Jugendspiele 01.03 – 03.03.2024

präsentiert

Jugend
01.03. – 03.03.2024
Acherner JFV

 

Freitag 01.03.2024

A1 Junioren JFV Rheinmünster – Acherner JFV
Spielbeginn 19.00,  Sportplatz Stollhofen

 

Samstag 02.03.2024

C2 Junioren Acherner JFV2 – FV Bad Rotenfels 3
Spielbeginn 11.00, Fautenbach

B Juniorinnen Acherner JFV – SV Gengenbach
Spielbeginn 11.30, Achern

D -Junioren Acherner JFV – FC Varnhalt
Spielbeginn 13.00, Oberachern

B2 Junioren Acherner JFV2 – SG Lauf
Spielbeginn 14.00, Fautenbach

D2 Junioren Acherner JFV2 – SV Sasbachwalden
Spielbeginn 15.15, Oberachern

B1 Junioren Acherner JFV – SF Eintracht Freiburg 2
Spielbeginn 16.00, Fautenbach

C-Juniorinnen Acherner JFV – JFVReinmünster
Spielbeginn 17.00, Oberachern

 

Sonntag 03.03.2024

D3 Junioren SC Baden-Baden – Acherner JFV
Spielbeginn 11.00, Baden-Baden

C-Junioren Acherner JFV – JFV Rheinmünster
Spielbeginn 14.30, Fautenbach

B2 Junioren SG Acher-Rench – Acherner JFV2
Spielbeginn 14.30, Wagshurst

 

! Förderung des Jugendfußballs, unsere Zukunft !
„Talente fördern. Niemanden zurücklassen.“

 

Monatsfahrplan März 2024

 

Der Februar ist schon wieder vorbei und der März steht schon in den Startlöchern!
Ein vollgepackter Monat mit 3 Auswärts- und 2 Heimspielen
Wir freuen uns auf die Spiele und eure Unterstützung.

 

Oberliga Baden-Württemberg

……… unser Partner Caravan Center Dieterle auf Facebook

 

präsentiert

 

21. Spieltag Oberliga Baden-Württemberg

 

SSV Reutlingen – SV Oberachern, Samstag 15.00 Uhr

 

Erfolgreicher Verlauf der Vorbereitung auf das Fußballjahr 2024 – dann der in allen Punkten überzeugende Pokalerfolg über den Regionalligisten Bahlinger SC. Die Euphorie über den erneuten Einzug in das lukrative Pokal-Halbfinale hält sich beim SVO dennoch in überschaubaren Grenzen. Abheben wird im Team niemand, da ist sich SVO-Coach Fabian Himmel ganz sicher: „Wir sind eine sehr bodenständige Mannschaft. Da müssen wir im Trainerteam gar nix zutragen. Alle waren happy mit der gezeigten Leistung, aber ich habe nach dem Spiel keinen einzigen Spieler über den Platz schweben oder fliegen sehen. Wir haben ein Fußballspiel verdient gewonnen und stehen im Halbfinale, nicht mehr und nicht weniger“.

Ab Samstag ist für den Tabellenzwölften wieder der Oberliga-Alltag angesagt und da steht der angestrebte Klassenerhalt an vorderster Stelle. Den Auftakt bildet dabei die Partie beim SSV Reutlingen und da werden auch gleich wieder Erinnerungen wach an die Vorrundenpartie, in der man mit 1:5 den Kürzeren zog. „Das war unsere schwächste Saisonleistung und das auch noch vor heimischem Publikum“, so Himmel. Während sein SVO danach aber immer besser in die Gänge kam, zeigte die Kurve des SSV (15./20 Punkte) mehr und mehr nach unten. Für Fabian Himmel kaum erklärbar: “Der SSV steht für mich in einer nicht für möglich gehaltenen Tabellenregion. Das ist eigentlich ein großer Verein – gespickt mit viel Qualität“.

Seit 2010 (!) zählt der ehemalige Zweitligist zum festen Inventar in der Oberliga Baden-Württemberg. Nach dem großen personellen Umbruch vor dieser Saison mit insgesamt zehn Abgängen und zwölf Zugängen wollte der Vorjahres-14. eigentlich wieder an bessere Zeiten anknüpfen.

Zum Auftakt ins neue Jahr holte die Elf von Trainer Philipp Reitter ein 2:2 beim FC Holzhausen und das trotz 70-minütiger Unterzahl.

Schon siebzehnmal standen sich beide in der Oberliga gegenüber. Vor fast genau zwei Jahren entführten die Achertäler mit einem knappen 1:0 drei Punkte aus dem legendären Stadion an der Reutlinger Kreuzeiche.

Mit einem Remis könnte man am Samstag sicher auch gut leben. Eines steht für Fabian Himmel aber auf alle Fälle jetzt schon fest: „Es wird ein anderer SVO auf dem Platz stehen als im Hinspiel. Wir kommen mit breiter Brust, sind in guter Form und wollen etwas Zählbares mit in den Bus packen. Die Jungs brennen darauf, auch in der Oberliga gut zu starten“.

Routinier Nico Huber und Winter-Neuzugang Emanuele Giardini mussten das Training wegen Erkältung ausfallen lassen. Ihr Einsatz am Samstag ist noch offen. Ansonsten hat Himmel alle Mann an Bord.

 

RM

 

Neuer Media Partner

Staige.TV wird neuer Media Partner des SV Oberachern

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DEINE SPIELE – JEDERZEIT, AN JEDEM ORT

Ob Fan, Familie oder Freunde – auf Staige.tv kann jeder deinem Team folgen. Alle Spiele werden automatisiert auf die Plattform gestreamt und können an jedem Ort der Welt abgerufen werden. Live und on demand, in voller Länge, als Highlights oder als Clips.

 

Eine weitere Möglichkeit der Werbung während der Übertragung
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sprechen Sie und an

SV Oberachern – Marketing
Mark Redl
mark.redl@svoberachern.de

 

Das Kamerasystem wird in den nächsten Wochen installiert, wir bitten unsere Fans daher noch um etwas Geduld. 

 

 

SBFV-Pokal Viertelfinale Stimmen zum Spiel

Stimmen der Trainer:

Dennis Bührer (BSC):

Vor viereinhalb Jahren waren wir hier in Oberachern und haben den Aufstieg in die Regionalliga gefeiert. Jetzt sind wir hier und das heute ist für mich die größte Enttäuschung seit ich beim BSC bin. Das war absolut enttäuschend von uns. Oberachern hat hochverdient gewonnen. Das wissen wir als Trainer und auch die Mannschaft weiß das. Wir haben es von Anfang an nicht geschafft, unsere Leistung zu bringen und das zieht sich bei uns durch den Pokal seit ich beim Bahlinger SC bin. Wir werden uns an der eigenen Nase fassen und uns hinterfragen und jeden Stein umdrehen, um zu erfragen, woran hat es heute gelegen hat. Aber so ist das Leben – und so ist der Fußball.

 

Fabian Himmel (SVO):

Es war auch heute wieder ein unglaublicher Support da und dafür möchte ich mich bei allen ganz herzlich bedanken: Dieses Spiel hat mich brutale Nerven schon im Vorfeld gekostet. Wir haben heute nicht unverdient die nächste Runde erreicht. So toll die Leistung aber auch war von uns – wir hatten in den entscheidenden Situationen aber auch das entsprechende Glück.

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Stimmen zum Spiel
Doppeltorschütze und Vorlagengeber zum 3:0

Man of the Match
Cemal Durmus

 

 

 

 

SBFV-Pokal 2023/24 – Viertelfinale

SV Oberachern – Bahlinger SC 3:0 (1:0)

Der Pokalverteidiger SV Oberachern darf weiterhin vom historischen dritten Pokalerfolg hintereinander träumen, was zuvor noch keinem anderen gelungen ist.

Mit einem verdienten 3:0 gegen den Regionalligisten Bahlinger SC vor 1060 Zuschauern schafften die Achertäler zum vierten Mal in Serie den Sprung ins Halbfinale. Die Elf von Trainer Fabian Himmel, die keinen schwachen Punkt in ihren Reihen hatte, überzeugte über die gesamte Distanz mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung.

Dabei spielte ihr die frühe Führung in die Karten. Der Minutenzeiger hatte noch keine zwei Umdrehungen hinter sich, als der sonst so zuverlässige Bahlinger Keeper Benedikt Grawe völlig unbedrängt den Ball Cemal Durmus im Strafraum vor die Beine legte, der dann keine Mühe hatte, das Leder zum 1:0 in die Maschen zu befördern. Nur vier Minuten später verfehlte ein Schuss von Marin Stefotic nur knapp sein Ziel. In Minute zehn machte der BSC-Keeper mit einer klasse Parade gegen Durmus seinen frühen Fehler wieder wett und auch einen Schuss

von Nico Huber konnte Grawe entschärfen (14.). Von den favorisierten Gästen, die nach zuvor acht vergeblichen Anläufen unbedingt wieder ins Halbfinale einziehen wollten, war lange Zeit nichts zu sehen. Nach einer halben Stunde wurde auch SVO-Keeper Mark Redl erstmals geprüft – einen strammen Distanzschuss von Hasan Pepic konnte er aber zur Ecke lenken. Der gleiche Akteur setzte nur zwei Minuten danach einen Freistoß aus halbrechter Position knapp über das SVO-Gehäuse. Mehr war von den bis dato in allen Bereichen enttäuschenden Gästen bis zur Pause nicht zu sehen.

Mit den Einwechslungen von Fabio Kinast und Hassan Mourad wollte BSC-Coach Dennis Bührer eigentlich für den Umschwung in Durchgang zwei sorgen. Luca Köbele fand aber drei Minuten nach dem Wechsel im fehlerlosen SVO-Keeper Mark Redl seinen Meister. Dann sorgte ein Pfiff von Drittliga-Schiedsrichter Jonas Brombacher für große Aufregung im Lager des BSC. Marin Stefotic, von Nico Huber glänzend in Szene gesetzt, hatte plötzlich freie Bahn. Beim Versuch, Grawe zu umkurven, kam er zu Fall und Brombacher zeigte sofort auf den ominösen Punkt. Cemal Durmus, der Herr der ruhenden Bälle beim SVO, ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte zum 2:0 (54.). Mit Wut im Bauch wollte der Regionalligist den Anschlusstreffer, der um ein Haar dann auch gefallen wäre, doch der stramme Schuss von Shqipon Bektasi aus halblinker Position klatschte an den Querbalken des SVO-Gehäuses (74.). Redl wäre da machtlos gewesen. Nur zwei Minuten später sorgte dann aber Nico Huber nach feinem Zuspiel von Cemal Durmus, mit dem 3:0 für die endgültige Entscheidung. Die Gäste waren zwar in der Folgezeit um den verdienten Ehrentreffer bemüht, blieben am Ende aber glücklos. Ein Kopfball von Lukas Sonnenwald (83.) strich knapp über den Kasten und in der Nachspielzeit scheiterte Fabio Kinast an Schlussmann Mark Redl. Auf der anderen Seite vergab der eingewechselte Maximilian Weiß völlig freistehend per Kopf den vierten Oberacherner Treffer (87.).

Beim SVO blickt man jetzt gespannt auf die Auslosung des Halbfinales. Dort warten mit dem “Dauerrivalen“ FC 08 Villingen, dem Verbandsliga-Primus FC Teningen und dem Sieger der Partie SC Lahr gegen den Landesligadritten FC Wolfenweiler-Schallstadt die möglichen Gegner.

 

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Durmus (75. Angot), Stefotic (86. Barnick), Gueddin, Huber (84. Giardini), Leberer, Recht, Hauser (69. Weiß), Ludwig

Bahlinger SC: Grawe, Lokaj, Bux, Häringer, Novakovic (69. Vesco), Wehrle (77. Sonnenwald), Bektasi, Köbele (46. Kinast), Zengin (46. Mourad), Pepic (89. Gutjahr), Lovisa

Schiedsrichter: Jonas Brombacher (Kandern)

Zuschauer: 1060

Tore: 1:0 Durmus (2.), 2:0 Durmus (54./FE), 3:0 Huber (76.)

Gelbe Karten; (2/3)

Rote Karte: Vesco (BSC wg. SR-Beleidigung nach Abpfiff)

Ecken: 4/5

 

RM

 

 

 

Info Ordnungsdienst SV Oberachern – Bahlinger SC

SVO Ordnungsdienst informiert ….

Durch die schwierige Parkplatzsituation rund um das Waldseestadion bittet der SV Oberachern die Zuschauer sich möglichst früh auf den Weg zu machen.
Es wird hier bedingt durch den zu erwartenden hohen Andrang bei diesem südbadischen Pokalkracher zu Verzögerungen bei der Anreise und an der Tageskasse geben.

 

Wir bitten daher unsere Fans sowie unsere Gäste aus Bahlingen um Verständnis sollte es im Rahmen des Spieles zu Wartezeiten kommen.

 

Hier die Info zu den Parkmöglichkeiten Rund um den Waldsee
(Einbahnstraße Am Waldsee u. Weiherberg)

 

Turnhalle Oberachern

 

Illenau Achern

 

SBFV-Pokal 2023/24 – Viertelfinale

SV Oberachern – Bahlinger SC, Samstag 14.00 Uhr

 

84 Tage ruhte der Pflichtspielbetrieb beim Oberligisten SV Oberachern – jetzt gilt es wieder Farbe zu bekennen. Seit Wochen gibt es rund um das Oberacherner Waldseestadion nur ein Thema und das ist der Pokalkracher im Viertelfinale des SBFV-Pokals am Samstag gegen den Regionalligisten Bahlinger SC.

Ganz besonders auf diese Partie freut sich Oberacherns sportlicher Leiter Mark Lerandy, der von 2014-2016 das Trikot der Kaiserstühler getragen hat. „Ich hatte eine sehr schöne und erfolgreiche Zeit. Ich habe dort viele großartige Menschen kennengelernt, auf die ich mich am Samstag natürlich sehr freue“. Seinen SVO sieht der 42-jährige dabei eher in der Außenseiterrolle. „Da soll aber nicht bedeuten, dass wir nicht gewinnen wollen. Zuletzt zwei Pokaltriumphe und den beiden Highlights im DFB-Pokal gegen Borussia Mönchengladbach und den SC Freiburg machen natürlich süchtig. Klar ist aber auch, dass der BSC nach neun Jahren endlich auch mal wieder den Pokal gewinnen will. Deswegen denke ich, dass der Druck ganz klar auf Seiten der Bahlinger liegt. Wir werden aber, wie es unsere Fans ja gewöhnt sind, alles reinwerfen, um diese Partie gegen den Regionalligisten zu gewinnen“.

Die Kaiserstühler schafften den Sprung in dieses Viertelfinale durch Erfolge beim FC Zell (7:0), SV Linx (3:1) und zuletzt im Achtelfinale mit einem 4:1 über den Ex-Regionalligisten SC Pfullendorf. Viel Glück benötigte der SVO, um nach den beiden Pokalerfolgen 2022 und 2023 überhaupt noch im Rennen zu sein. Nach den souveränen Erfolgen bei den Landesligisten SV Niederschopfheim (6:1) und SV Obertsrot (4:0) tat man sich im Achtelfinale beim Türkischen SV Singen ausgesprochen schwer. Erst ein Tor von Bastian Barnick in der letzten Sekunde der Nachspielzeit ermöglichte die Verlängerung und einen am Ende dann ungefährdeten 5:2 Erfolg.

Für Oberacherns Trainer Fabian Himmel sind die Rollen auf dem Papier klar verteilt. „Der  BSC ist als etablierter Regionalligist der klare Favorit. Meine Jungs haben aber in den letzten zweieinhalb Jahren bewiesen, dass sie in großen Spielen zu absolut Außergewöhnlichem fähig sind. Wir haben ein unglaubliches Vertrauen ineinander und werden und dafür zerreißen, um uns auch gegen solch einen Gegner die Chance aufs Weiterkommen zu erarbeiten. Unsere Fans werden in diesem Spiel auch wieder ein entscheidender Faktor sein“.

