulte selbst ließ sich diese Chance nicht entgehen und verwandelte zum 0:1 (60.). Nur zwei Minuten danach hatte Mike Manegold freie Bahn zum 0:2, scheiterte aber am stark reagierenden Schlussmann Marksteiner. Glück für den SVO, dass der Schuss von Enes Tubluk nur an den Pfosten klatschte (65.). Die Gastgeber verstärkten in der Folgezeit ihre Offensivbemühungen, was dem SVO aber auch immer wieder Raum für Konter eröffnete. Kurz vor Schluss scheiterten die eingewechselten Jan Burkart und Rachid Gueddin an Keeper Marksteiner.

Am Ende jubelten Spieler und Fans des SVO über einen weiteren Dreier.

„Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel ohne viele Torraumszenen, in dem um jeden Zentimeter geackert wurde. Wir hatten in der ersten Hälfte mehr Ballbesitz. Nöttingen hat immer wieder mit Kontern Nadelstiche gesetzt, die wir aber gut verteidigt haben. Nach der Pause haben wir es irgendwie geschafft, noch mehr zu laufen und in unserer Spielstruktur zuzulegen. Nöttingen machte in der Schlussphase mehr auf und wir hatten dann die eine oder andere Kontermöglichkeit und hätten dabei das 2:0 machen können. Wenn es aber 1:1 ausgegangen wäre, hätte sich auch keiner beschweren dürfen“, so das Fazit von Oberacherns Coach Fabian Himmel.

Am kommenden Samstag um 14.30 Uhr wartet das mit Spannung erwartete südbadische Derby gegen den Dauerrivalen FC 08 Villingen auf seine Elf.

FC Nöttingen: Marksteiner, Schmidt, Avdic, Bauer, Campanile (76. Specht), Egle (81. Hamka), Kececi, Fassler, Kronmüller (76. Savvidis), Bürkle (70. Catanzano), Tubluk (68. Babic)

SV Oberachern: Redl, Fritz, Sheron, Zwick (62. Ludwig), Manegold (90. Burkart), Güzelcoban (70. Gueddin), Vrazalica (77. Al Yahya), Weiß, Hampp, Benefo, Scherer (70. Meier)

Zuschauer: 327

Schiedsrichter: Pirmin Fronmüller (Heidenheim)

Tor: 0:1 Vrazalica (60./FE)

Gelbe Karten: 2/0

 

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

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präsentiert

4. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2026/27

FC Nöttingen – SV Oberachern 

Samstag 29.08.2026, 15.30 Uhr

Kleiner – Arena

Remchingen

 

Mit dem 2:1 Last-minute Erfolg über den Aufsteiger Teningen in buchstäblich allerletzter Sekunde konnte der SV Oberachern im mittlerweile schon dreizehnten Jahr im baden-württembergischen Oberhaus einen neuen Startrekord verbuchen.

Neun Zähler aus drei Partien lautet die mehr als stolze Ausbeute der Achertäler. „Uns zeichnet aktuell eine enorme Geschlossenheit, ein gegenseitiges Vertrauen und ein Glaube in unser Spiel aus. Das hat erstmal weniger mit Fußball zu tun, sondern mit uns als Team. Gerade die kniffligen Phasen in den Spielen meistern wir sehr gut. Dadurch sind solche Mega-Überraschungen wie unser Saisonstart möglich“, betont Coach Fabian Himmel.

Jetzt führt die Reise des aktuellen Tabellenzweiten ins nordbadische Remchingen zum mittlerweile schon 22. Oberliga-Duell mit dem FC Nöttingen.

Die Elf von Trainer Dennis Will belegt nach einem verhaltenen Start aktuell zwar nur Rang 13, doch davon lässt sich Fabian Himmel nicht blenden. „Nöttingen ist Vorjahresdritter und gehört bei eigenem Ballbesitz zu den besten Teams der Liga. Wir müssen uns auf das besinnen, was uns auszeichnet. Gegen solche Teams musst du noch einen Schritt mehr machen, auch wenn das gefühlt bei den Leistungen unserer Jungs nicht mehr wirklich geht. Wir müssen an den Anschlag in allen Bereichen unseres Spiels, dann sind wir gefährlich in der Offensive und enorm eklig in der Defensive“, so der SVO-Coach

Gute Erinnerungen hat man dabei an den letzten Auftritt in der Nöttinger Kleiner-Arena. Mit 2:1 konnte der SVO dabei die Oberhand behalten.

Mit einem Remis am Samstag beim offensivstarken FCN könnte aber alle in Oberachern gut leben, auch der ehrgeizige SVO-Coach. „Wir haben weiter Bock zu punkten“.

Neben seinem Kapitän Nico Huber (Muskelriss im Knie), Jakob Weißer (Kreuzbandriss) und Mohamed Ibrahim (Meniskus-Riss) muss er dabei aber auch noch einige Wochen auf Noa Bauer (Zehenbruch) verzichten. Ansonsten stehen ihm alle weiteren Akteure zur Verfügung.

 

RM

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

FC Germania Schwarzach – SV Oberachern II 0:2 (0:0)

Die Germania bleibt so etwas wie eine Art Lieblingsgegner der zweiten Mannschaft des SV Oberachern. Wie schon in der am Ende recht unglücklich verlaufenen Vorsaison konnte sich der zweite Anzug des Oberligisten erneut drei Punkte gegen das Team aus Rheinmünster sichern.

Nach dem Abgang zahlreicher Leistungsträger zu höherklassigen Vereinen trat man die Reise zum Saisonauftakt zwar mit gemischten Gefühlen an, doch nach einer mehr als ansprechenden Vorstellung durfte man einen verdienten 2:0 Erfolg beim Vorjahres-6. feiern. Eine gelungene Premiere also für den neuen Coach Valentin Siefermann, der das nicht leichte Erbe von SVO-Urgestein Hannes Maier angetreten hat.

Seine junge Elf fand gleich zu Beginn zwar gut in die Partie, richtig gefährlich für die Gastgeber wurde es aber nur in Minute 26. Nachdem sich FC-Keeper Alexander Braun bei einer Freistoß-Hereingabe etwas verschätzte, strich ein Kopfball von Pius Tisch nur ganz knapp am Schwarzacher Gehäuse vorbei.

In Durchgang 2 war es Mikail Yildiz, der mit einer feinen Einzelleistung die Weichen auf Sieg stellte. Nur drei Minuten nach seiner Einwechslung überlief er nach einem weiten Abschlag von Keeper Sebastian Ruf seine Gegenspieler und setzte das Leder mit einem platzierten Schuss zum 0:1 in die Maschen (48.). Auch danach blieben die Achertäler am Drücker. Atakaan Kökten scheiterte per Fallrückzieher am Lattenkreuz (64.) und der eingewechselte Mohamed Camara setzte das Spielgerät in aussichtsreicher Position knapp am Tor vorbei (69.). Dann war es erneut Mikail Yildiz, der einen herrlichen Spielzug mit dem zweiten Treffer zum 0:2 vollendete (75.).

Und das sagte unser Coach Valentin Siefermann nach dem erfolgreichen Auftakt seiner jungen Elf beim 2:0 Erfolg in Schwarzach:

Das Spiel war zunächst ein Abtasten auf beiden Seiten ohne wirklich zählbare Aktionen Richtung Tor. Mitte der ersten Hälfte kamen wir besser ins Spiel und konnten den hohen Anteil an Ballbesitz in erste, jedoch ungefährliche Chancen ummünzen.

Pius Tisch verpasste knapp mit einem Kopfball nach einer Flanke aus dem Halbfeld.

In der Folge waren wir dran, den ersten Treffer zu erzielen, unser offensiver Spielvortrag endete jedoch oftmals mit dem letzten Pass im gegnerischen Drittel.

Schwarzach konnte in der ersten Halbzeit keinen Torschuss verzeichnen, wir standen defensiv sehr diszipliniert mit einem starken Zweikampfverhalten.

Zur Halbzeit haben wir gleich dreifach gewechselt, um offensiv neue Impulse zu setzen.

Diese Wechsel stellen sich als gewinnbringend heraus, da Mika mit seiner körperlichen Präsenz eine für den Gegner unberechenbare Komponente einbrachte und bereits kurz darauf das 1:0 mit einem Flachschuss erzielte.

Wir hatten weiterhin viel Kontrolle im Spiel, Schwarzach kam lediglich vor unser Tor sofern es Fehler im eigenen Spielaufbau gab.

In der 60. Minute nach einem Ballverlust in der eigenen Hälfte konnte Galante eine Flanke in den Strafraum bringen die fast von Nonnenmacher per Kopf verwertet wurde.

Das war jedoch die einzig Nennenswerte Chance der Heimmannschaft in dem gesamten Spiel, alle weiteren Angriffe wurden konsequent verteidigt oder fanden keine Gefahr Richtung Tor.

In der 75. Minute war es erneut Mika der sich nach schöner Kombination gut durch setzte und mit einem Flachschuss ins lange Eck die Weichen auf Sieg stellte.

Wir hatten zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass wir dieses Spiel aus der Hand geben.

Ein großes Kompliment an die gesamte Mannschaft, die sich für den leidenschaftlichen Auftritt zum Saisonauftakt verdient belohnt hat – trotz der durchschnittlichen Vorbereitung.

Wir werden weiter fleißig arbeiten und freuen uns auf das erste Heimspiel der Saison gegen den SV Weitenung am kommenden Sonntag, den 30.08.

RM

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FC Teningen 2:1 (0:0)

Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel bleibt der SV Oberachern in der Oberliga weiter in der Erfolgsspur.

Im südbadischen Duell gegen den FC Teningen sahen die gut 350 Zuschauer im Waldseestadion eine Partie, die erst in buchstäblich letzter Sekunde durch einen Treffer des eingewechselten Rachid Gueddin zum 2:1 einen glücklichen, aber am Ende auch verdienten Sieger fand.

„Es war ein sehr emotionales Spiel. Ich bin sehr zur zufrieden, weil es einfach auch ein hartes Stück Arbeit war. Unterm Strich aber ein verdienter Sieg für uns. Wir hatten über 90 Minuten schon die reifere Spielanlage und haben wirklich auch versucht Fußball zu spielen, obwohl gerade der eine oder andere Diagonalball unpräzise war“, so ein zufriedener SVO-Coach Fabian Himmel.

Nach den beiden Auftaktsiegen gegen die zweite Mannschaft des KSC (3:0) und beim Aufsteiger 1.FC Mühlhausen (5:3) übernahm seine Elf gleich zu Beginn die Initiative. Nach elf Minuten stand FC-Keeper Niklas Schindler bei einen Kopfball von Marvin Benefo aus fünf Metern goldrichtig. Nur drei Minuten später setzte Benefo aus kurzer Distanz eine präzise Hereingabe von Maxi Weiß einen Meter am FC-Gehäuse vorbei. Das hätte eigentlich die Führung des SVO sein müssen. Auf der anderen Seite war Oberacherns Keeper Mark Redl bis zur Pause nur wenig beschäftigt.

Nach dem Wechsel konnte der Aufsteiger das Spiel offener gestalten und hatte dabei auch  gleich das Glück auf seiner Seite. Nach einem Schuss von FC-Goalgetter Maximilian Resch rutschte Keeper Redl auf dem nach Dauerregen in Durchgang Eins aufgeweichten Untergrund mit dem Standbein weg. Der Ball wurde lang und länger und kullerte unter dem Jubel der Gäste zum 0:1 ins lange Eck (49.).

Einmal mehr Benefo hatte nur zwei Zeigerumdrehungen später den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte aber am glänzend reagierenden Schlussmann Schindler. Der SVO verstärkte zwar seinen Druck und besaß durch Mike Manegold eine weitere gute Möglichkeit, war dabei aber gegen die immer mutiger werdende Gäste auch etwas anfällig bei Konterangriffen. So auch in Minute 64 als Resch eine scharfe Hereingabe von Stephan Stübbe nur um Zentimeter verpasste. Dann schickte der SVO mit Kareem Al Yahya und Jan Burkart zwei frische Offensivkräfte aufs Feld (69.) und leitete damit so etwas wie die Wende ein. Nur eine Minute später war es Burkart, der das Leder nach Pass von Al Yahya zum 1:1 über die Linie drückte.

Ein Kopfball von Kapitän Luca Fritz verfehlte nach 80 Minuten nur ganz knapp das Teninger Gehäuse.

Dann lief schon die insgesamt fünfminütige Nachspielzeit. Im Anschluss an die fünfte SVO-Ecke war es der erst in Minute 87 eingewechselte Rachid Gueddin, der den Ball per Kopf zum 2:1 über die Linie beförderte. Es war gleichzeitig die letzte Aktion, denn SR Kastner pfiff diese unterhaltsame Partie erst gar nicht mehr an.

„So kurz nach dem Spiel fehlen mir noch ein wenig die Worte. Mit den Nadelstichen, die wir gesetzt haben, hatten wir keine schlechteren Chancen als der SVO. Unterm Strich war es aber kein unverdienter Sieg des SVO. Ich kann meiner Mannschaft aber keinen Vorwurf machen. Schade, dass wir uns nicht mit einem Punkt belohnen konnten“, so FCT-Coach Rainer Hannig nach der unglücklichen Niederlage seiner Elf.

Während sein Team am kommenden Samstag auf den FC Holzhausen trifft, führt die Reise des Überraschungs-Zweiten SV Oberachern zum Ex-Regionalligisten FC Nöttingen.

 

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Manegold (90.+1 Recht), Güzelcoban (87. Gueddin), Vrazalica (69. Burkart), Weiß, Hampp (58. Ludwig), Benefo (69. Al Yahya), Meier, Scherer

FC Teningen: Schindler, Ernst, Berger, Hodel, Schmieder (67. Gogonea), Siegert, Weber (60. Stübbe), Milardovic (J. Thoma 90.+1), Kreutz, Froß, Resch (90.+3 L. Thoma)

Zuschauer: 350

Schiedsrichter: Raphael Kastner (Pforzheim)

Tore: 0:1 Resch (49.), 1:1 Burkart (70.), 2:1 Gueddin (90.+5)

Ecken: 5/3

Gelbe Karten: 3/5

 

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

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präsentiert

3. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2026/27

SV Oberachern – FC Teningen

Freitag 21.08.2026, 19.30 Uhr

Waldseestadion

Oberachern

 

Nur vier Tage nach dem ebenso unnötigen wie unglücklichen Pokal-Aus in Runde Eins fand der SV Oberachern dank seines ungebrochenen Kämpferherzens beim 5:3 Torspektakel am zweiten Oberliga-Spieltag in Mühlhausen wieder zurück in die Erfolgsspur.

Fabian Himmel musste hinterher aber erst einmal ganz tief durchschnaufen. „Das war Wille und pure Leidensbereitschaft. Diese Mentalität sich zu quälen und zu kämpfen, zeichnet uns halt ganz besonders aus. Wir sind jetzt mit sechs Punkten gestartet – das war alles andere als erwartbar“, so der erleichterte SVO-Coach.

Jetzt wartet mit dem FC Teningen ein weiterer Aufsteiger auf seine Elf. Trotz der vom Ergebnis her klaren 1:4 Heimniederlage gegen die TSG Backnang kommt da am Freitagabend ein richtig dicker Brocken auf die Achertäler zu. Noch nie standen sich beide in einem Liga-Duell gegenüber, dafür immer mal wieder bei Vorbereitungsspielen – wie zuletzt vor einem halben Jahr als man völlig verdient mit 4:5 den Kürzeren ziehen musste.

Nicht nur deshalb verrät Fabian Himmel großen Respekt vor der offensivstarken Elf seines Kollegen Rainer Hannig. „Ich glaube, dass Teningen am Ende der Saison gute Chancen hat, auf einem einstelligen Tabellenplatz zu landen. Ihr Umschaltspiel kann sich auch in der Oberliga mehr als sehen lassen. Wir müssen erstmal zeigen, dass wir gegen ihre Offensivqualitäten standhalten können“.

Dabei gilt es in erster Linie, die Kreise ihres überragenden Goalgetters Maximilian Resch einzuengen, der mit seinen 32 Toren großen Anteil am Aufstieg des FCT hatte und in den bisherigen zwei Oberligapartien auch schon dreimal erfolgreich war.

Oberacherns Coach könnte dabei auch mit einem Remis in diesem südbadischen Duell gut leben. „Mit sieben Punkten zu starten wäre traumhaft, aber mit dem superpositiven >Dachschaden< der Jungs, traue ich ihnen auch zu, dass sie diesen Gegner bezwingen“.

Neben seinem Kapitän Nico Huber (Muskelriss im Knie) muss er auch auf die beiden anderen Langzeitverletzten Jakob Weißer (Kreuzbandriss) und Mohamed Ibrahim (Meniskus-Riss) verzichten. Ansonsten hat er alle weiteren Akteure zur Verfügung.

 

RM

 

Kreisliga A, Staffel Süd

FC Germania Schwarzach – SV Oberachern 2, Sonntag 15.00 Uhr

Durch die beiden standesgemäßen Erfolge von Meister Varnhalt (69 Punkte) und Vize Kappelrodeck-Waldulm (68) am letzten Spieltag der vergangenen Saison blieb der zweiten Mannschaft des SV Oberachern trotz des souveränen 2:0 Erfolgs beim SC Eisental am Ende nur der undankbare dritte Rang.

Eine Saison mit 67 Punkten abzuschließen ist zwar eine starke Leistung, bitter ist aber, dass am Ende lediglich ein Punkt auf Platz 2 fehlte und nur zwei Punkte auf Platz 1. Auf Platz 4 wiederum klaffte eine Lücke von 13 Punkten. Auch die Tatsache, dass man an 20 von 30 Spieltagen Tabellenführer war und an weiteren fünf Spieltagen Zweiter, machte den 3. Platz für den SVO am Ende aber doch schwer erträglich.

Eigentlich wollte man in der kommenden Saison einen neuen Anlauf unternehmen, doch jetzt gilt es in erster Linie einmal, frühzeitig den Klassenerhalt zu sichern, um sich danach weitere Ziele setzen zu können.

Viele Akteure, darunter einige Leistungsträger, haben den SVO verlassen, um höherklassig ihr Glück zu versuchen. Auch Trainer Hannes Maier stellte sein Amt zur Verfügung.

Keine leichte Aufgabe also für den neuen Coach Valentin Siefermann, der in der letzten Saison noch die Fußballschuhe für den FC Ottenhöfen schnürte.

„Die Liga hat durch gleich vier namhafte Bezirksliga Absteiger enorm an Qualität gewonnen. Daher gilt für uns primär, die neuen jungen Spieler zügig zu integrieren und aus dem Kader eine funktionierende Einheit zu formen. Wir müssen also fleißig arbeiten und die eigenen Hausaufgaben erledigen, um dem Abstiegskampf entgehen zu können“, betont Siefermann, der zwar mit großer Vorfreude auf die neue Saison blickt, sich der Schwere der Aufgabe aber vollauf bewusst ist. „Diese Abgänge adäquat durch Jugendspieler zu kompensieren ist nahezu unmöglich und wird uns in der kommenden Spielzeit vor eine große Herausforderung stellen“, so der SVO-Coach.

Die Testspiele verliefen zwar nicht immer nach seinen Erwartungen – der Verlauf der Trainingseinheiten stimmt ihn aber durchweg positiv. „Besonders freut mich die dabei zusätzliche Unterstützung an der Seitenlinie durch Jens Hellmann. Wir ergänzen uns super, Jens bringt nochmal viel Erfahrung und frischen Wind in die Truppe, den wir gut gebrauchen können“.

Jetzt gilt es, in der Liga Farbe zu bekennen. Zum Auftakt wartet mit dem Gastspiel beim Vorjahres-6. in Schwarzach gleich ein dicker Brocken auf sein junges Team. In der vergangenen Saison konnte der zweite Anzug des SVO noch beide Male die Oberhand behalten – bei der Neuauflage wäre man jetzt aber bereits mit einem Remis vollauf zufrieden.

„Schwarzach ist eine eingeschworene kompakte Truppe, die schwer zu bespielen ist. Wir möchten als Mannschaft geschlossen auftreten und etwas Zählbares mitnehmen, ich erwarte ein umkämpftes Spiel bei dem die Tagesform entscheiden wird“, so Valentin Siefermann, der dabei aber verletzungs- bzw. urlaubsbedingt auf zahlreiche Akteure verzichten muss.

 

RM

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

1. FC Mühlhausen – SV Oberachern 3:5 (1:1)

Mit einem hartumkämpften aber am Ende verdienten 5:3 beim 1.FC Mühlhausen bleibt der SV Oberachern in der Erfolgsspur.

Nach der 0:5 Klatsche bei der TSG Backnang zum Start in ihre erste Oberliga-Saison der Vereinsgeschichte waren die Nordbadener bei ihrer Heimpremiere von Beginn an auf Wiedergutmachung aus. Auf der anderen Seite reagierte SVO-Coach Fabian Himmel nach dem vermeidbaren Pokal-Aus in Runde Eins mit vier Änderungen in der Startformation.

Seine Elf übernahm zwar gleich die Initiative, hatte aber schon nach zwölf Minuten das Glück auf ihrer Seite, als beim Versuch von Stefano Savarese, Oberacherns Keeper Mark Redl mit einem Heber aus gut 45 Metern zu überlisten, die Querlatte im Wege stand.

In Minute 31 war es Marvin Benefo, der nach Vorarbeit von Mike Manegold den SVO mit 1:0 in Führung brachte. Savarese hatte den Ausgleich des Aufsteigers buchstäblich auf dem Kopf, scheiterte aber an Redl (35.) und ein Schuss von Nico Melder strich knapp am SVO-Gehäuse vorbei. (45.). In der der Nachspielzeit von Durchgang eins bestrafte Christopher Wild eine grobe Nachlässigkeit in der SVO-Defensive mit dem alles in allem gerechten 1:1 Pausenstand.

Sechs Minuten waren nach dem Wechsel absolviert, dann donnerte Henri Scherer einen Freistoß zum 1:2 genau in den Winkel. Für FC-Schlussmann Felix Gerold gab es da nichts zu halten. Nur zwei Minuten danach hatte Mike Manegold nach einem Abwehrfehler der Gastgeber keine Mühe, das Spielgerät zum 1:3 über die Linie zu befördern (53.). Die Antwort der Gastgeber folgte aber nur drei weitere Minuten danach, als Wild nach Vorarbeit von Jung mit seinem zweiten Treffer zum 2:3 erfolgreich war. Es sollte für den SVO noch schlimmer kommen, denn in Minute 65 besorgte Nico Melder nach schöner Einzelaktion den 3:3 Ausgleich. Kurz darauf hatte Anes Vrazalica die erneute Gäste-Führung auf dem Fuß – sein Schuss landete aber nur auf der Oberkante der Latte. Danach hatte das gut leitende erst 18-jährige Schiedsrichter-Talent Christian Krapf mit den Zuschauern und Spielern ein Einsehen und bat zur verdienten zweiten Trinkpause. Auch danach ging es bei dieser verrückten Partie munter weiter. Der gerade erst eingewechselte Kareem Al Yahya beförderte den Abpraller nach einem Scherer-Schuss aus kurzer Distanz zum 3:4 über die Linie (76.). Dann war es Anes Vrazalica, der mit dem 3:5 nach Vorarbeit von Al Yahya die Weichen auf den zweiten Saisonsieg des SVO stellte (82.).

Am Freitag (19.30 Uhr) wartet mit dem FC Teningen ein weiterer Aufsteiger auf die Achertäler.

Fabian Himmel war nach dem Spielverlauf „fix und fertig“.

„Ich muss der Mannschaft heute ein Riesenkompliment machen. Wie sie sich heute gequält hat, das war Wahnsinn. Es war – glaube ich – die größte mentale Leistung von den Jungs seit ich in Oberachern bin. Wir waren körperlich bei diesen Temperaturen und nach dem Spiel am Mittwoch am absoluten Anschlag schon gut nach ner halben Stunde. Der Rest war purer Wille und Qual. Wir haben sehr bittere und auch unglückliche Gegentore bekommen. Der Körper wollte nach dem 3:3 eigentlich nicht mehr, aber der Geist, der wollte. Die Jungs haben sich den Sieg mit einer unglaublichen Willensleistung wirklich verdient.

Wir hatten heute einen guten Gegner, der frischer war als wir und uns bis an das Maximum gefordert hat. Aber das war wieder das Kämpferherz des SV Oberachern. Ich bin unfassbar stolz auf mein Team“, so der SVO-Coach.

 

1.FC Mühlhausen: Gerold, Melder (89. Jungbauer), Liebicher, Kilic, Wild (61. Neuberger), Kiermeier (79. Röther), Savarese (72. Wetzel), Jung, Huller, Schmid, Theres

SV Oberachern: Redl, Fritz (70. Al Yahya), Manegold, Güzelcoban, Gueddin (70. Hampp), Vrazalica, Weiß (85. Recht), Benefo, Meier (83. Sheron), Ludwig (70. Zwick), Scherer

Zuschauer: 300

Schiedsrichter: Christian Krapf (Mönsheim)

Tore: 0:1 Benefo (31.), 1:1 Wild (45.+2), 1:2 Scherer (51.), 1:3 Manegold (53.), 2:3 Wild (56.). 3:3 Melder (65.), 3:4 Al Yahya (76.), 3:5 Vrazalica (82.)

Gelb-Rot: Jung (FCM/90.+4)

 

RM

 

SBFV-Pokal 1. Runde 2026/2027

 

SV 08 Kuppenheim – SV Oberachern 3:2 (1:0)

Durch die 2:3 Niederlage beim Verbandsligisten SV 08 Kuppenheim kam für den zweifachen südbadische Pokalsieger (2022 und 2023) schon in Runde Eins das frühe Aus.

Die Zuschauer im Wörtel-Stadion sahen bei tropischen Temperaturen lange Zeit nur wenige echte Torraumszenen. Ein Schuss von Maxi Weiß strich über den Kasten von 08-Schlussmann Louis Manz (28.) und eine scharfe Hereingabe von Marvin Benefo fand keinen Abnehmer (32.).

Dann war es auf der anderen Seite ausgerechnet der Ex-Oberacherner Emanuele Giardini, der die Platzherren nach 35 Minuten mit 1:0 in Führung brachte. Der SVO wollte noch vor der Pause die Wende einleiten, doch Henri Scherer (40.), Luca Fritz (41.) und auch Maxi Weiß(43.) blieben bei ihren Aktionen glücklos.

Sieben Minuten nach dem Wechsel konnte Kuppenheims Leon Müller einen Konter zum 2:0 abschließen. Ein von Mike Manegold verwandelter Strafstoß zum 2:1 weckte nach einer Stunde neue Hoffnungen bei den Achertälern. Mit einem Dreifachwechsel setzte Fabian Himmel ein deutliches Zeichen. Der eingewechselte Anes Vrazalica war mit einer mustergültigen Einzelaktion Wegbereiter zum 2:2 Ausgleich durch Jan Burkart (68.). Vier Minuten später war das Glück auf Oberacherner Seite als die Latte die erneute Führung der Nullachter verhinderte.

Kurz vor Ende der regulären Spielzeit lag der Ball zwar zum dritten Mal im Gehäuse der Gastgeber, doch Schiedsrichter Schätzle erkannte zum Unmut der Gäste eine Abseitsstellung von Luca Fritz.