Mehr als zufrieden zeigte sich Fabian Himmel mit dem Verlauf der fünfeinhalb Wochen dauernden Vorbereitung. „Da sind wir wirklich in Form gekommen. Die letzten drei Wochen davon waren wirklich top, da war nicht nur das Engagement sehr hoch, sondern auch die Qualität in Training und vor allem bei den Testspielen“. Mit 11:0 gegen den Verbandsligisten SV Stadelhofen und einem 4:0 über den Liga-Konkurrenten ATSV Mutschelbach bestätigte sein Team eindrucksvoll die gute Form.

Der Pokal-Einsatz von Leistungsträger Marvin Ludwig (leichte Gehirnerschütterung) und Nill Hauser (Leiste) ist noch offen. „Wir tun aber alles, dass beide fit werden“, so der SVO-Coach.

RM

 

 

 

Jugendturnier SV Oberachern

präsentiert

 

! Förderung des Jugendfußballs, unsere Zukunft !
„Talente fördern. Niemanden zurücklassen.“

 

Info Pokalspiel SVO – BSC

Wir benötigen eure Hilfe!

Der SVO sucht dringend Helfer für das Pokalspiel gegen den Bahlinger SC am 24.02.2024 am Sportplatz des SV Oberachern.
Es wird mit einem hohen Zuschaueraufkommen gerechnet, weshalb mehrere Verkaufsstände den Fans zur Verfügung stehen werden.
Genau für diese Stände und das Kiosk suchen wir Helfer.

Als Dankeschön wird jeder Helfer vom Verein eine Freikarte zu einem Oberliga Heimspiel seiner Wahl erhalten.

Bitte meldet euch einfach per Privatnachricht (auf Instagram oder Facebook) bei uns und wir stellen den Kontakt her.
Ihr könnt euch gerne auch bei Klemens Merkle unter folgender Email klemens@svoberachern.de melden.

 

Vielen Dank für eure Unterstützung !

 

 

 

 

Vorschau Viertelfinale SBFV Pokal

Pokalkracher gegen den Bahlinger SC

Samstag, 24.02.2024, 14 Uhr Waldseestadion Oberachern

Südbadischer Cup-Verteidiger erwartet Regionalligist

 

Zwei Schwergewichte in Südbaden treffen im Viertelfinale des Verbandspokals aufeinander:
Der Titelverteidiger und Oberligist SV Oberachern trifft auf den Regionaligisten Bahlinger SC.
Diese Paarung im Viertelfinale des SBFV Pokals ergab die Auslosung am 19.11.2023 in der Geschäftsstelle des Südbadischen Fußballverbands.


 

 

 

 

SVO AH News

Närrischer Markt und großer mittelbadischer Fasnachtsumzug

Umzug: 14.11 Uhr, Markt ab 10.11 Uhr

Veranstaltungsort
Innenstadt
Rathausplatz
77855 Achern

Veranstalter
Narrhalla Achern 1873 e.V.
77855 Achern

 

 

2024 wieder vor Ort!!°

 

 

…. seit nunmehr über 30 Jahren fester Bestandteil des „Acherner Närrischen Marktes” – die AH Abteilung des SV Oberachern.

 

Die AH Abteilung des SVO begrüßt alle Narren zum Närrischen Frühschoppen mit allerlei Köstlichkeiten aus der Brauküche,  Glühwein, Weinen aus der Region und weiteren isotonischen Getränken.

 

Narri, Narro

 

Eure AH des SVO 

 

Vorbereitungsspiele Jugend 09.02 – 11.02.2024

präsentiert …..

 

Vorbereitungsspiele
Jugend
09.11. – 11.02.2024
Acherner JFV

 

Samstag 09.02.2024

A1 Junioren – SC Lahr
Spielbeginn 11.00,  Oberachern

B1 Junioren Acherner JFV – SG Renchtal
Spielbeginn 14.00, Fautenbach

B2 Junioren Acherner JFV2 – SG Ottenhöfen 2
Spielbeginn 16.30, Fautenbach

Sonntag 11.02.2024
C1 Junioren Acherner JFV – SV Sinzheim
Spielbeginn 11.00, Fautenbach

 

! Förderung des Jugendfußballs, unsere Zukunft !
„Talente fördern. Niemanden zurücklassen.“

 

Trainingsauftakt

Am Samstag 13.01. startete die Oberliga Mannschaft des SV Oberachern in die Vorbereitung auf die Rückrunde in der BaWü Oberliga und insbesondere auf das mit Spannung erwartete Viertelfinale im SBFV Pokal am 24.2 gegen den Regionalliga Vertreter Bahlinger SC.
Chefcoach Fabian Himmel konnte nahezu den kompletten Kader zum Auftakt begrüßen, mit dabei auch unser Winterneuzugang Emanuele Giardini der vom SV Kuppenheim an den Waldsee zurück gekehrt ist.

Nach der Trainingseinheit stellte Fabian sich den Fragen unserer Redaktion zu den anstehenden Aufgaben.

Facebook
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Instagram
https://www.instagram.com/p/C2Cir5cLCyj/

 

Vertragsverlängerung 5/5

 

Der Kapitän des SV Oberachern bleibt an Board

Nicola Leberer hat seinen auslaufenden Vertrag bis 2026 verlängert. Seit Januar 2019 ist der Kapitän nach zwei Spielzeiten beim SC Freiburg II und einer halben Saison beim FC 08 Villingen wieder zurück beim SVO. 164 Oberligaspiele, 6 Tore, zwei DFB-Pokaleinsätze und zwei Titelgewinne im SBFV-Pokal hat „Nici“ seither im blau-weißen Trikot gesammelt.

„Ich fühle mich in Oberachern sehr wohl. Wir haben eine gute junge Mannschaft. Ich kann mich mit dem fußballerischen Ansatz sehr gut identifizieren“, so Nicola über seine Vertragsverlängerung.

„Nici prägt als Kapitän derzeit die erfolgreichste Periode der Vereinsgeschichte. Sehr bodenständig, klar im Kopf, vorangehend, für jeden immer ein offenes Ohr. Ich freue mich, dass Nici dem SVO weiterhin die Treue hält, weil er ja doch mittlerweile auch nicht mehr gerade ums Eck wohnt. Ein absoluter Beleg seiner Treue und Identifikation“, freut sich Fabian Himmel über den Verbleib seines langjährigen Kapitäns.

 

Schön, dass wir den Weg weiterhin gemeinsam gehen Nici!

 

Vertragsverlängerung 4/5

 

Oberachern verlängert mit Fritz

Der SV Oberachern konnte den auslaufenden Vertrag mit Luca Fritz bis 2026 verlängern. Somit bleibt ein weiteres „Ur-Gestein“ dem SVO erhalten. Er spielt bereits seit 2016 in Oberachern und zählt nicht nur zu den Führungsspielern im Team sondern mit seinen 183 Oberligaspielen und 21 Toren zu den Lieblingen der Fans.

„Für mich passt einfach das Gesamtpaket in Oberachern von Mannschaft mit überragenden Charakteren, super Trainern und einem klasse Team hinter dem Team. Dazu kommen die Fans die uns immer lautstark unterstützen sowohl bei Heim- als auch bei Auswärtsspielen,“ schwärmt Luca über den SVO. „Wir hatten in den letzten Jahren die erfolgreichste Zeit in der Vereinsgeschichte und das was wir aufgebaut haben ist mehr als außergewöhnlich, deshalb ist es für mich logisch in Oberachern zu bleiben und diesen Weg weiterzugehen“, so Luca weiter. „Der Verein ist so besonders, da wir immer wieder beweisen, dass man auch mit begrenzten Mitteln erfolgreichen und begeisternden Fußball spielen kann. Wir haben oft gezeigt, dass unsere junge Mannschaft auch mit qualitativ besseren Mannschaften und finanziell anders aufgestellten Vereinen nicht nur mithalten kann, sondern diese auch besiegen kann. Das ist genau der Reiz den Oberachern so attraktiv macht. Wir wollen natürlich immer besser werden. Vor allem aber spielerisch und mental, wo wir uns schon in der Hinrunde deutlich weiterentwickelt haben. Wenn dadurch dann am Ende ein ähnlich guter Tabellenplatz wie letztes Jahr herausspringt haben wir sehr gute Arbeit geleistet. Im Pokal ist immer mit uns zu rechnen, egal gegen welchen Gegner wir spielen“ führt der 27-jährige weiter aus.

„Lucas größte Entwicklung in den letzten Jahren war nicht die mit Ball am Fuß, sondern die mit Ball im Kopf“, beschreibt Himmel die Entwicklung seines Leistungsträgers. Wenn er an Lucas 1. Pokalfinale im Sommer 2021 denkt, „wurde aus einem damals sehr nervösen jungen Spieler heute ein gestandener Mann, der in den Spielen mit maximalem Druck sein bestes Level rausfeuern kann. Sein 80m Sprint zum 2:0 im Pokalfinale 2023, ist nicht nur Vereinsgeschichte, sondern auch Weg seiner eigenen Entwicklung.“

 

Schön,dass wir dich weiterhin in Oberachern spielen sehen dürfen Luca!

 

Vertragsverlängerung 3/5

 

SVO bindet Ludwig bis 2026

Mit Marvin bleibt ein weiterer wichtiger Baustein der Oberligamannschaft an Board. Bereits als 17-jähriger kam er 2019 vom SV Sinzheim zu uns an den Waldsee und spielte damals sowohl in Team 2 als auch in Team 1. Durch seinen Ehrgeiz und Fleiß wurde er von unserem Trainer Mark Lerandy mit Einsätzen belohnt. Diese häuften sich mit den Jahren und er kann aktuell 112 Oberligaspiele und 9 Tore vorweisen. Mit den beiden Titelgewinnen im SBFV-Pokal und zwei Einsätzen im DFB-Pokal ist Marvin ein wichtiger Teil der erfolgreichsten Zeit des Vereins.

„Ich fühle mich in Oberachern seit mittlerweile über 5 Jahren extrem wohl. Das familiäre Umfeld und die zugleich sportlich erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre, sind unter anderem Gründe für die Vertragsverlängerung“, so Marvin. Da er in Karlsruhe studiert kann er sein Studium, mit Fußball auf höchstem Niveau und in einer intakten Mannschaft zusammen verbinden, was ein weiterer wichtiger Aspekt für ihn war bei seiner Vertragsverlängerung. „Der SVO steht für mich für Familie und Zusammenhalt. Für die finanziellen und infrastrukturellen Möglichkeiten die der Verein hat, wird sportlich das Maximum rausgeholt. Wir wollen in den nächsten Jahren weiterhin eine gute Rolle in der Oberliga spielen und vielleicht gelingt es uns auch längerfristig im oberen Tabellenmittelfeld zu etablieren“, führt Marvin weiter aus.

Chefcoach Himmel schätzt sehr, dass Marvin zwei weitere Jahre bei unserem SVO bleibt: „Marvin kenne ich seit der C-Jugend in Sinzheim. Er ist einen unfassbaren Weg gegangen, weil er Tag für Tag sehr hart an sich arbeitet. Mit diesem Mindset ist er auch in den Führungskreis der Mannschaft gewachsen, weil er fußballerische Fähigkeit unglaublich gut mit Ehrgeiz und Teamspirit verbindet.“

 

Marvin, wir freuen uns, dass du ein Teil unserer „SVO Familie“ bleibst!

 

Vertragsverlängerung 2/5

Zwick verlängert bis 2026

Abwehrspieler Noah Zwick verlängert seinen Vertrag beim SV Oberachern bis 2026.

Noah spielt bereits seit 2018 für den SVO und ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Oberliga Mannschaft. Mit 120 Oberligaeinsätzen und einem Tor sowie zwei Titelgewinnen im SBFV-Pokal zählt er zu den erfahreren Spielern im SVO-Kader.

„Meinen Vertrag in Oberachern habe ich verlängert, da ich mich nach wie vor hier wohl fühle. Wir haben eine klasse Mannschaft und auch das Team drumherum schafft eine familiäre Atmosphäre. Die Trainer zeigen mir, dass sie mir mehr vertrauen und das tut gut“ erklärt Noah die Gründe für deine Vertragsverlängerung.

Auch Fabian Himmel zeigt sich froh über die Vertragsverlängerung: „Noah ist von den langjährigen SVOlern sicher der Spieler, der in der aktuellen Halbsaison die krasseste Entwicklung genommen hat. Noah ist ein richtig guter Typ und liefert dieses Jahr nicht nur auf einem sehr hohen Niveau konstant ab, sondern will jeden Tag Verantwortung und Führung übernehmen. Das tut ihm aber auch der gesamten Mannschaft sehr gut.

 

Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Zeit mit dir beim SVO Noah!

 

Vertragsverlängerung 1/5

Gueddin verlängert beim SVO

Der SV Oberachern hat den Vertrag mit Rachid Gueddin vorzeitig um ein weiteres Jahr bis 2026 verlängert. Gueddin wechselte 2021 vom SC Lahr zum SV Oberachern. Seither kommt er auf 73 Oberligaeinsätze mit zwei Toren und war auch bei den beiden Gewinnen des SBFV-Pokals dabei.

„Ich fühle mich sehr wohl beim SV Oberachern und habe deshalb meinen Vertrag frühzeitig verlängert. Der SVO ist ein erfolgreicher Verein, der von seiner harten Arbeit, Demut und Zusammenhalt in der Mannschaft lebt. Ich will mit viel Leidenschaft und Spaß an mir arbeiten, um erfolgreichen Fußball zu spielen und dem Verein und den Fans unvergessliche Spiele und Momente zu widmen“, so Rachid.

Cheftrainer Himmel lobt die Entwicklung und die Vertragsverlängerung von Rachid: „Den Transfer von Rachid aus der 2. Mannschaft des SC Lahr haben damals viele belächelt. Heute ist er zweifacher Pokalsieger, ein herausragender Oberligaspieler und aus unserem Mannschafskern nicht mehr wegzudenken. Ein toller Fußballer und ein noch tollerer Mensch und Gesprächspartner.“

 

Auf weitere erfolgreiche Jahre in blau und weiß Rachid!

 

Winterfahrplan

Unser Fahrplan für den Winter

Ein für alle anstrengendes Fußballjahr 2023 ist zu Ende. Spieler und Verantwortliche erholen sich in der Winterpause. Aber die anstehende Rückrunde und der SBFV-Pokal werfen bereits ihre Schatten voraus.

Am 13. Januar steht um 10 Uhr das Auftakttraining für die Oberliga Mannschaft an.

Innerhalb einer Woche stehen Vorbereitungsspiele bei der U19 des Karlsruher SC (27. Januar), beim direkten Oberligakonkurrenten Offenburger FV (30. Januar, 19:30 Uhr) und beim Verbandsligisten aus Linx (03. Februar) auf dem Programm.

Am 10. Februar gastiert um 14 Uhr der Verbandsligisten SV Stadelhofen in Oberachern. Das letzte Testspiel der Wintervorbereitung bestreiten wir beim Oberligisten ATSV Mutschelbach.

Das erste Pflichtspiel des neuen Jahres könnte kein schwierigeres sein. Im Viertelfinale des SBFV-Pokals treffen wir am 24. Februar um 14 Uhr im heimischen Waldseestadion auf den Regionalligisten Bahlinger SC.

Eine Woche später, am 2. März um 15 Uhr starten wir mit einem Auswärtsspiel beim SSV Reutlingen in die Restrückrunde der Oberligasaison.

 

Winterneuzugang


Neues Jahr – alte Bekannte

Mit Emanuele Giardini wechselt ein Altbekannter zur Winterpause zurück zum SV Oberachern. „Manu“ war bereits von 2017 bis 2021 für den SVO aktiv. In 89 Oberligaspielen erzielte er 7 Treffer. Vor und nach seinen 4 Jahren in Oberachern stürmte er für seinen Heimatverein, den SV 08 Kuppenheim in der Verbandsliga Südbaden. In 135 Spielen konnte er mit 53 Toren auf sich aufmerksam machen.