Dann war es in der letzten Minute der achtminütigen Nachspielzeit der Kuppenheimer Nikola Kandic, der die Pokalträume des SVO jäh beendete.

Am Sonntag ist für den SVO wieder der Oberliga-Alltag angesagt und da führt die Reise zum nordbadischen Aufsteiger 1. FC Mühlhausen.

 

SV 08 Kuppenheim: Manz, Schlegel, Tran, Bajusic, Giardini, Kwasniok, Mirkovic, Gündüz, Vögele, Buttermilch, Müller

SV Oberachern: Redl, Fritz, Sheron, Zwick, Manegold, Güzelcoban, Weiß, Hampp, Benefo, Burkart, Scherer

Schiedsrichter: Jürgen Schätzle (Schönwald)

Zuschauer: 500

Tore: 1:0 Giardini (35.), 2:0 Müller (52.), 2:1 Manegold (60.), 2:2 Burkart (68.), 3:2 Kandic (90.+8)

 

RM

 

 

 

 

 

SBFV-Pokal 1. Hauptrunde 2026/2027

SV 08 Kuppenheim – SV Oberachern, Mittwoch 18.00 Uhr

Den mehr als gelungenen Oberliga-Saisonstart mit dem überzeugenden 3:0 Erfolg über die hoch eingeschätzte zweite Mannschaft des Karlsruher SC musste der SV Oberachern mit der schweren Verletzung von Nico Huber teuer bezahlen. Kurz vor Schluss zog sich der Kapitän der Achertäler eine schwere Knieverletzung zu und droht monatelang auszufallen. „Natürlich haben wir noch etwas Hoffnung. Ich bin jetzt aber auch nicht überoptimistisch bis zur offiziellen Diagnose“, so Trainer Fabian Himmel mit sorgenvoller Miene.

Zeit zum Durchschnaufen bleibt indes nur wenig, denn bereits am Mittwoch wartet mit dem Start in die SBFV-Pokalrunde 26/27 die erste englische Woche auf sein Team.

Nach dem unnötigen frühen Aus in der letzten Saison mit dem 3:5 nach Verlängerung beim SV Linx sind die Augen beim Pokalsieger von 2022 und 2023 wieder nach vorne gerichtet.

Den Auftakt bildet in Runde 1 die Partie beim Verbandsligisten SV 08 Kuppenheim, der 1978 zu den Gründungsmitgliedern der Oberliga Baden-Württemberg zählte und dieser insgesamt sechs Jahre lang angehörte.

„Der Sieg vom Freitag gibt uns zwar eine breite Brust, ist aber auch der falscheste Freund. Da wartet ein Knochenjob auf uns. Da gilt es, die Ärmel hochzukrempeln und bereit sein für harte Arbeit und dreckige Wege“, betont Fabian Himmel, der die Reise ins traditionsreiche Wörtelstadion mit großem Respekt antritt. „.Wir sind die letzten drei Jahre zweimal gegen Verbandsligisten ausgeschieden. Das sind ja durchweg auch sehr gute Mannschaften, da kommst du mit nur 80-90% schnell ins Straucheln. Gerade Kuppenheim ist daheim ein richtig kniffliger Gegner“, so der SVO-Coach weiter.

 

RM

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – Karlsruher SC II 3:0 (2:0)

„Wir haben jetzt zweimal hier kein Tor geschossen, das regt mich schon ein wenig auf“, sagte der routinierte Coach des KSC Dietmar Blicker hinterher mit gefasster Stimme. Nach dem torlosen Remis zum Auftakt in der Vorsaison zog sein junges Team in der Neuauflage zum Saisonstart am Freitagabend mit 0:3 den Kürzeren.

Für den neuformierten SV Oberachern hingegen ein Start nach Maß in seine mittlerweile dreizehnte Saison im Baden-Württembergischen Oberhaus.

Bereits nach knapp einer Viertelstunde stellte Luca Fritz die Weichen auf Sieg. Eine präzise Hereingabe von Neuzugang Mike Manegold beförderte Oberacherns Leistungsträger per Kopf zum 1:0 über die Linie. Für KSC-Keeper Ferdinand Gebert gab es da nichts zu halten.

Die Achertäler waren in der Folgezeit das spielbestimmende Team. Nach einem Lupfer von Kapitän Nico Huber scheiterte Maxi Weiß am gut reagierenden Gebert (16.) und Manegold verpasste eine scharfe Fritz-Hereingabe nur denkbar knapp (20.). Auch bei einem Schuss von Memo Güzelcoban war der KSC-Schlussmann zur Stelle (22.). Dann aber war es Noah Zwick, der eine präzise Güzelcoban-Flanke per Kopf zum vielumjubelten 2:0 ins KSC-Gehäuse beförderte (27.). „Bis zum ersten Tor war gegen einen guten Gegner noch alles in Ordnung, aber danach waren wir in der ersten Halbzeit in allen Spielphasen unterlegen. Beim zweiten Tor haben wir total gepennt“, grantelte KSC-Coach Dietmar Blicker. Kurz vor der Pause hätte es gar noch schlimmer für sein Team kommen können. Erst scheiterte Luca Fritz an Keeper Gebert – den Nachschuss setzte Henri Scherer aus guter Position denkbar knapp am Tor vorbei.

Nach dem Pausenpfiff des gut leitenden Schiedsrichters Oskar Roeck fand die Zweitliga-Reserve zwar besser in die Partie, tat sich aber gegen die gut organisierte SVO-Defensive weiterhin ausgesprochen schwer. Auf der anderen Seite hatte Noah Zwick die Vorentscheidung auf dem Fuß, doch nach klasse Zuspiel von Marvin Benefo klatschte sein Schuss nur an die Latte (61.). Es dauerte bis zu 68. Minute, dann kamen auch die Gäste zu ihrer ersten richtig dicken Möglichkeit. Der eingewechselte Julian Gerold, der in der Saison 24/25 auch schon das SVO-Trikot trug, scheiterte nach feiner Einzelleistung am glänzend reagierenden Mark Redl. „Wenn wir da das 2:1 machen hätten wir noch einen Punkt holen können“, so der KSC-Coach.

Dann folgte die Szene in der 83. Minute, die nicht nur Oberacherns Trainer Fabian Himmel große Sorgenfalten auf die Stirn trieb. Ohne Einwirkung seines Gegenspielers knickte SVO-Kapitän Huber beim Kampf um den Ball um und musste mit Verdacht auf Kreuzbandriss vom Platz.

Den Schlusspunkt setzte Neuzugang Marvin Benefo, der nach Zuspiel von Jan Burkart zum 3:0 erfolgreich war (90.+4).

SVO-Coach Fabian Himmel, der hinterher erst einmal aufmunternde Worte an seinen verletzten Kapitän Nico Huber richtete, war mit dem Auftritt seiner Elf mehr als zufrieden: „Das war eine unglaublich aufopferungsvolle Leistung. Wenn noch vor der Halbzeit unser drittes Tor fällt, hätte sich auch keiner beschweren dürfen. Wir hatten heute einfach einen geilen Auftritt und auch das notwendige Quäntchen Glück“.

Am Sonntag führt die Reise des SVO zum Oberliga-Aufsteiger 1. FC Mühlhausen. Doch zuvor gastieren die Achertäler bereits am kommenden Mittwoch um 18.00 Uhr in der 1. Runde des SBFV-Pokals beim Verbandsligisten SV 08 Kuppenheim.

 

SV Oberachern: Redl, Fritz (82. Gjuraj), Sheron, Zwick, Manegold (72. Burkart), Güzelcoban (88. Ludwig), Gueddin (62. Hampp), Huber (85. Vrazalica), Weiß, Benefo, Scherer

KSC II: Gebert, Manai, Walz, Dettling (63. Zügel), Engel (63. Sür), Fetsch, Dühring (63. Gerold), Arbai, Behr, Puseljic (71. Schunck), Schmidt

Zuschauer: 1000

Schiedsrichter: Oskar Roeck (Rielasingen)

Tore: 1:0 Fritz (14.), 2:0 Zwick (27.), 3:0 Benefo (90.+4)

gelbe Karten: 3/2

Ecken: 4/6

 

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

Unser Partner

präsentiert

1. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2026/27

SV Oberachern – Karlsruher SC U23

Freitag 07.08.2026, 19.30 Uhr

Waldseestadion

Oberachern

Nach dem einjährigen Gastspiel in der Saison 12/13 und dem Wiederaufstieg 2015 steht der SV Oberachern vor seiner insgesamt dreizehnten Oberliga-Saison. Damit zählen die Achertäler zu den Dinos der aktuellen Liga. Nur der Traditionsclub SSV Reutlingen gehört seit der Saison 10/11 schon länger ununterbrochen dem Baden-Württembergischen Fußball-Oberhaus an.

Nach Rang 6 und der bisherigen Rekordpunktzahl 54 sind aber auch die Erwartungen im Umfeld einmal mehr gestiegen. Davon lässt man sich aber rund um den Oberacherner Waldsee nicht beirren – das große Saisonziel ist auch weiterhin nur der Klassenerhalt, den man aber möglichst früh unter Dach und Fach bringen will.

„Den personellen Umbruch haben wir bis dato sehr gut hinbekommen. Das liegt aber vor allem an den Jungs. Die neuen Spieler bringen sich menschlich wie sportlich mit 110% ein und unsere alte Rasselbande hat einfach ein großes Herz. Das klappt dann auf und neben dem Platz sehr schnell“, betont ein rundum zufriedener Fabian Himmel vor dem Start in seine sechste Saison als SVO-Chefcoach.

Zum Auftakt gastiert am Freitagabend die U23 des KSC am Waldsee und da werden bei vielen Fans auch gleich wieder Erinnerungen an die letzte Saison wach. Auch da gab die Elf von Dietmar Blicker zum ersten Heimspiel ihre Visitenkarte in Oberachern ab. 1000 Zuschauer waren Zeuge einer zwar torlosen Partie, die aber auf höchstem Niveau stand und auch 4:4 hätte enden können.

Oberacherrns Coach verrät größten Respekt vor dem Vorjahreszehnten. „Der KSC hat sich hochklassig verstärkt und gehört auch ohne die drei bis vier Profis, die immer hinzu gezogen werden, zu den besten Kadern der Spielklasse. Dazu kommt, dass sie mit Didi Blicker den aus meiner Sicht besten Trainer der Oberliga haben. Ich gehe davon aus, dass der KSC diese Saison ganz weit oben landet und entweder diese oder nächste Saison auch in Richtung Regionalliga weiterzieht. Positiv ist, dass wir gegen dieses Kaliber ohne jeden Druck in die Saison starten können. Klar ist auch, unsere Vorbereitung war sehr gut, wir brennen auf den Start und wir wollen dem KSC weh tun! Ich traue meiner Mannschaft mit den Fans im Rücken eine Überraschung zu“.

Zehnmal standen sich beide in der Oberliga gegenüber. Keine guten Erinnerungen hat man dabei an das erste Aufeinandertreffen. Am 21. September 2013 zog man nach Toren von Patrick Dulleck (2), André Walica und Nico Charrier vor über 700 Zuschauern mit 0:4 den Kürzeren gegen die Elf des damaligen Trainers Joe Zinnbauer.

Offen ist am Freitagabend noch der Einsatz der angeschlagenen Silas Meier (Knie) und Luca Fritz (muskuläre Probleme). Für Jakob Weißer, neben Jakob Distelzweig und Noah Hampp einer von insgesamt drei Ex-KSC-Akteuren, ist die Saison nach seinem Kreuzbandriss, den er sich schon zum Trainingsauftakt zugezogen hat, leider fast schon zu Ende.

RM

 

Oberligauftakt Saison 2026/2027

🔥 Derbykracher zum Saisonauftakt! 🔥

Endlich rollt der Ball wieder! Die Saison 2026/2027 startet – und das direkt mit einem echten Highlight. Am Freitagabend empfängt der SV Oberachern die U23 des Karlsruher SC zum ersten Oberliga-Spiel der neuen Runde.

💙🤍
Flutlicht
Derby
Saisoneröffnung

Besser kann eine neue Spielzeit kaum beginnen!

Unsere Mannschaft ist bereit, gemeinsam mit euch die ersten Punkte der Saison einzufahren. Jetzt zählt jede Stimme von den Rängen – macht das Waldseestadion zur Festung und unterstützt den SVO lautstark über 90 Minuten!

📅 Freitag, 07. August
🕢 19:30 Uhr
📍 Waldseestadion Oberachern
⚽ SV Oberachern 🆚 Karlsruher SC II

📺 Live dabei:
Wer nicht vor Ort sein kann, kann die Partie live auf Staige.tv verfolgen.

Einen Liveticker bieten wir außerdem über Fußball.de und FuPa an.

💙 Gemeinsam in die neue Saison – gemeinsam für den SVO!
Wir freuen uns auf eure Unterstützung! 🔥

Testspiel

SV Oberachern – FC Auggen 4:0 (1:0)

Im letzten Testspiel vor dem Start in seine mittlerweile dreizehnte Oberliga-Saison behielt der SV Oberachern mit 4:0 über den Verbandsligisten FC Auggen die Oberhand.

Dabei fiel der Sieg gegen die keinesfalls enttäuschenden Gäste am Ende aber um ein oder zwei Tore zu hoch aus.

Die Gastgeber besaßen zwar über weite Strecken weitaus mehr Ballbesitz, doch das Team aus dem Markgräflerland konnte sich einige gute Möglichkeiten erspielen. Bereits nach 7 Minuten scheiterte Thai Bao Nguyen aus kürzester Distanz an SVO-Keeper Mark Redl und kurz darauf Jonathan Dischinger am Pfosten.

Auf der anderen Seite verhinderte Stefan Lauer gegen Mike Manegold die Oberacherner Führung (10.). Nach gut einer halben Stunde war Auggens Schlussmann aber machtlos. Erst landete ein Kopfball von Luca Fritz nur am Pfosten, den Abpraller drückte SVO-Kapitän Nico Huber zum 1:0 Pausenstand über die Linie.

Kurz nach dem Seitenwechsel verhinderte Mark Redl mit einer Glanzparade nach einem Freistoß von Jonathan Ehret den möglichen Ausgleich. Dann war der eingewechselte Noah Hampp mit einem feinen Lupfer über Keeper Lauer zum 2:0 erfolgreich (58.). Den möglichen Anschlusstreffer hatte Jonathan Ehret auf dem Fuß, scheiterte aber erneut an Redl (67.). In Minute 81 erzielte Mus Gjuraj nach Flanke von Jan Burkart den dritten SVO-Treffer. Den Schlusspunkt zum 4:0 setzte Burkart in der Nachspielzeit per Kopf nach Vorarbeit von Memo Güzelcoban.

Zum mit Spannung erwarteten Oberliga-Start gastiert am kommenden Freitag die U23 des Karlsruher SC im Waldseestadion (Spielbeginn 19.30 Uhr).

RM

14. Oberacherner Elfmeterturnier

14. Oberacherner Elfmeterturnier ⚽

Es ist wieder soweit! 🎉 Schnappt euch eure Mannschaft und stellt eure Nerven vom Punkt unter Beweis.
Wir freuen uns auf einen spannenden Fußballabend im Waldseestadion!

📅 Freitag, 11. September 2026
🕠 Beginn: 17:30 Uhr
📍 Waldseestadion Oberachern
⏰ Bitte bis spätestens 17:00 Uhr vor Ort sein!

👥 Mannschaftsgröße:
• 5 Feldspieler + Torwart
• oder 5 Spieler, wenn der Torwart mitschießt

💶 Startgebühr: 25 €

📩 Anmeldung ausschließlich per E-Mail mit eurem Mannschaftsnamen an:
elfmeterturnier@svoberachern.de

📧 Alle weiteren Informationen zur Bezahlung erhaltet ihr nach eurer Anmeldung per E-Mail.

🗓️ Anmeldeschluss: 4. September 2026

❗ Wichtig: Anmeldungen über andere Kanäle können leider nicht berücksichtigt werden.

Sichert euch euren Startplatz und seid dabei, wenn es wieder heißt: Nerven behalten, anlaufen und verwandeln! 🥅⚽

Wir freuen uns auf eure Anmeldung 💪🏻

Acherner Stadtmeisterschaften 2026

Die 31. Acherner Sparkassen-Fußball-Stadtmeisterschaften finden in diesem Jahr im Rahmen des 100-jährigen Vereinsjubiläums des SV Fautenbach statt und werden im Zeitraum vom 29. Juli bis 03. August auf dem Sportgelände des SV Fautenbach ausgetragen. Als Titelverteidiger bei den Senioren geht der gastgebende SV Fautenbach ins Rennen.

Die Gruppeneinteilung bei den Seniorenmannschaften wurde wie folgt ausgelost: In der Gruppe A spielen der SV Oberachern, der VfR Achern, der FV Wagshurst sowie der SC Önsbach. In der Gruppe B, welche als 3er-Gruppe spielt, wurden aus dem Lostopf die Mannschaften des SV Fautenbach, SV Mösbach und des FV Gamshurst gezogen. Das Eröffnungsspiel bestreitet am Mittwoch, 29.07.2026 um 18:15 Uhr der SV Fautenbach gegen den FV Gamshurst. Das Fußballturnier endet am Montag, den 03.08.2026, mit dem Spiel um Platz 3 um 18:00 Uhr. Das anschließende Finale beginnt um 19:30 Uhr. Der komplette Spielplan steht als Download zur Verfügung.

Am Samstag, 1. August 2026, gehört die Bühne den jüngsten Fußballern der Region. Im Rahmen der Stadtmeisterschaften treffen beim E-Junioren-Turnier alle E-Jugendmannschaften der Acherner Vereine aufeinander und spielen den Stadtmeistertitel aus. Die Zuschauer dürfen sich auf spannende Begegnungen, viele sehenswerte Spielzüge und großen Einsatz der Nachwuchskicker freuen. Neben dem sportlichen Wettbewerb stehen vor allem Fairplay, Teamgeist und die Freude am Fußball im Mittelpunkt. Titelverteidiger bei den E-Junioren ist die SG Renchen-Önsbach. Auch dieser Spielplan steht als Download zur Verfügung.

Alle Fußballinteressierten sind herzlich eingeladen, die Mannschaften zu unterstützen und gemeinsam mit den Vereinen spannende Turniertage auf dem Sportgelände des SV Fautenbach zu erleben.

 

Vereins-Ära endet im Juli 2026

Heute endet eine echte Vereins‑Ära beim SV Oberachern !

Unsere Gisela hat nach mehreren Jahrzehnten ihr letztes Bambini‑Training gegeben. 4️⃣2️⃣ Jahre, was für eine Zeit 🤗
Unzählige Kinder hat sie in all diesen Jahren für den Fußball begeistert, ihnen Freude, Mut und Teamgeist geschenkt — und viele von ihnen überhaupt erst in unsere Vereinsfamilie geführt.


Gisela ist nicht nur Trainerin.
Sie ist Herz, Wärme, Leidenschaft.
Die gute Seele unseres Vereins.


Danke, Gisela — für jedes Lächeln, jede Umarmung, jede Minute deiner Zeit.
Du hast Spuren hinterlassen, die bleiben. 💙⚽️
! Förderung des Jugendfußballs, unsere Zukunft !

Testspiel

SV Oberachern – Karlsruher SC U19 1:1 (0:0)

Nach den beiden Auftaktsiegen beim SC Lahr (8:2), gegen den Kehler FV (9:0) und der knappen 1:2 Niederlage gegen den Drittligisten 1. FC Saarbrücken traf der Oberligist SV Oberachern in seinem vierten Vorbereitungsspiel auf die technisch versierte U19 des Zweitligisten Karlsruher SC.
Bei angenehmen Temperaturen entwickelte sich in der ersten Hälfte  eine abwechslungsreiche Partie mit zahlreichen guten Möglichkeiten auf beiden Seiten.
Bereits nach neun Minuten scheiterte Ajdin Kolasinac an SVO-Keeper Mark Redl. Kaarem Al Yahya scheiterte kurz darauf am Aluminium des KSC-Gehäuses. Ein Schuss von Noah Hampp konnte die KSC-Defensive noch zur Ecke klären (25.) und nach 38 Minuten scheiterte der SVO-Neuzugang am glänzend reagierenden KSC-Keeper Malik Can Kuriata.
Auf der anderen Seite verhinderte Mark Redl gegen Bugra Duman den KSC-Führungstreffer (35.). Dann war der stets gefährliche Ex-Linxer Al Yahya Sekunden vor dem Pausenpfiff mit seinem zweiten Lattentreffer erneut vom Pech verfolgt.
Mit der ersten Möglichkeit nach dem Wechsel verfehlte SVO-Neuzugang Mike Manegold das Ziel nur knapp (58.). Danach war der KSC-Nachwuchs zunächst das agilere Team und kam durch den eingewechselten Tim Boldt zur nicht einmal unverdienten Führung (80.). Die Antwort des SVO folgte aber prompt. Nur zwei Minuten später traf Jan Burkart zum 1:1 Endstand.
Am kommenden Sonntag warten die beiden nächsten Testspiele auf die Achertäler.
Im Rahmen des Sportfests beim VfB Unzhurst trifft man im Turnier-Modus auf die beiden Landesligisten VfB Bühl (14.45 Uhr) und SV Sinzheim (16.00 Uhr).

RM

Vertragsverlängerung

SVO verlängert mit Burkart

Der SV Oberachern hat den auslaufenden Vertrag mit Jan Burkart verlängert. Der Offensivspieler
wechselte im Sommer 2025 vom Landesligisten 1. SV Mörsch an den Waldsee. Neben 45 Spielen (28
Tore) in der Landesliga kam der 20-jährige in seiner ersten Oberligasaison auf 25 Einsätze und zwei
Tore.
„Ich fühle mich hier unglaublich wohl. Die Mannschaft, das Trainerteam und auch die Zuschauer
haben mir von Anfang an ein sehr gutes Gefühl für die Zukunft gegeben. Besonders schätze ich das
familiäre Miteinander um Verein. Ich komme jedes Mal gerne zum Training und versuche meinen Teil dazu beizutragen, die Mannschaft bestmöglich zu unterstützen damit wir gemeinsam den
größtmöglichen Erfolg erreichen können. Mein persönliches Ziel ist es mich kontinuierlich weiterzuentwickeln und konstant gute Leistungen zu zeigen. Gleichzeitig möchte ich mit dem Team
weiter wachsen und an die starke Rekordsaison anknüpfen. Unser Anspruch ist es uns als Mannschaft weiter zu steigern und die Erfolge aus diesem Jahr in der kommenden Saison möglichst noch zu übertreffen“, so Burkart zu seiner Verlängerung.
„Jan hat sich im ersten Jahr in Oberachern kontinuierlich weiterentwickelt. Allein den Schritt aus der Landesliga in die Oberliga trauen sich kaum Spieler zu und er hat sich gegen starke Konkurrenz
Woche für Woche herausragend duelliert und präsentiert. Jan kommt aus einer sehr bodenständigen Familie und ist ein enorm reflektierter Mensch.
Das hilft gerade in jungen Jahren enorm um mit Höhen und Tiefen gesund umzugehen. Wir sind überzeugt, dass er mit seinem besonderen Stürmerprofil noch einen wirklich tollen Weg in Oberachern vor sich hat“, freut sich Cheftrainer Himmel über den Verbleib Burkarts beim SVO.

Schön, dass du bei uns bleibst Jan!!

Testspiel

SV Oberachern – 1.FC Saarbrücken 1:2 (1:1)

In seinem dritten Vorbereitungsspiel traf Oberligist SV Oberachern im Renchtal-Stadion in Oberkirch auf den Drittligisten 1. FC Saarbrücken, der aktuell im benachbarten Lautenbach im Trainingslager weilt.
Der saarländische Traditionsverein, für den Oberacherns Sportdirektor Mark Lerandy von 2009 bis 2013 insgesamt 115 Drittliga-Partien bestritt, fand bei großer Hitze zunächst gut in die Partie. Der Ex-Villinger Kai Brünker (6.) und Christian Kühlwetter per Kopf besaßen die ersten Möglichkeiten. Auf der anderen Seite landete ein Kopfball von Marvin Benefo am FCS-Pfosten (20.) und nach knapp einer halben Stunde scheiterte Oberacherns Neuzugang an Schlussmann Kevin Broll.
Dann war es FCS-Goalgetter Brünker, der kurz darauf einen Konter zum 0:1 abschließen konnte (29.). Der SVO blieb aber im Spiel und in Minute 40 traf Benefo nach feiner Vorarbeit von Noah Zwick zum verdienten 1:1 Pausenstand.
Saarbrückens Coach Argirios Giannikis wechselte zur Pause kräftig durch. Alexander Staff scheiterte nach 53 Minuten am glänzend parierenden SVO-Keeper Jannik Kübler. In Minute 82 landete ein Freistoß von Staff am Aluminium. Mehr Glück hatte kurz darauf der ebenfalls eingewechselte Zac Shuaib mit dem 2:1 Siegtreffer des Drittligisten (85.), der mit zunehmender Spielzeit einfach den frischeren Eindruck gegen einen müder werdenden Oberligisten hinterließ.
Trotz der ersten Niederlage im dritten Vorbereitungsspiel war SVO-Coach Fabian Himmel rundum zufrieden mit dem Auftritt seiner Elf. „Wir haben über weite Strecken dem Drittligisten Paroli geboten. Aufgrund der ersten Hälfte wäre ein Remis das gerechtere Ergebnis gewesen. Großes Kompliment an meine Elf, die sich als Lohn am Montag eine Trainingspause verdient hat“.

Das nächste Testspiel der Himmel-Elf lässt nicht lange auf sich warten. Bereits am Mittwoch um 18.15 Uhr gastiert die U19 des Karlsruher SC im Waldseestadion.

 

RM

Pressemitteilung

Pressemitteilung des SV Oberachern

Der SV Oberachern bedankt sich bei Trainer Hannes Maier von Team 2 für sein großes Engagement
Der SV Oberachern gibt bekannt, dass der Trainer von Team 2, Hannes Maier sein Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt hat. Der Verein respektiert diese persönliche Entscheidung und bedankt sich ausdrücklich für die geleistete Arbeit in den vergangenen zwei Jahren. Mit großem Einsatz, hoher Identifikation und viel Leidenschaft hat er die Entwicklung unserer zweiten Mannschaft maßgeblich geprägt. Unter seiner Leitung hat sich Team 2 sportlich hervorragend entwickelt. Besonders hervorzuheben ist die kontinuierliche Förderung zahlreicher junger Spieler aus der eigenen Jugend. Die Mannschaft spielte in der vergangenen Saison bis zum letzten Spieltag um den Aufstieg in die Bezirksliga mit und hat damit eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in dem jungen Team steckt.
Der SV Oberachern ist stolz auf die Entwicklung, die viele Spieler in dieser Zeit genommen haben. Die enge Verzahnung zwischen Jugend- und Aktivbereich bleibt auch künftig ein zentraler Bestandteil der Vereinsphilosophie. Der Verein wird weiterhin daran arbeiten, talentierten Nachwuchsspielern attraktive sportliche Perspektiven zu bieten und die Rahmenbedingungen für ihre Entwicklung kontinuierlich zu verbessern. Der SV Oberachern bedankt sich beim scheidenden Trainer für sein engagiertes Wirken, die investierte Zeit sowie die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Für seinen weiteren persönlichen, beruflichen und sportlichen Weg wünschen wir ihm alles Gute, viel Erfolg und vor allem Gesundheit.

Gleichzeitig richtet der Verein den Blick nach vorne. Gemeinsam mit den Verantwortlichen und den Spielern von Team 2 werden nun die nächsten Schritte geplant, um die positive Entwicklung der Mannschaft fortzuführen. Die Mannschaft verfügt über großes Potenzial, eine starke Gemeinschaft und eine vielversprechende Perspektive für die kommenden Jahre und wird fortan von Valentin Siefermann als verantwortlichen Coach betreut. Wir wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Rolle!

SV Oberachern
Vorstandschaft
Vielen Dank Hannes!!


Testspielkracher

🚨 TESTSPIELKRACHER FÜR DEN SVO🚨

⚽ 5. Liga trifft auf traditionsreichen 3. Ligisten !

Der SV Oberachern empfängt im dritten Testspiel der Vorbereitung den traditionsreichen 1. FC Saarbrücken. Für die Mannschaft von Trainer Fabian Himmel wartet damit ein echter Härtetest gegen einen etablierten Drittligisten.

SV Oberachern vs. 1. FC Saarbrücken
📅 Sonntag, 12. Juli
🕔 17:00 Uhr
🏟️ Renchtal-Stadion Oberkirch

📲
Liveticker auf @fussball_de
Der 1. FC Saarbrücken gehört zu wohl zu den bekanntesten Vereinen der 3. Liga und bringt jede Menge Qualität und Tradition mit ins Renchtal. Als Gründungsmitglied der Bundesliga (1963) und zweimaliger deutscher Vizemeister (1943, 1952) spielen die Blau-Schwarzen im Ludwigsparkstadion. Der FCS trainiert befindet sich vom 10 – 19.07 im Traingslager in Lautenbach. Für den SV Oberachern bietet sich die perfekte Gelegenheit, den aktuellen Leistungsstand gegen hochklassige Konkurrenz zu testen.

💙
🤍 Seid dabei und unterstützt unsere Jungs bei diesem attraktiven Vorbereitungsspiel!

Testspiel

SV Oberachern – Kehler FV 9:0 (4:0)

Dem 8:2 im ersten Testspiel beim Verbandsligisten Lahrer FV ließ der SV Oberachern am Mittwochabend ein 9:0 gegen den Landesligisten Kehler FV folgen.
Für Fabian Himmel war es „ein auch in der Höhe verdienter Sieg“. „Trotz der schweren Beine nach intensiven Trainingstagen haben die Jungs aktuell richtig Bock aufs Toreschießen und jeder haut sich für den anderen rein“, so ein rundum zufriedener SVO-Coach.
Zur Pause lag seine neuformierte Elf nach Toren von Luca Fitz (16.), Jan Burkart (21./36.) und einem herrlichen Distanztreffer von Henri Scherer (37.) uneinholbar mit 4:0 in Führung.
Im zweiten Abschnitt erhöhte zunächst Kapitän Nico Huber per Doppelschlag auf 6:0 (55./61.).
Burkart mit seinem dritten Tor an diesem Tag (64.), Kareem Al Yahya (73.) und Memo Güzelcoban (82.) trafen danach zum 9:0 Endstand.

Das nächste Testspiel der Himmel-Elf sollte Samstag gegen den SC Hofstetten staffinden. Das Spiel wurde leider abgesagt, dafür findet Sonntag ein Testspielkracher statt – nähere Info’s folgen!!

 

RM


Vorschau

⚽️ Der vorübergehende Spielplan ist da! ⚽️

Der Verband hat heute den kompletten Spielplan der Oberliga Baden-Württemberg veröffentlicht. Damit stehen die ersten Gegner unseres SVO für die neue Saison fest.

🔥 Die ersten drei Spieltage im Überblick:

🏠 1. Spieltag – Heimspiel
🆚 KSC U23

🚌 2. Spieltag – Auswärtsspiel
🆚 1. FC Mühlhausen

🏠 3. Spieltag – Heimspiel
🆚 FC Teningen

ℹ️ Wichtiger Hinweis:
Der aktuell veröffentlichte Spielplan ist vorläufig. Die genauen Anstoßzeiten sowie mögliche Terminierungen können sich noch ändern und sind derzeit noch nicht offiziell bestätigt.

Wir freuen uns auf einen spannenden Saisonstart und auf eure Unterstützung – egal ob zuhause oder auswärts! 💙🤍

Testspiel

SC Lahr – SV Oberachern 2:8 (0:2)

Vier Tage nach dem Trainingsauftakt absolvierte der SV Oberachern beim SC Lahr sein erstes von insgesamt neun Vorbereitungsspielen auf die am 08. August beginnende mittlerweile 13.(!) Oberliga-Saison – davon 11 in Serie. Damit zählt der SVO neben dem SSV Reutlingen (17) zu den Dinos im baden-württembergischen Oberhaus.
Nach dem denkbar unglücklich verpassten Oberliga-Aufstieg in den beiden Entscheidungsspielen gegen Holzhausen will der SC Lahr in dieser Saison trotz der dadurch verkürzten Sommerpause einen erneuten Anlauf unternehmen.
Nach einer halben Stunde brachte Kapitän Nico Huber den SVO, bei dem mit Noah Hampp, Kareem AlYahya und Marvin Benefo drei der insgesamt sieben Neuzugänge in der Startformation standen, in Führung.
Auch in der Folgezeit blieb der Vorjahres-6. der Oberliga am Drücker. Kurz vor der Pause stellte Huber einmal mehr seine Vollstrecker-Qualitäten unter Beweis und erhöhte auf 0:2.
Nach dem Wechsel war es zunächst Nico Schumacher der per Doppelschlag für den schnellen 2:2 Ausgleich sorgte (52./55.). Die Antwort des SVO ließ aber nicht lange auf sich warten – Jan Burkart traf zur erneuten Führung (56.), Memo Güzelcoban legte wenige Minuten später mit dem 2:4 nach und abermals Jan Burkard erhöhte gar auf 2:5 (69.). In den Schlussminuten einer für die Zuschauer auf dem Mahlberger Sportgelände unterhaltsamen Partie trafen Luca Fritz (85.), Kareem Al Yahya (86.) und Mike Manegold (88.) zum 2:8 Endstand.„Ich bin sehr zufrieden mit unserem ersten Test. Im zweiten Durchgang haben wir auch endlich mal unsere Chancen konsequent genutzt“, so SVO-Coach Fabian Himmel.
Das nächste Testspiel der Himmel-Elf lässt nicht lange auf sich warten. Bereits am Mittwoch um 19.15 Uhr gastiert der Kehler FV im Waldseestadion.

-RM-

 

Neuzugang

Der SV Oberachern
und sein Partner

präsentieren den siebten Sommerneuzugang

SVO verpflichtet Torhüter

Der SV Oberachern hat mit Jannik Kübler einen neuen Torhüter verpflichtet. Der 20-jährige
gebürtige Freudenstädter spielte in der Jugend für den VfR Klosterreichenbach, die
Stuttgarter Kickers, VfL Nagold und TSG Balingen. In der vergangenen Saison spielte er für die
2. Mannschaft des FC 08 Villingen. Bisher lief er in insgesamt 21 Spielen in der Verbandsliga
auf und blieb dabei einmal ohne Gegentor.
Kübler erklärt seinen Wechsel zum SVO wie folgt: „Ich will den nächsten Schritt in meiner
Entwicklung machen. Der SV Oberachern hat mich mit der guten sportlichen Perspektive,
dem sehr familiären Umgang und dem attraktiven Fußball, der hier gespielt wird, überzeugt.
Ich will hier meinen Teil dazu beitragen, dass wir uns Schritt für Schritt weiterentwickeln um
dann vorne mit zu spielen.“
„Mit Jannik Kübler konnten wir einen jungen, talentierten Torwart für uns gewinnen, der uns
bereits im Probetraining überzeugt hat. Er bringt eine sehr gute Einstellung, großen Ehrgeiz
und die Bereitschaft mit täglich an sich zu arbeiten. Wir sehen in ihm viel Potenzial und sind
überzeugt, dass er sich in unserem Umfeld sportlich und persönlich hervorragend
weiterentwickeln kann. Wir freuen uns ihn künftig in unseren Reihen zu haben und werden
ihn auf seinem Weg bestmöglich unterstützen“, so unser sportlicher Leiter Mark Lerandy.

Herzlich willkommen in Oberachern Jannik!!

Sommerfahrplan Vorbereitung Saison 2026/2027

📅 SVO Sommerfahrplan 2026 steht fest! ⚽💙

Der SV Oberachern und sein Partner


präsentieren
den Sommerfahrplan zur Saison 2026/2027

🔹 Trainingsauftakt
📅 01.07.2026
📍 Waldseestadion

⚽ Testspiel 1
📅 05.07.2026 | 🕔 17:00 Uhr
🆚 SC Lahr (Verbandsliga)
📍 Mahlberg

⚽ Testspiel 2
📅 08.07.2026
🆚 Kehler FV (Landesliga)
📍 Oberachern

⚽ Testspiel 3
📅 11.07.2026 | 🕛 12:00 Uhr
🆚 SC Hofstetten (Verbandsliga)
📍 Hofstetten

⚽ Testspiel 4
📅 15.07.2026
🆚 KSC U19 (U19 Bundesliga)
📍 Oberachern

🏕️ Trainingslager
📅 18.07. – 20.07.2026
🏆 Drei-Team-Turnier – Sportfest Unzhurst
📅 20.07.2026
🆚 VfB Bühl (Landesliga) – 14:45 Uhr
🆚 SV Sinzheim (Landesliga) – 16:00 Uhr
📍 Unzhurst

⚽ Testspiel 7
📅 22.07.2026
🆚 FCSR Haguenau
⏰ Anstoßzeit folgt
📍 Haguenau

⚽ Testspiel 8
📅 24.07.2026
🆚 FV Ottersdorf (Bezirksliga)
📍 Ottersdorf

⚽ Testspiel 9
📅 01.08.2026
🆚 FC Auggen (Verbandsliga)
📍 Oberachern

🔜 Oberliga-Start
📅 08.08.2026
⚽ Gegner und Anstoßzeit werden noch bekanntgegeben.

Wir freuen uns auf eine spannende Vorbereitung und eure Unterstützung bei den Spielen!
Gemeinsam starten wir voller Energie in die neue Saison. 💪

 

Neuzugang

Der SV Oberachern
und sein Partner

präsentieren den sechsten Sommerneuzugang

SVO verpflichtet Offensivspieler

Mit Kareem Al Yahya verpflichtet der SV Oberachern einen neuen Offensivspieler.
Der 22-jährige französische Staatsbürger ist in der Ortenau kein Unbekannter.
Ausgebildet in seinem Jugendverein, dem Offenburger FV spielte er bereits 30 Spiele (1 Tor) in der Oberliga Baden-Württemberg.
Seit Januar 2025 läuft er für den SV Linx auf. Er kommt zudem auf insgesamt 60 Spiele in der Verbandsliga Südbaden und 19 Tore.
„Ich wollte eine neue Herausforderung bei einem sehr ambitionierten Team. Als ich dann gegen den
SV Oberachern gespielt habe, habe ich gesehen, wie gut die Spieler und die Organisation sind. Sie
gehören zu den besten der Region! Ich will möglichst viele Tore schießen und vorbereiten und in
jedem Spiel kämpfen um die Tabellenspitze der Oberliga zu erreichen“, äußert sich Al Yahya zu
seinem Wechsel an den Waldsee.
Cheftrainer Fabian Himmel freut sich auf seinen Neuzugang: „Wir beobachten Kareems Entwicklung
schon seit seinem ersten Oberligajahr in Offenburg sehr genau. Kareem bringt total spannende
Anlagen mit, sowohl im Dribbling als auch im Abschluss mit seinem linken Fuß. Wir wollen unserem
Kader in der Offensive mehr Kreativität geben. Da passt so ein Spieler wie er natürlich perfekt.
Abseits des Platzes ist Kareem für sein Alter sehr aufgeräumt, intelligent und bodenständig. Damit
passt er hervorragend zu uns als Dorfverein.“

Herzlich willkommen am Waldsee Kareem!!

Kreisliga A, Staffel Süd

SC Eisental – SV Oberachern II 0:2 (0:1)

Durch die beiden standesgemäßen Erfolge von Meister Varnhalt (69 Punkte) und Vize Kappelrodeck-Waldulm (68) blieb der zweiten Mannschaft des SV Oberachern trotz des souveränen 2:0 Erfolgs beim SC Eisental am Ende nur der undankbare dritte Rang.

Dennoch muss man den Hut ziehen vor der Leistung der mit Abstand jüngsten Truppe der Liga. „Ich bin sehr zufrieden mit unserem Auftritt im letzten Saisonspiel. Gegen einen guten Gegner gingen meine „Jungen Wilden“ nochmal couragiert zur Sache und gewannen verdient mit 0:2. Mit Aaron Back, Mustaf Asllani und Luciano Freckhaus d’Orazio standen gleich 3 A-Junioren in der Startelf und überzeugten mit guten Leistungen. Das stimmt zuversichtlich für die Zukunft, auch wenn uns einige Leistungsträger verlassen, um höherklassig ihr Glück zu versuchen“, betont Coach Hannes Maier mit breiter Brust nachdem das kleine Fußball-Wunder auf den anderen Plätzen ausgeblieben ist.

Bei einem Gegner, der sich noch im Hinspiel mit 2:0 durchsetzen konnte, hatten die Achertäler einen Auftakt nach Maß. Bereits nach fünf Minuten brachte Marcel Pfening sein Team mit einem abgefälschten Schuss von der Strafraumgrenze mit 1:0 in Führung. Bei einer der wenigen guten Möglichkeiten der Gastgeber durch Luis Brügel und im Nachschuss Louis Menz-Bittner verhinderte SVO-Keeper Tim Seiterich Mitte des ersten Durchgangs mit zwei Glanzparaden den Ausgleich. Danach ließ der SVO zahlreiche gute Möglichkeiten ungenutzt.

Nach dem Wechsel war gerade mal eine Minute absolviert, dann traf der zur Pause nach seiner Verletzungspause eingewechselte Joshua Seibert per Freistoß zum 0:2 Endstand.

„Eine Saison mit 67 Punkten abzuschließen ist eine starke Leistung. Bin stolz auf die Jungs. Und trotzdem ist es bitter ist, dass am Ende lediglich ein Punkt auf Platz 2 fehlt und nur zwei Punkte auf Platz 1. Auf Platz 4 wiederum klafft eine Lücke von 13 Punkten. Auch die Tatsache, dass wir an 20 von 30 Spieltagen Tabellenführer waren und an weiteren fünf Spieltagen Zweiter, macht den 3. Platz am Ende schwer erträglich“, so Coach Hannes Maier, der in der kommenden Saison einen neuen Anlauf unternehmen will.

RM

 

Vertragsverlängerung

Güzelcoban bleibt beim SV Oberachern

Der SV Oberachern verlängert den auslaufenden Vertrag mit Mehmet Güzelcoban. Ausgebildet wurde der zentrale Mittelfeldspieler beim Karlsruher SC und dem SV Sandhausen. Mit Ausnahme der Saison 2023/24 (1. CFR Pforzheim) spielt Güzelcoban seit 2021 am Waldsee. 161 Oberligaspiele und 12 Tore sprechen für sich. Zudem war er an beiden Oberacherner SBFV-Pokalsiegen beteiligt und lief auch beim ersten DFB-Pokalspiel des SV Oberachern gegen Borussia Mönchengladbach auf.
Güzelcoban sagt folgendes zu seiner Vertragsverlängerung: „Das Vertrauen, das ich sowohl von der Mannschaft als auch vom Trainerteam bekommen bedeutet mir wirklich sehr viel. Das familiäre Umfeld hier ist etwas Besonderes – das findet man nicht überall. Es macht mir einfach großen Spaß Teil dieser Mannschaft zu sein und ich bin sehr froh auch weiterhin zur SVO-Familie zu gehören. Unsere Ziele sind klar. Wir wollen eine konstant gute Saison spielen und im Pokal wieder zeigen, dass wir das beste Team in Südbaden sind.“
„Memo nimmt in unserem Spiel als Stratege im Zentrum eine sehr wichtige Rolle ein. Er ist ein total fussballschlauer Spieler, der einen starken Einfluss auf die Rhythmik und Organisation unseres Spiels hat. Memo genießt in Oberachern als Spieler und Mensch höchste Anerkennung und gehört zu den absoluten Schlüsselfiguren der letzten Spielzeiten. Nicht umsonst ist er seit diesem Jahr auch Teil des Mannschaftsrats“, so Cheftrainer Fabian Himmel.

Schön, dich weiter bei uns zu haben Memo!!

Kreisliga A, Staffel Süd

SC Eisental – SV Oberachern 2, Samstag 17.00 Uhr

An 20 von 29 Spieltagen stand die junge zweite Mannschaft des SV Oberachern(64 Punkte) an der Spitze. Durch die beiden vermeidbaren Auswärtsniederlagen bei den direkten Konkurrenten in Varnhalt (66) und Kappelrodeck (65) rutschte man trotz des jüngsten Heimerfolgs gegen die SG Lichtenau/Scherzheim auf den undankbaren dritten Rang ab.

Jetzt bleibt der Elf von Trainer Hannes Maier nur noch die Hoffnung auf ein kleines Fußball-Wunder, denn die beiden Konkurrenten um den Aufstieg werden sich bei ihren leichten Heimspielen gegen Absteiger Mösbach und Hügelsheim wohl kaum eine Blöße geben.

Doch zuerst einmal gilt es für den Tabellendritten, am letzten Spieltag seine eigene Aufgabe beim Siebten SC Eisental zu lösen und die hat es durchaus in sich.

Fast die Hälfte aller Tore der Rebländer gehen dabei auf das Konto von Sturmtalent Jeremias Ziola, der bereits 29-mal ins Schwarze traf.

Schon im Hinspiel in Oberachern musste man mit 0:2 eine schmerzhafte Niederlage gegen die Elf von Heiko Apfelböck hinnehmen. „Wir wollen in Eisental unbedingt zum Abschluss drei Punkte holen. Vielleicht lassen ja unsere Konkurrenten doch noch Punkte liegen. Auch die Hinspiel Niederlage wurmt uns noch sehr. Damals hatten wir einen schlechten Tag erwischt und verdient verloren“, betont Hannes Maier. „An die zuletzt gezeigte Heimleistung gegen Lichtenau/Scherzheim gilt es anzuknüpfen“, so der ehrgeizige SVO-Coach weiter. Personell sieht es bei seinem Team wieder gut aus. Joshua Seibert und Mohammed Ibrahim sind wieder fit. Bis auf Nick Schabert sind somit zum Saisonfinale alle Mann an Bord.

 

RM

 

Neuzugang Saison 2026/2027

Der SV Oberachern
und sein Partner

präsentieren den fünften Sommerneuzugang

SVO verpflichtet Mike Manegold

Der SV Oberachern verpflichtet Mike Manegold. Der Linksverteidiger spielte in der Jugend und im Herrenbereich für Astoria Walldorf. Über die SGV Freiberg wechselte er zur Saison 2025/26 zum Bahlinger SC. Der 23-jährige kam in 6 Spielen in der Oberliga Baden-Württemberg sowie in 34 Spielen der Regionalliga Südwest zum Einsatz.
Manegold freut sich auf die anstehende Zeit beim SV Oberachern: „Der SV Oberachern spielt seit längerer Zeit eine Top Rolle in der Oberliga. Zudem lässt sich das auch sehr gut mit meinem Job verbinden so dass ich wieder bei Familie und Freunden sein kann. Ich durfte vor zwei Jahren nach meiner längeren Verletzung schonmal mittrainieren. Dabei habe ich sehr gute Eindrücke sammeln können. Es wird sehr guter Fußball gespielt und der Zusammenhalt im Verein ist familiär, was mir gut gefällt. Ich bin davon überzeugt, dass ich hier meine nächsten Schritte in der Entwicklung gehen kann. Ich möchte meinen Beitrag zum maximalen Erfolg leisten und uns in der Liga in den Top 5 platzieren und den Pokal gewinnen.“
„Mit Mike verbindet mich, unabhängig von unseren Wegen im Fußball, schon ein längerer Kontakt. Mike ist ein unglaublich bodenständiger und reflektierter Mensch, der perfekt in die Kultur unserer Mannschaft und des gesamten Vereins passt. Mike wird uns auf dem Platz mit seinem Profil noch einmal ganz neue Möglichkeiten geben und bringt trotz seines jungen Alters auch einige Erfahrungswerte aus dem höherklassigen Fußball mit. Das haben wir so eher selten im Kader und wird uns als Gruppe auf und neben dem Platz einen tollen Impuls geben“, so Cheftrainer Fabian Himmel über seinen Neuzugang.

Herzlich willkommen in Oberachern Mike!!

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SG Lichtenau/Scherzheim 3:1 (2:0)

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und verdient drei Punkte eingefahren. Die frühen beiden Tore haben uns Sicherheit gegeben. Ich bin stolz, dass die Mannschaft nach der bitteren Niederlage in Kappelrodeck eine Reaktion gezeigt hat und trotz der verletzungsbedingten Ausfälle von Joshua Seibert und Mohammed Ibrahim eine geschlossenen Mannschaftsleistung an den Tag gelegt hat“, sagte Oberacherns Coach Hannes Maier nach dem Pflichtsieg im letzten Heimspiel gegen die SG Lichtenau, die lange Zeit ein durchaus ebenbürtiger Gegner war.

Nach der frühen Führung der “Jungen Wilden“ durch Lewin Geyer (2.) waren es erst einmal die Gäste, die der Partie ihren Stempel aufdrücken konnten. Dann aber schloss Enrico Schabert einen herrlichen Angriff der Achertäler mit dem 2:0 ab (16.). Luka Volz hatte kurz darauf sogar den dritten SVO-Treffer auf dem Fuß. Auf der anderen Seite viel Glück für die  Gastgeber, als Thomas Küpferle mit einem feinen Heber an der Querlatte scheiterte (25.) und Emile Nzatty per Kopf an SVO-Keeper Sebastian Koch seinen Meister fand (37.).

In Durchgang zwei blieb der SVO im Vorwärtsgang und konnte sich dabei einige gute Möglichkeiten erspielen. Die größte davon ließ der eingewechselte Laurent Dauti ungenutzt, weil SG-Akteur Philip Ertz in letzter Sekunde noch klären konnte (57.).

Auf der anderen Seite tropfte ein Distanzschuss von Emile Nzatty nur auf die Latte des SVO-Gehäuses (62.). Nach einem von Yonas Ikalo sicher verwandelten Foulelfmeter schöpften die Gäste neue Hoffnung auf einen Auswärtszähler. Dann aber war es Mikail Yildiz, der in Minute 78 zum 3:1 Endstand erfolgreich war.

Durch die beiden standesgemäßen Erfolge von Tabellenführer Varnhalt (66 Punkte) und Vize Kappelrodeck-Waldulm (65) ist der SVO (64) am letzten Spieltag in Eisental auf Schützenhilfe angewiesen, um die Minimalchance auf den Aufstieg zu wahren.

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

VfR Mannheim – SV Oberachern 4:2 (1:1)

Nach zuletzt drei Siegen musste der SV Oberachern zum Abschluss einer überaus erfolgreichen Saison mit dem 2:4 beim Vizemeister VfR Mannheim wieder eine Niederlage hinnehmen.

Dennoch zeigte sich Oberacherns Chef-Coach Fabian Himmel hinterher alles andere als unzufrieden, schließlich konnte man das insgesamt jetzt schon zwölfte Jahr im Baden-Württembergischen Fußball-Oberhaus mit der Rekordmarke von 54 Punkten und Rang 6 abschließen. „Die Jungs haben heute wirklich noch einmal eine tolle Leistung gezeigt. Da hat sich kein einziger Spieler hängen lassen oder nicht alles gegeben. Wir beenden unsere Rekordsaison mit einem tollen letzten Auftritt“.

Die Achertäler fanden gut in die Partie und kamen durch Yves Borie (1.), Henri Scherer per Freistoß (7.) und Nico Huber (9.) auch zu einigen Möglichkeiten. Dann war es aber einmal mehr eine Unachtsamkeit in der Abwehr, die Lennart Thum auch prompt mit seinem neunten Saisontreffer zur 1:0 Führung der Nordbadener bestrafte (17.). Ex-Profi Alexander Esswein scheiterte danach gleich zweimal am stark reagierenden SVO-Keeper Mark Redl (22./25.).

Auf der anderen Seite konnte sich der SVO zwar zahlreiche Ecken erspielen, richtig gefährlich wurde es aber nur in Minute 33. Nach Hereingabe von Rachid Gueddin in den Fünfmeter-Raum konnte die vielbeinige VfR-Defensive noch vor dem einschussbereiten Marin Stefotic klären. Kurz vor dem Seitenwechsel wurde Maxi Weiß im VfR-Strafraum unsanft von den Beinen geholt. Der zuletzt glücklos agierende Stefotic verwandelte den fällige Strafstoß mit seinem 16. Saisontor zum zwischenzeitlich verdienten 1:1 Pausenstand.

„Die erste Halbzeit müssen wir eigentlich mit einer Führung beschließen. Da haben die Jungs wirklich abgeliefert“, so Fabian Himmel, dessen Team nur eine Minute nach dem Seitenwechsel mit dem 1:2 durch das achte Saisontor von Luca Fritz gleich einmal nachlegte.

Die Antwort des Vizemeisters ließ aber nicht lange auf sich warten. Erst traf Christoph Becker zum 2:2 (49.) und nur vier Minuten danach sorgte Tim Seifert mit dem 3:2 für die erneute Führung. VfR-Coach Marcel Abele bewies dabei ein ausgesprochen glückliches Händchen, denn beide Torschützen wurden erst zur Pause eingewechselt.

Mit einem Dreifachwechsel nach gut einer halben Stunde  – Burkart, Güzelcoban und Hauser für Mörmann, Gueddin und Fritz – versuchte Fabian Himmel den Bemühungen seiner Elf zwar noch einmal neue Impulse zu verleihen, doch nur drei Minuten später erhöhte der VfR durch den zweiten Treffer von Thum auf 4:2 (66.).

Der SVO war zwar um den Anschluss besterbt, die Gastgeber ließen aber bis zum Ende nichts mehr anbrennen. Kurz vor dem Abpfiff durfte Marvin Ludwig, der nach seinem noch vor der Saison erlittenen Kreuzbandriss die ganze Saison schmerzlich vermisst wurde, unter dem Beifall seiner Mitspieler noch für ein in paar Sekunden Oberliga-Luft schnuppern.

„Die zweite Halbzeit begann sehr positiv mit der Führung durch Luca Fritz. Leider hatten wir direkt im Anschluss eine kleine Delle, die Mannheim mit seiner Qualität einfach auch brutal bestrafte. Diese Kleinigkeiten haben heute das Spiel entschieden, auch wenn wir selbstbewusst sagen können, dass es zu einem Remis gut und gerne hätte reichen können. Die Einwechslung von Marvin Ludwig hat den Tag und die Saison perfekt abgerundet“, so Coach Fabian Himmel, der sich jetzt mit seinem Team auf die verdiente Sommerpause freut.