Manu freut sich nun wieder zurück im Waldsee-Stadion zu sein. Was für seinen erneuten Wechsel nach Oberachern gesprochen hat und welche Ziele er mit der Mannschaft hat formuliert er wie folgt: „Ein wichtiger Grund zum SVO zu wechseln waren die super Gespräche mit den Verantwortlichen des Vereins.
Viele Freunde von mir sind noch immer da, daher ist der SV Oberachern auch irgendwie meine Heimat. Der SVO steht für Familie, außerdem ist er der beste Verein im Umkreis – die Erfolge sprechen für sich. Die Fanunterstützung ist egal ob bei Heim- oder Auswärtsspielen überragend. Meine Ziele mit dem SVO sind natürlich weiterhin Erfolge zu feiern z.B. erneut den Pokal zu gewinnen und auch in der Tabelle gut da zu stehen und dabei den ein oder anderen Ligafavoriten zu ärgern.“

Ebenso freut sich Chefcoach Himmel über die Personalie Giardini: „Manu hat in Kuppenheim richtig starke Zahlen aufgelegt und sich noch einmal für höhere Aufgaben empfohlen. Normalerweise ist der SVO kein Verein für Wintertransfer. Jedoch haben wir 2-3 Langzeitverletzte in einem ohnehin schon dünnen Kader, da musst du dir Gedanken darüber machen. Eine kurze Anlaufzeit durch seine Vergangenheit im Verein gepaart mit der entsprechenden fußballerischen Klasse waren für uns bei der Suche entscheidend und Manu erfüllt beide Kriterien. Er war in den Gesprächen reflektiert aber auch voller Tatendrang.“

Manu, willkommen zurück bei deinem SVO!

 

30. Hallenfussballturnier des SV-Oberachern

Vom Donnerstag, den 4. Januar 2024 bis Sonntag, den 7. Januar 2024

 

Zeitplan anschauen/herunterladen

 

 

 

8. Inklusives “Wir sind eins”-Turnier

HoHoHo

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FSV Hollenbach 1:1 (0:1)

Das letzte Spiel eines überaus erfolgreichen Jahres schloss der SV Oberachern mit einem leistungsgerechten 1:1 gegen den Tabellenvierten FSV Hollenbach ab. Ein Ergebnis mit dem sich am Ende beide Trainer überaus zufrieden zeigten. „Wir haben es uns vorgenommen, hier etwas mitzunehmen und das ist uns gelungen. Wir haben heute auch gegen eine Mannschaft gespielt, die uns vor viele Probleme gestellt hat. Wir freuen uns jetzt alle auf die Pause und von daher war es auch wichtig, einen Punkt mitzunehmen“, so Gästecoach Martin Lanig.

„Mit dem Remis können wir gut leben. Mit den erreichten 25 Punkten liegen wir total im Soll. Wenn man dabei bedenkt, dass wir in den ersten fünf Spieltagen noch massiv von dem DFB-Pokalauftritt beeinflusst waren, haben wir danach für unsere Verhältnisse viele Punkte gesammelt“, bilanzierte Oberacherns Trainer Fabian Himmel hinterher voller Stolz. „Die Jungs haben alle einen Super-Job gemacht. Ich bin unglaublich gerne Trainer dieser Mannschaft“.

Vor den 160 Zuschauern im Waldseestadion hatte seine Elf 20 Minuten lang so gut wie alles im Griff und besaß durch Marin Stefotic zwei halbwegs gute Möglichkeiten. Sein erster Schuss aus 18 Metern strich knapp am Gehäuse von FSV-Schlussmann Thomas Bromma vorbei (14.) und nur zwei Minuten später konnte der zweite noch von der FSV-Defensive zur Ecke geblockt werden. Dann führte ein mustergültig vorgetragener Konter der bayrischen Schwaben zum überraschenden 0:1 durch den aufgerückten Sebastian Schiek. „Da hat bei uns die Absicherung nach hinten auch nicht ganz gestimmt“, monierte der SVO-Coach. Die Achertäler wollten noch vor der Pause den Ausgleich, doch sowohl Marin Stefotic (33./43.) als auch Kapitän Nico Huber (36.) blieben bei ihren Aktionen glücklos. Mit ihrer zweiten Möglichkeit in Durchgang eins wäre den Gästen kurz vor dem Pausenpfiff von Schiedsrichter Monninger (Bonlanden) beinahe der zweite Treffer gelungen, doch Marco Specht fand am glänzend parierenden SVO-Keeper Mark Redl seinen Meister.

Nach dem Wechsel waren es erst einmal die Gäste, die dem Spiel gegen jetzt allerdings stark abbauende Gastgeber ihren Stempel aufdrückten, doch dabei nur zu einer richtig guten Möglichkeit durch den zur Pause eingewechselten Rico Hofmann kamen, die Mark Redl aber entschärfen konnte (68.). Auf der anderen Seite scheiterte Cemal Durmus nach feinem Zuspiel von Kapitän Nico Huber an FSV-Keeper Thomas Bromma (53.) und ein Schuss von Roman Angot von der Strafraumgrenze strich einen knappen Meter am Pfosten vorbei (57.). Dann holte der Torschütze zum 0:1, Sebastian Schiek, den erst vier Minuten zuvor eingewechselten Julian Gerold im Strafraum von den Beinen. Cemal Durmus, der Mann der ruhenden Bälle beim SVO, ließ sich die Elfmeterchance nicht nehmen und verwandelte sicher zum 1:1 (77.). Die letzte Chance dieser Partie lag auf Seiten der Gäste, doch Rico Hofmann scheiterte einmal mehr an Mark Redl (81.). Dann war Schluss und mit dem gleichen Resultat wie schon im Hinspiel verabschiedeten sich beide in die wohlverdiente Winterpause.

Am 02. März gastiert der SVO dann beim Traditionsclub SSV Reutlingen und da will man sich für die in der Vorrunde erlittene 1:5 Heimniederlage revanchieren.

Eine Woche zuvor jedoch muss die Himmel-Elf im Pokal Farbe bekenn, denn da wartet auf den zuletzt zweimal erfolgreichen SBFV-Pokal-Champion mit dem Regionalligisten Bahlinger SC im Viertelfinale eine ganz große Herausforderung.

 

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Durmus, Stefotic, Gueddin (58. Barnick), Huber (72. Gerold), Weiß, Hauser, Ludwig Angot

FSV Hollenbach: Bromma, Nzuzi, Breuninger, Schülke, Minder (46. Hahn), Scherer (90. +1 Utz), Limbach, Schiek, Lutz (46. Hofmann), Uhl, Specht (88. Limbach)

Schiedsrichter: Marvin Monninger (Bonlanden)

Zuschauer: 160

Tore: 0:1 Schiek (21.), 1:1 Durmus (77./FE)

Gelbe Karten: 4/1

Ecken: 3/3

 

RM

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Luca Fritz
Trainer Fabian Himmel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jugendspiele 29.11. – 02.12.2023

 

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Jugend SV Oberachern / Acherner JFV

 

 

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„Talente fördern. Niemanden zurücklassen.“

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FSV Hollenbach,
Samstag 02.12.2023
14.00 (!!!!)  Uhr

Mit dem 4:4 beim ATSV Mutschelbach holte der SV Oberachern in seinem ersten Auswärtsspiel der Rückrunde zwar den zuvor angestrebten Auswärtszähler, sah dabei aber nach einer 4:1 Führung schon wie der sichere Sieger aus. „Den Punkt hätten wir vor dem Spiel sicher unterschrieben, auch wenn es objektiv betrachtet nach dem 4:1 natürlich etwas unglücklich aussieht. Das 4:4 war aber leistungsgerecht. Mein Trainerkollege und Kumpel Didi Blicker und ich waren uns hinterher auch einig, dass beide Teams nahe an ihrer besten Saisonleistung dran waren“, bilanzierte SVO-Coach Fabian Himmel nach einer einmal mehr torreichen Partie zwischen dem SVO und dem ATSV.

Im letzten Spiel des Jahres gastiert nun am Samstag der FSV Hollenbach am Waldsee. Neunmal standen sich beide bislang in der Oberliga gegenüber – nur einmal konnte der SVO dabei auf eigenem Platz die Oberhand behalten und das liegt nun schon fast neun Jahre zurück.

Mit 31 Punkten – aber einem Spiel weniger – rangiert der FSV aktuell auf Rang 5. Mit Hannes Scherer hat man einen absoluten Top-Torjäger in seinen Reihen, der bislang schon 15-mal ins gegnerische Gehäuse traf.

„Die Tabellensituation beschreibt die Ausgangslage vor dem Spiel relativ deutlich. Hollenbach geht als klarer Favorit am Waldsee auf den Platz. Wir haben derzeit 24 Punkte. Das ist zwar total im Soll, wir haben uns aber schon am letzten Montag darauf eingeschworen, dass wir unbedingt noch etwas draufpacken wollen“, so Fabian Himmel. Der SVO-Coach weiß aber auch, was sein Team erwarten wird: „Da kommt ein richtig guter Gegner und wir brauchen zum Jahresende nochmal einen absoluten Top-Tag. Das schöne dabei ist, wir sind in starker Form, brennen auf das Spiel und deshalb ist so ein Top-Tag am Samstag auch drin“.

Auf die Langzeitverletzten Janis Hanek, Benedikt Asam und Kapitän Nicola Leberer, die alle erst im neuen Jahr wieder zur Verfügung stehen, muss Fabian Himmel verzichten. Hinter dem Einsatz von Rachid Gueddin (Knieprobleme) steht noch ein dickes Fragezeichen.

 

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

ATSV Mutschelbach – SV Oberachern 4:4 (2:4)

Revanche für die 2:5-Niederlage nehmen: das war das Ziel des südbadischen SV Oberachern beim nordbadischen Vertreter ATSV Mutschelbach. Und das ist beim 4:4-Remis nicht ganz gelungen.
Die Acherner Vorstädter gingen in der 12. Minute durch Cemal Durmus früh in Führung. Doch die Freude dauerte nicht lange, denn der ATSV glich in der 14. Minute durch Felix Kendel aus. Der SVO blieb weiter am Drücker und in der 20. Minute war es Roman Angot, der das 2:1 für Oberachern erzielte. Die Überlegenheit der Mannschaft von Trainer Fabian Himmel wurde mit dem 3:1, das Marin Stefotic in der 24. Minute erzielte, bestätigt. Roman Angot gelang in der 40. Minute das 4:1 und in der Nachspielzeit (48.) erzielte Jonas Malsam das 2:4.
Spannend wurde es in der 64. Minute. Mit einem tollen Treffer verkürzte Kai Kleinert auf 3:4. Damit nicht genug. Nur zwei Minuten später verwandelte Kendel, nach einem Handspiel von Luca Fritz, den fälligen Strafstoß zum 4:4-Ausgleich.
Und die Punkteteilung hat sich der ATSV Mutschelbach aufgrund der starken zweiten Halbzeit durchaus verdient.
Für den SV Oberachern, der nach der Halbzeitpause zu wenig nach vorne machte, wäre im badischen Derby deutlich mehr drin gewesen.

 

 

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Roman Angot
Noah Zwick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

ATSV Mutschelbach – SV Oberachern
Samstag 15.11.2023, 14.30 Uhr
Piston-Edeka Arena

 

Zum Rückrundenauftakt gegen den Tabellenzweiten 1. Göppinger SV reichte es für den SV Oberachern trotz einer starken Gesamtleistung nicht zum angestrebten Punktgewinn, der am Ende aber mehr als verdient gewesen wäre.

Im letzten Auswärtsspiel eines einmal mehr ereignisreichen Jahres führt nun die Reise ins nordbadische Mutschelbach zum Duell des Vorjahresfünften gegen den Vorjahressechsten. Im Hinspiel zogen die Achertäler nach einer 2:1 Führung zwar noch mit 2:5 den Kürzeren – aber zu diesem Zeitpunkt steckte man auch mitten im Pokalstress. „Es wird am Samstag ein anderer SVO auf dem Platz stehen als im Sommer“, kündigt Trainer Fabian Himmel schon einmal an. „Wir sind in der Birne – auch wenn wir Richtung Jahresende gehen – deutlich frischer und griffiger“.

Das Prunkstück der Elf von Trainer Dietmar Blicker, der in der kommenden Saison die U 23 des KSC betreuen wird, ist zweifelsohne der Angriff. Mehr als die Hälfte der 41 (!) ATSV-Tore geht dabei auf das Konto der beiden Topstürmer Christoph Batke (10) und Felix Kendel (11.).

Nach zuvor drei Niederlagen in Serie fanden die Nordbadener zuletzt beim 4:2 Erfolg in Hollenbach wieder zurück zu alter Stärke.

Fabian Himmel, der einen intensiven Fight erwartet, sieht viele Gemeinsamkeiten zwischen beiden Teams. „Dorf, Teamgeist, Powerfußball und mit kleinen Mitteln viel rausholen“. „Mutschelbach hat in der Tabelle genau die drei Punkte aus dem Hinrundenspiel an Vorsprung und die wollen wir am Samstag aufholen. Die Form und Power haben wir hierfür aktuell, ohne Frage“, so der SVO-Coach weiter, der neben dem am Knie operierten Kapitän Nicola Leberer auch auf Benedikt Asam (Leiste) – beide stehen erst im kommenden Jahr wieder zur Verfügung – verzichten muss. Hinter dem Einsatz von Rachid Gueddin und Louis Leberer (beide muskuläre Probleme) steht noch ein Fragezeichen. Cemal Durmus, der zuletzt gegen Göppingen rüde von den Beinen geholt wurde, hat mit dem Lauftraining wieder begonnen und hofft, am Samstag zumindest wieder im Kader zu stehen.

RM

 

 

Viertelfinale SBFV Pokal

 

Viertelfinal-Paarungen der SBFV-Rothaus-Pokale stehen fest

Am gestrigen Montag wurden in der SBFV-Geschäftsstelle in Freiburg die Viertelfinal-Paarungen im SBFV-Rothaus-Pokal der Frauen und Männer ausgelost, dabei findet das Topspiel bei den Männern im Waldseestadion in Oberachern statt, in dem Titelverteidiger SV Oberachern auf den Regionalliga Vertreter Bahlinger SC trifft. Die Viertelfinals werden Anfang März ausgetragen, genaue Terminierung steht noch nicht fest.

Die Viertelfinal-Paarungen im Überblick

SBFV-Rothaus-Pokal der Herren
SV Oberachern (OL) – Bahlinger SC (RL)
SC Lahr (VL) – FC Wolfenweiler-Schallstadt (LL)
Freiburger FC (VL) – FC 08 Villingen (OL)
FC Auggen (VL) – FC Teningen (VL)

 

 

 

 

 

 

 

 

Auslosung SBFV Pokal Viertelfinale

Auslosung SBFV Pokal Viertelfinale am 19.11.2023 ab 18.00
Live auf Facebook

 

 

 

SV Oberachern (Oberliga) – Titelverteidiger

 

Bahlinger SC (Regionalliga)
FC Villingen (Oberliga)
Freiburger FC (Verbandsliga)
SC Lahr (Verbandsliga)
FC Auggen (Verbandsliga)
FC Teningen (Verbandsliga)
FC Wolfenweiler-Schallstadt (Landesliga)

 

 

 

 

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern II – SG Lichtenau/Scherzheim 3:3 (1:2)

Wie schon beim Hinspiel in Lichtenau trennten sich beide Teams mit einem am Ende leistungsgerechten 3:3. Damit verpasste es die Oberliga-Reserve des SV Oberachern, die Abstiegsplätze zu verlassen. „Leider hat gestern die Leidenschaft und der unbedingte Wille gefehlt, was uns in den letzten Wochen noch so stark gemacht hat. Einige Spieler haben das Spiel auf die leichte Schulter genommen und nicht den Kampf angenommen mit dem Lichtenau/Scherzheim in das Spiel gegangen ist“, kritisierte SVO-Spielertrainer Agostino Fazio.

Dabei hatte seine Elf einen Auftakt nach Maß, denn nach gerade einmal vier Minuten traf Louis Leberer zum 1:0. Die Freude der Achertäler währte aber nicht lange, denn nur zwei Zeigerumdrehungen später war Sascha Faber per Kopf im Anschluss an eine Ecke zum 1:1 erfolgreich. Der Gast fand immer besser in die Partie und nach einer halben Stunde traf Thomas Küpferle per Kopfballverlängerung im Anschluss an einen Freistoß zum 1:2 als beim SVO erneut die Zuordnung in der Defensive nicht stimmte. In Minute 69 hatte Küpferle die Vorentscheidung zugunsten der Gäste auf dem Fuß, scheiterte aber erst am glänzend reagierenden SVO-Keeper Niklas Bonnal und im Nachschuss am Pfosten. Die Schlussphase hatte es dann wahrlich in sich. Pius Tisch markierte in der 83. Minute zunächst den umjubelten 2:2 Ausgleich, doch nur 60 Sekunden danach brachte Thilo Schulmeister den Gast nach einer weiteren Standardsituation völlig freistehend erneut in Führung. Dann war es Pius Tisch, der zwei Minuten danach mit seinem zweiten Treffer zum 3:3 Endstand erfolgreich war.