 

VFR Mannheim: Nreca-Bisinger, Akoto, Kuhn, Krüger, Thum, Esswein, Marx (77. Mende), Stellwagen (50. Seifert), Sentürk (73. Kadner), Rona (46. Becker), Berko (67. Tubluk)

SV Oberachern: Redl, Fritz (63. Güzelcoban), Sheron, Stefotic, Mörmann (63. Hauser), Gueddin (63. Burkart), Huber (90.Ludwig), Gjuraj, Weiß (78. Ibrahim), Borie, Scherer

Zuschauer: 257

Schiedsrichter: Marvin Maier (Windschläg)

Tore: 1:0 Thum (17.), 1:1 Stefotic (45./FE), 1:2 Fritz (46.), 2:2 Becker (49.), 3:2 Seifert (53.), 4:2 Thum (66.)

Gelbe Karten: 2/1

 

-RM-

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SG Lichtenau/Scherzheim, Sonntag 15.00 Uhr

Im Saison-Endspurt scheint der blutjungen zweiten Mannschaft des SV Oberachern die Luft auszugehen. Nach den beiden Niederlagen bei Tabellenführer Varnhalt (63 Punkte) und dem Zweiten FSV Kappelrodeck-Waldulm (62) rutschte die Elf um Kapitän Tim Karcher mit “nur“ 61 Zählern auf den undankbaren dritten Rang ab.
Der FC Varnhalt hat dabei das mit Abstand leichteste Restprogramm und wird sich die Meisterschaft und den Aufstieg ins Bezirks-Oberhaus wohl kaum noch nehmen lassen. Was bleibt ist die Chance auf die Vize-Meisterschaft und die beiden Relegationsspiele gegen den Vize der Nord-Staffel. Dabei hofft man im vorderen Achertal auf einen Ausrutscher des zuletzt stark auftrumpfenden FSV Kappelrodeck.
Doch erst einmal muss der SVO seine letzten beiden Hausaufgaben machen. Bevor die Reise am letzten Spieltag nach Eisental führt, gastiert am Sonntag die SG Lichtenau/Scherzheim im Waldseestadion. Die Gäste kamen nach schwacher Vorrunde immer besser in die Gänge und holten 22 ihrer 33 Zähler in der Rückserie.
Hannes Maier hat die Hoffnung auf den ersehnten Aufstieg noch nicht aufgegeben. „Die bittere Niederlage gegen Kappelrodeck ist abgehakt und der Fokus meiner jungen Mannschaft liegt nun klar auf dem letzten Heimspiel gegen einen formstarkern Gegner. Die „Pole Position“ haben wir leider hergegeben, aber im Aufstiegsrennen ist weiterhin nichts entschieden. Entscheidend wird jetzt sein, die richtigen Lehren aus dem vergangenen Spiel zu ziehen: Vor allem die fehlende Konsequenz in den Defensiv-Zweikämpfen sowie die mangelnde Chancenverwertung wurden klar angesprochen. Die Mannschaft will in den verbleibenden zwei Spielen noch einmal alles investieren und ihre „Hausaufgaben“ machen. Ziel ist es, die Saison mit maximaler Ausbeute abzuschließen und den Zuschauern am Sonntag im Heimspiel eine leidenschaftliche Reaktion zu zeigen“, so der SVO-Coach.
Auf einen ganz wichtigen Akteur muss er dabei aber verzichten, denn sein mit 29 Toren erfolgreichster Torschütze Joshua Seibert zog sich im Abschlusstraining eine schwere Muskelverletzung zu.

RM

 

Vertragsverlängerung

SV Oberachern verlängert mit Fritz

Mit Luca Fritz hat einer der dienstältesten SVO-Spieler seinen Vertrag verlängert. Der 30-jährige
Außenbahnspieler wechselte bereits 2016 vom SV Bühlertal zum SV Oberachern. Fritz kann eine
beeindruckende Statistik für den SVO vorweisen. 246 Oberligaspiele, 34 Tore, zwei SBFV-Pokalsiege
sowie zwei Einsätze im DFB-Pokal stehen in seinem Lebenslauf.
„Ich freue mich meinen Vertrag um ein weiteres Jahr in Oberachern zu verlängern.
Nach mittlerweile 10 Jahren für den SVO ist der Verein für mich ein Stück weit Familie geworden.
Die Mannschaft, das Trainerteam und die Menschen im Verein sind mir sehr ans Herz gewachsen.
In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam unglaublich viel erreicht.
Mit zwei Pokalsiegen und zwei Teilnahmen am DFB-Pokal haben wir Geschichte geschrieben
und viele besondere Momente erlebt auf die ich sehr stolz bin.
Was diesen Verein aber besonders macht ist der Zusammenhalt auf und neben dem
Platz. Deshalb freue ich mich auch ein weiteres Jahr für den SVO auf dem Platz zu stehen und
gemeinsam mit dem Team weitere Erfolge feiern zu können“, so Fritz.
Cheftrainer Fabian Himmel freut sich über die Vertragsverlängerung: „Luca ist nicht nur
Oberacherner Kulturgut, sondern seit Jahren auch einer der besten Außenspieler der Oberliga. Dass
er sich trotz namhafter Interessenten immer wieder für seinen SVO und seine Freunde entschieden
hat, zeigt sein großes Herz und seine extrem loyale Art. Dazu hat er sein Spiel in den letzten Jahren
Stück für Stück verfeinert und somit auch für die „jungen Wilden“ eine Vorbildrolle eingenommen.“

Auf weitere erfolgreiche Jahre im blau-weißen Trikot Luca!

Oberliga Baden-Württemberg

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präsentiert

34. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

VFR Mannheim – SV Oberachern

Samstag 30.05.2026, 15.30 Uhr

Rhein-Neckar Stadion

Mannheim

Seiner kleinen Negativ-Serie mit nur vier Punkten aus sieben Spielen ließ der SV Oberachern eine beeindruckende Wieder-Auferstehung mit drei Erfolgen in Serie folgen. Vor allem der 3:2 Heimsieg über den bis dato auswärts noch ungeschlagenen Liga-Dominator VfR Aalen wird bei allen im Verein noch lange in Erinnerung bleiben. 54 Punkte und Rang 6 sind gleichbedeutend mit dem erfolgreichsten Abschneiden des SVO in seiner mittlerweile zwölften Saison im Baden-Württembergischen Fußball-Oberhaus.
Am letzten Spieltag könnte man das jetzt sogar noch toppen. Mit einem Dreier beim VfR Mannheim und einem Ausrutscher des Fünften Essingen gegen Reutlingen und/oder des Vierten Ravensburg in Gmünd winkt sogar noch der Sprung auf Rang 5 oder gar 4.
Die Nordbadener, 1949 erster Deutscher Meister der Nachkriegszeit, stehen bereits seit geraumer Zeit als Vizemeister fest. Nach der 0:3 Niederlage am vergangenen Wochenende im Badischen Pokal gegen den Lokalrivalen Waldhof vor 17.000 (!) Zuschauern warten nach der Partie gegen den SVO noch die beiden Aufstiegsspiele in die Regionalliga gegen den FC Eddersheim (Hessen-Liga) und der zweiten Mannschaft des 1.FC Kaiserslautern oder den FK Pirmasens (Rheinland-Pfalz-Saar-Liga).
Oberacherns Coach Fabian Himmel weiß genau, auf was es am Samstag in erster Linie ankommen wird: „Da gilt es, noch einmal die letzten Kräfte zu mobilisieren. Das Hinspiel spielt dabei keine Rolle, wir müssen nichts gut machen, dafür haben wir an vielen anderen Wochenenden dieses Jahr zu viel richtig gemacht“. In Oberachern kassierte seine Elf mit dem 1:7 ihre bislang höchste Oberliga-Niederlage.
Prominentester Akteur in Reihen der Gäste ist der 36-jährige Alexander Esswein mit der Erfahrung von über 200 Bundesligapartien.
„Klar ist, dass wir ein anderes Ergebnis als im Hinspiel anstreben. Allein ein Punktgewinn wäre nochmal eine Riesensache. Wir haben aktuell eine super Form und sind auf Platz 4 der Rückrundentabelle – ich denke wir dürfen stolz, selbstbewusst und gierig nach Mannheim fahren“, so der ehrgeizige SVO-Coach, der dabei aber auf einige Akteure verzichten muss.
„Wir haben durch den Lehrerberuf und die frühen Ferien einige Ausfälle mit Noah Zwick, Bastian Barnick und Anes Vrazalica. Silas Meier fällt nach Zahn-OP aus und Aleksei Carnier ist privat verhindert“.

RM

Kreisliga A, Staffel Süd

FSV Kappelrodeck-Waldulm – SV Oberachern II 3:1 (3:0)

„Ich bin tief enttäuscht über diese Niederlage. Es hat nicht die bessere Mannschaft gewonnen, sondern die mit mehr Erfahrung. Über weite Strecken war es ein Spiel auf ein Tor, aber Kappelrodeck hat in der ersten Halbzeit aus sehr wenigen Möglichkeiten drei Tore gemacht. In dieser Phase haben wir uns wie eine Schülermannschaft präsentiert – zweikampfschwach und anfällig bei Standards“, sagte Oberacherns frustrierter Coach Hannes Maier nach der völlig unnötigen 3:1 Derby-Niederlage, die zwei Spieltage vor Rundenschluss den erhofften Aufstieg kosten könnte. Dabei betrug das Durchschnittsalter seiner Elf gerade einmal 20,2 Jahre.
Bereits zur Pause lag seine blutjunge Elf nach zum Teil katastrophalem Abwehrverhalten nach Toren von Gino Lamm (18.), Henrikas Lenartas (23.) und Paul Jülg (45.+3) fast schon aussichtslos in Rückstand.
Der Anschlusstreffer von Adrian Kamelski (47.) weckte noch einmal Hoffnung im vorderen Achertal. „Trotz zahlreicher Großchancen verpassten wir ein weiteres schnelles Tor. Die aktuell mangelhafte Chancenauswertung ist einer der Gründe für diese Niederlage. Auch einige unserer Leistungsträger sind überhaupt nicht oder viel zu spät ins Spiel gekommen. Kappelrodeck brachte mit einfachen Mitteln und unkonventionellem Fußball die Führung über die Zeit. Ich bin auch tief enttäuscht, dass wir in den entscheidenden Spielen der Saison keine Unterstützung von spielberechtigten Akteuren aus Team 1 bekommen haben. Nur mit Jugendlichkeit reicht es am Ende dann halt leider nicht gegen die Spitzenteams der Liga“, so Hannes Maier nach der zweiten Auswärtsniederlage seines SVO.

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – VfR Aalen 3:2 (1:1)

„Es ist wirklich unfassbar. Wir schlagen den amtierenden Meister und brechen den Vereinsrekord. Das war die beste Saison in der 12-jährigen Oberliga-Geschichte des SVO“, sagte Erfolgs-Coach Fabian Himmel nach dem verdienten 3:2 über den auswärts bis dato noch ungeschlagenen Ex-Zweitligisten VfR Aalen.

Vor 410 Zuschauern im Waldseestadion brachte Kapitän Luca Fritz sein Team nach Vorarbeit von Memo Güzelcoban bereits nach zehn Minuten mit 1:0 in Führung. In der Folgezeit blieben die Gastgeber am Drücker und konnten sich dabei einige gute Möglichkeiten erspielen. Ein weiterer Schuss von Fritz verfehlte sein Ziel knapp (13.) und nach feinem Querpass von Güzelcoban scheiterte Yves Borie an Andreas Wick (17.). Vier Minuten später war der VfR-Keeper reaktionsschnell vor dem einschussbereiten Marin Stefotic zur Stelle. Auf der anderen Seite tat sich der Liga-Primus ausgesprochen schwer gegen stark agierende Gastgeber. Dann aber war es Benjamin Kindsvater, der nach Pass von Vico Meien mit seinem elften Saisontreffer zum 1:1 Halbzeitstand traf (43.).

Nach der Pause konnten die klar favorisierten Gäste die Partie offener gestalten. Glück für die Achertäler, dass der Schuss von Oleksii Ohurtsov nur an den Pfosten klatschte (48.). Auf der anderen Seite sorgte ein Doppelschlag des SVO für die Vorentscheidung. Erst traf der erst zur Pause eingewechselte Robin Mörmann zur erneuten Führung (50.), dann erhöhte Henri Scherer per Freistoß gar auf 3:1 (52.). Der VfR verstärkte in der Folgezeit den Druck. Per Freistoß konnte Ohurtsov nach einer Stunde den alten Abstand wieder herstellen (3:2). Mit einem Dreifachwechsel nach 65 Minuten versuchte Aalens Coach Beniamino Molinari die drohende erste Auswärtsniederlage zu verhindern. Zehn Minute vor Ende der regulären Spielzeit kassierte seine Elf, die während der gesamten Saison keinen einzigen Platzverweis hinnehmen musste, aber einen weiteren Dämpfer. Nach einer Notbremse an Memo Güzelcoban wurde Aalens Paul König vom gut leitenden Schiedsrichter Tobias Bartschat vorzeitig unter die Dusche geschickt.

In der 85. Minute hatte Marin Stefotic gar das 4:2 auf dem Fuß, sein Schuss streifte aber nur das Außennetz.

Dann war Schluss und die Fans des SVO feierten ausgiebig den Erfolg über die Elf von der Ostalb.

„Die Jungs haben bei über 30 Grad ein fantastisches Spiel gemacht. Sonst hätten wir gegen diese Aalener Wahnsinns-Qualität nicht den Hauch einer Chance gehabt. Ich bin sehr stolz auf jeden einzelnen Spieler und vor allem darauf, dass wir gegen Saisonende auch im mentalen Bereich eine merkliche Entwicklung nehmen konnten. Jetzt dürfen wir am letzten Spieltag nach Mannheim reisen und noch einmal 90 Minuten genießen“, sagte Coach Fabian Himmel nach dem letzten Heimauftritt seiner Elf in dieser Saison.

Oberachern: Redl, Fritz, Sheron, Zwick, Stefotic, Güzelcoban (90. Gümüs), Weiß (46. Mörmann), Recht (73. Hauser), Borie (66. Huber), Scherer Carnier (81. Bauer)

Aalen: Wick, Hannam (65. Maksimovic), Campagna (65. Odabas), Kindsvater, Geyer, Melo, Ohurtsov (76. Wächter), Kienle (76. Antlitz), König, Meien, Schwinger (65. Kahriman)

Zuschauer: 410

Schiedsrichter: Tobias Bartschat (Untermünstertal)

Tore: 1:0 Fritz (10.), 1:1 Kindsvater (43.), 2:1 Mörmann (50.), 3:1 Scherer (52.), 3:2 Ohurtsov (60.)

Gelbe Karten: 1/1

Rote Karte: König (VfR/80.)

-RM-

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

Topspiel

FSV Kappelrodeck-Waldulm –  SV Oberachern 2, Samstag 17.00 Uhr

Die Vorfreude beim SV Oberachern (Rang 1/61 Punkte) auf das Derby beim Dritten in Kappelrodeck (59) ist riesengroß. Die Ausgangslage ist dabei ganz klar: Der Gewinner spielt weiter um die Meisterschaft, der Verlierer hat danach die schlechteren Karten, denn der Tabellenzweite FC Varnhalt (60) hat dabei das mit Abstand leichteste Restprogramm.

Oberacherns Coach Hannes Maier verrät großen Respekt vor dem kommenden Gegner: „Mein Kollege Dieter Schindler holt aus dieser Mannschaft das Maximale raus und sie stehen zu Recht da oben drin. Unser Ziel wird es sein, die starke Offensive rund um Sturmführer Gino Lamm und Kevin Köninger im Zaum zu halten. Gleichzeitig wollen wir unbedingt selbst aktiv Fußball spielen und unsere Offensiv-Power auf den Platz bekommen“.

Beim jüngsten Heimerfolg gegen Lauf/Obersasbach konnte seine Elf zwar unzählige Chancen herausarbeiten, allerdings war die Chancenverwertung fast schon unterirdisch. „Solche Fahrlässigkeiten können wir uns am Samstag sicher nicht erlauben, da müssen wir wieder deutlich effektiver sein“, mahnt Hannes Maier. Personell kann er dabei fast aus dem Vollen schöpfen. „Diese Woche trainierten alle spielberechtigen Spieler der A-Junioren mit uns. Ich schließe nicht aus, dass sich der ein oder andere am Samstag in der Startformation wiederfindet. Diese „jungen Wilden“ sind willig, talentiert, topfit und haben jede Menge Rückendwind durch den Verbandsliga-Aufstieg“, so der SVO-Coach weiter.

 

 

Vertragsverlängerung

SV Oberachern verlängert mit Stammtorhüter

Der SV Oberachern hat den Vertrag mit seinem Stammtorhüter Mark Redl verlängert. Im Sommer
2021 wechselte der 33-jährige zum SV Oberachern. In seiner Karriere spielte er u.a. für die TSG 1899
Hoffenheim, die Stuttgarter Kickers, Borussia Dortmund, FC Kaiserslautern und FC 08 Homburg.
Redl kommt auf 12 Einsätze in der 3. Liga, 7 Regionalligaspiele sowie 198 Spiele in der Oberliga.
Für den SVO stand er in 155 Oberligaspielen auf den Platz (davon 44x ohne Gegentor),
gewann 2022 und 2023 den SBFV-Pokal und lief auch in den beiden DFB-Pokalspielen
gegen Borussia Mönchengladbach und den SC Freiburg auf.
Redl freut sich über seine Vertragsverlängerung und sagt folgendes: „Nach so vielen Jahren im
Fußball mit immer wieder sich wechselnden Vereinen empfinde ich eine große Dankbarkeit,
dass ich mittlerweile fünf Jahre beim SVO verbringen durfte und nun noch ein weiteres hinzukommt.
Die gemeinsamen Momente hier bereiten mir eine unglaubliche Freude.
Mit 33 Jahren weiß ich, dass sich meine fußballerische Laufbahn auf hohem Niveau zwangläufig bald dem Ende entgegen neigt.
Daher will ich jeden Moment mit dem Team, den Trainern, meinem Torwarttrainer und jedem
einzelnen Betreuer genießen. Ich hoffe, dass ich mit meinen Erfahrungen dem Team helfen kann
und wir so weiter wachsen und noch besser werden.“
„Marks Weg in Oberachern ist extrem eng mit der erfolgreichsten Zeit der Vereinsgeschichte
verknüpft. Er ist ohne jeden Zweifel der kompletteste Torhüter der Liga, ein meinungsstarker Typ in
der Kabine und ein Sportler, der andere um sich herum besser macht.
Was er abseits des Platzes für den Verein leistet, bekommen viele nicht mit,
zeigt sich aber im Ergebnis und dem Außenbild des Vereins an ganz vielen Stellen.“,
so Cheftrainer Fabian Himmel zur Vertragsverlängerung seines Stammtorhüters.

Wir freuen uns, dass du weiterhin in Oberachern bleibst Mark!

Oberliga Baden-Württemberg

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präsentiert

33. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

SV Oberachern – VFR Aalen

Samstag 23.05.2026, 15.30 Uhr

Waldseestadion

Oberachern

Mit den beiden Erfolgen daheim gegen Normannia Gmünd (3:2) und in Göppingen (2:1) konnte der SV Oberachern seine kleine Negativserie eindrucksvoll beenden und mit jetzt 51 Zählern seinen hervorragenden sechsten Tabellenplatz festigen.
„Für mich ging es dabei weniger darum, dass wir die Kurve wieder bekommen oder eine Reaktion zeigen. Es geht um mentale Entwicklung, dass ich nach Rückschlägen stabil bleibe und natürlich, dass ich auch eine Motivationsquelle als Sportler aktivieren kann, auch wenn das große Ziel Klassenerhalt längst erreicht ist. Wir haben mit den beiden Siegen erste Schritte in eine gute Richtung gemacht“, betont Oberacherns Coach Fabian Himmel.
Zum Abschluss seiner mittlerweile zwölften Saison im Baden-Württembergischen Fußball-Oberhaus warten auf den SVO aber noch zwei ganz dicke Brocken. Bevor die Reise in der kommenden Woche zum Vizemeister nach Mannheim führt, gibt erst einmal der schon seit geraumer Zeit als Meister und Aufsteiger feststehende VfR Aalen seine Visitenkarte im Waldseestadion ab.
Mit Beniamino Molinari konnte beim VfR vor Beginn der Saison der Wunschtrainer verpflichtet werden. Mit dem 45-jährigen UEFA-A-Lizenz Inhaber will der ehemalige Zweitligist jetzt wieder an bessere Zeiten anknüpfen.
Der Liga-Primus von der Ostalb ist in dieser Saison das Maß aller Dinge. Die beste Offensive (81), die beste Defensive (20), als einziges Team auswärts noch ungeschlagen, den mit Abstand höchsten Zuschauerschnitt und auch in der Fairness-Tabelle steht man ohne eine einzige Rote oder Gelb-Rote Karte unangefochten an der Spitze.
Einzig in der Torschützen-Liste hinkt man etwas hinterher. Dafür hat man mit Benjamin Kindsvater (10 Tore), Niklas Antlitz (11), Dean Melo (12) und Sasa Maksimovic (14) gleich vier Offensiv-Akteure in seinen Reihen, die immer für ein Tor gut sind.
Zuletzt wurde der 1.CFR Pforzheim vor über 2000 Zuschauern mit 5:1 abgefertigt.
Fabian Himmel ist sich zwar vollauf bewusst, was ihn und sein Team in den letzten beiden Partien da erwarten wird, liebäugelt aber auch ein wenig mit einer Überraschung. „Wir haben eine klasse Runde gespielt, die Jungs und der gesamte Verein dürfen stolz sein. Wir können die Rekordsaison des SV Oberachern brechen, wenn wir etwas Besonderes schaffen und eine dieser beiden Top-Teams in die Knie zwingen. Das ist doch eine wunderschöne Aussicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass das nicht klappt, ist sicherlich gegeben, wir reden hier von den zwei besten Mannschaften der Liga. Noch wichtiger als der Rekord ist mir unser Auftreten. Als SV Oberachern kannst du Spiele verlieren, aber das Wie macht einen riesigen Unterschied. Vor allem am Waldsee sind ja schon einige verrückte Dinge passiert. Wir wollen den Fans und unseren Familien noch einmal ein echtes Feuerwerk gegen den Meister bieten und danach zusammen eine überragende Saison feiern“.

Personell kann er dabei fast wieder aus dem Vollen schöpfen. Bis auf den Langzeitverletzten Marvin Ludwig stehen ihm alle Stammkräfte zur Verfügung – auch Eser Gümüs nach überstandenem Kreuzbandriss.

RM

 

Neuzugang Saison 2026/2027

Der SV Oberachern
und sein Partner

präsentieren den vierten Sommerneuzugang

Jakob Distelzweig wechselt nach Oberachern
Mit Jakob Distelzweig wechselt ein junger Spieler aus der Ortenau zum SV Oberachern. In der
Jugend für den SV Stadelhofen, den Offenburger FV, den Karlsruher SC und Bahlinger SC aktiv
wechselte der Defensivspieler über den Offenburger FV zur zweiten Mannschaft des
Karlsruher SC und nun an den Waldsee. Distelzweig kann zwei Regionalligaspiele für den
Bahlinger SC, 49 Oberligaspiele (1 Tor) sowie 45 Spiele auf Verbandsligaebene (4 Tore)
vorweisen.
„Als Ortenauer freue ich mich nicht nur auf die familiäre Atmosphäre, sondern auch darauf in
meiner Heimat zu spielen. Die Mannschaft und die guten persönlichen Gespräche haben
mich überzeugt, dass es sportlich und menschlich sehr gut passt. Mein Ziel ist es mit dem
SVO gemeinsam als Team erfolgreich zu sein und oben mitzuspielen“, freut sich der 22-
jährige über seine Rückkehr in die Ortenau.
Auch Cheftrainer Fabian Himmel ist sehr glücklich mit der Verpflichtung: „Die Fußballfamilie
Distelzweig ist natürlich in unserer Region fast jedem Sportliebhaber ein Begriff. Jakob selbst
kenne ich seit seiner Jugendzeit beim Bahlinger SC. Man darf wirklich sagen, dass er gerade
nach seinem Wechsel zum KSC einen bemerkenswerten Weg gegangen ist. Es ist ein Beleg
dafür, wie hart Jakob bereit ist zu arbeiten. Diese Mentalität gepaart mit seiner starken,
regionalen Verwurzelung machen ihn für uns besonders spannend.“

Wir freuen uns auf dich Jakob!!

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 : SG Lauf/Obersasbach 1:0 (0:0)

Mit einem knappen Derby-Erfolg konnte die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern ihre Tabellenführung erfolgreich verteidigen. Die Besucher im Waldsee-Stadion sahen dabei eine abwechslungsreiche Partie mit einem späten Happy-End für die Gastgeber.
Sehr zur Erleichterung von Oberacherns Coach Hannes Maier: „Es war ein Sieg des absoluten Willens. Die SG war dabei der erwartet starke Gegner. Der Sieg war verdient, weil wir uns ein klares Chancenplus heraus gespielt haben“.
Überragender Akteur auf dem Platz war dabei Gäste-Schlussmann Maximilian Koch, der Oberacherns Angreifer mit zahlreichen spektakulären Paraden schier zur Verzweiflung trieb.
Die Elf von Trainer-Routinier Alexander Hassenstein versteckte sich nicht und kam selbst immer wieder zu gefährlichen Offensiv-Aktionen. In Minute 10 konnte Pius Tisch in höchster Not gegen den einschussbereiten SG-Akteur Dennis Wiegert klären. Auf der anderen Seite scheiterten Joshua Seibert (20.) und auch Enrico Schabert (34.) an Teufelskerl Koch. Kurz darauf wäre er aber machtlos gewesen, doch der Schuss von Adrian Kamelski landete nur am Pfosten.
Nach der Pause drängten die Gastgeber mit aller Macht auf den ersehnten Führungstreffer. Der eingewechselte Elias Roßwinkel hatte dabei gleich dreimal das 1:0 auf dem Fuß (48./64./65.). Aber auch Mikail Yildiz (50.), Adrian Kamelski (57.) und Joshua Seibert (76.) brachten das Leder nicht über die Linie oder scheiterten an Keeper Koch. Schließlich klatschte ein Seibert-Freistoß nur an den Pfosten des SG-Gehäuses (77.).
Auf der anderen Seite besaßen aber auch die Gäste zwei richtig dicke Möglichkeiten. Nach gut einer Stunde hatte plötzlich Joris Hauser freie Bahn, scheiterte aber am glänzend reagierenden SVO-Keeper Tim Seiterich, der auch einen gefährlichen Schuss von Routinier Benjamin Göhringer mit letztem Einsatz noch zur Ecke klären konnte (79.).
Dann war es Adrian Kamelski, der den hohen Aufwand der Gastgeber mit dem späten 1:0 belohnte (83.).

RM

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SG Lauf/Obersasbach, Sonntag 15.00 Uhr

Der Kampf um die Meisterschaft und den begehrten Relegationsplatz zwei geht in die heiße Phase. Nach der unnötigen 0:1 Niederlage von Tabellenführer SV Oberachern 2 beim neuen Tabellenzweiten FC Varnhalt (57 Punkte) und dem Remis des FSV Kappelrodeck-Waldulm (56) gegen den Vierten SV Bühlertal trennen die ersten drei in der Tabelle nur noch jeweils einen Zähler. Für Hochspannung ist also auf alle Fälle gesorgt.
Für die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern war es dabei die erste Niederlage auf fremdem Terrain.
Im vorletzten Heimspiel treffen die Achertäler am Sonntag auf den Tabellen-8. SG Lauf/Obersasbach, der zuletzt den FC Ottenhöfen 2 nach einem Dreierpack von Joris Hauser mit 4:1 abfertigte. Im Hinspiel lag die Elf von Hannes Maier noch mit 3:2 in Führung, ehe Jonas Tisch der SG in der Nachspielzeit noch einen Zähler sichern konnte. „Das ärgert mich heute noch“, so Oberacherns Coach, der großen Respekt vor der SG Lauf/Obersasbach verrät: „Unser Gegner ist stark und immer wieder für Überraschungen gut, weshalb wir eine sehr gute Tagesform brauchen“.
Während der routinierte Gästecoach Alexander Hassenstein mit einem Remis mehr als gut leben könnte, ist ein weiterer Heimsieg des SVO eigentlich schon Pflicht, denn am nächsten Spieltag wartet die ganz schwere Derby-Aufgabe beim FSV Kappelrodeck-Waldulm.
„Wir haben nach wie vor alle Fäden in der Hand und wollen daher am Sonntag unbedingt gewinnen. Meine junge Mannschaft will beweisen, dass sie die stärkste der Liga ist und will deshalb hochmotiviert mit drei weiteren Punkten die Tabellenführung verteidigen“, betont Hannes Maier, der personell bis auf die beiden Langzeitverletzten Janick Schmidt (Schulter) und Nick Schabert (Knie) aus dem Vollen schöpfen kann.

 

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

1.Göppinger SV – SV Oberachern 1:2 (0:0)

Mit dem 2:1 beim Göppinger SV festigte der SV Oberachern mit jetzt 51 Punkten seinen hervorragenden sechsten Platz im Baden-Württembergischen Fußball-Oberhaus.
„Nach dem 3:2 gegen Normannia Gmünd war es der zweite verdiente Sieg in Folge, weil wir mental die stabilere Mannschaft waren und auch die größere Anzahl an Torchancen besaßen“, sagte Oberacherns Coach Fabian Himmel nach dem insgesamt achten Auswärtserfolg seiner Elf.
Nach einer gegenseitigen Phase des Abtastens konnten sich die abstiegsbedrohten Gastgeber bis zur Pause ein Übergewicht erspielen. Gentian Lekaj zielte per Kopf am Oberacherner Gehäuse vorbei (18.) – Luca Piljik fand bei seinem Distanzschuss in SVO-Keeper Mark Redl seinen Meister. Auf der anderen Seite konnte GSV-Schlussmann Matthias Layer einen gefährlicher Aufsetzer von Marin Stefotic entschärfen (40.) und ein Kopfball von Luca Fritz strich knapp über den Kasten (44.).
„Wir fanden gut ins Spiel. Leider haben wir dabei unsere Möglichkeiten aber nicht gut zu Ende gespielt. Wir haben auch lange Zeit gut verteidigt und dann kassierst du so ein Eier-Tor zum 0:1“, grantelte Göppingens Trainer Gianni Covelli hinterher. Gerade einmal drei Minuten waren vor den 700 Zuschauern in Durchgang zwei absolviert, dann war es ein kurioser Treffer von Luca Fritz, der die Weichen auf einen weiteren Dreier der Achertäler stellte. Nach einer Ecke von Memo Güzelcoban beförderte Oberacherns Kapitän das Spielgerät in Verbund mit Hinterkopf und Schulter zum 0:1 über die Linie. Der Schock der SVO-Führung saß tief bei den Gastgebern, die jetzt mehr und mehr unter Druck gerieten.
Anes Vrazalica hatte das 0:2 auf dem Fuß, doch sein Schuss nach Fritz-Flanke strich nur um Zentimeter am GSV-Gehäuse vorbei (66.). Vier Minuten später lag der Ball nach einem weiteren Kopfball von Fritz im Anschluss an eine Oberacherner Ecke zwar zum zweiten Mal im Göppinger Gehäuse, doch Schiedsrichter John Bender erkannte zum Entsetzen der Gäste ein vermeintliches Offensivfoul.
Als Filip Milisic einen aus Oberacherner Sicht fragwürdigen Foulelfmeter zum 1:1 verwandelte (78.), ahnten die mitgereisten Fans nicht Gutes. Doch die Elf von Fabian Himmel bewies Moral und ließ sich davon nicht beeindrucken. Nach herrlicher Vorarbeit von Stefotic war es der in Minute 65 eingewechselte Routinier Nico Huber der mit seinem siebten Saisontor zum vielumjubelten 1:2 Endstand traf (88.).
„Gegen eine Mannschaft, die mitten im Abstiegskampf steckt, wollten wir den Sieg am Ende einfach ein Stück mehr. Über die Entwicklung, die wir gerade als Mannschaft nehmen, bin ich unglaublich stolz“, betonte Oberacherns Coach Fabian Himmel hinterher mit breiter Brust.
Bevor es für sein Team in die verdiente Sommerpause geht warten aber noch zwei ganz dicke Brocken. Am Samstag gibt Meister und Aufsteiger Aalen seine Visitenkarte im Waldseestadion ab und zum Finale reisen die Achertäler dann eine Woche später zum Vize nach Mannheim.

1. Göppinger SV: Layer, Frölich, Lekay (87. Galinec), Piljec, Trifunic, Steinbrenner, Schmidts (87. Udocu), Lübke, Freiwald (63. Babic), Milisic, Dicklhuber

SV Oberachern: Redl, Fritz, Sheron (81. Meier), Zwick, Stefotic, Güzelcoban, Vrazalica (79. Borie), Recht (61. Weiß), Hauser (69. Carnier), Bauer (65. Huber), Scherer

Zuschauer: 700

Schiedsrichter: John Bender (Gomaringen)

Tore: 0:1 Fritz (48.), 1:1 Milisic (78./FE), 1:2 Huber (88.)

gelbe Karten: 3/2

RM

 

Neuzugang Saison 2026/2027

Der SV Oberachern
und sein Partner

präsentieren den dritten Sommerneuzugang

Zur Saison 2026/27 verpflichtet der SV Oberachern den Mittelfeldspieler Noah Hampp von
der U23 des Karlsruher SC. Hampp wurde in der Jugend beim VFB Stuttgart und den
Stuttgarter Kickers ausgebildet. Seit Sommer 2024 lief er für die U23 des Karlsruher SC auf. Er
kommt auf 24 Einsätze in der Verbandsliga Baden sowie 15 Einsätze in der Oberliga Baden-
Württemberg.
„Ich hatte bereits im ersten Gespräch mit Fabi ein sehr gutes Gefühl. Er hat mir einen klaren
Plan für die kommende Zeit aufgezeigt und mir mit seiner offenen Art direkt Vertrauen
gegeben. Außerdem überzeugt mich die Spielweise des SV Oberachern sehr. – eine starke
Mischung aus fußballerischer Qualität und mannschaftlicher Geschlossenheit. Ich freue mich
auf die kommende Saison und möchte meinen Teil dazu beitragen möglichst viele Spiele zu
gewinnen und gemeinsam als Mannschaft viele positive Erlebnisse zu sammeln“, sagt der 21-
jährige über seinen Wechsel zum SVO.
Cheftrainer Fabian Himmel freut sich auf seinen nächsten Neuzugang: „Noah ist ein Spieler,
der in allen Altersstufen eine herausragende Ausbildung genießen durfte. Mit seiner
bodenständigen, reflektierten Art hat er nicht nur für sein eigenes Wirken auf dem Platz,
sondern auch für eine gesamte Gruppe ein unglaubliches Gespür! Ein Spiel auf diesem Level
lesen und verstehen zu können ist für sein junges Alter ohne Frage außergewöhnlich. Noah
macht ab Sommer das erste Mal so richtig Schritte außerhalb eines Proficlubs. Ich glaube
tatsächlich, dass ihm unser familiäres Miteinander in seiner Entwicklung noch einmal einen
richtigen Boost geben wird.“

Herzlich Willkommen in Oberachern Noah!!

Oberliga Baden-Württemberg

Unser Partner

präsentiert

32. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

1.Göppinger SV – SV Oberachern

Samstag 16.05.2026, 14.00 Uhr

Stadion Hohenstauffenstrasse

Göppingen

Mit dem hartumkämpften 3:2 Last-Minute-Sieg am letzten Samstag gegen Normannia Gmünd – trotz zweimaligen Rückstands – konnte der Tabellensechste SV Oberachern seine kleine Durststrecke mit nur einem Dreier aus zuvor sieben Begegnungen beenden.
Oberacherns Coach Fabian Himmel sprach hinterher von „einem Sieg des unbedingten Willens“ und genau der wird in den noch verbleibenden drei Partien auch erforderlich sein, will man die insgesamt zwölfte Saison im Baden-Württembergischen Oberhaus im vorderen Tabellendrittel abschließen.
Bevor es in die wohlverdiente Sommerpause geht, warten aber noch drei Aufgaben auf sein Team, die es allesamt in sich haben. Am Samstag in Göppingen, dann das Finale daheim gegen Liga-Dominator Aalen und zum Schluss das Gastspiel beim Vize in Mannheim. Während Aalen und Mannheim ihre Top-Positionen nicht mehr verlieren können, geht es für Göppingen darum, nach dem Regionalliga-Abstieg in der letzten Saison einen Durchmarsch in die Verbandsliga zu vermeiden, denn mit 33 Punkten steht man nur ganz knapp über dem Strich und benötigen deshalb jeden Zähler.
Fabian Himmel ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst und verrät großen Respekt vor der Elf seines Kollegen Giannii Coveli. „Göppingen hat einen absoluten Top-Kader und es ist nicht nur für mich eine XXL-Überraschung, wo sie gerade stehen. Ich habe vor der Saison wirklich damit gerechnet, dass der GSV bis zum Schluss um den Aufstieg mitredet. Deshalb fahren wir sehr demütig nach Göppingen“.
Im Hinspiel konnte sein Team nach Toren von Maxi Weiß und Nico Huber noch mit 2:1 die Oberhand behalten – in Göppingen gab es aber für den SVO bislang nur wenig zu holen. „Das soll sich am Wochenende ändern. Ich will spüren, dass bei uns nach dem Sieg gegen Gmünd nicht gleich wieder alle Spannung verflogen ist. Wir haben noch drei wunderschöne Spiele vor der Brust, aber auch nur, wenn wir mit voller Leidenschaft und Leistungsbereitschaft antreten“, betont Oberacherns ehrgeiziger Coach.
Dabei bangt er nach einer Krankheitswelle im Kader noch um den Einsatz von Nill Hauser, Mus Gjuraj und Maxi Weiß, die unter der Woche nicht trainieren konnten. Zudem zwickt der Oberschenkel von Henri Scherer.

RM

 

Sponsorenabend

🍷 Sponsorenabend des SV Oberachern bei der Oberkircher Winzer eG🤝

Freitag 08.05.2026

Herzlichen Dank an alle Sponsoren, Partner und Gäste für einen gelungenen Abend am 8. Mai 2026 bei der Oberkircher Winzer EG.
Es war uns eine große Freude, gemeinsam mit Ihnen die Bedeutung von Partnerschaft, Engagement und sportlicher Leidenschaft zu feiern.
Der Abend bot Raum für inspirierende Gespräche, wertvolle Kontakte und Einblicke in unsere gemeinsame Zukunft.
Wir möchten besonders der Oberkircher Winzer EG für die hervorragende Gastfreundschaft, die hervorragende Bewirtung und die wunderbare Kulisse danken, die diesen Sponsorenabend zu etwas Besonderem gemacht haben.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch unseren Leiter Marketing Mark Redl der die Gäste im Namen des SV Oberachern begrüßte.
Mit einer kurzen aber interessanten  Unternehmensvorstellung des Geschäftsführenden Vorstands Dr. Sebastian Hill wurde der offizielle Teil eröffnet.
Mark Lerandy gab anschließend einen Einblick in seine Arbeit als sportlicher Leiter des SV Oberachern.
Es folgte ein Spielerinterview mit unserem Kapitän Nico Huber. Im Rahmen des Interviews wurde auch seine Vertragsverlängerung exklusiv den Sponsoren und Partner verkündet.
Nach einer Führung durch die Räumlichkeiten der Winzer eG wurde der Abend bei leckerem Essen und Wein mit guten Gesprächen ausklingen gelassen.

Ein rundum gelungener Abend bei unserem Partner in Oberkirch! 👏

Collection Oberkirch, Riesling Spätlese trocken | OKL526-24_435925 - Oberkircher Winzer

Trainingscamp für Jugendliche

Der SV Oberachern veranstaltet in Zusammenabreit mit  – Hauser United (Nill Hauser, SV Oberachern und Ken Hauser, 1.CFR Pforzheim) ein Fussballcamp in den Pfingstferien vom 03.06 – 05.06.2026 für Fußballbegeisterte Jugendliche von 8 – 14 Jahren, hier sind weiterhin Plätze zur Teilnahme vorhanden.

 

! Förderung des Jugendfußballs, unsere Zukunft !
„Talente fördern. Niemanden zurücklassen.“

Kreisliga A, Staffel Süd

FC Varnhalt – SV Oberachern II 1:0 (0:0)

In seinem 13. Auswärtsspiel musste die zweite Mannschaft des SV Oberachern ihre erste Niederlage hinnehmen und das ausgerechnet beim bisherigen Tabellen-3. FC Varnhalt gegen den man schon im Hinspiel eine bittere 0:4 Pleite kassierte. Die Achertäler bleiben mit 58 Punkten zwar weiterhin an der Spitze, profitierten dabei aber vom Ausrutscher des FSV Kappelrodeck-Waldulm, der sich mit dem Vierten SV Bühlertal 2 die Punkte teilen musste.
In Durchgang eins sahen die Besucher lange Zeit eine zähe Partie ohne große Höhepunkte. Die zuletzt nicht immer sichere SVO-Defensive stand gut und ließ bis eine Minute vor dem Pausenpfiff nur wenig zu. Dann hatte Jens Wartmann nach einem Stellungsfehler des ansonsten zuverlässigen Pius Tisch freie Bahn, setzte das Leder aber über den SVO-Kasten. Im Gegenzug konnte FC-Keeper Julius Haug einen Schuss von Oberacherns Goalgetter Joshua Seibert ohne Probleme entschärfen.
Nach dem Wechsel nahm die Partie dann endlich auch etwas an Fahrt auf. Nach einem Foul von SVO-Kapitän Tim Karcher an Wartmann zeigte der Unparteiische sofort auf den Punkt (68.). Den fälligen Strafstoß konnte Oberacherns Schlussmann Tim Seiterich aber glänzend parieren. Auf der anderen Seite hatte der eingewechselte Mustaf Asllani nach Vorarbeit von Marcel Pfening das 0:1 auf dem Fuß, setzte das Spielgerät aber aus kurzer Distanz Zentimeter über den Kasten. Dann folgte die spielentscheidende 85. Minute. Der erst kurz zuvor eingewechselte Maximilian Haug vollendete einen schnellen Angriff der Gastgeber mit einem präzisen Schuss in den Winkel zum 1:0 Endstand. Damit schob sich der FC Varnhalt mit jetzt nur noch einem Punkt Rückstand auf den SVO auf Relegationsplatz zwei.
„Sehr ärgerlich für uns, ein Punkt wäre verdient gewesen“, betonte Oberacherns Coach Hannes Maier hinterher. Dabei hat er seinen optimistischen Blick schon auf das Restprogramm gerichtet: „Letztendlich haben wir tabellarisch trotzdem noch alles in eigener Hand. Das Feld ist nur noch enger zusammengerückt. Es gilt jetzt, diese Niederlage schnellst möglich abzuschütteln und positiv nach vorne zu blicken. Die Rechnung ist einfach: schaffen wir es, aus den letzten 4 Spielen die volle Ausbeute zu holen, steigen wir auf“.

 

RM

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – 1. FC Normannia Gmünd 3:2 (1:2)

„Das war heute ein Sieg des unbedingten Willens – genau das, was uns in den letzten Wochen gefehlt hat. Wir waren zweimal in Rückstand, zweimal die Gefahr, den Kopf hängen zu lassen, aber heute haben wir uns dagegen gewehrt“, sagte ein sichtlich erleichterter SVO-Coach Fabian Himmel nach dem hartumkämpften 3:2 gegen Normannia Gmünd.
Mit dem insgesamt siebten Heimerfolg beendeten die Achertäler ihre kleine Negativserie mit nur vier Punkten aus den letzten sieben Partien und festigten mit jetzt 48 Zählern ihren hervorragenden sechsten Tabellenplatz.
Dabei taten sich die Gastgeber lange Zeit ausgesprochen schwer gegen das laufintensive Spiel der Württemberger, die den Spielaufbau des SVO schon in dessen Hälfte gewaltig unter Druck setzen.
Bereits nach fünf Minuten musste sich SVO-Keeper Mark Redl bei einem Schuss von Nico Molinari gewaltig strecken, um einen frühen Rückstand zu verhindern. Der stärkste Akteur der Württemberger war es auch, der in Minute 15 das 0:1 auf dem Fuß hatte, als sein Schuss gerade noch von Noah Zwick zur Ecke ersten von insgesamt neun Gmünder Ecken geblockt werden konnte. Besser machte es dann Georg Wilhelm, der im Anschluss an eine weitere Gmünder Ecke keine Mühe hatte, das Spielgerät zum 0:1 über die Linie zu befördern (30.).
Die Antwort des SVO ließ aber nicht lange auf sich warten – nach Vorarbeit von Nathan Recht ließ Anes Vrazalica dem Gmünder Schlussmann Yannick Ellermann beim 1:1 keine Abwehrmöglichkeit (32.) und nur zwei Zeigerumdrehungen später verfehlte ein Kopfball von SVO-Kapitän Nico Huber nach schöner Flanke von Silas Meier nur ganz knapp sein Ziel.
Auf der anderen Seite nutzte Marvin Gnaase die Verwirrung in der Oberacherner Defensive und traf aus kurzer Distanz zur erneuten Gäste-Führung (41.). Der zuletzt glücklos agierende Marin Stefotic – mit 15 Saisontreffern bislang bester SVO-Torschütze – war bei der letzten Aktion im ersten Durchgang einmal mehr vom Pech verfolgt, als sein Schuss aus vollem Lauf nur am Außenpfosten landete.
In Durchgang zwei mussten die Gäste mehr und mehr ihrem hohen läuferischen Aufwand Tribut zollen und die Gastgeber kamen so immer besser in die Partie. Ein Schuss von Stefotic verfehlte nach einer Stunde knapp sein Ziel, dann reagierte Coach Fabian Himmel mit einem Dreifachwechsel, der sich am Ende auch auszahlen sollte. Zunächst scheiterte Luca Fritz noch per Kopf am glänzend reagierenden Ellermann (72.), doch dann war Gmünds Keeper bei einem weiteren Fritz-Kopfball chancenlos. Eine präzise Hereingabe des eingewechselten Demarveay Sheron wuchtete Fritz zum 2:2 ins Gmünder Gehäuse (79.). Nur drei Minuten danach scheiterte Oberacherns “Kopfball-Ungeheuer“ an Ellermann, der zur Ecke klären konnte.
Dann lief schon die letzte Minute der regulären Spielzeit, als der kurz zuvor eingewechselte Yves Borie nach Vorlage des ebenfalls eingewechselten Noa Bauer zum vielumjubelten 3:2 Endstand erfolgreich war.
„Natürlich hatten wir gerade in Durchgang eins spielerisch Luft nach oben, aber das war heute egal. Wir wollten weder die Niederlage noch das Remis akzeptieren und gehen am Ende dann auch als verdienter Sieger vom Platz gegen einen Gegner, dem das Wasser im Abstiegskampf bis zum Halse steht“, sagte Fabian Himmel nach einer bis zum Abpfiff unterhaltsamen Partie am Oberacherner Waldsee. „Wir haben jetzt noch drei Granaten-Spiele vor der Brust. Vielleicht können wir da ja nochmal überraschen“, so der ehrgeizige SVO-Coach. Vor der Partie gegen Meister und Aufsteiger Aalen und dem Saisonfinale beim Vize in Mannheim gastierte sein Team am kommenden Samstag beim abstiegsgefährdeten 1.Göppinger SV.

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Stefotic (78. Borie), Güzelcoban, Gueddin (61. Hauser), Huber (61. Mörmann), Vrazalica, Recht (61. Bauer), Meier (65. Sheron), Scherer

1.FC Normannia Gmünd: Ellermann, Aschauer, Gnaase, Filipovic (65. Grupp), Rössler, Molinari, Avigliano, F. Kianpour (81. Milojkovic), Körner (86. J. Kianpour), Wilhelm, Rapp

Zuschauer: 230

Schiedsrichter: Dustin Mattern (Karlsruhe)

Tore: 0:1 Wilhelm (30.), 1:1 Vrazalica (32.), 1:2 Gnaase (41.), 2:2 Fritz (79.), 3:2 Borie (90.)

gelbe Karten: 2/2

Ecken: 7/9

 

RM

 

Vertragsverlängerung

Huber verlängert beim SV Oberachern

Kapitän. Rekordspieler. Legende.
Nico Huber verlängert seinen Vertrag beim SV Oberachern.
Bereits seit 2015 läuft der dienstälteste Spieler für den SV Oberachern auf. In dieser Zeit kommt er auf
beeindruckende 247 Oberligaspiele (81 Tore) und 40 Verbandspokalspiele (27 Tore). Bei den beiden
SBFV-Pokalsiegen 2022 und 2023 trug Huber einen großen Teil zum Erfolg bei. In den daraus
resultierenden beiden DFB-Pokalspielen wirkte Huber ebenfalls mit und konnte sich als bisher
einziger Spieler des SV Oberachern als Torschütze im DFB-Pokal in die Geschichtsbücher eintragen.
„Ich spiele sehr gerne für diesen Verein und fühle mich hier seit vielen Jahren sehr wohl. Inzwischen
sind es schon elf Jahre, die ich mit großer Freude erlebt habe. Diese Zeit hat mich geprägt und
verbindet mich sehr eng mit dem Umfeld und der Mannschaft. Besonders wichtig war für mich auch
die Unterstützung und das klare Vertrauen des Trainerteams, das mir gezeigt hat, dass sie weiterhin
mit mir planen. Genau das bedeutet mir viel und hat meine Entscheidung bestärkt. Ich möchte
diesen Weg unbedingt weitergehen, die Mannschaft weiterhin bestmöglich Unterstützen und
meinen Beitrag dazu leisten, dass wir gemeinsam unsere Ziele erreichen“, freut sich Huber über die
Vertragsverlängerung bei seinem SVO.
Auch Cheftrainer Fabian Himmel zeigt sich glücklich über den Verbleib seines Kapitäns: „Nico steht
auch überregional als das Gesicht des SV Oberachern. Er hat so viele Rekorde gebrochen und so viel
mit dem Verein erreicht. Dabei erfindet er sich sportlich immer wieder neu und beweist jedes Jahr
aufs Neue, welche unfassbaren Qualitäten in ihm stecken. Ich wünsche mir für ihn als echte
Vereinslegende, dass er als Kapitän einmal als Erstes den Pokal in die Höhe strecken darf. Das würde
seiner tollen Karriere die Krone aufsetzen!“

Nico, wir freuen uns, dass du weiterhin ein Teil unserer „SVO Familie“ bleibst!

Kreisliga A, Staffel Süd

FC Varnhalt – SV Oberachern 2, Sonntag 15.00 Uhr

Fünf Spieltage vor Rundenende geht der Kampf um die Meisterschaft und den begehrten Relegationsplatz zwei in die heiße Phase. Die ersten vier Mannschaften stehen sich dabei in direkten Duellen gegenüber. Während der FSV Kappelrodeck-Waldulm (Platz 2/55 Punkte) den SV Bühlertal 2 (4/49) erwartet, gastiert die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern (1/58) beim FC Varnhalt (3/54).
Während der SV Oberachern als einziges Team in der Fremde noch ungeschlagen ist, waren die Rebländer im eigenen Stadion stets “Herr im Hause“ und kassierten dabei erst acht Gegentreffer. Für Spannung dürfte also reichlich gesorgt sein.
Die Elf von Trainer Daniel Schmidt ist dabei auch so etwas wie die Mannschaft der Stunde – die letzten fünft Partien konnte man allesamt souverän für sich entscheiden.
Oberacherns Coach Hannes Maier ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst, reist aber „mit breiter Brust“ nach Varnhalt. „Das ist eine sehr erfahrene Mannschaft mit den wenigsten Gegentreffern in der Liga. In meinen Augen liegt der größere Druck am Sonntag aber beim Gastgeber. Ich wäre je nach Spielverlauf auch mit einem Punkt zufrieden. Deshalb werden wir aber nicht passiv agieren, sondern trotzdem voll auf Sieg spielen“, so Hannes Maier, der keine guten Erinnerungen an das Hinspiel in Oberachern hat, das der FC Varnhalt mit 4:0 für sich entscheiden konnte. „Da wäre also noch eine Rechnung offen. Damals erwischten wir keinen guten Tag und verloren verdient. Nun sind wir aber in einer ganz anderen Verfassung und brennen auf die Revanche“, so der ehrgeizige SVO-Coach weiter, der dabei auf die gleiche Mannschaft bauen kann wie zuletzt beim 4:1 über den FC Schwarzach.

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

Unser Partner

präsentiert

31. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

SV Oberachern – 1.FC Normannia Gmünd

Samstag 09.05.2026, 14.30 Uhr

Waldseestadion

Oberachern

Der Stachel der Enttäuschung nach den letzten beiden mehr als unnötigen Niederlagen gegen Nöttingen und beim Vorletzten Bietigheim-Bissingen sitzt nicht nur bei den treuen Fans noch ziemlich tief, vor allem aber bei Fabian Himmel: „Die letzten Ergebnisse, aber auch die Tendenzen seit dem Erreichen der 40 Punkte Marke, tun schon arg weh. Wir können extrem stolz und dankbar sein, dass wir die Klasse so früh sichern konnten. Aktuell laufen wir nicht konstant auf 100 Prozent und sind dann in dieser Liga meist chancenlos. Durch unsere Erfolge in den letzten Jahren vergessen das die meisten“.
Jetzt trifft der “Noch“-Tabellensechste auf Normannia Gmünd und da treffen aktuell zwei Gegensätze aufeinander. Während der SVO aus seinen letzten sieben Partien nur vier von 21 möglichen Punkten holte, kamen die Gäste im gleichen Zeitraum auf 12 Punkte und kassierten dabei nur eine einzige Niederlage. Am 17. Spieltag standen die Württemberger dabei noch auf Rang 17 – danach zeigte die Kurve aber steil nach oben. Mit 35 Punkten und Platz 12 ist man dem Klassenerhalt einen Riesenschritt entgegengekommen. Im Hinspiel in Gmünd schaffte der SVO durch einen Treffer von Luca Fritz einen knappen 1:0 Auswärtsdreier.
Fabian Himmel ist sich dabei der Schwere der Aufgabe in der aktuellen Situation bewusst. „Von der Formkurve her reist Gmünd als Favorit an den Waldsee und da brauchen wir aktuell auch nichts beschönigen. Natürlich würde uns ein Erfolgserlebnis sehr gut tun, aber für mich gibt es aktuell noch wichtigeres – Leidenschaft und Leidensbereitschaft, Widerstandsfähigkeit und auch ein klares Signal an unsere Familien, Freunde und Fans, dass wir den Trend trotz Klassenerhalt nicht einfach so hinnehmen. Es geht nicht primär darum, was am Ende auf der Ergebnistafel steht, sondern was jeder am Samstag bereit ist, für unsere Farben auf dem Platz zu geben. Ich will, dass wir als Team unsere Anhänger stolz machen, weil wir uns zerrissen haben – auch wenn das Ergebnis vielleicht mal nicht stimmt“, so der SVO-Coach.
Siebenmal standen sich beide in der Oberliga gegenüber. Nur zweimal musste der SVO dabei den Kürzeren ziehen.
Noch offen ist der Einsatz von Anes Vrazalica (Rückenprobleme), zuletzt noch Torschütze bei der 1:4 Pleite in Bietigheim-Bissingen und Mo Ibrahim (Erkältung). Ansonsten stehen am Samstag bis auf Marvin Ludwig und Eser Gümüs, die sich nach ihren Kreuzbandrissen wieder im Aufbautraining befinden, alle Akteure zur Verfügung.