Durch die Punktgewinne der Mitkonkurrenten rutschte der SVO damit wieder auf den letzten Tabellenplatz. Am kommenden Samstag um 15.00 Uhr gastiert die Elf von Agostino Fazio zum mit Spannung erwarteten Achertalderby beim FSV Kappelrodeck-Waldulm und da hängen die Trauben bekanntlich besonders hoch.

 

Tore: 1:0 L. Leberer (4.), 1:1 Faber (6.), 1:2 Küpferle (29.), 2:2 Tisch (83.), 2:3 Schulmeister (84.), 3:3 Tisch (86.)

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – 1. Göppinger SV 0:2 (0:0)

Zum Auftakt der Rückrunde unterlag der SV Oberachern auf heimischem Terrain mit 0:2 gegen den Tabellenzweiten 1. Göppinger SV.

360 Zuschauer im Waldseestadion sahen trotz widrigen Witterungsverhältnissen und tiefem Boden eine vor allem in Durchgang eins auf hohem Niveau stehende Oberligapartie mit einem am Ende glücklichen Sieger.

„Wir sind sehr froh, dass wir hier drei Punkte mitnehmen konnten. Immer wenn wir gegen Oberachern spielen sind es sehr emotionale und intensive Spiele. Wir haben heute zwei sehr gute Mannschaften gesehen, die in allen Bereichen alles gezeigt haben, was in so einem Spiel notwendig ist“, bilanzierte ein zufriedener Gästecoach Gianni Coveli hinterher.

„Enttäuscht, dass wir es nicht geschafft haben, etwas zu holen“ war Oberacherns Coach Fabian Himmel – nicht aber über die Gesamtleistung seiner Elf: „Was die Jungs gezeigt haben, darauf bin ich mächtig stolz. Wir waren über weite Strecken ebenbürtig und in Halbzeit eins sogar die bessere Mannschaft. Göppingen hatte zweieinhalb Chancen und macht zwei davon rein – deshalb stehen sie in der Tabelle auch so weit vorne. Wir haben auch heute wieder einen unglaublichen Aufwand betrieben. Ein Punkt wäre definitiv drin gewesen“, betonte Himmel.

In einer Partie, in der beide Abwehrreihen nur wenige Torchancen zuließen, war der SVO zunächst das präsentere Team. In der 18. Minuten lag den SVO-Fans der Torschrei schon auf den Lippen, doch Göppingens Keeper Marcel Schleicher konnte den platzierten Freistoß von Cemal Durmus mit einer Glanzparade noch zur Ecke lenken. Der SVO blieb auch in der Folge zunächst am Drücker. Ein Durmus-Schuss verfehlte sein Ziel in Minute 44 nur knapp. Kurz vor dem Seitenwechsel vergab Atutononu etwas überhastet die bis dato einzige gute Möglichkeit der Gäste.

Nach dem Wechsel fanden die Württemberger zwar etwas besser in die Partie – klare Torchancen ließ die SVO-Defensive aber nicht zu. Dann war es Tim Schraml, der nach einer Stunde mit einem Sonntagsschuss zum 0:1 erfolgreich war. In einer zusehends hektischer werdenden Partie wollte der

SVO den eigentlich verdienten Ausgleich, doch als der erst wenige Minuten zuvor eingewechselte Maximilian Weiß einen Schuss unglücklich zum 0:2 ins eigene Gehäuse abfälschte (85.), war die Partie gelaufen.

„Wir wussten, wenn wir die Möglichkeiten bekommen, müssen wir da sein und das haben wir im zweiten Durchgang sehr gut gemacht. Es gab heute viele kleine Nicklichkeiten, die einfach zu so einem Spiel dazugehören, aber immer wieder durch den Schiedsrichter unterbrochen wurden, so GFV-Coach Gianni Coveli.

Unrühmlicher Höhepunkt der Partie war die Rote Karte für Göppingens Jeffrey Idehen, der Cemal Durmus an der Seitenlinie völlig unmotiviert von den Beinen holte (90.). Bleibt nur zu hoffen, dass sich Oberacherns torgefährlicher Mittellfeldakteur keine so schwere Verletzung erlitten hat, wie zunächst befürchtet.

Am Samstag (14.30 Uhr) gastiert der SVO beim Aufsteiger ATSV Mutschelbach und da will man sich für die im Hinspiel erlittene 2:5 Heimniederlage revanchieren.

 

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick (83. Barnick), Durmus (90. +2 Scharer), Stefotic, Gueddin, Huber, Gerold (58. Angot), Recht (77. Weiß), Hauser, Ludwig

Göppinger SV: Schleicher, Hirth, Idehen, Neziri (63. Baroudi), Tunjic (90. +3 Hölzli), Steinbrenner, Schraml, Atutononu, Brück, Freiwald (21. Piljek/86. Profis), Milisic (59. Wolff)

Schiedsrichter: Timon Ulrich (Sülzbach)

Zuschauer: 360

Tore: 0:1 Schraml (61.), 0:2 Weiß (85./ET)

Rote Karte: Idehen (Göppingen/90.)

Gelbe Karten: 3/3

Ecken: 11/3

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jugendspiele 18.11. – 19.11.2023

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Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SG Lichtenau/Scherzheim,
Sonntag 19.11.2023, 14.30 Uhr
Waldseestadion Oberachern

 

Durch den 4:3 Erfolg über den favorisierten FV Gamshurst konnte die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern den letzten Tabellenplatz verlassen und bestätigte damit eindrucksvoll den Aufwärtstrend der letzten Wochen.

In der ersten Rückrundenpartie gastiert am Sonntag die SG Lichtenau/Scherzheim am Waldsee. Die Elf von Trainer René Retsch, der noch vor zehn Jahren selbst einmal das SVO-Trikot getragen hat, rangiert derzeit mit 19 Zählern auf Rang 9. Zuletzt kassierte die SG in einem torreichen Spiel eine 3:6 Heimniederlage gegen den Tabellenführer TuS Hügelsheim.

Im Hinspiel trennten sich beide 3:3. Will der SVO den Anschluss an das untere Tabellenmittelfeld herstellen, dann ist ein Erfolg über die SG fast schon Pflicht. „Wir möchten auf alle Fälle an die guten Leistungen der letzten Begegnungen anknüpfen und peilen drei Punkte an – auch wenn das alles andere als einfach werden wird“, betont SVO-Spielertrainer Agostino Fazio, der hofft, trotz seiner muskulären Probleme auflaufen zu können.

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – 1. Göppinger SV
Samstag 18.11.2023, 14.30 Uhr
Waldseestadion Oberachern

 

Mit einem verdienten 2:0 über Angstgegner TSG Backnang, die ihre letzten vier Partien am Waldsee noch allesamt für sich entscheiden konnte, schloss der SV Oberachern die Hinrunde seiner mittlerweile zehnten Saison im Baden-Württembergischen Oberhaus als guter Tabellenzehnter ab. Dabei sah es nach dem Pokalstress mit SBFV-Pokal, DFB-Pokal und zahlreichen Englischen Wochen alles andere als danach aus. Ganze zwei Punkte holten die Achertäler aus ihren ersten fünf Oberliga-Partien, dann aber fanden sie immer besser zu ihrem gewohnten Spiel. Kein Wunder, dass Oberacherns ehrgeiziger Trainer Fabian Himmel mächtig stolz auf seine Truppe ist: „Wir spielen seit zwei Jahren jedes mögliche Pflichtspiel im Amateurbereich, die Pausen sind kürzer, die Spielpläne noch voller. Der Sommer nach dem DFB-Pokal war mental extrem hart, aber es war auch ein Stahlbad auf unserem weiteren Weg. Die Jungs holten aus den letzten zwölf Oberliga-Begegnungen 21 Punkte, und entwickeln sich trotz aller Erfolge immer weiter – Respekt und Kompliment an meine Mannschaft“.

Zum Auftakt der Rückrunde gastiert am Samstag der Tabellenzweite 1. Göppinger SV am Waldsee und das ist eine weitere große Hausnummer für die Achertäler. Im Hinspiel zog der SVO mit 1:4 den Kürzeren. „Göppingen war in der Hinrunde von den Spielen gegen die vier Top-Teams tatsächlich das Match, das wir trotz ansprechender Leistung wirklich verdient verloren haben“, erinnert sich der SVO-Coach. Auswärts ist die Elf seines sympathischen Kollegen Gianni Coveli noch ungeschlagen und kassierte dabei nur ganze acht Gegentore.

„Die aktuelle Tabellensituation zeigt einerseits die Qualität unserer Gäste, ist auf der anderen Seite aber auch mit einer hohen Erwartungshaltung verbunden. Die Rollen für das erste Rückrundenspiel sind zwar klar verteilt – wir haben es am Waldsee aber immer wieder geschafft, die absoluten Spitzenteams in große Fights zu verwickeln. Das ist auch unsere Mission am Samstag. Wir sind gut drauf und haben Bock, uns mit den Besten der Liga zu messen“, betont der SVO-Coach, der neben dem am Knie operierten Kapitän Nicola Leberer auch auf Benedikt Asam (Leiste) – beide stehen erst im kommenden Jahr wieder zur Verfügung – verzichten muss. Hinter dem Einsatz von Bastian Barnick und dem jungen Samuel Anastasiadis (beide Grippe) steht noch ein Fragezeichen.

 

RM

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern II – FV Gamshurst 4:3 (3:2)

150 Zuschauer erlebten ein Stadtderby von höchstem Unterhaltungswert. Sieben Tore, vier Platzverweise und am Ende einen verdienten Sieger. Beim überraschenden 4:3 über den Tabellenvierten FV Gamshurst zeigte das bisherige Schlusslicht SV Oberachern 2 zum Abschluss der Vorrunde seine beste Saisonleistung. Dabei sah es zunächst nach einer klaren Angelegenheit der Gäste aus, die durch Treffer von Goalgetter Mohamed Houha (2./12.) schon früh mit 2:0 in Führung lagen. „Wir haben die Anfangsphase verschlafen und Gamshurst hat uns mit seinen guten und schnellen Offensivspielern gleich bestraft“, so SVO-Spielertrainer Agostino Fazio, der nach 18 Minuten seinen Platz im Mittelfeld räumte und Joshua Seibert aufs Feld schickte. Seinen ersten Einsatz im Seniorenteam rechtfertigte der A-Juniorenspieler mit einer bärenstarken Leistung. Nach einer halben Stunde traf SVO-Kapitän Moritz Schmidt im Anschluss an die zweite Ecke zum 1:2 und nur zwei Minuten später setzte Seibert einen Freistoß zum 2:2 in die Maschen (32.). Kurz zuvor sah der Gamshurster Bryan Vinh die Ampelkarte. Yannik Baumann brachte den SVO in Minute 40 mit 3:2 in Führung. Kurz vor der Pause kassierten sowohl Alban Aliu (SVO) als auch Nourredine Salhi (FVG) nach einem Gerangel den roten Karton.

In Überzahl kam der SVO gut in Hälfte zwei und hatte Pech als Seibert nur die Unterkante der Latte traf 48.). Auf der anderen Seite klatschte ein Schuss von Ali Maamar Kouadri, der kurz vor Schluss noch die Ampelkarte sah, ebenfalls nur an die Latte.

Dann war es der beste Spieler auf dem Platz, Joshua Seibert, der nach 79 Minuten zum vielumjubelten 4:3 Endstand traf.

„Die Mannschaft hat – wie schon in den letzten Wochen – eine wirklich tolle Leistung gezeigt.

Gleichzeitig hatten wir mit Joshua Seibert genau den Spieler, der den Unterschied gemacht hat und der uns mit seinen zwei Treffern am Ende auch den Sieg beschert hat“, bilanzierte ein glücklicher SVO-Coach Agostino Fazio.

 

Tore: 0:1 Houha (2,), 0:2 Houha (12.), 1:2 M. Schmidt /30.), 2:2 Seibert (32.), 3:2 Baumann (40.), 3:3 Boucena (53.), 4:3 Seibert (79.)

Gelb-Rot:  Vinh (FVG 31.) / Maamar Kouadri (FVG 87.)

Rot: Aliu (SVO/43.) / Salhi 43./FVG)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – TSG Backnang 2:0 (0:0)

Mit einem 2:0 über Angstgegner TSG Backnang, die die letzten vier Partien am Waldsee allesamt für sich entscheiden konnte, schloss der SV Oberachern die Hinrunde seiner mittlerweile zehnten Saison im Baden-Württembergischen Oberhaus als guter Tabellenzehnter ab. Dabei sah es nach dem Pokalstress mit SBFV-Pokal, DFB-Pokal und zahlreichen Englischen Wochen alles andere als danach aus. Ganze zwei Punkte holten die Achertäler aus ihren ersten fünf Oberliga-Partien, dann aber fanden sie immer besser zu ihrem gewohnten Spiel. Es folgten stolze 21 Zähler in den letzten zwölf Begegnungen.

Dass der Sieg über die Württemberger am Ende mehr als verdient war, darüber waren sich hinterher auch beide Trainer einig.

„Wir hatten uns viel vorgenommen, aber gerade in der ersten Halbzeit zu keiner Phase ins Spiel gefunden. Heute war ein Tag, wo wir nicht so auf dem Platz waren wie wir es eigentlich können. Auf der anderen Seite war Oberachern auch sehr gut und hat durchgehend Druck ausgeübt und am Ende auch verdient einen 2:0 Sieg eingefahren“, so das ehrliche Fazit von TSG-Coach Mario Klotz.

Ganz anders die Miene seines Kollegen Fabian Himmel: „Ich freue mich einfach für meine Jungs, dass wir heute wieder ein so gutes Spiel hingelegt haben. Wir sind im Augenblick auch mental ziemlich stark und spielen einen schnellen und guten Fußball. Ich bin schon stolz darauf, dass wir gegen eine so gute Mannschaft wie die TSG als bessere Mannschaft einen verdienten Sieg einfahren konnten“, so der SVO-Coach.

Vor allem in Durchgang eins hatte sein Team so gut wie alles fest im Griff, fand aber gegen die dichtgestaffelte Defensive der TSG einfach kein Durchkommen. Trotz neun Eckbällen hielt sich die Zahl der herausgespielten Möglichkeiten lange Zeit in überschaubaren Grenzen. Nico Huber, der für den am Knie operierten Abwehrchef Nicola Leberer die Kapitänsbinde trug, scheiterte nach 35 Minuten an TSG-Keeper Enrico Caruso. Luca Fritz, der zu den stärksten Akteuren auf dem Platz zählte, und Noah Zwick rutschten fast im Gleichschritt knapp an einer Hereingabe von Cemal Durmus vorbei (39.). Nur eine Minute später verfehlte ein Schuss von Durmus nach Vorarbeit von Fritz nur knapp sein Ziel. Auf der anderen Seite ging von der TSG kaum einmal eine ernsthafte Gefahr aus.

Auch nach dem Pausenpfiff des hervorragend leitenden Schiedsrichters Tobias Bartschat bot sich den knapp 200 Besuchern über weite Strecken das gleiche Bild. Ein Kopfball von Thomas Doser, der im Anschluss an einen Freistoß von Vincent Sadler das Gehäuse von Mark Redl um einen Meter verfehlte, blieb bis zum Schluss die einzig richtig gefährliche Aktion der TSG.

In der 57. Minuten lag den SVO-Fans der Torschrei schon auf den Lippen. Nathan Recht und Nico Huber scheiterten beide zunächst an Keeper Caruso und den Abpraller setze Marin Stefotic an die Unterkante der Latte (57.). Ein Schuss von Nico Huber konnte der mit Abstand stärkste TSG-Akteur, Keeper Enrico Caruso, mit einer weiteren Glanztat noch zur Ecke klären. Kurz darauf stand er erneut im Blickpunkt, als er Marin Stefotic im Strafraum zu ungestüm von den Beinen holte. Cemal Durmus ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte mit seinem sechsten Saisontreffer zum längst überfälligen 1:0 (73.). Die Gastgeber blieben auch in der Folgezeit am Drücker – aber glücklos im Abschluss. Dann hatte SVO-Coach Fabian Himmel mit den Einwechslungen von Bastian Barnick (80.) und Julian Gerold (87.) ein glückliches Händchen. Nach feiner Vorarbeit von Gerold hatte Barnick keine Mühe, das Leder in der vierten Minute der Nachspielzeit zum 2:0 Endstand über die Linie zu befördern.

Am Samstag trifft der SVO zum Auftakt der Rückrunde auf den Tabellenzweiten 1. Göppinger SV, gegen den man im Hinspiel noch mit 1:4 den Kürzeren ziehen musste.

 

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Durmus, Stefotic (80. Barnick), Gueddin (90.+4 L. Leberer), Huber (87. Gerold), Recht (90.+3 Weiß), Hauser (80. Springmann), Ludwig, Angot

TSG Backnang: Caruso, Geldner, Sadler, Santoro (70. Leuze), Schwemmle (78. Becker), Özem (25. Pöhler), Doser, Tichy (90.+2 Kuchler), Mollo (46. Hornek), Terpsiadis, Mahler

Schiedsrichter: Tobias Bartschat (Müllheim)

Zuschauer: 185

Tore: 1:0 Durmus (73./FE), 2:0 Barnick (90.+4)

Gelbe Karten: 1/1

 

Stimmen zu Spiel auf Facebook:
Marvin Ludwig
Cemal Durmus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – TSG Backnang
Samstag 11.11.2023, 14.30 Uhr
Waldseestadion Oberachern

 

Nach zuvor sechs ungeschlagenen Partien musste der SV Oberachern am vergangenen Samstag erstmals wieder den Kürzeren ziehen und das ausgerechnet beim südbadischen Rivalen FC 08 Villingen gegen den man in der letzten Saison in der Liga und im SBFV-Pokalfinale gleich dreimal die Oberhand behalten konnte. Eine Niederlage, die sicherlich mehr als vermeidbar war. „Es war über 70 Minuten lang ein sehr dominanter Auftritt von uns, der ähnlich gut wie das gewonnene Pokalfinale war. Schwer zu akzeptieren, dass du dann so ein Spiel mit vielen sehr guten Chancen verlierst, weil du gegen so ein Kaliber über einen Großteil des Spiels nicht die schlechtere Mannschaft warst“, so das Fazit von Trainer Fabian Himmel, der seine Blicke trotz der am Ende deutlichen 1:4 Niederlage hoffnungsvoll nach vorne richtet: „Es werden auch wieder Tage kommen, da fallen die Bälle wie von selbst ins Tor. Auf diese Tage arbeiten wir hin“.

Erste Gelegenheit dazu bietet sich seinem Team zum Abschluss der Vorrunde am Samstag gegen den Tabellenneunten TSG Backnang, der aber seine letzten vier Oberliga-Partien am Waldsee allesamt für sich entscheiden konnte. Der letzte Heimerfolg gegen die Württemberger liegt schon mehr als vier Jahre zurück. In einer turbulenten Partie behielt der SVO am Ende knapp mit 4:3 die Oberhand. Fabian Himmel weiß, was sein Team erwarten wird: „Die TSG spielt nach einem eher schwierigen vergangenen Jahr wieder eine Saison in den gewohnteren Regionen. 26 Punkte zum aktuellen Spieltag sind schon eine richtig gute Ausbeute. Backnang ist eine Mannschaft, die eine unglaublich hohe Effizienz an den Tag legt und sehr ergebnisorientierten Fußball spielt. Auf uns warten in den kommenden vier Spieltagen nur noch Bretter und da gehört die TSG ohne Ausnahme dazu“.

Sechs ihrer acht Auswärtsspiele konnte die Elf seines Kollegen Mario Klotz für sich entscheiden, dennoch peilt Himmel den dritten Heimsieg seiner Elf an. „Wir haben in den letzten Wochen fußballerisch sehr viel richtig gemacht. Da ändert eine Niederlage in sieben Spielen überhaupt nichts daran. Wir wollen die Punkte am Waldsee behalten“, so der SVO-Coach.

Benedikt Asam fällt weiterhin mit Leistenproblemen aus. Nicola Leberer, Kapitän und Abwehrchef beim SVO, wurde am Knie operiert und kehrt erst im Jahr 2024 wieder in den Kader zurück.

RM

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern II – TuS Hügelsheim 0:3 (0:1)

Der Aufwärtstrend des Tabellenletzten SV Oberachern 2 war trotz der 0:3 Niederlage gegen den Tabellenführer TuS Hügelsheim unverkennbar. „Mit der Leistung meiner Mannschaft kann ich sehr zufrieden sein – leider nicht mit dem Ergebnis, denn am Ende zählen halt nur die Punkte. Wir haben uns einige gute Möglichkeiten herausgespielt, brachten den Ball aber leider nicht im Tor unter“, bilanzierte SVO-Spielertrainer Antonio Fazio. Großen Anteil daran hatte auch Hügelsheims Keeper Blaise Daniel Mpome Essiben, der zahlreiche gute Möglichkeiten der Gastgeber vereitelte. Nicolas Göttler brachte die Spargeldörfler bereits nach sechs Minuten in Führung. Danach drängte der SVO vergeblich auf den Ausgleich. Nach dem Wechsel sorgte TuS-Goalgetter Juvian Tschemeni Emagni mit seinen Saisontreffern 15 und 16 für die Entscheidung (67./84.). „Hügelsheim war eine extrem spielstarke Mannschaft mit vielen guten Spielern. Am Ende hat die individuelle Klasse einzelner Spieler das Spiel entschieden“, so SVO-Coach Agostino Fazio.

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Oberliga Baden-Württemberg

FC 08 Villingen – SV Oberachern 4:1 (1:0)

Nach zuvor sechs Spielen ohne Niederlage zog der SV Oberachern im südbadischen Duell beim FC 08 Villingen mit 1:4 den Kürzeren. Die hochgehandelten Schwarzwälder hingegen konnten nach zuletzt drei sieglosen Partien wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.

Am Ende zwar ein deutliches Ergebnis, das aber den tatsächlichen Verlauf nicht widerspiegelt. „Wir waren über 70 Minuten die dominantere Mannschaft, machen halt einfach unsere Chancen nicht rein. Nach einer halben Stunde müssen wir mit zwei Toren führen. Auch nach dem 2:1 hatten wir noch gute Ausgleichsmöglichkeiten. Wir müssen unsere tollen Leistungen halt endlich auch in Tore ummünzen“, bilanzierte Oberacherns Coach Fabian Himmel.

Bereits nach drei Minuten traf Luca Fritz nur den Pfosten des 08-Gehäuses. In Minute 27. sprang SVO-Kapitän Nicola Leberer der Ball im Strafraum unglücklich an die Hand. Villingens Kapitän Ceylan ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte zum 1:0.

Nach der Pause donnerte Marin Stefotic das Leder zum verdienten Ausgleich in den Winkel. (63.). Die Freude bei den Achertälern währte aber nicht lange. Samet Yilmaz traf nur drei Minuten später zur erneuten Führung der Gastgeber. Der SVO drängte zwar in der Folgezeit auf den Ausgleich doch 08-Goalgetter Marcel Sökler mit seinem 15. Saisontreffer (87.) und Leon Albrecht (90.) besiegelten die 4:1 Niederlage.

 

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Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – TuS Hügelsheim
Sonntag 05.11.2023, 15.00 Uhr
Waldseestadion Oberachern

 

Eine Woche nach dem ersehnten ersten Saisonsieg konnte sich die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern ein wichtiges 1:1 beim Mitaufsteiger SV Neusatz erkämpfen. Die Achertäler rangieren zwar noch immer am Tabellenende, doch die zuletzt gezeigten Leistungen waren dabei mehr als ansprechend. Am Sonntag gastiert mit dem TuS Hügelsheim der aktuelle Tabellenführer am Waldsee. Mit 52 Treffern sind die Spargeldörfler auch das offensivstärkste Team der Liga. SVO-Spielertrainer Agostino Fazio weiß, was sein Team da erwarten wird: „Hügelsheim hat sich bestens verstärkt und ist auf allen Positionen top besetzt. Wir müssen in der Defensive sehr kompakt stehen und versuchen, nach vorne trotzdem mutig zu spielen und zu Abschlüssen zu kommen. Ein Punkt wäre schon gut“.

Personell ist er dabei weiterhin nicht auf Rosen gebettet und einmal mehr auch auf die Unterstützung einiger Leistungsträger aus der AH-Mannschaft angewiesen.

 

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Jugendspiele 03.11.2023 – 08.11.2023

 

präsentiert …..

 

Jugendspiele 03.11. – 08.11.2023
Jugend SV Oberachern / Acherner JFV

 

 

! Förderung des Jugendfußballs, unsere Zukunft !
„Talente fördern. Niemanden zurücklassen.“

Oberliga Baden-Württemberg

FC 08 Villingen – SV Oberachern
Samstag 04.11.2023, 15.30 Uhr
MS Technologie Arena

Seit mittlerweile sechs Spieltagen ist der SV Oberachern im Baden-Württembergischen Fußballoberhaus mittlerweile ungeschlagen. Im zehnten Jahr der Ligazugehörigkeit die längste ungeschlagene Serie. „Das ist schon eine tolle Hausnummer, die die Jungs da aufgestellt haben“, findet Fabian Himmel voller Stolz. Schade nur, dass zuletzt im Heimspiel auf dem ungeliebten kleinen Kunstrasen gegen den Aufsteiger TSV Essingen trotz klarer Überlegenheit und Chancen beinahe im Minutentakt kein weiterer Heimdreier eingefahren werden konnte. Mit dem Gesamtauftritt war der SVO-Coach aber dennoch mehr als zufrieden: „Auch wenn die Tore gefehlt haben und wir den Dreier eintüten müssen, war es in Sachen Wille, Überzeugung und Einsatz von Minute eins an ein richtig runder Auftritt“.

Jetzt führt die Reise des Tabellenneunten SVO (20 Punkte) zum Tabellenvierten FC 08 Villingen (28), der zuletzt beim 1:4 in Hollenbach weit unter seinen Möglichkeiten blieb. Im heimischen Friedengrund ist die Elf von Trainer Alois Ribeiro eine Macht – nur der ATSV Mutschelbach konnte dort einen Punkt entführen, ansonsten behielten die Nullachter stets die Oberhand.

21-mal standen sich die beiden bislang schon in Pokal und Oberliga gegenüber. Dabei spricht die Bilanz für den SVO, der die letzten drei Begegnungen – darunter auch das SBFV-Pokalfinale am 03.06. – für sich entscheiden konnte.

Dennoch verrät Fabian Himmel den größten Respekt vor dem Gegner: „Der FC 08 Villingen und der SV Oberachern leben in zwei komplett unterschiedlichen Welten. Das haben die zuletzt präsentierten Finanzen der Villinger mehr als bewiesen. Da ist man als Trainer auch schon ein bisschen stolz auf die eigene Mannschaft, dass wir in der jüngeren Vergangenheit trotz der finanziellen und sportlichen individuellen Unterlegenheit immer wieder ein ekliger Gegner für so ein Kaliber darstellen konnten und genau das ist am Samstag auch unser Ziel. Villingen hat auf dem Papier mit den stärksten Kader der Liga und da ist jeder Punkt, den wir uns erkämpfen können, ein Gewinn“.

Auf Benedikt Asam (Leistenprobleme) muss er dabei verzichten. Dafür stehen ihm mit Marvin Ludwig nach auskuriertem Bänderriss und Luca Fritz nach seiner Gelb-Rot Sperre wieder zwei absolute Leistungsträger zur Verfügung.

RM

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Neusatz – SV Oberachern II 1:1 (0:1)

Eine Woche nach dem ersehnten ersten Saisonsieg erkämpfte sich die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern ein wichtiges Remis beim Mitaufsteiger SV Neusatz. Spielertrainer Agostino Fazio zeigte sich hinterher zufrieden mit der Leistung seiner Elf: „Neusatz war der erwartet zweikampfstarke Gegner. In der ersten Hälfte wäre vielleicht etwas mehr drin gewesen – in Halbzeit zwei haben dann die Gastgeber immer mehr gedrückt. Die Jungs haben sich aber gut reingehängt und sich somit den einen Punkt verdient“.

Zur Pause lag sein Team noch mit 1:0 in Führung. SVN-Defensivakteur Alex Majer lenkte einen Schuss vor dem einschussbereiten Antonio Chiarelli ins eigene Gehäuse (35.). Denis Labini traf für den SV Neusatz nach knapp einer Stunde zum 1:1 Ausgleich. Die Elf vom Felsenrain drängte danach auf die Entscheidung, doch SVO-Keeper Niklas Bonnal verhinderte mit zwei Glanzparaden einen weiteren Treffer. Einen großen Verdienst am angestrebten Auswärtszähler hatten dabei auch die drei AH-Akteure Christoph Strobelt, Hannes Maier und Daniel Gorzalka. „Einfach super wie sie mit ihrer Qualität und Erfahrung meiner jungen Mannschaft aktuell aushelfen“, freute sich Coach Agostino Fazio.

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – TSV Essingen 0:0

Mit dem 0:0 gegen den Tabellenelften TSV Essingen bleibt der SV Oberachern seit mittlerweile sechs Partien ungeschlagen. Dabei war vor den 235 Zuschauern auf dem kleinen Kunstrasenplatz mehr drin als nur ein torloses Remis.

Gästecoach Simon Köpf brachte es hinterher treffend auf den Punkt: „Uns ging es in den letzten Wochen so, wie Oberachern heute. Sie haben ein Riesenspiel gemacht und schießen halt das Tor nicht. Wir sind von Anfang an nicht ins Spiel gekommen und nehmen glücklich einen Punkt mit“.

„Wir hatten viele Chancen – es sollte heute halt einfach nicht sein“, so SVO-Trainer Fabian Himmel, der aber trotz der verschenkten zwei Punkten hinterher ein großes Kompliment an seine glücklose Elf richtete: „Was sie heute auf dem engen Kunstrasen an Kampf und Einsatzbereitschaft – aber auch an spielerischen Komponenten – herausgefeuert hat, das war schon ganz großes Kino“.

Über die gesamte Spielzeit hatten die Achertäler so gut wie alles im Griff. Nur einmal stand die Himmel-Elf mit Glücksgöttin Fortuna im Bunde – in Minute 9 klatschte ein fulminanter Freistoß von Essingens Erman Kilic aus gut 30 Metern an die Querlatte des SVO-Gehäuses. Danach besaß der SVO genügend Möglichkeiten, bereits zur Pause die Weichen auf Sieg zu stellen. Cemal Durmus hatte gleich zweimal die Führung auf dem Fuß (19./21.), scheiterte aber beide Male an der vielbeinigen Gästeabwehr. Nach 35 Minuten fehlte nicht viel und SVO-Schlussmann Mark Redl hätte es in die Auswahl zum Tor des Monats geschafft. Mit seinem Freistoß aus der Oberacherner Hälfte verfehlte er das Gehäuse des zu weit vor seinem Kasten stehenden TSV-Keepers Jerome Weisheit nur ganz knapp (35.).

Auch nach dem Wechsel lief die Partie fast nur in eine Richtung. Der große Pechvogel an diesem Tag war Cemal Durmus. Erst scheiterte er mit einer Großchance am glänzend reagierenden TSV-Keeper Weisheit (60.), dann setzte er einen Kopfball nur um Zentimeter am Pfosten vorbei (82.) und nach einer Hereingabe von Nathan Recht rutschte sowohl er als auch Marin Stefotic um Haaresbreite am Leder vorbei (87.). Für Aufregung sorgte eine Viertelstunde vor Schluss Schiedsrichter Gregor Wiederecht, der eine elfmeterreife Aktion von TSV-Akteur Steffen Lang an Noah Zwick ungeahndet ließ.

In der Nachspielzeit scheiterte der erst kurz zuvor eingewechselte Rachid Gueddin mit einer herrlichen Direktabnahme an Essingens Teufelskerl Jerome Weisheit.

Dann war Schluss und der auswärtsstarke Aufsteiger TSV Essingen jubelte über einen glücklichen Punktgewinn.