RM

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – FC Germania Schwarzach 4:1 (2:0)

Nach dem am Ende verdienten 4:1 über den Tabellensechsten Germania Schwarzach bleibt die zweite Mannschaft des SV Oberachern als einziges Team in der Rückrunde ungeschlagen und festigte mit jetzt 58 Punkten ihre Tabellenführung.
Auf dem ungeliebten Kunstrasenplatz brachte Mikail Yildiz die Gastgeber per Kopf nach einer Viertelstunde mit 1:0 in Führung. Es war bereits das achte Saisontor des zweikampfstarken Mittelfeldakteurs. Nur fünf Minuten später hatte Enrico Schabert nach Vorarbeit von Joshua Seibert den zweiten SVO-Treffer auf dem Fuß, scheiterte aber denkbar knapp. Dann war es wieder einmal Seibert, der in der 26. Minute mit Saisontreffer Nummer 29 auf 2:0 erhöhte.
Nach gut einer halben Stunde kamen die Rebländer zu ihrer besten Chance in Durchgang eins. Der Freistoß von Jannik Zink aus 20 Metern strich aber knapp über das SVO-Gehäuse.
Die keinesfalls enttäuschenden Gäste drängten gleich nach der Pause auf den Anschlusstreffer und der wäre der Elf von Coach Waldemar Lind auch um ein Haar gelungen, doch Goalgetter Leo Nonnemacher scheiterte am Außenpfosten (57.). Für Oberacherns Trainer Hannes Maier war das „die Schlüsselszene“ der Partie, denn im unmittelbaren Gegenzug schloss Marcel Pfening eine sehenswerte Kombination mit dem 3:0 ab. Nur vier Minuten später erhöhte Adrian Kamelski gar auf 4:0. Der verdiente Ehrentreffer zum 4:1 Endstand erzielte Nonnemacher mit seinem 24. Saisontreffer – allerdings aus stark abseitsverdächtiger Position (66.).

Am kommenden Sonntag müssen die Achertäler noch einmal einen Zahn zulegen, denn da wartet mit dem Gastspiel beim Dritten FC Varnhalt ein ganz dicker Brocken auf den Tabellenführer.

 

RM

 

 

Abgang

Abschied vom Waldsee 👋⚽

Wir verabschieden unsere Nummer 31 – Nicholas Scott
Nick kam im vergangenen Winter aus Rosenheim an den Waldsee und war seitdem Teil unseres Teams.
Nun hat er den Wunsch geäußert, in seine Heimat USA zurückzukehren. Diesem Wunsch sind wir natürlich nachgekommen.
Wir danken dir, Nick, für deinen Einsatz in Blau-Weiß und die gemeinsame Zeit – auch wenn sie leider nur von kurzer Dauer war.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir nur das Beste – sportlich wie privat!

Oberliga Baden-Württemberg

FSV 08 Bietigheim-Bissingen : SV Oberachern 4:1 (1:1)

Nach der völlig unnötigen 2:3 Heimniederlage gegen den FC Nöttingen mit einem desolaten zweiten Durchgang wollte sich der SV Oberachern beim Vorletzten FSV 08 Bietigheim-Bissingen wieder von seiner besseren Seite präsentieren.
Die guten Vorsätze brachen aber bereits nach einer Viertelstunde wie ein Kartenhaus zusammen. Dabei hatten die Achertäler vor der Minuskulisse von 112 (!) Zuschauern einen Auftakt nach Maß, denn schon in Minute 3 war Anes Vrazalica zum 0:1 erfolgreich. Dann bestrafte Max Stumm einen individuellen Fehler in der SVO-Defensive und ließ Mark Redl im SVO-Kasten beim 1:1 Ausgleich aus kurzer Distanz keine Abwehrmöglichkeit (15.).
„Danach sind wir komplett auseinandergefallen – ohne jeglichen Anspruch auf Laufbereitschaft, Zweikampfverhalten und Aggressivität“, so SVO-Coach Fabian Himmel.
Möglichkeiten von Luca Fritz, dessen Schuss aus acht Metern über das FSV-Gehäuse zischte (18.) und Henri Scherer per Freistoß, den FSV-Schlussmann Lukas Röser zur Ecke klären konnte, blieben bis zur Pause die einzige Ausbeute seiner Elf.
Gerade einmal drei Minuten waren nach dem Wechsel absolviert, dann traf Alex Götz mit seinem fünften Saisontreffer zum 2:1 für die Württemberger. Max Stumm hatte wenig später den dritten Treffer des FSV auf dem Fuß, sein Schuss strich aber knapp über den Oberacherner Kasten. Fabian Himmel reagierte nach knapp einer Stunde zwar mit einem Dreifach-Wechsel – Jan Burkart, Marin Stefotic und Alex Carnier für Noa Bauer, Nico Huber und Anes Vrazalica – , doch auch diese Maßnahme blieb ohne erkennbare Wirkung.
Auf der anderen Seite verhinderte Mark Redl bei einem Stumm-Schuss einmal mehr einen weiteren Gegentreffer. Nach 65 Minuten war der gute SVO-Keeper aber beim 3:1 durch Bleart Dauti machtlos (65.). Es sollte noch schlimmer für den SVO kommen – in Minute 83 traf Götz mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag zum auch in der Höhe verdienten 4:1 Endstand.
Fabian Himmel, der sich sonst immer voll hinter seine Mannschaft stellt, sparte hinterher nicht mit harscher Kritik. „Wir befinden uns gerade in einer ähnlichen Situation wie in der vergangenen Saison. Ich habe nicht mehr den Eindruck, dass es die Mannschaft reizt, auf einem tollen Tabellenplatz abzuschließen oder eine Punktemarke zu knacken. Es liegt jetzt an den Jungs, ob wir uns noch viermal abschießen lassen und auf Platz 11 oder 12 eintrudeln, oder eben mit einem gewissen Charakteranspruch die letzten Partien bestreiten. Mir geht dieses Verhalten extrem nahe“.
Erste Möglichkeit zur Wiedergutmachung besteht für sein Team (Rang 6/45 Punkte) am kommenden Samstag beim Heimspiel gegen Normannia Gmünd (12./35).

FSV 08 Bietigheim-Bissingen: Röser, Ikpide, Sirianni (82. Scheele), Selimi, Götz, Uslu, Kleinmann, Lorch, Keklik, Dautaj (90. Kuengienda), Stumm (82. Kardumovic)

SV Oberachern: Redl, Fritz, Sheron (68. Meier), Gueddin, Huber (58. Stefotic), Gjuraj (71. Mörmann), Vrazalica (58. Carnier), Weiß, Recht, Bauer (58. Burkart), Scherer

Zuschauer: 112

Schiedsrichterin: Selina Menzel (Stutensee)

Tore: 0:1 Vrazalica (3.), 1:1 Stumm (15.), 2:1 Götz (48.), 3:1 Dauti (65.), 4:1 Götz (83.)

gelbe Karten: 4/4

 

RM

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – FC Germania Schwarzach, Sonntag 15.00 Uhr

Nach dem ebenso hartumkämpften wie turbulenten 5:3 beim TuS Hügelsheim bleibt die zweite Mannschaft des SV Oberachern auswärts weiterhin als einziges Team ungeschlagen und festigte ihre Tabellenführung mit jetzt 55 Zählern vor dem Achertal-Konkurrenten FSV Kappelrodeck-Waldulm (52.).
Zufrieden war Coach Hannes Maier dabei aber nur mit den drei Punkten. „Meine junge Truppe schafft es derzeit nicht, über 90 Minuten konstante Leistungen abzurufen. Wir haben aktuell einfach zu viele Schwankungen im Spiel. Von daher beschäftige ich mich am Sonntag weniger mit dem Gegner, sondern viel mehr damit, dass wir es schaffen, 90 Minuten guten Fußball auf den Platz zu bringen. Dann stehen die Chancen gut, dass wir Tabellenführer bleiben“.
Mit Germania Schwarzach gastiert nun der Tabellen-6. im Oberacherner Waldseestadion, der auswärts schon siebenmal die volle Punkteernte einfahren konnte.
„Allein das ist Grund genug, um ordentlich Respekt zu haben. Im Hinspiel taten wir uns lange Zeit sehr schwer und kamen erst durch Einzelaktionen auf die Siegerstraße. Der 3:0 Erfolg war dabei am Ende klarer als der Spielverlauf“, mahnt der ehrgeizige SVO-Coach.
Obwohl der SVO auf eigenem Terrain schon dreimal den Kürzeren ziehen musste, ist „ein Sieg am Sonntag ein Muss“, so Hannes Maier.
Personell kann er dabei bis auf die beiden Langzeitverletzten Janick Schmidt (Schulter) und Nick Schabert (Knie) fast aus dem Vollen schöpfen. Auch Sturmspitze Maja Sanneh steht ihm nach auskurierten muskulären Problemen wieder zur Verfügung.

 

Oberliga Baden-Württemberg

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präsentiert

30. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

FSV 08 Bietigheim-Bissingen – SV Oberachern 

Samstag 02.05.2026, 15.30. Uhr

Stadion Am Bruchwald

Bietigheim-Bissingen

„Die Mini-Chance auf Platz 3 haben wir uns selbst kaputtgemacht“, sagte Oberacherns ehrgeiziger Trainer Fabian Himmel nach der völlig unnötigen 2:3 Niederlage gegen den FC Nöttingen, die hinterher noch für viel Gesprächsstoff sorgte.
Jetzt führt die Reise seines SVO zum FSV 08 Bietigheim-Bissingen und da werden gleich wieder Erinnerungen wach an die turbulente Partie in der Vorrunde. Bis zur 88. Minute lag der SVO noch scheinbar uneinholbar mit 3:1 in Führungen gegen die nach einer roten Karte eine Stunde lang dezimierten Gäste. Dann brachen bei den Achertälern – wie zuletzt auch gegen den FC Nöttingen – alle Dämme. Nach späten Toren von Mustafa Uslu und Steven Keklic (90.+4) musste man am Ende mit einem 3:3 zufrieden sein.
Mit nur 21 Zählern rangieren die Gastgeber, abgeschlagen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Obwohl der Klassenerhalt so gut wie ausgeschlossen ist haben sich die Württemberger noch nicht ganz aufgegeben. Am letzten Spieltag stand man beim starken CfR Pforzheim kurz vor dem ersten Dreier in der Rückrunde. Dann war es ausgerechnet der Ex-Oberacherner Cemal Durmus, der in der Nachspielzeit noch zum 3:3 traf.
„Wir müssen jetzt erst einmal wieder unsere Grund-Tugenden abrufen. Wir haben eine gute Basis, die wir mit nach Bissingen nehmen. Wenn wir die 50-Punkte-Marke noch knacken, wäre das eine tolle Sache“, betont Himmel, der trotz des Tabellenstands großen Respekt vor dem Gegner verrät: „.Die Aufgabe wird nicht einfach. Wenn wir nicht Oberachern-like am Maximum agieren, dann können wir auch dort ganz leicht ins Trudeln kommen“, mahnt Oberacherns Coach, der in der Startformation einige Änderungen plant. „Auf der einen oder anderen Position werden wir ein paar Umstellungen vornehmen, weil sich gerade auch die jungen Spieler ein paar mehr Einsatzzeiten verdient haben“.
Bereits 19-mal standen sich beide in der Oberliga gegenüber. Die Bilanz spricht dabei leicht für den SVO (9S-2U-8N).

Bis auf Marvin Ludwig und Eser Gümüs, die sich nach ihren Kreuzbandrissen wieder im Aufbautraining befinden, stehen alle Akteure zur Verfügung.

RM

 

Neuzugang Saison 2026/2027

Der SV Oberachern
und sein Partner

präsentieren den zweiten Sommerneuzugang


Zur Saison 2026/2027 verpflichtet der SV Oberachern Jakob Weißer von der U23 des
Karlsruher SC. Der Defensivspieler durchlief die Jugendmannschaften des Karlsruher SC ehe
er für eine Saison für ATSV Mutschelbach in der Oberliga Baden-Württemberg am Ball war.
Seit der Saison 2024/25 lief er für die damals wieder neugegründete U23 des Karlsruher SC
auf. Der 22-jährige weißt 27 Spiele in der Verbandsliga Baden (1 Tor) sowie 38 Spiele in der
Oberliga Baden-Württemberg auf.
„Ich hatte viele gute Gespräche mit Fabi und hatte einfach ein gutes Bauchgefühl beim SV
Oberachern. Vor allem auch das bodenständige und das familiäre haben mich überzeugt. Ich
möchte wieder auf dem Platz stehen, Fußball spielen und Spaß haben. Wir wollen als Team
so viele Spiele wie möglich gewinnen und sowohl auf als auch neben dem Platz Spaß haben“,
freut sich Weißer auf seinen neuen Verein.
Auch Cheftrainer Fabian Himmel zeigt sich sehr glücklich mit seinem Neuzugang: „Jakob hat
bereits zu seiner Zeit in Mutschelbach einen sehr starken Eindruck hinterlassen, sportlich
aber auch durch seine enorme Präsenz als Typ auf dem Platz. Er hat beim KSC unter
herausragenden Trainer eine Top-Ausbildung genossen und passt im Gesamtpaket – auch mit
seiner sehr bodenständigen, fußballverrückten Familie – perfekt nach Oberachern!“

Herzlichen willkommen in Oberachern Jakob!

Vertragsverlängerung

SVO bindet Ludwig

Der SV Oberachern verlängert den auslaufenden Vertrag mit Marvin Ludwig. 2018 wechselte der
damals 17-jährige, zusammen mit seinem damaligen Trainer Fabian Himmel, vom SV Sinzheim nach
Oberachern. Ludwig entwickelte sich seither zu einem sehr wichtigen Baustein der
Oberligamannschaft. Dies verdeutlichen auch 159 Oberligaspiele und 10 Tore. Zwei SBFV-Pokalsiege
und zwei Einsätze im DFB-Pokal runden seine SVO-Statistik ab. Die aktuelle Saison verpasst der
Abwehrspieler aufgrund einer Kreuzbandverletzung.
„Der SVO hat sich im Laufe der letzten 8 Jahre zu einer zweiten Familie für mich entwickelt. In
Anbetracht der sportlichen Entwicklung der letzten Jahre, dem Zusammenhalt und Spaßfaktor
innerhalb der Mannschaft sowie meiner beruflichen Situation war die Verlängerung für mich eine
Herzensangelegenheit. Ich möchte nächstes Jahr nach meiner Verletzung wieder als Führungsspieler
voran gehen, den jungen Spielern helfen und an der Leistung der aktuellen Saison anknüpfen. Ich bin
davon überzeugt, dass mit der Truppe nächste Saison sowohl in der Liga als auch im Pokal wieder
einiges möglich ist.“, so Marvin über seine Zukunft.
Cheftrainer Fabian Himmel freut sich über die weitere Zusammenarbeit mit seinem Führungsspieler:
„Marvin ist eines der absoluten Herzstücke dieser Mannschaft. Er hat die Geschicke des „neuen“ SVO
seit Beginn der 2020er Jahre mitgeprägt wie nur wenige andere mit ihm. Marvin ist für uns
unersetzlich. Er gibt uns trotz seiner Verletzung so extrem viel, lässt Menschen und Sportler um sich
herum wachsen. Ich freue mich extrem Marvin wieder auf dem Platz zu sehen, weil er unsere
Mannschaft noch einmal entscheidend besser macht, als Kicker und Leitwolf in gleichem Maße.

Schön, dass du weiterhin ein Teil unserer „SVO Familie“ bleibst, Marvin

Kreisliga A Staffel Süd

TuS Hügelsheim – SV Oberachern 3:5 (1:3)

Mit dem zehnten Auswärtssieg festigte die zweite Mannschaft des SV Oberachern mit jetzt 55 Punkten ihre Tabellenführung. Nachdem Marcel Pfening kurz zuvor noch am Pfosten scheiterte, eröffnete Joshua Seibert nach 13 Minuten den Torreigen. TuS-Stürmer Danny Besirovic traf nach 25 Minuten zwar zum 1:1, dann war Seibert mit einem abgefälschten Schuss zum 1:2 erfolgreich und Sekunden vor der Pause erhöhte erneut Seibert per Foulelfmeter zum 1:3. Die Gastgeber ließen gleich nach dem Wechsel zwei gute Möglichkeiten ungenutzt. Elias Roßwinkel staubte in Minute 48 zum 1:4 ab und abermals Seibert mit seinem vierten Treffer an diesem Tag nach Zuspiel von Pius Tisch (53.) stellte die Weichen auf einen klaren Erfolg. Unerklärliche Schwächen in der Defensive brachten den TuS aber plötzlich wieder zurück ins Spiel. Viktor Lendel (75.) und Alhagie Njie (77.) trafen zum 3:5 und der schon sicher geglaubte klare Erfolg geriet bis zum Schluss noch einmal arg ins wanken.
„Unerklärlicherweise haben wir den Ball nach der 5:1 Führung einfach nicht mehr laufen lassen. Am Ende war ich froh, dass wir es über die Zeit geschaukelt haben“, sagte Oberacherns Trainer Hannes Maier nach einer turbulenten Partie.
RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FC Nöttingen 2:3 (2:2)

Durch eine völlig unnötige 2:3 Heimniederlage gegen den Tabellenvierten FC Nöttingen rutschte der SV Oberacherrn um einen Rang in der Tabelle auf Platz 6 zurück.

Fabian Himmel brachte es hinterher treffend auf den Punkt: „Das Spiel hat Nöttingen nicht gewonnen, sondern wir haben es komplett verloren. Nöttingen hat uns heute unsere Grenzen im mentalen Bereich aufgezeigt“, sagte Oberacherns Coach nach einer Partie, die bei vielen der 400 Zuschauer hinterher noch lange für Gesprächsstoff sorgte.

Die offensivstarken Nordbadener besaßen nach 8 Minuten die erste Möglichkeit, doch SVO-Keeper Mark Redl hatte keine Mühe, den 18-m-Schuss von Khery Hamka zu parieren. Auf der anderen Seite zeigte sich sein Gegenüber Thilo Marksteiner bei einem Schuss von Henri Scherer auf dem Posten (15.). Einen gefährlichen Freistoß von Scherer konnte der FCN-Keeper nach vorne abwehren – der Abraller von Nico Huber wurde zur Ecke abgefälscht (18.).

Als dann die SVO-Defensive den Ball nicht aus der eigenen Gefahrenzone brachte, war Nöttingens Goalgetter Tasos Leonidis mit seinem 19. Saisontreffer zur Stelle und ließ Redl beim 0:1 keine Abwehrmöglichkeit (23.). Vier Minuten später schon der nächste Schockmoment für die Achertäler. Scherer brachte Nöttingens Salvatore Catanzano im Strafraum zu Fall – der Gefoulte trat selbst zum fälligen Elfmeter an, scheiterte aber Keeper Mark Redl.

Nach einer halben Stunde war es Oberacherns Kapitän Nico Huber, der ein klasse Zuspiel von Rachid Gueddin mit einem platzierten Schuss zum 1:1 vollendete. Nur drei Minuten danach hatte Huber gar die Führung seines SVO auf dem Fuß – sein Schuss aus der Drehung verfehlte das Ziel aber nur knapp.

Als viele der Besucher in Gedanken schon beim Pausengetränk waren, folgten vier turbulente Minuten, die es mehr als in sich hatten. Zunächst holte Egemen Sarikaya Oberacherns Noa Bauer im Strafraum von den Beinen. Den fälligen Elfer verwandelte Scherer unhaltbar zum 2:1 (44.). Dann fast die gleiche Szene wie zuvor. Sarikaya zog gegen Bauer die Notbremse. Die Folge – Rot für den Nöttinger und erneuter Strafstoß für den SVO. Doch bei seinem zweiten Versuch scheiterte Scherer am glänzend parierenden Marksteiner (45.+1). Damit aber noch nicht genug. Es folgte der große Auftritt von Nöttingens Freistoß-Spezialisten Khery Hamka. Aus 20 Metern setzte er das Leder perfekt und unhaltbar für Redl zum 2:2 in den Winkel (45. +2).

In Durchgang zwei fand der SV Oberachern streng genommen einfach nicht statt. In Minute 79 bestrafte der erst kurz zuvor eingewechselte Matej Mijic den unerklärlich schwachen Auftritt der Gastgeber mit dem 2:3 Siegtreffer des FC Nöttingen.

„Was mich so extrem enttäuscht hat, war auf der einen Seite, dass wir in Überzahl danach so ängstlich gespielt haben und auf der anderen Seite haben sich die Spieler, von denen ich erwarte, dass sie Verantwortung übernehmen und die Mannschaft anführen, komplett verkrochen. Wir haben keine Chance gehabt im zweiten Durchgang, zahlreiche gefährliche Konter zugelassen und deshalb auch verdient verloren. Auch die Einwechselspieler haben mich heute enttäuscht“, sagte ein völlig frustrierter SVO-Coach Fabian Himmel nach der vierten Heimpleite seiner Elf.

Freudige Miene hingegen bei seinem Kollegen Dennis Will. „Nach unserem schwachen Auftritt bei der Derby-Niederlage gegen Pforzheim wollten wir heute bei einem guten Gegner wieder eine Reaktion zeigen und das haben wir geschafft. Wir haben im zweiten Durchgang keine Torchancen zugelassen. Alles in allem ein Riesenkompliment an meine Mannschaft. Unterm Strich haben wir dann das Spiel trotz Unterzahl verdient gewonnen“.

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Güzelcoban (60. Hauser), Gueddin (80. Mörmann), Huber (66. Vrazalica), Weiß (72. Borie), Recht, Bauer (66. Stefotic), Scherer, Carnier

FC Nöttingen: Marksteiner, Zimmermann, Krajinovic, Sarikaya, Leonidis (69. Mijic), Fassler, Waldraff, Hamka (81. Gärtner), Rabold (46. Sahiti), Zenner (60. Weißer), Catanzano (46. Manduzio)

Zuschauer: 400

Schiedsrichter: Maurice-Alexander Bollheimer (   )

Tore: 0:1 Leonidis (23.), 1:1 Huber (30.), 2:1 Scherer (44./FE), 2:2 Hamka (45.+3), 2:3 Mijic (79.)

gelbe Karten: 1/4

Ecken: 3/2

Bes. Vork.:

Rote Karte Sarikaya (FCN/45.+1/Notbremse)

Redl (SVO) pariert FE von Catanzano (27.)

Marksteiner (FCN) pariert FE von Scherer (45.+1)

 

RM

 

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

TuS Hügelsheim – SV Oberachern 2, Sonntag 15.00 Uhr

Durch den hart umkämpften 2:1 Derby-Erfolg über den Hauptstadt-Verein VfR Achern und dem gleichzeitigen Ausrutscher des FSV Kappelrodeck-Waldulm schaffte die zweite Mannschaft des SV Oberachern wieder den Sprung zurück an die Tabellenspitze.

Jetzt gilt es, diese in der Partie beim Bezirksliga-Absteiger TuS Hügelsheim (Rang 14/29 Punkte) mit einem weiteren Dreier zu festigen. Dabei hat man aber alles andere als gute Erinnerungen an die letzten Partien gegen die Spargeldörfler. Dreimal in Serie mussten die Achertäler den Kürzeren ziehen und kassierten dabei insgesamt 13 Gegentore. Im Hinspiel in Oberachern hieß am Ende 2:5. Das 0:1 nach gerade einmal 20 Sekunden war das schnellste Gegentor, das die Gastgeber seit der Eröffnung des Waldsportplatzgeländes (15.8.1951!!!) hinnehmen mussten.

„Im Hinspiel erwischten sie einen Sahne-Tag und brachten uns die erste Saisonniederlage bei. Das ist aber eine große Motivation für uns, es nun besser zu machen. Wir sind total heiß auf eine Revanche! Die Stimmung in der Mannschaft ist gut. Ich glaube jeder Spieler weiß mittlerweile, dass es in dieser Klasse keine Siege im Vorbeigehen gibt, sondern jedes Spiel maximal konzentriert angegangen werden muss“, betont Oberacherns Coach Hannes Maier. Sein auswärts noch ungeschlagenes Team kann dabei auch wieder auf seinen absoluten Leistungsträger Joshua Seibert (24 Saisontore) zurückgreifen, der zuletzt aus privaten Gründen schmerzlich vermisst wurde. Lewin Geyer und Maja Sanneh sind noch leicht angeschlagen vom letzten Spiel. Hannes Maier hofft aber auf ihren Einsatz. Ansonsten stehen ihm bis auf die beiden Langzeitverletzten Janick Schmidt (Schulter) und Nick Schabert (Knie) alle Akteure zur Verfügung.

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

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29. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

SV Oberachern – FC Nöttingen

Freitag 24.04.2026, 19.00 Uhr

Waldseestadion

Oberachern

 

Hopp oder top hieß es bislang bei den Auswärtsspielen des Tabellenfünften SV Oberachern. Nach zuvor sieben Erfolgen und sechs Niederlagen in der Fremde endete die Partie am vergangenen Samstag beim Tabellennachbarn FV Ravensburg mit einem 2:2. Dabei war am Ende eigentlich mehr drin, als “nur“ ein Zähler. „Mit einem Punkt in Ravensburg kann man als SVO immer leben, aber wir hätten das Spiel gewinnen müssen, die Jungs waren wirklich gut“, sagte Fabian Himmel mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Der Klassenerhalt seines SVO ist mit stolzen 45 Zählern in trockenen Tüchern und das bereits sechs Spieltage vor Ende der mittlerweile zwölften Saison im Baden-Württembergischen Oberhaus. „Unser Ziel ist es jetzt, in den Top 6 zu bleiben. Das wird vermutlich nur mit 50 Punkten möglich sein. Am Ende sagen zu können, dass man im vorderen Drittel abgeschlossen hat, das wäre für den SVO schon wieder eine gigantische Saison“, so der ehrgeizige SVO-Coach.

Am Freitagabend gastiert der Tabellen-4. FC Nöttingen im Waldseestadion, der mit bereits 70 Saisontoren die schussgewaltigste Offensive der Liga in ihren Reihen hat. 43 Tore davon gehen dabei alleine auf das Konto des Trios Tasos Leonidis (18), Salvatore Catanzaro (14) und Matej Mijic (11).