SVO-Coach Fabian Himmel hat seinen Blick derweil schon auf den kommenden Samstag gerichtet, denn da gastiert sein Team beim Dauerrivalen FC 08 Villingen: „Sechs Spiele ungeschlagen und nächste Woche das Derby in Villingen. Wir sind alle total heiß darauf“.

 

SV Oberachern: Redl, Zwick, Durmus, Stefotic (88. Gerold), Huber, Springmann, Weiß (86. Gueddin), N. Leberer, Recht, Hauser, Angot (86. Barnick)

TSV Essingen: Weisheit, Ruth, Etemi (64. Funk), Groiß (78. Kuchtanin), Coban, Rösch, Lang, Sapina, Seifert (46. Wiedmann), Auracher, Kilic (46. Nierichlo)

Schiedsrichter: Gregor Wiederrecht (Lobbach)

Zuschauer: 235

Tore: Fehlanzeige

Gelbe Karten: 1/3

Ecken: 5/3

 

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Kreisliga A, Staffel Süd

SV Neusatz – SV Oberachern 2
Sonntag 29.10.2023, 15.00 Uhr
Sportplatz Neusatz

Nach vier Niederlagen in Serie konnte die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern am letzten Spieltag mit dem 4:1 gegen den SV Weitenung endlich ihren ersten Saisonsieg feiern und zumindest für ein paar Tage den letzten Tabellenplatz verlassen. Durch den 2:1 Erfolg des SV Weitenung im Nachholspiel gegen den SC Eisental wanderte die rote Laterne aber prompt wieder an den Waldsee.

Jetzt gastiert der SVO im Aufsteigerduell beim Tabellenelften SV Neusatz. In der letzten Saison behielt die Elf vom Neusatzer Felsenrain in beiden Partien die Oberhand. Oberacherns Spielertrainer Agostino Fazio, der nach auskuriertem Muskelfaserriss zuletzt wieder auf der Bank saß, weiß, was sein Team am Sonntag erwarten wird: „Neusatz ist eine sehr robuste und zweikampfstarke Mannschaft mit technisch guten und schnellen Spielern in der Offensive. Hier gilt es, an unsere guten Leistungen des vergangenen Wochenendes anzuknüpfen. Wir müssen mit der gleichen Intensität in das Spiel zu gehen, um zu punkten“. Personell bleibt die Situation auch weiterhin angespannt. „Unser Kader ist dünn und hauptsächlich mit jungen Spielern besetzt. Ich selbst muss schauen, ob es für einen Einsatz am Sonntag reicht“, so Fazio, der mit einem Remis gut leben könnte.

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – TSV Essingen
Samstag 28.10.2023, 15.30 Uhr
Waldseestadion Oberachern

Seit fünf Spielen ist der SV Oberachern jetzt unbesiegt und holte dabei 11 von 15 möglichen Punkten. Beim jüngsten 3:1 Derby-Sieg in Offenburg mit drei Toren in den letzten Minuten war aber auch der Fußball-Gott etwas auf der SVO-Seite. Für viele war der zunächst ganz schwache Auftritt der gesamten Mannschaft in Durchgang eins nur schwer nachvollziehbar. Nach der Umstellung in der Defensive von Dreier- auf Viererkette und der Einwechslung des zuletzt formschwachen Goalgetters Marin Stefotic lief es merklich besser.

„Auch der SV Oberachern kann nicht jede Woche ein Feuerwerk abbrennen, aber wir haben drei Punkte. Gegen Ravensburg waren wir sehr spielstark, verballern haufenweise Chancen und spielen 1:1. Unser Fußball in Offenburg war nicht SVO-like, aber unsere Mentalität umso mehr. Was wir nach der Gelb-Roten Karte abgezogen haben, war im positivsten Sinne verhaltensgestört. Wir haben auch in Unterzahl daran geglaubt, dass wir hier noch gewinnen können“, so Trainer Fabian Himmel.

Jetzt geht es gegen den Aufsteiger TSV Essingen, der erstmals in Oberachern seine Visitenkarte abgibt. Das Team von der Ostalb rangiert zwar zwei Plätze hinter dem SVO, gilt aber als ausgesprochen auswärtsstark. 13 ihrer bislang 17 Zähler holte die Elf von Trainer Simon Köpf in der Fremde und kassierte dabei nur eine Niederlage. Für Fabian Himmel ist das alles andere als eine Überraschung: „Der Kader unserer Gäste ist sehr gut besetzt und verfügt mit Spielern auf ehemaligem Drittliganiveau über eine stabile Achse“.

Der ehrgeizige Oberacherner Coach weiß ganz genau, auf was es am Samstag in erster Linie ankommen wird: “Wir fokussieren uns bei allem Respekt vor dem Gegner auf uns. Wir haben zwar nicht die größten Namen in der Oberliga auf dem Platz, aber eine geile Mannschaft und überragende, treue Fans. Wir wollen im sechsten Spiel in Folge ungeschlagen bleiben und vor allem den Fußball auf den Platz bringen, für den wir stehen“.

Personell ist er dabei nicht gerade auf Rosen gebettet. Neben dem langzeitverletzten Janis Hanek muss er neben dem Gelb-Rot gesperrten Luca Fritz aller Voraussicht nach auch auf Benedikt Asam (Leistenprobleme) verzichten. Marvin Ludwig sprüht zwar vor Ehrgeiz, sein Comeback nach überstandenem Bänderriss wird sich wohl noch um eine Woche verschieben.

 

RM

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SV Weitenung 4:1 (2:0)

Nach zuvor sieben Niederlagen und nur vier Remis platzte bei der zweiten Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern endlich der Knoten. Im Kellerduell gegen den SV Weitenung behielten die Achertäler am Ende hochverdient mit 4:1 die Oberhand. Im Gegensatz zu zahlreichen Partien zuvor stimmte von der ersten Minute an bei allen Akteuren die Einsatzbereitschaft. SVO-Spielertrainer Agostino Fazio, der nach überstandenem Muskelfaserriss zumindest wieder auf der Auswechselbank saß, sprach hinterher von „einer tollen Mannschaftsleistung nach schwierigen Wochen zuvor“. „Jeder hat gezeigt, dass er will und das hat man auf dem Platz gesehen. Das Team hat die Vorgaben sehr gut umgesetzt und war in der Defensive sehr diszipliniert. Jeder hat gegen den Ball sehr gut gearbeitet und vorne haben wir unsere Chancen endlich auch mal genutzt“, so Fazio weiter.

Janick Schmidt brachte den SVO in Minute 24 mit einem fulminanten Distanzschuss mit 1:0 in Führung und nur sechs Minuten später traf Antonio Chiarelli zum 2:0. Die Gäste drängten zwar danach auf den Anschlusstreffer, blieben im Abschluss aber glücklos. Nach der Pause war es der erst kurz zuvor eingewechselte Kapitän der A-Junioren Pius Tisch, der mit dem 3:0 für die Vorentscheidung sorgte (55.). Als Spielmacher Yannick Baumann eine feine Einzelaktion mit dem vierten SVO-Treffer abschloss war die Partie endgültig entschieden (73.). In der Schlussminute kam der nie aufsteckende Gast durch Spielertrainer Marko Kesch zum verdienten Ehrentreffer.

Durch diesen wichtigen ersten Dreier tauschten beide Teams die Plätze 15 und 16. Oberacherns Spielertrainer Agostino Fazio hat seinen Blick schon nach vorne gerichtet: „Die nächsten Wochen werden nicht einfacher. Wir machen aber weiter und schauen von Spiel zu Spiel“.

Tore: 1:0 J. Schmidt (24.), 2:0 Chiarelli (30.), 3:0 Tisch (55.), 4:0 Baumann (73.), 4:1 Kesch (90.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

Offenburger FV – SV Oberachern 1:3 (1:0)

Der Lokalkampf vor rund 510 Zuschauern war den Eintritt wert. Im Südbaden-Derby wurde Schlusslicht Offenburger FV in der Nachspielzeit beim zwischenzeitlichen 1:1 durch Marin Stefotic gegen Reviernachbar SV Oberachern aus allen Träumen gerissen und kalt erwischt. Denn die Gästeelf um Trainer Fabian Himmel schaffte durch zwei Treffer von Roman Angot und Nico Huber doch noch den Derbysieg. Dabei begannen die Hausherren aggressiv in den Zweikämpfen und bissen sich am Gegner fest. Besonders in der ersten Hälfte versäumte es der OFV, den Gästen vorzeitig den Zahn zu ziehen.
Denn die Hausherren hatten mehr vom Spiel und auch die dicksten Chancen. Und in der Defensive stand das Schlusslicht sicher. Vor allem Jannik Schwörer hätte den Gast im Alleingang abschießen können. So mussten die OFV-Fans bis zur 27. Minute warten, ehe Marco Petereit das Leder zur Führung in die Maschen setzte. Auch danach war der OFV das bessere Team.

Gästetrainer Fabian Himmel reagierte und brachte Marin Stefotic und Roman Angot ins Spiel. Ein Glücksgriff, wie sich heraus stellen sollte, denn beide drehten das Spiel in Hälfte zwei. Die Achertäler waren nun zielstrebiger. Ein Kopfball von Huber landete am Pfosten. In der 75. Minute sah Luca Fritz bei den Gästen die Ampelkarte und danach folgte ihm OFV-Keeper Alexandre Nagor. In der 90. Minute sorgte Stefotic für den längst fälligen Ausgleich. Doch noch nicht genug. Angot und Huber versetzten dem OFV den K.o.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SV Weitenung
Sonntag 22.10.2023, 15.00 Uhr
Waldseestadion Oberachern

Zwei völlig unnötige Gegentore und in der letzten Sekunde auch noch ein verschossener Strafstoß – am Ende stand eine unglückliche 1:2 Niederlage im Kellerderby beim TuS Greffern. Damit wartet die zweite Mannschaft des SV Oberachern auch nach dem elften Spieltag auf ihren ersten Dreier in der neuen Umgebung.

Nächste Gelegenheit auf das erste Erfolgserlebnis besteht für das Schlusslicht bereits am Sonntag, wenn der Tabellenvorletzte SV Weitenung seine Visitenkarte am Waldsee abgibt.

Die Elf von Trainer Marko Kesch ist zwar auswärts noch sieglos, konnte aber zuletzt bei der 2:4 Niederlage gegen den Tabellenzweiten TuS Hügelsheim lange Zeit gut mithalten.

Der verletzte SVO-Spielertrainer Agostino Fazio weiß, was sein ersatzgeschwächtes Team im Kellerduell erwarten wird: „Weitenung ist eine sehr kompakte und zweikampfstarke Mannschaft. Da gilt es, die Zweikämpfe anzunehmen und gleichzeitig aber auch zu versuchen, den Gegner unter Druck zu setzen“. Den Glauben an seine Mannschaft hat Fazio dabei noch längst nicht aufgegeben. „Die Jungs haben diese Woche gut trainiert und gezeigt, dass sie wollen und das stimmt mich positiv. Wir werden mit unseren Möglichkeiten weiter versuchen, den ersten Sieg einzufahren“, so der ehrgeizige Coach weiter.

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden – Württemberg – Derbytime

Seit vier Spielen ist der SV Oberachern unbesiegt und sammelte dabei acht wichtige Zähler im Kampf um den angestrebten Klassenerhalt. „Die Mannschaft hat im Druck dieser wichtigen Spiele gut gepunktet. In Holzhausen (3:3) und zuletzt gegen Ravensburg (1:1) waren dabei – gemessen an der spielerischen Überlegenheit und der Masse an Torchancen – sogar noch mehr Zähler drin. Die Jungs performen seit einem Monat wirklich konstant gut auf hohem Niveau. Wir spielen aktuell richtig guten Fußball, sind gegen den Ball präsent, gierig und aggressiv“, so Trainer Fabian Himmel.

Jetzt führt die Reise der Achertäler (11./15 Punkte) zum mit Spannung erwarteten Derby beim seit acht Spielen sieglosen Schlusslicht Offenburger FV (18./6). Dreizehnmal standen sich beide bislang in der Oberliga gegenüber – nur dreimal zog der SVO dabei den Kürzeren (5-5-3).

Beim letzten Oberacherner Oberligaerfolg (4:2) im Karl-Heitz-Stadion am 05.11.2016 saß noch Mark Lerandy als Trainer auf der OFV-Bank, danach löste er Thomas Leberer als Coach beim SVO ab und heute ist er der erfolgreiche sportliche Leiter auf der SVO-Bank.

Beim Blick auf die Tabelle erwarten jetzt wohl viele einen weiteren Auswärtsdreier des SVO, doch das wird am Samstag alles andere als einfach werden, denn die personell geschwächten Gastgeber verrieten zuletzt aufsteigende Form und wurden dabei oft unter Wert geschlagen. Himmel weiß ganz genau, was sein Team im traditionsreichen Karl-Heitz-Stadion erwarten wird: „Der OFV hat gerade in den letzten Wochen oft knappe Ergebnisse erzielt und gegen mehrere Teams einen Zähler stibitzen können. Zudem ist es ein Derby und gerade in solchen Spielen zählt die aktuelle Konstellation nicht viel. Wir erwarten einen guten, ziemlich defensiv eingestellten Gegner und fahren mit viel Respekt nach Offenburg“. Mit einem Zähler könnte Oberacherns Coach dabei gut leben: „Natürlich möchte man ein Derby gewinnen, aber ein Punktgewinn wäre mit Blick auf die drei verbleibenden Spiele in der Hinrunde und unserer Zielmarke von 20 Punkten auch in Ordnung“, betont Fabian Himmel.

Bis auf den unter Woche am Knie operierten Janis Hanek und Marvin Ludwig (Bänderriss am Sprunggelenk) steht Fabian Himmel der gesamte Kader zur Verfügung.

 

RM

 

Kreisliga A, Staffel Süd

TuS Greffern – SV Oberachern II 2:1 (1:0)

Auch nach elf Spieltagen wartet Aufsteiger SV Oberachern 2 auf den ersten Saisonsieg. Bei der knappen Niederlage bei Mitaufsteiger TuS Greffern verpasste es die Oberliga-Reserve, den letzten Tabellenplatz zu verlassen. Trotz großer Personalprobleme – mit Christoph Strobelt und Hannes Maier standen 2 AH-Akteure und mit Pius Tisch der Kapitän der A-Junioren in der Startformation – war an diesem Tag mehr drin als die am Ende recht unglückliche 1:2 Niederlage. „Leider haben wir es erneut verpasst, gegen einen direkten Konkurrenten zu punkten. Wir hatten einige gute Möglichkeiten, die nötigen Tore zu schießen. Auf der anderen Seite kassieren wir aber auch viel zu einfache Gegentore“, so das ernüchternde Fazit des verletzten SVO-Spielertrainers Agostino Fazio. Erwin Sanon brachte die Schifferdörfler nach knapp einer halben Stunde mit 1:0 in Führung. Nach der Pause konnte Alban Aliu in Minute 59 zwar ausgleichen, doch im Gegenzug das 2:1 durch Alessandro Koch. Der SVO wollte wenigstens einen Punkt aus Greffern entführen, blieb im Abschluss aber glücklos. Zu allem Überfluss ließ ausgerechnet der sonst so zuverlässige Kapitän Moritz Schmidt in der Nachspielzeit die Ausgleichschance ungenutzt, als er einen Strafstoß neben den Kasten setzte.

Tore: 1:0 Sanon (27.), 1:1 Aliu (59.), 2:1 Koch (60.)

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

U13/U14 Junioren Leistungsvergleich beim Acherner JFV

Am Samstag 21.10.2023 und Sonntag 22.10.2023 findet im Birkenfeldstadion in Achern – Fautenbach die zweite Auflage eines U13 und zum ersten Mal ein
U14 Leistungsvergleich, ein nationales und internationales Jugend Fußballturnier statt.
Auf den beiden Sportplätzen des SV Fautenbach treffen hierzu Teams aus Deutschland, (1. und 2. Bundesliga), Frankreich (1. Liga) und weitere Teams aus dem
Höherklassigen bundesweiten Jugendfußball aufeinander.
Veranstalter ist unser Jugendpartner Acherner Jugendförderverein, die Organisation und Bewirtung liegt in den Händen der JP Sport Akademie.

Am Samstag 21.10.2023 ab 10.00 Uhr treffen die Creme de la Creme der Fußballjugend aufeinander. Gespielt wird auf einem verkürzten Großfeld mit einer Spieldauer von 25 Minuten, in zwei Gruppen, das kleine Finale und das Endspiel steigt jeweils um 16:15 Uhr.