Nach verhaltenem Start – am fünften Spieltag lagen die Nordbadener noch am Tabellenende – fand die Elf von Dennis Will, der zu Saisonbeginn Dirk Rohde als Chef-Coach ablöste, immer besser in die Gänge. Daran ändert auch die jüngste 0:2 Heimniederlage gegen Pforzheim nur wenig.

SVO-Coach Fabian Himmel verrät großen Respekt vor dem kommenden Gegner: „Nöttingen bietet einen guten Ballbesitzfußball an. Sie haben technisch starke und enorme abschlusseffiziente Spieler in ihren Reihen. Ihre Offensive gehört ins oberste Regal – das ist Fakt. Eine Mannschaft, die kaum Möglichkeiten braucht. Wir werden gegen den Ball unser A-Game auspacken müssen und enorm gierig und griffig sein. Dass wir Nöttingen immer weh tun können, haben wir in den vergangenen Jahren, aber auch schon diese Saison bewiesen“.

Bereits 20-mal standen sich beide in der Oberliga gegenüber. Die Bilanz spricht dabei leicht für den SVO (9S-3U-8N). Im Hinspiel durften die Achertäler einen am Ende nicht unverdienten 2:1 Erfolg feiern.

Bis auf seine Langzeitverletzten Marvin Ludwig und Eser Gümüs (beide Kreuzbandriss) kann der SVO nach langer Zeit wieder einmal “fast“ aus dem Vollen schöpfen.

 

RM

 

Transferupdate Team 2

SVO verpflichtet Valentin Siefermann

v.l.n.r. Klemens Merkle (Vorstandsvorsitzender), Hannes Maier (Trainer), Valentin Siefermann, Markus Kraus (Kaderplanung Team 2)

Der gebürtige Acherner Valentin Siefermann, Jahrgang 1996, verstärkt zur Saison 2026/2027 das Trainerteam des SV Oberachern Team 2 in der Rolle des spielenden Co-Trainers.
Der aus der Jugend des SV Obersasbach stammende „Vale“ kommt vom FC Ottenhöfen für den er von 2016 – 2018 und 2019 – 2025 in der Bezirksliga auf Torejagd ging.
Seine weiteren Stationen führten ihn zum Offenburger FV bei dem er 2018/2019 dem Verbandsliga Kader angehörte, eher er sich erneut dem FCO anschloss. Nach Erwerb des Basiscoach und anschließend der C-Lizenz, trainiert er derzeit die A-Junioren der SG Kappelrodeck/Ottenhöfen und kennt sich somit mit jungen Spielern bestens aus.
Mit seiner Leidenschaft fürs Spiel und seinem Blick für taktische Abläufe unterstützt er das Team sowohl auf dem Platz als auch neben dem Platz. Als B-Lizenzanwärter bringt er frische Ideen, methodische Ansätze und eine große Lernbereitschaft mit, wodurch er jüngeren Spielern wertvolle Impulse geben kann. Valentin verbindet seine Erfahrungen als Spieler mit einer coachenden Haltung, was dem Team eine stabile, motivierende Führungsebene verleiht.
„Genau unser Anforderungsprofil“ … schon nach ersten Gesprächen haben wir gemerkt, Vale passt sehr gut in unser engagiertes Team und wird unsere junge Truppe weiter voran bringen so Markus Kraus aus dem Team der Kaderplanung Team 2.
Wir freuen uns auf viele spannende Momente, erfolgreiche Trainingsphasen und positive Entwicklungen unter seiner Anleitung.

Herzlich willkommen am Waldsee Vale!!

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – VfR Achern 2:1 (1:1)

Mit einem bis zum Schluss hartumkämpften 2:1 Derby-Erfolg gegen den Stadtrivalen VfR Achern schaffte die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern mit jetzt 52 Zählern wieder den Sprung an die Tabellenspitze – profitierte dabei aber vom Ausrutscher des bisherigen Liga-Primus FSV Kappelrodeck-Waldulm.

Ohne ihren aus privaten Gründen verhinderten torgefährlichen Mittelfeld-Regisseur Joshua Seibert taten sich die Gastgeber gegen die mit einigen starken Einzelspielern bestückten Gäste über weite Strecken ausgesprochen schwer.

Nach drei Minuten scheiterte Mohammed Ibrahim aus der Distanz an VfR-Keeper Kevin-Olivier Itzel, der zur ersten von insgesamt 13 Ecken klären konnte. Viel Glück für den SVO, dass Acherns Abdoulaye Diakite aus einem Blackout des ansonsten souveränen SVO-Schlussmanns Tim Seiterich kein Kapital schlagen konnte (7.).

Eine Freistoß-Hereingabe von der rechten Seite war dann Ausgangspunkt der Oberacherner Führung. Der aufgerückte Defensiv-Akteur Pius Tisch hatte dabei keine Mühe, das Leder aus kurzer Distanz zum 1:0 über die Linie zu befördern. Die Antwort der ebenbürtigen Gäste ließ vor den 120 Zuschauern im Waldseestadion aber nicht lange auf sich warten. Der Schuss von Libasse Tall zum 1:1 passte genau ins Eck des SVO-Gehäuses (23.). Kurz darauf hatte Omar Abdellaoui gar die Führung des VfR auf dem Fuß, doch sein Schuss aus 18 Metern verfehlte sein Ziel nur knapp.

Mit einem gerechten Remis ging es in die Pause. In Minute 51 konnte ein Schuss von Mohammed Ibrahim von der vielbeinigen VfR-Defensive gerade noch geklärt werden. Nach einer Stunde, in einer bis dahin ausgeglichenen Partie, kassierte der zuvor bereits verwarnte Hugh Edward Ebeng Epaka nach einem Duell mit Adrian Kamelski von Schiedsrichter Sehri Kilic (Sinzheim) die Gelb-Rote Karte. Aus Sicht der Verantwortlichen des VfR eine viel zu harte Entscheidung.

Auch gegen die dezimierten Gäste taten sich die Gastgeber in der Folgezeit aber ausgesprochen schwer. Ein Schuss von Marcel Pfening konnte VfR-Kapitän Julien Holl noch auf der Linie klären (77.). Mehr Glück hatte Pfening dann fünf Minuten später. Im Anschluss an einen Ibrahim-Freistoß setzte er das Spielgerät zum vielumjubelten 2:1 in die Maschen.

„Hauptsache gewonnen“ lautete das nüchterne Fazit von Hannes Maier. „Es war das erwartet schwere Stadtderby. Achern ist individuell gut besetzt und machte uns das Leben lange sehr schwer. Wir blieben fußballerisch einiges schuldig, erspielten wenige Chancen und agierten zeitweise arg ideenlos. In der 2. Halbzeit lief es dann etwas strukturierter. Die Gelb-Rote Karte für Achern kam uns sicher zugute. Derbysieg fühlt sich gut an, wir müssen uns aber fußballerisch wieder deutlich steigern“, so der ehrgeizige SVO-Coach weiter.

RM

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

FV Ravensburg – SV Oberachern 2:2 (2:1)

Mit dem 2:2 beim Tabellennachbarn FV Ravensburg konnte der SV Oberachern mit jetzt 45 Zählern seinen überragenden fünften Tabellenplatz im Baden-Württembergischen Fußball-Oberhaus festigen.

Fabian Himmel sprach hinterher von „einem der besten Saisonspiele“. „Was die Jungs an Kilometern abgespult haben, das war wirklich Wahnsinn. Sie haben den Gegner über weite Strecken dominiert, waren in Ballbesitz schwer greifbar und defensiv total griffig“.

Oberacherns Chef-Coach trat die 210 km lange Heimfahrt aber auch mit einem weinenden Auge an: „Das Ergebnis tut schon ein wenig weh, weil wir uns beide Tore wirklich selbst reingeschossen haben und im Ravensburger Strafraum einfach nicht konsequent genug waren“.

Im insgesamt 22. (!) Oberliga-Duell zwischen den beiden Dauerrivalen hatten die Achertäler einen Auftakt nach Maß. Im Anschluss an einen Freistoß von Henri Scherer war Aleksei Carnier per Kopf zum 0:1 erfolgreich (8.).

Die Antwort der Oberschwaben ließ aber nicht lange auf sich warten. Nach einer Flanke von rechts konnte sich Nesreddine Kenniche gegen Nill Hauser durchsetzen und traf per Kopf zum 1:1 (13.).

Nach der kurzen Drangphase der Gastgeber übernahm der SVO wieder das Kommando. Eine Flanke von Maximilian Weiß setzte Luca Fritz knapp über das Ravensburger Gehäuse (30.). Acht Minuten später tauchte Weiß, der sich zuvor gegen Philipp Altmann und Yannik Wolff durchsetzen konnte, frei vor Ramon Castellucci auf, scheiterte aber am bärenstarken FVR-Keeper. Ein Schuss von Anes Vrazalica verfehlte ebenfalls knapp das FVR-Gehäuse (41.). Kurz vor der Pause rutschten Rachid Gueddin und auch Noah Bauer freistehend nach einer Weiß-Hereingabe am Leder vorbei. So kam es, wie es kommen musste. In der dritten Minute der Nachspielzeit köpfte Carnier den Ball beim Rettungsversuch unglücklich an die Latte. Kenniche hatte keine Mühe, den Abpraller mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag zum 2:1 Halbzeitstand über die Linie zu befördern.

Nach dem Wechsel drängte der SVO auf den Ausgleich, was den Spielstädtern aber immer wieder Raum für einige gefährliche Kontersituationen eröffnete.

Ein Schuss von Luca Fritz strich nach gut einer Stunde knapp über das FVR-Gehäuse. Auf der anderen Seite verhinderte SVO-Schlussmann Mark Redl gegen Doppel-Torschütze Kenniche die mögliche Vorentscheidung (67.).

Auf der anderen Seite war es der erst kurz zuvor eingewechselte Yves Borie, der das Leder nach einer Scherer-Ecke zum vielumjubelten 2:2 über die Linie beförderte (74.). Nico Huber hatte den Siegtreffer auf dem Fuß, doch sein Schuss von der Strafraumgrenze verfehlte knapp sein Ziel (81.).

Am Ende mussten beide Trainer mit dem Remis zufrieden sein.

„Hätten wir in der zweiten Halbzeit unsere Konterchancen besser ausgespielt, dann hätten wir mit ein bisschen Glück auch gewinnen können“, betonte FVR-Coach Rahman Soyudogru.

„Einen Punkt gegen so ein Kaliber wie Ravensburg musst du auswärts erst einmal holen“, sagte sein Kollege Fabian Himmel, der sich schon auf das badische Duell am Freitagabend gegen den Vierten FC Nöttingen freut.

 

FV Ravensburg: Castellucci, Musch (67. Jeggle), Bachmann, Gabriele (77. Kukic), Altmann, Wolff, P. Schwarz, Daler, Wistuba (77. S. Schwarz), Bleise, Kenniche (90. Lauenroth)

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Gueddin (88. Mörmann), Vrazalica (63. Huber), Weiß (68. Stefotic), Recht, Hauser (63. Borie), Bauer (83. Burkart), Scherer, Carnier

Zuschauer: 650

Schiedsrichter: Roman Reck

Tore: 0:1 Carnier (87.), 1:1 Kenniche (13.), 2:1 Kenniche (45.+3), 2:2 Borie (74.)

gelbe Karten: 3/2

 

RM

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – VfR Achern, Sonntag 15.00 Uhr

Zum Abschluss der Acherner Derby-Wochen mit dem torreichen Remis gegen den FV Gamshurst und dem 3:0 beim SV Mösbach empfängt die zweite Mannschaft des SV Oberachern am Sonntag den Hauptstadt-Verein VfR Achern.

Während die Gäste mit 24 Punkten und Rang 12 in der Tabelle jenseits von Gut und Böse stehen und befreit aufspielen können, will der Tabellenzweite SVO (49) mit einem weiteren Heimsieg dem punktgleichen Tabellenführer FSV Kappelrodeck-Waldulm auf den Fersen bleiben.

„Wir freuen uns sehr auf das Stadtderby und hoffen auf einen ähnlich großen Zuschauerzuspruch wie im Hinspiel. Sportlich ist die Ausgangslage klar – wir müssen gewinnen und brauchen die Punkte, um an der Tabellenspitze dran zu bleiben, betont Hannes Maier, der großen Respekt vor dem Traditionsclub verrät: „Achern hat sehr gute Einzelspieler und kann an einem guten Tag jeden schlagen. Diese Erfahrungen haben in dieser Saison schon einige Spitzenmannschaften gemacht. Daher gilt es, bei uns zu bleiben und sich darauf zu konzentrieren, unser bestes Spiel auf den Platz zu bekommen“, so der SVO-Coach weiter.

Im Hinspiel im Hornisgrindestadion konnte seine junge Elf nach einer engen Partie knapp mit 2:1 die Oberhand behalten.

Bis auf die beiden Langzeitverletzten Janick Schmidt (Schulter) und Nick Schabert (Knie) stehen ihm alle Akteure aus Kader 2 zur Verfügung.

 

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

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28. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

FV Ravensburg – SV Oberachern

Samstag 18.04.2026, 15.30 Uhr

CTEAM-Arena

Ravensburg

Nach dem 3:0 gegen Denzlingen ist der Klassenerhalt des SV Oberachern so gut wie in trockenen Tüchern – ein Abstieg wäre selbst bei sechs Absteigern nur noch theoretisch möglich.

„Wir sind nächstes Jahr – egal was passiert – Oberligist, darauf können wir als Verein sehr stolz sein. Gerade mit den brutalen Verletzungsrückschlägen in der Hinrunde war das so nicht erwartbar. Ein großes Kompliment an die ganze Mannschaft, auch an die verletzten Spieler, die trotz der schwierigen Situation unfassbar zum Erfolg beigetragen haben“, betont Chef-Coach Fabian Himmel mit breiter Brust.

Jetzt führt die Reise des Tabellenfünften (44 Punkte) zum FV Ravensburg (6./43), der sich im Nachholspiel am Mittwochabend gegen den souveränen Zweiten VfR Mannheim ein beachtliches 1:1 erkämpfen konnte. Schon 21-mal standen sich beide im Baden-Württembergischen Oberhaus gegenüber – nur viermal konnte der SVO dabei die Oberhand behalten. Im Hinspiel mussten die Achertäler zwar eine 0:1 Niederlage hinnehmen, aber den letzten Auftritt in der cteam-Arena in Ravensburg hat man noch gut in Erinnerung. Fast auf den Tag genau vor einem Jahre durfte man durch einen Treffer von Maxi Weiß einen 1:0 Erfolg feiern.

Mit Felix Schäch und Nikolas Jann, im Hinspiel noch der Ravensburger Sieg-Torschütze, fehlen der Elf von Rahman Soyudogru zwar seit Wochen zwei wichtige Schlüsselspieler, aber mit einem Dreier könnte man am SVO in der Tabelle vorbeiziehen.

Oberacherns Coach Fabian Himmel verrät großen Respekt vor dem Verein aus der berühmten Spielestadt. „Viele wissen gar nicht, über welche enormen wirtschaftlichen aber auch sportlichen Möglichkeiten der FV Ravensburg verfügt. Das ist ein Verein, der in den nächsten ein bis zwei Jahren schon fast zwangsläufig um den Aufstieg mitreden wird, auch wenn die letzten Jahre unerklärlicherweise eher im letzten Drittel der Tabelle stattgefunden haben. Ravensburg hat eine klasse Infrastruktur, finanzielle Power und herausragende Einzelspieler in den Reihen. Da unterscheiden sie sich schon gewaltig von uns. Wir werden diese enorm knifflige Aufgabe nur über eine herausragende Mannschaftsleistung lösen können“.

Mit seiner Elf will der ehrgeizige Coach „bis zum Schluss „auf alle Fälle unter den Top 7 bleiben“. „Wir haben uns die beiden Top-Spiele in Ravensburg und am kommenden Freitagabend daheim gegen Nöttingen über die ganze Saison hinweg erarbeitet. Da wollen wir alles rausfeuern, es aber auch wirklich genießen und mit viel Freude am Spiel an die Sache herangehen“, so Himmel weiter.

Auf seine Langzeitverletzten Marvin Ludwig und Eser Gümüs (beide Kreuzbandriss) muss er zwar weiterhin verzichten, dafür kehrt Silas Meier nach überstandenem Bänderriss in der Schulter und langer Pause wieder in den Kader zurück. Noch offen ist der Einsatz seines etatmäßigen Kapitäns Nico Huber. Memo Güzelcoban sieht Vaterfreuden entgegen und steht am Samstag nicht zur Verfügung.

RM

 

Neuzugang Saison 2026/2027

Der SV Oberachern
und sein Partner

präsentieren den ersten Sommerneuzugang


Der SV Oberachern hat zur Saison 2026/2027 Marvin Benefo verpflichtet. Der
Außenbahnspieler wechselt von TB Jahn Zeiskam aus der Verbandsliga Südwest an den
Waldsee. In der Jugend spielte der 25-jährige beim Karlsruher SC und Astoria Walldorf.
Später lief er für den SV Sandhausen II, TuS Mechtersheim, den 1. CFR Pforzheim und seit
2024 für den TB Jahn Zeiskam auf. Er kann 81 Spiele in der Oberliga (1 Tor) und 69
Verbandsligaspiele mit 8 Toren vorweisen.
„Der SV Oberachern ist seit vielen Jahren eine absolute Top-Mannschaft in der Oberliga, wo
kontinuierlich sehr gute Arbeit geleistet wird. Ich sehe mich in diesem Umfeld und bin
überzeugt davon, dass ich mich hier sportlich weiterentwickeln und gleichzeitig der
Mannschaft weiterhelfen kann. Mich hat vor allem das familiäre Umfeld im Verein sowie die
Art und Weise, wie hier mit vergleichsweise geringen Mitteln konstant großer Erfolg erzielt
wird überzeugt. Genau Teil von so einem Team zu sein, das mit viel Leidenschaft und
Zusammenhalt arbeitet, reizt mich sehr. Meine Ziele mit der Mannschaft sind klar: ich
möchte meinen Beitrag leisten, damit wir maximal erfolgreich sind, uns im oberen Drittel der
Tabelle etablieren und so viele Spiele wie möglich gewinnen. Persönlich bin ich ein sehr
ambitionierter Spieler und will meine Spuren in dieser Liga hinterlassen. Ich freue mich auf
die gemeinsame Zeit und darauf, alles für den Erfolg des Teams zu geben!“, äußert sich
Benefo über seine sportliche Zukunft beim SV Oberachern
Cheftrainer Himmel zeigt sich sehr zufrieden mit dem Sommertransfer: „Unser erster
Sommer-Neuzugang war für die kommende Saison eine ganz große Wunschverpflichtung an
der wir schon länger gearbeitet haben. Marvin ist als Mensch und Kicker ein absoluter Motor,
der einem Team und einem ganzen Verein auf und neben dem Platz extrem viel gibt!
Besonders beeindruckt hat in den Gesprächen, wie interessiert Marvin nicht nur an seiner
Rolle in der Mannschaft war, sondern wie er sich auch für unseren Verein, die Menschen und
unsere DNA interessiert hat.“

Schön dich bei uns zu haben,
Herzlichen willkommen in Oberachern Marvin!

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Mösbach – SV Oberachern II 0:3 (0:2)

 Pflichtaufgabe erfüllt“, so das nüchterne Statement von Oberacherns Trainer Hannes Maier. Mit einem am Ende ungefährdeten 3:0 im Derby beim SV Mösbach bleiben die Achertäler auswärts weiter ungeschlagen und festigten mit jetzt 49 Zählern ihren zweiten Rang hinter dem punktgleichen Liga-Primus FSV Kappelrodeck-Waldulm.

„Gegen den erwartet tief stehenden Gegner taten wir uns eine halbe Stunde lang sehr schwer und ich war froh, dass noch vor der Halbzeit die ersten beiden Toren für uns fielen“, so der Coach der jungen Oberliga-Reserve.

Nach gut einer halben Stunde war es Enrico Schabert, der sein Team nach Zuspiel von Joshua Seibert mit einem platzierten Schuss aus 16 Metern mit 1:0 in Führung brachte. Nur zwei Minuten später war SVM-Keeper Halil Soylu ein zweites Mal geschlagen. Mohammed Ibrahim hatte dabei keine Mühe, den Ball aus kurzer Distanz über die Linie zu befördern.

Acht Minuten nach der Pause traf Mikail Yildiz mit seinem sechsten Saisontor zum 0:3 Endstand. „Gegen nie aufsteckende Gastgeber kamen wir über ein weiteres Tor allerdings nicht hinaus. Wir ließen uns etwas einlullen von der Spielweise des Gegners – sonst wäre ein noch höheres Ergebnis drin gewesen. Letztlich war die Vorgabe aber drei Punkte und ein erwachsener Auftritt. Beides wurde erfüllt“, betonte ein zufriedener SVO-Coach nach dem neunten Auswärtserfolg seines SVO.

Am kommenden Sonntag wartet mit dem Traditionsverein VfR Achern ein weiterer Derby-Kracher auf sein Team. „Da sollten wir aber nochmal eine Schippe drauflegen“, so Maier.

 

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FC Denzlingen 3:0 (1:0)

Mit dem 3:0 im südbadischen Derby gegen Schlusslicht FC Denzlingen fand der SV Oberachern wieder zurück in die Erfolgsspur und festigte mit jetzt 44 Punkten seinen hervorragenden fünften Tabellenplatz.

Dabei sah es bis kurz vor dem Seitenwechsel keinesfalls danach aus. „Man hat in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir einen Rucksack mit uns rumtragen mit den letzten drei Niederlagen. Wir waren immer einen Tick zu spät. Denzlingen war da grundsätzlich besser und einfach griffiger. Dann machen wir mit einem Kopfball-Tor, wie ich es so noch nie erlebt habe das 1:0. Bitter für Denzlingen – glücklich für uns“, sagte Coach Fabian Himmel nach dem sechsten Heimdreier seiner Elf.

„In der ersten Halbzeit hat man gesehen, dass wir auf diesem Niveau in der Oberliga auch mitspielen können“, so Gäste-Coach Marco Dufner, dessen Elf richtig gut in die Partie fand. Nach acht Minuten verfehlte ein Schuss des agilen Kristian Disch aus halbrechter Position das SVO-Gehäuse um zwei Meter und nur zwei Minuten später setzte Hendrik Gehring das Leder im Anschluss an eine Ecke knapp am Gehäuse von Mark Redl vorbei. Im Gegenzug dann Pech für Marin Stefotic, dessen Schuss aus vollem Lauf über den Denzlinger Kasten strich (11.). Die Gastgeber taten sich in der Folgezeit aber sichtlich schwer und fanden einfach nicht zu ihrem Spiel. Denzlingen stand hinten gut und besaß auch weiterhin ein Übergewicht im Mittelfeld.

Dann kam der große Auftritt von Marin Stefotic (41.). Nach einer präzisen Hereingabe von Noah Zwick kam er am Fünfmeter-Raum mit dem Rücken zum Tor stehend per Kopf an den Ball, der erst gefühlt 20 Meter in die Höhe stieg und dann zum Entsetzen der Gäste hinter Keeper Oliver Gümpel genau im Winkel landete. Es war bereits der 15. Saisontreffer des Oberacherner Goalgetters.

Der Schock saß tief bei den Gästen, denn in Durchgang zwei spielte eigentlich nur noch der SVO. „Nach dem unglücklichen Rückstand haben wir im zweiten Abschnitt dann den Schalter leider umgelegt. Da hat uns Oberachern salopp gesagt einfach aufgefressen. Irgendwann war dann halt auch der Kopf schon bei unserem Pokal-Halbfinale am Dienstag in Villingen“, so Gäste-Coach Marco Dufner mit gefasster Stimme.

Eine herrliche Kombination über Noah Zwick und Jan Burkart schloss Defensivakteur Demarveay Sheron mit dem 2:0 ab (51.), dann traf auch noch der Ex-Denzlinger Anes Vrazalica mit seinem ersten Saisontor nach Stefotic-Vorarbeit zum 3:0 (61.).

Gegen resignierende Gäste besaß der SVO weitere gute Möglichkeiten. Ein Kopfball von Kapitän Luca Fritz nach Flanke von Zwick strich denkbar knapp über den Kasten von Oliver Gümpel (83.).

So blieb es bis zum Abpfiff des gut leitenden Schiedsrichters Julian Gumz beim verdienten 3:0 der Gastgeber, die jetzt vor zwei ganz schweren Aufgaben stehen. Am Samstag gastieren die Achertäler beim FV Ravensburg – am Freitag darauf gibt der FC Nöttingen seine Visitenkarte im Waldseestadion ab.

SV Oberachern: Redl, Fritz, Sheron, Zwick, Stefotic (62. Recht), Güzelcoban (53. Hauser), Mörmann (71. Gueddin), Vrazalica, Weiß (62. Bauer), Burkart (74. Borie), Scherer

FC Denzlingen: Gümpel, Cernenchi, Garcia Stein (62. Boye), Butov (75. Lemminger), Ivancic (81. Haller), Riggemann, Zimmermann, Gehring (62. Amrhein), Schultis (62. Berger), Disch, Ebel

Schiedsrichter:Julian Gumz (Rielasingen)

Tore: 1:0 Stefotic (41.), 2:0 Sheron (51.), 3:0 Vrazalica (61.)

Zuschauer:240

Ecken:4/5

Gelbe Karten: 1/1

 

RM

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Mösbach – SV Oberachern 2, Sonntag 15.00 Uhr

Zum Auftakt der Acherner Derby-Wochen mit den Partien gegen Gamshurst, in Mösbach und gegen Achern musste die zweite Mannschaft des SV Oberachern mit einem 3:3 gegen den FV Gamshurst zufrieden sein. Deshalb musste die Elf von Hannes Maier die Tabellenführung an den FSV Kappelrodeck-Waldulm abgeben.

Jetzt führt die kurze Reise zum SV Mösbach, der sich durch den 2:0 Erfolg bei Ottenhöfen 2 wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen konnte.

„Im Drei-Kirschen-Dorf erwarte ich von meiner jungen Mannschaft eine klare Leistungssteigerung und vor allem eine konstante und seriöse Leistung über 90 Minuten statt wie zuletzt nur über 45“, betont Oberacherns ehrgeiziger Coach, der am Sonntag einen Gegner erwartet, „der sein Heil in Kontersituationen suchen wird“. „Ziel sind aber ganz klar drei Punkte. Die werden wir aber nicht geschenkt bekommen“, so Maier weiter.

Im Hinspiel konnte die Oberliga-Reserve in einer zähen Partie mit 3:0 die Oberhand behalten.

Bis auf seine Langzeitverletzten Janick Schmidt (Schulter) und Nick Schabert (Knie) stehen Ihm dabei alle Akteure aus Kader 2 zur Verfügung.

RM

 

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präsentiert

27. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

SV Oberachern – FC Denzlingen

Freitag 10.04.2026, 19.00 Uhr

Waldseestadion

Oberachern

 

Ein Zähler in Backnang war das erklärte Mindestziel des SV Oberachern – am Ende aber lagen drei faule Eier im Nest.