In der Gruppe A treffen der Co Gastgeber TSG Wieseck, Racing Strasburg, SC Freiburg und die TSG Hoffenheim aufeinander.

In der Gruppe B spielen SV Darmstadt 98, VfB Stuttgart, 1.FC Kaiserslautern und der Gastgeber Acherner JFV.

 

Livestream 21.10.2023

 

Am Sonntag 22.10.2023 ab 10.00 Uhr treffen dann U14 Teams aus dem gesamten Bundesgebiet aufeinander.
Gespielt wird hier im Modus „jeder gegen jeden“

Dabei sind unter anderem der Kooperationsverein des VFL Wolfsburg der VFB Fallersleben, aus Hessen der KSV Baunatal, FC Nöttingen, FSV Waiblingen, aus der 3. Liga der SSV Ulm
und als Gastgeber der Acherner JFV

Gespielt wird pro Partie 28 Minuten auf Großfeld.

 

Livestream 22.10.2023

 

Für ausreichende Bewirtung ist an beiden Tagen bestens gesorgt.
Alle teilnehmenden Mannschaften werden in der Halle mit einem Mittagessen (VIP) versorgt.
Ebenfalls finden ein Kaffee und Kuchenverkauf statt, gerne kann auch Kuchen und Torten mit nach Hause genommen werden.

 

Wir freuen uns auf einen regen Besuch und eure zahlreiche Unterstützung an beiden Turniertagen.

 

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Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FV Ravensburg 1:1 (0:1)

Nach dem 1:1 gegen den FV Ravensburg bleibt der SV Oberachern zwar seit vier Spieltagen ungeschlagen – die Freude von Fabian Himmel hielt sich hinterher aber in überschaubaren Grenzen. „Aus meiner Sicht waren wir 75 Minuten die bessere Mannschaft – haben heute aber einfach wieder viele Chancen vergeben“, so Oberacherns Coach. Etwas entspannter hingegen war die Miene seines Kollegen Michael Schilling: „Wir sind heute eher schwer in das Spiel gestartet. Dann fällt das 1:0 für uns so gut wie aus dem Nichts. Danach müssen wir auch das 2:0 machen. Wenn man aber am Schluss die Chancen sieht von Oberachern, dann können wir mit dem Punkt gut leben“, bilanzierte der FVR-Coach.

Schon vor der Partie gab es einige Sorgenfalten bei den Achertälern – Marvin Ludwig, einer der Leistungsträger, zog sich im Training einen Bänderriss zu und wird seinem Team nun einige Wochen nicht mehr zur Verfügung stehen.

Die Gastgeber fanden vor den 290 Zuschauern im Waldseestadion zunächst gut in die Partie. Nach scharfer Hereingabe von Marin Stefotic verfehlte Bastian Barnick das FVR-Gehäuse aus kurzer Distanz nur um Zentimeter /11.). Ein weiterer Schuss von Barnick konnte von der FVR-Defensive gerade noch zur Ecke geklärt werden (24.). Nur eine Minute später stand auf der Gegenseite Paul Strauß sträflich frei und nutzte die bis dato erste Gästechance zum 0:1. Die Gastgeber waren zwar in der Folgezeit um den Ausgleich bemüht, vergaben aber vor der Pause leichtfertig einige gute Möglichkeiten. Die beste davon besaß Nathan Recht, der eine Hereingabe von Nico Huber in bester Position weit über das Gehäuse von FVR-Keeper Haris Mesic setzte (44.).

Nach dem Wechsel war zunächst der FVR das aktivere Team. Dann nahm SVO-Coach Fabian Himmel mit Benedikt Asam und Cemal Durmus für Roman Angot und Bastian Barnick einen Doppelwechsel vor (63.). Kurz danach fand Luca Fritz in FVR-Schlussmann Mesic seinen Meister. Auf der Gegenseite hatte Daniel Schachtschneider nach einem Schnitzer in der SVO-Defensive das 0:2 auf dem Fuß, scheiterte aber am glänzend reagierenden Mark Redl (74.). Langsam lief dem SVO die Zeit davon, aber dann war es der erst kurz zuvor eingewechselte Maximilian Weiß, der im Anschluss an einen Freistoß von Cemal Durmus aus der Distanz zum umjubelten 1:1 Ausgleich traf (79.). Der SVO suchte in der jetzt immer hektischer werdenden Begegnung danach die Entscheidung, blieb aber im Abschluss glücklos. Sekunden vor dem Abpfiff des hervorragend leitenden Schiedsrichters Jonathan Woldai lag dem SVO-Anhang der Torschrei schon auf den Lippen, doch Durmus blieb nach feiner Einzelleistung mit den Stollen im Rasen hängen.

„An der Chancenverwertung müssen wir arbeiten. Zufrieden bin ich aber wie sich die Jungs auch heute wieder präsentiert haben“, so SVO-Coach Fabian Himmel.

Am nächsten Samstag gastiert sein Team zum mit Spannung erwarteten Derby beim Offenburger FV.

 

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Stefotic (73. Weiß), Gueddin, Huber, N. Leberer, Recht (73. Gerold), Hauser, Angot (63. Durmus), Barnick (63. Asam)

FV Ravensburg: Mesic, Jeggle, Strauß (68. Soyudogru), Geiselhart, Lauenroth, Fippl, Schachtschneider, Senn, Bleise, Colic (90.+2 Galinec), Schmidtke

Schiedsrichter: Jonathan Woldai (Filderstadt)

Zuschauer: 290

Tore: 0:1 Strauß (25.), 1:1 Weiß (79.)

Gelbe Karten: 4/4

Ecken: 6/5

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FV Ravensburg,
Samstag 14.10.2023, 15.30 Uhr
Waldseestadion Oberachern

Sieben von neun möglichen Punkten holte der SV Oberachern aus seinen letzten drei Begegnungen und schaffte damit den Sprung auf Rang 10. Sehr zur Freude von Trainer Fabian Himmel: „Diese Spiele waren unglaublich wichtig und richtungsweisend. Die Jungs haben nicht nur gut gespielt und auch Ergebnisse geliefert, sondern auch erneut bewiesen, dass sie auf mentaler Ebene außergewöhnlich stark sind. Was früher die Achillesverse des SVO war, ist heute mit die größte Trumpfkarte der Mannschaft. Diese sieben Punkte hätten wir vor diesen acht stressigen Tagen ohne Frage unterschrieben, auch wenn wir uns sowohl für das tolle Comeback, als auch die 60 schlampigen Minuten beim 3:3 in Holzhausen selbst an die Nase fassen müssen“.

Am Samstag gastiert der Tabellenvierzehnte FV Ravensburg im Waldseestadion und da werden gleich wieder Erinnerungen wach an jenen 22. Oktober letzten Jahres, als die Partie wegen der Verletzung des FVR-Keepers und des Einsatzes des Rettungshubschraubers über eine Stunde lang unterbrochen war. Am Ende trennten sich beide leistungsgerecht 2:2.

Die Bilanz gegen den FVR ist absolut verbesserungsfähig. Sechzehnmal standen sich beide bislang in der Oberliga gegenüber – ganze dreimal konnte der SVO dabei die Oberhand behalten.

Obwohl die Oberschwaben seit vier Spielen sieglos sind und dabei gerade mal ein Pünktchen ergattern konnten sieht Fabian Himmel die Gäste in der Favoritenrolle:„Das zeigen die Ergebnisse der letzten Jahre, aber auch die beeindruckenden Aktivitäten auf dem Transfermarkt unserer Gäste. Was da in den letzten beiden Jahren an Regional- und Oberligaerfahrung an Land gezogen wurde ist wirklich beachtlich. Eine Mannschaft, die wenig Fehler macht und sehr wenig Möglichkeiten braucht, um dem Gegner weh zu tun. Das ist für die Birne eine große Herausforderung. Gerade die beiden Spiele in der vergangenen Saison haben das bestätigt. Aber wir spielen zuhause und wollen mit unseren Fans im Rücken auch im vierten Spiel in Folge ungeschlagen bleiben“.

Bis auf den Langzeitverletzten Janis Hanek kann der SVO-Coach am Samstag personell aus dem Vollen schöpfen.

 

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Kreisliga A, Staffel Süd

TuS Greffern – SV Oberachern 2,
Sonntag 15.10.2023, 15.00 Uhr
Sportplatz Greffern

Nach der auch in der Höhe verdienten 1:4 Niederlage im Kellerduell gegen den SC Eisental rutschte die immer noch sieglose zweite Mannschaft des Oberligisten auf den letzten Tabellenplatz ab. „Wir müssen jetzt die Situation sowie die damit verbundenen Herausforderungen als Team gemeinsam annehmen“, betont Oberacherns Spielertrainer Agostino Fazio, der wegen eines Muskelfaserrisses auf dem Platz schmerzlich vermisst wird. Fazio weiß, auf was es bei diesem erneuten Kellerduell in erster Linie ankommen wird: „Wir müssen gut in die Zweikämpfe kommen und eine hohe Laufbereitschaft an den Tag legen“.

Eine weitere Niederlage kann sich sein weiterhin stark ersatzgeschwächtes Team allerdings kaum erlauben – ansonsten wird der Anschluss an das untere Tabellenmittelfeld nur noch schwer zu schaffen sein.

Auch Oberacherns Vorstandsvorsitzender Ralf Lorenz ist sich der Bedeutung dieser Partie bewusst: „Es ist für unseren gesamten Verein extrem wichtig, die Jungs in der Kreisliga A zu halten um auch unseren Nachwuchsspielern aus der A-Jugend zukünftig eine sportliche Heimat bei den Senioren in Oberachern anbieten zu können“.

 

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Oberliga Baden-Württemberg

FC Holzhausen – SV Oberachern,
Samstag 07.10.2023,  14.00 Uhr
Panoramastadion Holzhausen

 

1:0 in Nöttingen, 3:0 gegen Gmünd. Sechs Punkte – hinten gleich zweimal die Null und das bei zuvor bereits 25 Gegentreffern. Der SV Oberachern kommt langsam aber sicher immer besser in Schwung. Sehr zur Freude von Coach Fabian Himmel, der aber weiß, dass das alles kein Selbstläufer ist: „Da haben wir natürlich sehr gute Ergebnisse in wichtigen Spielen geliefert“. Das Schlüsselspiel für Oberacherns ehrgeizigen Coach war dabei aber der Auftritt zuvor gegen Tabellenführer Großaspach. „Da war wieder ganz viel SVO-DNA auf dem Platz, viel Leidenschaft, viel Wille, Freude an Zweikämpfen, schneller Fußball. Die Mannschaft ist aktuell sehr gierig, sonst schlägst du so eine Top-Mannschaft in Top-Form wie Gmünd aber auch nicht“.

Jetzt führt die Reise zum Vorjahressiebten FC Holzhausen, der in seiner zweiten Oberligasaison bislang schwer in die Gänge kommt und mit 7 Punkten nur auf Rang 17 steht.

In der letzten Saison zog der SVO gleich zweimal den Kürzeren. Da stand Erfolgscoach Pascal Reinhardt aber noch auf der Kommandobrücke der Sulzer Vorstädter, der aber dann das Traineramt bei der SG Sonnenhof Großaspach übernahm und durch Benjamin Maier ersetzt wurde.

Mit Janik Michel hat der FCH einen Stürmer der Extraklasse in seinen Reihen, der in der Aufstiegssaison 21/22 stolze 47 Ligatore erzielte und in der ersten Oberligasaison für die Sulzer Vorstädter 24 Treffer auf seinem Konto verbuchen konnte. In dieser Saison hat der 31-jährige ehemalige Goalgetter des SSV Ulm bereits sieben der elf Holzhausener Treffer erzielt. Ihn auszuschalten wäre also fast schon die halbe Miete.

Von einer Serie nach den beiden letzten Erfolgen, die von einigen Fans jetzt wohl erwartet wird, will Fabian Himmel aber nichts wissen und warnt vor der Spielstärke des kommenden Gegners:„Das ist eine Mannschaft, die unglaublich zielstrebig und effizient agiert, weil sie gerade in der Offensive auch sehr gute Einzelspieler für dieses Liganiveau hat. Das haben wir schon am eigenen Leib erfahren – die ganze Mannschaft sieht die Situation sehr klar. Wenn man in zwei Duellen gegen Holzhausen zweimal den Kürzeren zieht, reist man ganz bestimmt nicht als Favorit an. Wir wollen den nächsten Schritt im Kampf um den Klassenerhalt gehen und Zählbares mit nach Hause bringen. Dafür braucht ein Verein wie der SVO in Holzhausen aber eine Top-Performance“.

Himmel hofft, dass sein Leistungsträger Luca Fritz nach seiner leichten Gehirnerschütterung aus der Partie gegen Gmünd ebenso wieder zur Verfügung steht wie Mittelfeldmotor Rachid Gueddin.

 

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Kreisliga A Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SC Eisental,
Sonntag 08.10.2023,  15.00 Uhr
Waldseestadion Oberachern

Mit 0:1 zog die zweite Mannschaft des SV Oberachern bei der Verbandsliga-Reserve des SV Bühlertal den Kürzeren. Dabei war die Elf einmal mehr vom Pech verfolgt. Der Siegtreffer des SVB fiel erst in der Nachspielzeit. Mit dem Einsatz seines Teams war Spielertrainer Agostino Fazio, der sich zu allem Überfluss auch noch einen Muskelfaserriss zuzog und geraume Zeit ausfallen wird, zufrieden: „Die Jungs haben wirklich alles gegeben und jeder hat sich reingehängt für den anderen. Bühlertal war ein spielstarker Gegner mit einigen guten Ergänzungsspielern aus der ersten Mannschaft“.

Somit wartet der derzeit personell arg gebeutelte Aufsteiger auch nach neun Spieltagen noch immer auf den ersten Dreier und belegt mit gerade mal vier Punkten nur den vorletzten Rang. Am Sonntag gastiert Schlusslicht Eisental im Waldseestadion. >Wenn nicht jetzt – wann dann<, muss die Devise gegen die Bühler Vorstädter lauten, darüber ist sich auch der verletzte Spielertrainer bewusst: „Da müssen wir gewinnen und die ersten drei Punkte einfahren. Wir werden wie in den letzten Wochen alles geben und hoffen, dass das Spielglück auch mal auf unserer Seite ist“.

 

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Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – 1. FC Normannia Gmünd 3:0 (2:0)

Mit dem 3:0 über den bislang so stark auftrumpfenden FC Normannia Gmünd feierte der SV Oberachern seinen zweiten Heimerfolg in dieser Saison. Dabei sah es vor den 350 Zuschauern einige Zeit nicht nach solch einem deutlichen Erfolg aus.

Der SVO besaß zwar nach gerade mal zwei Minuten durch Marin Stefotic die Chance zur frühen Führung, doch dann übernahmen die Württemberger erst einmal das Kommando im Waldseestadion. Alexander Aschauer scheiterte nach einem perfekt vorgetragenen Angriff an SVO-Keeper Mark Redl (5.) und nur fünf Minuten später traf der stets gefährliche Henrick Selitaj per Freistoß aus 18 Metern nur den Pfosten. Redl war auch in Minute 24 auf dem Posten, als er einen Selitaj-Schuss zur dritten Gmünder Ecke entschärfen konnte. Dann war es Nico Huber, der nach einer halben Stunde Bastian Barnick mit einem genialen Pass auf die Reise schickte. Oberacherns Angreifer ließ Gästekeeper Yannick Ellermann beim 1:0 keine Abwehrmöglichkeit. Zehn Minuten später war Ellermann ein zweites Mal geschlagen. Nach einem Freistoß von Nathan Recht beförderte Marvin Ludwig das Leder mit dem Hinterkopf zum 2:0 über die Linie.

Nach dem Pausenpfiff waren die Württemberger zwar um den Anschlusstreffer bemüht, konnten die sattelfeste SVO-Defensive aber nur noch selten in Bedrängnis bringen. Dann war es Roman Angot, der den SVO endgültig auf die Siegerstraße brachte, Mit einem Freistoß aus 18 Metern ließ er FC-Keeper Ellermann beim 3:0 keine Abwehrmöglichkeit (66.). Der SVO war danach dem vierten Treffer näher als die Gäste dem Anschlusstreffer. Cemal Durmus, ansonsten ein sicherer Schütze, scheiterte nach 83 Minuten per Foulelfmeter an Ellerrmann.