„Die 3:2 Niederlage war am Ostermontag im Training sehr präsent, denn es war vermutlich auch mit unsere schlechteste Saisonleistung. Es war eigentlich unser Plan, dass die Jungs mit einem Punktgewinn den Tag freibekommen, so hatten wir aber einiges zu besprechen“, sagte Trainer Fabian Himmel.

Jetzt gastiert das abgeschlagene Schlusslicht Denzlingen im Waldseestadion und da erwarten wohl alle einen Dreier des SVO. Doch dabei ist Vorsicht geboten, denn die Gäste, die am kommenden Dienstag beim Ligarivalen FC 08 Villingen um den Einzug ins lukrative südbadische Pokalfinale kämpfen, holten 12 ihrer 16 Zähler auf fremdem Terrain.

Die Elf von Marco Dufner, der zur kommenden Saison von Julian Sutter als Chefcoach abgelöst wird, ist dabei für die Achertäler alles andere als eine Unbekannte, schließlich stand man sich in den letzten Jahren sowohl in der Verbands- bzw. Oberliga, in Testspielen oder 2023 beim SBFV-Supercup insgesamt 17-mal gegenüber.

Im Hinspiel kam der SVO im Denzlinger Einbollenstadion zu einem knappen 2:1 Sieg, der aber erst in der Nachspielzeit durch einen Treffer von Defensivakteur Demarveay Sheron sichergestellt werden konnte.

Von einem Favoritenstatus will Fabian Himmel überhaupt nichts wissen. „Die hohen Erwartungen von außen sind bei allem Respekt zweitrangig. Wir müssen erstmal auf uns schauen, dass wir eine Basis in Sachen Leidenschaft, Herz und Intensität auf den Platz bekommen. Ohne diese Eckpfeiler funktioniert in Oberachern wenig bis gar nichts. Das Spiel in Backnang war der beste Beleg dafür“, betont der SVO-Coach. „Wir haben jetzt noch acht Spiele und es ist eine Charakterfrage, wie wir jedes einzelne Spiel als Mannschaft angehen“, so Himmel weiter.

Auf die drei Langzeitverletzten Marvin Ludwig, Eser Gümüs (beide Kreuzbandriss) und Silas Meier (Bänderriss in der Schulter) muss er weiterhin verzichten. Auch seine Nummer zwei im Tor, Kai-Robin Knöller (Sprunggelenk), steht am Freitagabend ebenso nicht zur Verfügung wie sein angeschlagener Kapitän Nico Huber. Noch offen ist der Einsatz von Mus Gjuraj (Sprunggelenk).

 

RM

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – FV Gamshurst 3:3 (1:3)

Zum Auftakt der Derby-Wochen gegen Gamshurst, Mösbach und Achern musste die zweite Mannschaft des SV Oberachern gleich einen kleinen Dämpfer im Aufstiegskampf hinnehmen.

Dabei lief gegen das zweitbeste Offensiv-Team der Liga zu Beginn noch alles nach Wunsch. Mit einem platzierten Schuss aus vollem Lauf setzte Joshua Seibert, der zuletzt gegen Leiberstung gleich viermal erfolgreich war, das Leder unhaltbar für Schlussmann Lucas Tandler zum 1:0 ins lange Eck (5.). Nur zwei Minuten danach verfehlte Enrico Schabert per Hacke das Tor der Gäste nur knapp. Im Gegenzug war es Calvin Manolito Distel, der einen kapitalen Schnitzer in der SVO-Defensive mit dem 1:1 Ausgleich bestrafte. Mit schnellem und direktem Spiel setzte der FVG die Gastgeber mächtig unter Druck – profitierten dabei aber von weiteren individuellen Fehlern der Oberacherner Hintermannschaft. In Minute 16 brachte Florian Madlinger das Leder aus kurzer Distanz nicht zum möglichen 1:2 über die Linie.

Besser machte es dann Salahadin-Assir Hass, der per Doppelschlag binnen drei Minuten zum 1:3 erfolgreich war (18./21.). In der Nachspielzeit von Durchgang eins ließen Enrico Schabert und im Nachschuss Ymer Dauti die gute Möglichkeit zum Anschlusstreffer ungenutzt.

„Nach der frühen Führung verlor meine junge Mannschaft total den Faden und kassierte drei Gegentore innerhalb kürzester Zeit. Für mich unerklärlich, dass wir uns Mitte der ersten Halbzeit derart abkochen ließen. Zweikampfschwach und fehlerhaft im Spielaufbau. Es wirkte von außen ein bisschen wie Jugendfußball gegen Seniorenfußball“, monierte Oberacherns Coach Hannes Maier, der wohl bei seiner Ansprache zur Pause die richtigen Worte gefunden hat.

Nur eine Minute nach Wiederanpfiff des ausgezeichnet leitenden Schiedsrichters Matthew Jackson (Lichtenau) hatte der eingewechselte Maja Sanneh den Anschlusstreffer auf dem Fuß. Max Hartwig, der neben Pius Tisch zu den stärksten Akteuren der Achertäler zählte, scheiterte nach knapp einer Stunde am Pfosten des FVG-Gehäuses. Auf der anderen Seite verhinderte Tisch mit letztem Einsatz gegen den einschussbereiten Inan Gülsoy die wohl endgültige Entscheidung (63.).

Dann war es einmal mehr Joshua Seibert, der mit seinen Saisontoren 23 und 24 zum 3:3 Endstand erfolgreich war (68./72.).

„Zum wiederholten Mal sahen die Zuschauer zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten von uns. Nach der Halbzeit steigerten wir uns gewaltig und setzten dem spielstarken Gegner vor allem auch im körperlichen Bereich etwas entgegen. Der Punktverlust wirft uns sicher nicht aus der Bahn, eine solch schwache erste Halbzeit können wir uns zukünftig aber nicht mehr erlauben“, so SVO-Coach Hannes Maier nach einer Partie, die am Ende auch keinen Sieger verdient gehabt hätte.

 

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

TSG Backnang – SV Oberachern 3:2 (2:0)

„Wenn wir aus Backnang einen Punkt mitnehmen, wäre das ein schönes Ostergeschenk“, sagte Fabian Himmel vor der Reise zur TSG Backnang wo es in den letzten Jahren nur selten etwas zu holen gab. Am Ende stand im 15. Oberliga-Duell zwischen beiden einmal mehr eine bittere Niederlage. Nach dem 1:3 daheim gegen CfR Pforzheim und dem 0:1 beim Tabellendritten TSV Essingen war es die dritte punktlose Partie seiner Elf hintereinander.

Mit 41 Punkten liegt sein Team aber immer noch auf einem hervorragenden sechsten Tabellenplatz in einer stark besetzten Liga.

Bereits zur Pause lagen die auswärts bereits siebenmal erfolgreichen Achertäler mit zwei Toren in Rückstand. Die mögliche frühe Führung des SVO verhinderte TSG-Keeper Maurice Brauns, der einen gefährlichen Schuss von Henri Scherer noch zur Ecke klären konnte (5.).

Nach knapp einer halben Stunde traf Lukas Glaser zum 1:0 und in Minute 40 war SVO-Schlussmann Mark Redl ein weiteres Mal geschlagen – Ali Ferati verwandelte einen Strafstoß zum 2:0. Kurz vor dem Pausenpfiff verhinderte die TSG-Abwehr den möglichen Anschlusstreffer durch Luca Fritz.

Der gelang schließlich nach dem Wechsel Goalgetter Marin Stefotic mit seinem insgesamt 14. Saisontreffer (54.). Die Gäste blieben im Vorwärtsgang und wurden durch den 2:2 Ausgleich durch Maximilian Weiß auch belohnt (62.). Der eingewechselte Jan Burkart scheiterte nach 85 Minuten an TSG-Keeper Brauns.

Dann war es Julian Geldner, der die Oster-Träume des SVO platzen ließ. Per Kopf traf der TSG-Kapitän zum umjubelten 3:2 Endstand (88.).

„Bin froh, dass wir fast nicht mehr absteigen können, so wie wir uns aktuell anstellen“, lautete das nüchterne Fazit von Oberacherns Coach Fabian Himmel.

Am kommenden Samstag gastiert der Tabellenletzte FC Denzlingen im heimischen Waldseestadion und da will man dann auch wieder zurück in die Erfolgsspur.

 

TSG Backnang: Brauns, Glaser (81. Greco), Doser, Geldner, Gashi, Parharidis, Tichy, Ender (90. Sadler), Gleißner (67. Gürsel), Hornek, Ferati (71. Benkeser)

SV Oberachern: Redl, Fritz (82. Bauer), Sheron, Zwick, Stefotic, Güzelcoban, Gueddin (69. Burkart), Huber, Weiß (76. Borie), Recht, Bauer, Scherer (81. Hauser)

Schiedsrichter: Kadir Yagci (Seitingen-Oberflacht)

Tore: 1:0 Glaser (27.), 2:0 Ferati (FE), 2:1 Stefotic (54.), 2:2 Weiß (63.), 3:2 Geldner (88.)

Zuschauer: 200

Gelbe Karten: 2/2

Bes.Vork.: TSG-Trainer Marinic (Gelb-Rot/7.)

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – FV Gamshurst, Samstag 04.04.2026( 17.00 (!!!) Uhr

Mit dem denkwürdigen 8:1 über den SV Leiberstung – nach einem 0:1 Rückstand bis zur 60. Minute konnte die zweite Mannschaft des SV Oberachern mit jetzt 45 Punkten ihre Tabellenführung zwar festigen, rutschte aber durch den 3:1 Erfolg des FSV Kappelrodeck-Waldulm im vorgezogenen Spiel am Gründonnerstag beim letzten Gegner des SVO vorübergehend wieder auf Rang 2 zurück.

In einem weiteren Heimspiel gastiert nun der FV Gamshurst am Waldsee, der am elften Spieltag noch an der Spitzte thronte, dann aber bis auf Rang 6 abrutschte.

Oberacherns Coach Hannes Maier verrät dennoch großen Respekt vor dem kommenden Gegner: „Gamshurst gehört zu den Top-Mannschaften der Liga und hat vor allem in der Offensive richtig Qualität auf dem Platz. Dazu zähle ich nicht nur Torjäger Houha mit seinen schon 26 (!) Saisontoren, sondern auch Gülsoy (10) und Distel (8)“. Die Vorgabe an sein junges Team ist dabei klar: „Es wird darum gehen, diese Ausnahmekönner in den Griff zu bekommen und selbst Initiative zu übernehmen, um deren Defensive zu beschäftigen“.

Im Hinspiel in Gamshurst trennten sich beide am Ende leistungsgerecht 1:1. Will der SVO wieder zurück an die Tabellenspitze, dann benötigt er aber einen Heimsieg und das wird alles andere als einfach werden.

Bis auf seine Langzeitverletzten Janick Schmidt (Schulter) und Nick Schabert (Knie) stehen Trainer Maier alle Mann von Kader 2 zur Verfügung. Hinzu kommen noch vier Akteure der spielfreien A-Junioren des Acherner JFV.

RM

 

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präsentiert

26. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

TSG Backnang – SV Oberachern

Samstag 04.04.2026, 14.00 Uhr

Elco-Arena in den Etzwiesen

Backnang

 

Der insgesamt starke Auftritt des SV Oberachern (5./41 Punkte) beim Tabellen-3. Essingen wurde am Ende leider nicht belohnt. „Im letzten Drittel hatten wir einfach zu wenig Qualität beim letzten Ball und im Abschluss. Das bringt dich in solchen Top-Spielen um den Erfolg“, so Trainer Fabian Himmel.

Jetzt geht es zum Elften nach Backnang, der mit seinen 30 Zählern noch um den Klassenerhalt bangen muss. Zuletzt holte das Team von Mario Marinic mit dem 1:1 in Pforzheim einen wichtigen Auswärtszähler.

Oberacherns Coach ist sich der Schwere der Aufgabe am Ostersamstag bewusst: „In Backnang war es noch nie leicht. Ich habe dort seit meinem Amtsantritt noch nicht gewinnen können. Backnang ist eine sehr erfahrene, abgezockte Mannschaft, die ich eigentlich vor der Saison deutlich höher eingeordnet habe. Wir wollen die spielerischen Leistungen der letzten Wochen mitnehmen, klar ist aber auch, dass wir vor dem Tor unsere Chancen nutzen müssen“.

14-mal standen sich beide bislang im Baden-Württembergischen Oberhaus gegenüber. Nur in vier Partien hieß der Sieger am Ende SV Oberachern.

Auch beim 2:2 im Hinspiel verpasste es der SVO, sich nach einem guten Auftritt mit mit einem Dreier zu belohnen.

„Wir wollen die Punkte 42-44 schnellstmöglich auf unser Konto bringen, dann wären wir selbst bei sechs möglichen Absteigern komplett sorgenfrei für die restliche Saison“, lautet die klare Vorgabe ihres Trainers. „Wenn wir aus Backnang einen Punkt mitnehmen, wäre das ein schönes Ostergeschenk – ich traue meiner Mannschaft nach dem guten Spiel in Essingen auswärts aber auch einen Sieg zu. Wie schwer das dort ist, haben die letzten fünf Jahre ohne Bedarf eines weiteren Kommentars bewiesen“, so Fabian Himmel weiter.

Auf die drei Langzeitverletzten Marvin Ludwig, Eser Gümüs (beide Kreuzbandriss) und Silas Meier (Bänderriss in der Schulter) muss er weiterhin verzichten. Auch seine Nummer zwei im Tor, Kai-Robin Knöller, fällt wegen einer Verletzung am Sprunggelenk bis auf weiteres aus. Ansonsten hat er alle Mann an Bord.

RM

Oberliga Baden-Württemberg

TSV Essingen – SV Oberachern 1:0 (0:0)

Essingen (mg/rue). Im Topspiel der Fußball-Oberliga hat der Tabellenfünfte SV Ober­achern am Sonntag beim Dritten TSV Essingen seine Chancen nicht genutzt und musste nach hochklassigen 90 Minuten mit einer 0:1-Niederlage im Gepäck die zweieinhalbstündige Heimreise in die Ortenau antreten.

„Ein 1:1 wäre ein gerechtes Ergebnis gewesen“, zeigte sich Oberacherns Tranier Fabian Himmel mächtig enttäuscht von dem Ergebnis. Mit der Leistung seiner Jungs war er allerdings zufrieden. „Sie haben einen guten Job gemacht. Nur vor dem Tor haben sie nicht das verdiente Ergebnis herbeigeführt“, meinte der 33-Jährige. Die Mannschaft von der Ostalb in der Nähe von Aalen zeigte sich dagegen vor dem Tor deutlich abgeklärter: Mit der zweiten Torchance gelang Niklas Groiß (61.) das Siegtor, obwohl der SV Oberachern zwischen der 30. und 60. Minute die dominante Mannschaft war und mehrere gute Tormöglichkeiten hatte, die jedoch nicht genutzt wurden. Entweder war der letzte Pass oder der Abschluss zu unsauber.

Groiß erzielt 1:0

Essingen fand am Sonntag auf eigenem Platz gut in die Partie und setzte die ersten Akzente. Nach 23 Minuten prüfte Gökalp Kilic mit einem Freistoß erstmals Gästetorwart Mark Redl. Insgesamt entwickelte sich eine intensive Begegnung auf hohem Niveau. „Es war ein richtig gutes Oberligaspiel. Beide Mannschaften wollten viel spielerisch lösen“, so TSV-Trainer Simon Köpf.

Mit zunehmender Spieldauer übernahm Oberachern mehr und mehr die Kontrolle und drückte die Gastgeber phasenweise in die eigene Hälfte. Wirklich zwingend wurde es jedoch selten – auch weil Essingen defensiv stabil blieb. „In dieser Phase war Oberachern am Drücker“, gab Köpf zu.

Auch nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste zunächst mehr vom Spiel. Dann kam bei Essingen Benjamin Dudda – und war sofort entscheidend: Nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung wurde er am Strafraum angespielt und steckte auf Niklas Groiß durch, der mit einem trockenen Flachschuss zum 1:0 erfolgreich war (61.).

Der Treffer gab Essingen spürbar Aufwind. Die Hausherren hätten in der Folge sogar nachlegen können, ließen jedoch gute Möglichkeiten ungenutzt. „Da müssen wir den Sack eigentlich zu machen“, erklärte Köpf. In der Schlussphase erhöhte Oberachern noch einmal den Druck und wurde ebenfalls wieder gefährlich, während Essingen vermehrt Kontermöglichkeiten hatte. Ein Treffer sollte jedoch nicht mehr fallen und so blieb es beim knappen Sieg für die formstarken Essinger.

Hochklassiges Spiel

„Wir sind hochzufrieden mit den drei Punkten gegen so einen starken Gegner“, sagte Köpf nach der Partie. Mit dem vierten Sieg in Serie bleibt der TSV Essingen im Jahr 2026 weiterhin ungeschlagen. Kollege Himmel war verständlicherweise etwas geknickt. „Unterm Strich war es ein hochklassiges Spiel mit einem Chancenplus bei uns, aber mit einem kaltschnäuzigen Gastgeber. Das zählt im Fußball – das tut uns heute weh“, meinte geschlagene der SVO-Coach.

TSV Essingen: Weißheit – Ruther, Etemi, Funk (86. Biebl), Groiß (90.+3 Hoxha), Koci (90.+1 Abruscia), Neunhoeffer, König (58. Dudda), Auracher, G. Kilic, E. Kilic (84. Bux)

SV Oberachern: Redl – Fritz (79. Carnier), Sheron (84. Gjuraj), Zwick, Stefotic, Güzelcoban (79. Borie), Gueddin, Huber, Weiß (65. Recht), Bauer (69. Burkart), Scherer

Schiedsrichter: Pirmin Phil Fronmüller (TSV Gussenstadt)

Zuschauer: 400

Tor: 1:0 Groiß (61.)

mg/rue

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SV Leiberstung 8:1 (0:1)

Als der gut leitende Schiedsrichter Marcelino Riehle die Partie mit seinem letzten Pfiff beendete, konnten alle Besucher nur ungläubig mit dem Kopf schütteln. Mit 8:1 fegten die Achertäler den Tabellen-8. SV Leiberstung vom Platz und festigten damit eindrucksvoll mit jetzt 45 Punkten ihre Tabellenführung. Dabei sah es eine Stunde lang überhaupt nicht danach aus, denn nach einer unerklärlich schwachen Leistung der Platzherren lagen die Gäste gegen harmlose Platzherren noch absolut verdient mit 1:0 in Führung.

Ein Freistoß von Joshua Seibert, den SVL-Keeper aber zur Ecke entschärfen konnte (32.) blieb bis zur Pause die einzig richtig gefährliche Aktion der Oberliga-Reserve. Auf der anderen Seite bestrafte Robin Zweigle einen totalen Blackout in der SVO-Defensive bereits nach einer Viertelstunde mit dem 0:1. Cedric Fritsch hatte sogar den zweiten Treffer auf dem Fuß, scheiterte aber am glänzend parierenden SVO-Schlussmann Sebastian Ruf (32.).

Nach der Pause war die Drangphase des SVO erst einmal nur von kurzer Dauer. Marcel Pfening hatte den Ausgleich zwar auf dem Fuß, setzte das Leder aber völlig freistehend über das SVL-Gehäuse (49.). Dann, nach genau einer Stunde, war es Adrian Kamelski, der mit seinem Treffer zum 1:1 eine denkwürdige Wende einleitete. „Mit dem Ausgleich brachen alle Dämme und die Jungs spielten sich in einen Rausch“, so Coach Hannes Maier.

Es folgte der Gala-Auftritt von Joshua Seibert, der sich mit seinen vier Toren binnen zehn Minuten (64./66./68./73.) einen Platz im Geschichts-Buch des SVO sichern konnte. Da war aber auch noch ein Adrian Kamelski, der seinem Ausgleichstreffer zum 1:1 noch einen lupenreinen Hattrick (76./83./90.) zum 8:1 Endstand folgen ließ und das als Innenverteidiger.

Pech für die trotz des Tore-Debakels nie aufsteckenden Gäste, als ein Freistoß von Christian Bohn in Minute 77 nur am Querbalken landete.

„Was hast du deinen Spielern in der Halbzeit gesagt bzw. was hast du in den Pausentee gemacht“, war nach der Partie die meistgestellte Frage an Hannes Maier. „Meine zwei Schlagworte in einer sehr ruhigen und sachlichen Ansprache waren: Geduld und Tempo – vor allem im Spielaufbau. Einen Pausentee haben wir nicht, dafür aber leckere Muffins von unserer Betreuerin Lisa. Vielleicht gaben die ja nochmal neue Kraft“, schmunzelte Oberacherns Coach, der sich schon auf die kommenden Derby-Wochen gegen Gamshurst, Mösbach und Achern freut.

 

RM

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SV Leiberstung, Sonntag 15.00 Uhr

Mit einem ungefährdeten 5:2 bei der zweiten Mannschaft des FC Ottenhöfen konnte die Oberliga-Reserve des SV Oberachern mit jetzt 42 Punkten ihre Tabellenführung festigen und bleibt damit in der Fremde weiterhin ungeschlagen.

Jetzt gastiert der Tabellen-8. SV Leiberstung am Oberacherner Waldsee, der nach einem kleinen Durchhänger zuletzt wieder mit zwei Erfolgen auf sich aufmerksam machte. Im Hinspiel konnten die Achertäler nach drei Toren ihres offensivstarken Mittelfeld-Regisseurs Joshua Seibert mit 3:1 die Oberhand behalten. Da saß beim SVL mit Tobias Mohr noch ein alter Bekannter aus seiner aktiven Zeit beim SVO auf der Bank, der aber in der Winterpause zum FV Urloffen wechselte und von Heiko Hillert abgelöst wurde.

„Spiele gegen Leiberstung waren nie einfach. Sie spielen einen taktisch sehr disziplinierten Fußball mit hoher Laufbereitschaft und gutem Abwehrverhalten. Um dieses Bollwerk zu knacken, brauchen wir ein schnelles Kombinationsspiel und volle Einsatzbereitschaft. Hilfreich wäre da eine Austragung des Spiels auf dem Rasenplatz statt auf unserem engen Kunstrasen“, betont Oberacherns Coach. „Als Tabellenführer lautet unser Ziel für dieses Heimspiel aber ganz klar: 3 Punkte“, so Hannes Maier.

Bis auf Janick Schmidt (Schulter-OP) und Nick Schabert (Knieprobleme) stehen ihm dabei alle Mann von Kader 2 zur Verfügung.

 

RM

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

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25. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

TSV Essingen – SV Oberachern

Sonntag 29.03.2026, 14.00 Uhr

CARENTO Arena

Essingen

 

Mit der ebenso unnötigen wie auch unglücklichen 1:3 Niederlage gegen den zu Saisonbeginn hoch eingeschätzten CfR Pforzheim endete die zwar kleine aber umso bemerkenswertere Serie des SV Oberachern mit zuvor drei Erfolgen ohne Gegentor.

Dadurch rutschten die Achertäler wieder auf Rang 5 zurück, doch das tut der Freude über das bislang eindrucksvolle Abschneiden in der insgesamt zwölften Saison im Baden-Württembergischen Oberhaus keinen Abbruch.

Das Saisonziel Klassenerhalt liegt mit stolzen 41 Punkten schon nach 24 Partien in greifbarer Nähe.

Am Sonntag gastiert der Tabellen-5. beim bärenstarken Dritten TSV Essingen (42 Punkte), der am letzten Spieltag aber mal so richtig für Furore sorgen konnte. Vor fast 5.000 Zuschauern feierte man beim Liga-Primus Aalen einen 3:2 Erfolg.

Oberacherns Coach Fabian Himmel verrät großen Respekt vor dem kommenden Gegner. „Essingen befindet sich mit uns, Nöttingen und Ravensburg völlig zurecht im Top-6- Block der Oberliga. Sieben Spiele ohne Niederlage, dazu die Highlight-Ergebnisse gegen Pforzheim und zuletzt gegen Aalen – mehr Ausrufezeichen kannst du gar nicht setzen. Dass sie gut kicken können und auch herausragende Einzelspieler aus der Regionalliga in ihren Reihen haben, zeigt die Form sowie die Tabelle“.

Im Hinspiel im heimischen Waldseestadion lag sein arg vom Verletzungspech geschwächtes Team bis zur 82. Minute noch mit 2:0 in Führung, musste am Ende aber sogar froh sein, mit dem 2:2 wenigstens einen Zähler gerettet zu haben.

Die 200 km lange Reise in die Essinger Carento-Arena kann der SVO „ohne Druck – aber extrem motiviert“ antreten, betont der SVO-Coach. „Mit einem Sieg könnten wir sogar an Essingen vorbeiziehen und mit dann 44 Punkten wäre der Klassenerhalt nicht nur gedeckelt, sondern noch mit einer Schweißnaht abgesichert. Es steht zwar mit das schwerste Auswärtsspiel an, aber es gibt bei unserer aktuellen Form jeden Grund, an ein positives Ergebnis zu glauben“, so Fabian Himmel mit breiter Brust.

Auf die drei Langzeitverletzten Marvin Ludwig, Eser Gümüs (beide Kreuzbandriss) und Silas Meier (Bänderriss in der Schulter) muss er auch am Sonntag verzichten. Hinter dem Einsatz seines Kapitäns Nico Huber (Wadenprobleme) steht noch ein Fragezeichen. Ansonsten hat er alle Mann an Bord.

 

RM

 

Kreisliga A, Staffel Süd

FC Ottenhöfen II – SV Oberachern II 2:5 (0:3)

„Unsere Pflichtaufgabe in Ottenhöfen haben wir erfüllt, ohne dabei zu glänzen. Am Ende war es ein nie gefährdeter Sieg, der mit etwas mehr Konsequenz und Geradlinigkeit auch hätte noch deutlich höher ausfallen können“, lautete das nüchterne Fazit von Oberacherns Trainer Hannes Maier. Mit dem 5:2 im Ottenhöfener Hasenwald festigte seine Elf mit jetzt 42 Punkten ihre knappe Tabellenführung und bleibt auswärts weiterhin ungeschlagen.

Nach Vorarbeit von Lewin Geyer eröffnete Luca Volz den Torreigen für die Elf aus dem vorderen Achertal (20.). Zehn Minuten später nutzte Joshua Seibert mit seinem 17. Saisontor einen klugen Pass von Pius Tisch zum 0:2. Kurz vor dem Seitenwechsel hatte Volkan-Mikail Yildiz keine Mühe, den Ball nach Querpass von Marcel Pfening zum 0:3 Pausenstand über die Linie zu befördern.

In Durchgang zwei schlich bei der Oberliga-Reserve dann etwas der Schlendrian ein. Nach der ersten FCO-Ecke konnte Manuel Wimmer per Kopf auf 1:3 verkürzen (54.). Marcel Pfening (61.) und der zur Pause eingewechselte Max Hartwig (72.) trafen danach zum 1:5. Im Anschluss an einen Freistoß konnte Ottenhöfens Lukas Tritschler zum 2:5 Endstand verkürzen.

„Die zwei Gegentore stören mich schon etwas, weil sie durch eigene Leichtfertigkeit zu Stande kamen. Positiv erwähnenswert ist aber, dass in der zweiten Halbzeit mit Max Hartwig, Luciano Freckhaus D´Orazio und Erion Lalinovci gleich drei 3 A-Junioren auf dem Platz standen, die ihre Aufgabe sehr ordentlich machten“, so Coach Hannes Maier nach dem Derby-Sieg.

 

RM