Gästecoach Zlatko Blaskic sprach hinterher von einem verdienten Sieg des SVO: „In Durchgang eins haben wir es verpasst, in Führung zu gehen. Danach hatten wir leider nicht mehr die nötige Durchschlagskraft“. SVO-Trainer Fabian Himmel war indes mehr als zufrieden mit dem Auftritt seiner Truppe: „Wir sind schwer ins Spiel gekommen, haben dann aber das Kommando übernommen und unsere Chancen auch gut genutzt. Wir hatten vor dem Spiel viel Respekt vor dem Gegner. Deshalb wäre ich heute auch mit einem 1:0 zufrieden gewesen“.

 

SV Oberachern: Redl, Fritz (44. Asam), Zwick, Stefotic, Huber (77. Gerold) N. Leberer, Recht (81. Springmann), Hauser (84, L. Leberer), Angot, Barnick (69. Durmus)

Normannia Gmünd: Ellermann, Grupp (86. Kurz), Aschauer, Gnaase, L. Molinari, Rössler, Selitaj (77. N. Molinari), Nkem, Avigliano (80. Scheible), Kianpour, Körner

Schiedsrichter: Martin Wilke (Bad Bellingen)

Zuschauer: 350

Tore: 1:0 Barnick (30.), 2:0 Ludwig (40.), 3:0 Angot (66.)

Bes. Vork.: Durmus scheitert mit FE an TW Ellermann (84.)

 

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Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – 1. FC Normannia Gmünd,
Dienstag 03.10.2023, 15.30 Uhr
Waldseestadion Oberachern

Langsam aber sicher entwickelt sich der FC Nöttingen zum Lieblingsgegner in der Oberliga – zumindest was die Auftritte in der dortigen Kleiner-Arena betrifft. Nach der mehr als unglücklichen 1:3 Heimniederlage gegen Tabellenführer SG Großaspach kam der SV Oberachern zu einem ganz wichtigen 1:0 Erfolg. Die letzten vier Aufeinandertreffen im Remchinger Teilort konnten die Achertäler somit allesamt für sich entscheiden. Dadurch schaffte man in der Tabelle den Sprung auf Rang 14.

SVO-Trainer Fabian Himmel war hinterher mehr als zufrieden mit dem über weite Strecken positiven Auftritt seiner Elf: „In der Nachanalyse wurde aufgrund der zahlreichen Großchancen in Durchgang eins deutlich, dass der Sieg am Ende verdient war. Nach dem Wechsel haben wir die gute Kontrolle über das Spiel zunehmend hergegeben. Dadurch wurde es unnötig spannend. Wir hatten da zwar wenig Ballbesitz, aber dafür hat die Mannschaft aufopferungsvoll gekämpft, gut verteidigt und den Dreier dann auch über die Ziellinie gedrückt“.

Jetzt wartet mit dem Aufsteiger 1. FC Normannia Gmünd, der sich in der Aufstiegsrelegation gegen den SC Lahr durchsetzen konnte, ein gänzlich unbeschriebenes Blatt im Waldseestadion. Beide stehen sich erstmals in der Vereinsgeschichte gegenüber.

Mit 18 Zählern rangieren die Württemberger aktuell auf Rang 6. Das Prunkstück der Elf von Trainer Zlatko Blaskic ist dabei die Defensive, die erst neun Gegentore hinnehmen musste.

Zuletzt ließ der Aufsteiger mit einem 2:0 über den bisherigen Tabellenzweiten FSV Hollenbach aufhorchen. „Normannia Gmünd hat eine ähnliche Spielanlage wie der SVO. Ein normaler Aufsteiger ist unser Gast mit herausragenden erfahrenen Einzelspielern aber sicher nicht. Dass Gmünd in der Tabelle so weit oben steht überrascht mich daher nicht im Geringsten“, betont Fabian Himmel, der aber genau weiß, auf was es am Dienstag ankommen wird: „Wir müssen unseren Weg aus den letzten beiden Spielen einfach weitergehen. Als Einheit auf dem Platz sind wir ein sehr ekliger Gegner, der gerade mit den eigenen Fans im Rücken richtige Power entwickeln kann. Das wollen wir auch am Dienstag zweigen“.

Der zuletzt angeschlagene Mittelfeldakteur Rachid Gueddin kehrt in den Kader zurück. Ansonsten wird es gegenüber dem Nöttingen-Spiel keine Veränderungen geben.

 

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Oberliga Baden-Württemberg

FC Nöttingen – SV Oberachern
Freitag 29.09.2023 19.00 Uhr
Kleiner Arena Remchingen

Trotz der am Ende unglücklichen 1:3 Niederlage gegen den Tabellenführer und Meisterschaftsfavoriten SG Sonnenhof Großaspach erntete der SV Oberachern zuletzt viel Beifall und das nicht nur von den eigenen Fans. Auch Trainer Fabian Himmel war voll des Lobes über sein Team: „Wir haben am Samstag über weite Strecken ein sehr gutes Spiel gemacht. Vor allem die erste Halbzeit war top. Leider haben wir uns für einen mutigen und kämpferisch starken Auftritt nicht mit Punkten belohnt. Kraft und Energie gibt uns die Partie für die kommenden Aufgaben aber auf alle Fälle“.

Jetzt führt die Reise seines SVO zum FC Nöttingen, der seit fünf Spielen auf einen Dreier wartet, aber zuletzt durch ein Last-minute-Tor von Niklas Hecht-Zirpel ein mehr als beachtliches 2:2 beim Tabellenzweiten FSV Hollenbach erkämpfte.

Oberacherns Coach lässt sich durch den aktuellen Tabellenstand des FCN (16.), der einen Rang hinter seiner Elf rangiert, nicht blenden. „Nöttingen ist unabhängig von der aktuellen Tabellensituation eine Top-7 Mannschaft in der Oberliga. Sie haben in Summe mehrere hundert Regionalligaspiele an Erfahrung auf dem Platz und verfügen über eine der besten Offensivreihen der Liga.

An die bisherigen Auftritte des SVO in der Nöttinger Kleiner-Arena hat man eigentlich nur gute Erinnerungen. Die letzten drei Partien konnten die Achertäler allesamt für sich entscheiden – zuletzt vor einem halben Jahr mit 4:2 nach Toren von Huber (2), Durmus und Stefotic.

„Wir fahren zwar auf dem Papier als Außenseiter nach Nöttingen, man sollte uns aber auf keinen Fall unterschätzen. Wir haben in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal bewiesen, dass wir auch die großen Namen in der Liga ärgern und bezwingen können. Wir werden definitiv bereit sein“, so Himmel weiter.

Für Nill Hauser, der vor der Saison vom FC Nöttingen zum SVO wechselte, ist diese Partie eine ganz besondere Herausforderung ,denn er trifft dabei auf seinen Bruder Ken im Trikot der Gastgeber.

Neben dem Langzeitverletzten Janis Hanek (Gelenksplitter im Knie) müssen die Achertäler auf den nach seiner umstrittenen Roten Karte gegen Großaspach gesperrten Maximilian Weiß verzichten. Der Einsatz von Mittelfeldakteur Rachid Gueddin (Adduktorenprobleme) ist noch offen – dafür steht mit Luca Fritz ein ganz wichtiger Spieler nach auskurierter Zerrung wieder im Kader.

 

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Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – FC Varnhalt,
Donnerstag 28.09.2023,  19.00 Uhr

 

Nach sieben Spieltagen wartet Aufsteiger SV Oberachern 2 noch immer auf den ersten Dreier in der neuen Umgebung. Nicht nur die angespannte Personalsituation bereitet Agostino Fazio derzeit einige Sorgen, auch die 28 Gegentore.

Beim am Ende verdienten 2:2 in Schwarzach zeigte seine Elf vor allem in der ersten Halbzeit einige gute Spielzüge und besaß auch mehr Ballbesitz. Jetzt trifft der zweite Anzug des Oberligisten auf den FC Varnhalt, der seit vier Spielen wieder auf einen Dreier wartet. Die Rebländer verrieten beim 1:1 gegen den Tabellendritten Hügelsheim aber aufsteigende Form. „Wir werden versuchen, unseren ersten Sieg einzufahren. Das wird aber gegen eine spielstarke Mannschaft wie Varnhalt nicht einfach“, so Oberacherns Spielertrainer, der auch weiterhin von großen Personalsorgen geplagt ist. Torjäger Yusuf Sen, Yannik Schütze und Routinier Klaus Bury fallen verletzungsbedingt noch geraume Zeit aus. Kevin Lorenz schied in Schwarzach mit einer Knieverletzung aus und Yazan Alchalati ist nach seiner Roten Karte gesperrt. Fazio setzt gegen den FC Varnhalt auf den unbedingten Willen seiner Rumpfelf: „Wir werden das Beste daraus machen und wie jede Woche gemeinsam alles geben“.

 

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Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – SG Sonnenhof Großaspach   1:3 (1:0)

SV Oberachern: Mark Redl, Noah Zwick, Nicola Leberer, Marvin Ludwig, Nathan Recht (87. Springmann), Nill Hauser, Benedikt Asam, Bastian Barnick (63. Gerold), Roman Angot (46.Durmus), Marin Stefotic, Nico Huber (90.Weiß)
SG Sonnenhof Großaspach: Reule – Mohr, Manduzio, Frölich, Rahn – Mistl (75. Gesell), Stoppel (46. Kunde), Dautaj (71. Ender) – Tasdelen (86. Landwehr), Mbem-Som Nyamsi (81. Engel), Salz

 

Tore: 1:0 Barnick (29.), 1:1 Kunde (49.), 1:2 Salz (90.+3), 1:3 Engel (90.+7)
Zuschauer: 340
Bes. Vorkommnisse: Stefotic verschießt Foulelfmeter (14.), Rote Karte Maximilian Weiß (94.)

Absoluter Wahnsinn am späten Samstagnachmittag im Waldsee-Stadion in Oberachern. Als sich die Zuschauer vor Ort bereits auf eine Punkteteilung einstellten, da schlug die SG Sonnenhof Großaspach in den letzten Minuten der Nachspielzeit doch noch zweimal zu. Damit sichert sich der Dorfklub nicht nur die Zähler 20, 21 und 22, sondern gleichzeitig auch weiterhin die Tabellenführung in der Oberliga BW.

Von Beginn an war es eine muntere Partie mit viel Körperlichkeit. Nach nicht einmal zwei Minuten hatte Mert Tasdelen bereits die dicke Möglichkeit, um die SG in Front zu bringen. Sein Schuss nach feinem Zuspiel von Salz aus spitzem Winkel landete allerdings am Querbalken. Auf der anderen Seite zeigten sich auch die Hausherren engagiert und mutig. Nach einem langen Ball auf Huber musste Marco Manduzio schließlich eingreifen und brachte diesen im Strafraum zu Fall. Den fälligen Strafstoß setzte Stefotic jedoch – zum Glück für die Aspacher – rechts neben das Tor (14.). Doch der SV Oberachern ließ nicht locker und wurde für diesen Einsatz belohnt: Nachdem sich der SVO erneut über die linke Seite durchkombiniert hatte, folgte anschließend der finale Pass von der Grundlinie ins Zentrum, von wo aus Bastian Barnick nur noch einschieben musste (29.). Vor dem Pausenpfiff hatten die Rot-Schwarzen dann aber doch nochmal die Riesenchance, um auszugleichen, aber nach einer Ecke von links kam Dautaj im Zentrum zum Kopfball, welchen Zwick aber im allerletzten Moment noch sehenswert von der Linie köpfen konnte (44.). Somit blies es bei der nicht unverdienten Pausenführung für die Gastgeber.

Nach dem Seitenwechsel brachte Chefcoach Pascal Reinhardt mit Marius Kunde für Lukas Stoppel einen neuen Impuls. Und dieser sollte sich prompt auszeichnen. Nach einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld schafften es die Oberachener nicht, das runde Leder aus dem Strafraum zu befördern. Kunde schaltete von allen Akteuren am schnellsten und vollendete mit einem wuchtigen Abschluss ins untere rechte Toreck zum 1:1-Ausgleich (49.). In der darauffolgenden Phase entwickelte sich die Partie zum offenen Schlagabtausch, mit leichten Feldvorteilen für die Aspacher und wiederum vielen Fouls auf beiden Seiten. Die beste Chance hatte Mert Tasdelen in der 62. Spielminute, nachdem er von Dautaj stark in Szene gesetzt wurde, mit seinem Lupfer aber an der Glanztat von Redl scheiterte. Als dann bereits die fünfminütige Nachspielzeit von Schiedsrichter Alessio Remilli angekündigt wurde und alles den Anschein nach einem Unentschieden hatte, kannte der Jubel auf Seiten der Aspacher in der dritten Minute der Nachspielzeit dann keine Grenzen mehr. Dominik Salz verlängerte ein hohes Zuspiel mit dem Kopf auf den eingewechselten Nico Engel, der setzte sich stark durch, behielt die Übersicht und legte am Ende nochmal quer für Salz, der den Ball zum 2:1-Führungstreffer über die Linie drückte. Und damit nicht genug: Nico Engel sorgte mit dem 3:1 in Form eines technisch feinen Abschlusses aus kurzer Distanz in der siebten Minute der Nachspielzeit schließlich für den Schlusspunkt in einer emotionalen und bis zum Schluss hochspannenden Partie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

FC Germania Schwarzach – SV Oberachern II 2:2 (1:0)

Durch einen Treffer von Janick Schmidt in der vierten Minute der Nachspielzeit erkämpfte sich die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern den zuvor angestrebten Punkt beim zuletzt stark aufspielenden FC Schwarzach. Spielertrainer Agostino Fazio zeigte sich hinterher zufrieden mit dem Auftritt seiner ersatzgeschwächten Truppe: „Vor allem in der ersten Halbzeit zeigten wir einige gute Spielzüge und besaßen auch mehr Ballbesitz – konnten aber leider kein Tor erzielen, was mehr als verdient gewesen wäre“.

Bereits nach neun Minuten geriet seine Elf durch einen Treffer von Marian Grasu in Rückstand. Die mitgereisten Fans mussten bis Minute 63 auf den verdienten Ausgleich warten. Alban Aliu wurde im Strafraum unsanft von den Beinen geholt. SVO-Kapitän Moritz Schmidt ließ sich die Chance zum 1:1 Ausgleich nicht entgehen. Kurz zuvor sah FC-Kapitän Philipp Schuh die Rote Karte. Das gleiche Schicksal ereilte auf der anderen Seite Yazan Alchalati (69.). Zwei Minuten nach Ablauf der regulären Spielzeit setze Robin Brand einen Freistoß kurz vor der Strafraumgrenze unhaltbar für SVO-Keeper Vincent Früh zum 2:1 in den Winkel. Dann war es der erst Minuten zuvor eingewechselte Janick Schmidt, der zum 2:2 Endstand traf.

„In der zweiten Halbzeit war es eine teilweise sehr hektische und hart umkämpfte Angelegenheit. Wir haben da aber sehr gut dagegengehalten“, bilanzierte Spielertrainer Fazio nach dem vierten Remis seiner Elf im siebten Spiel.

Bereits am Donnerstag um 19.00 Uhr wartet mit dem Gastspiel des FC Varnhalt die nächste schwere Aufgabe auf den SVO.

 

Tore: 1:0 Grasu (9.), 1:1 M. Schmidt (63./FE), 2:1 Brand (90.+2), 2:2 J. Schmidt (90.+4)

 

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Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – SG Sonnenhof Großaspach,
Samstag 23.09.2023 15.30 Uhr
Waldseestadion Oberachern

Am Mittwochabend nach der Pokal-Zitterpartie beim Türkischen SV Singen (Endstand 2:5 n.V.)  musste Oberacherns Coach Fabian Himmel erst einmal ganz tief durchschnaufen: „Man hat die Belastung der fünften Englischen Woche – gepaart mit einer dreieinhalbstündigen Anreise – deutlich gespürt. Wenn du nach 97 Minuten auch gegen einen starken Landesligisten mit 1:2 hinten liegst, hast du ganz sicher nicht dein bestes Spiel gemacht. Dass wir uns dann mit der letzten Aktion in die Verlängerung drücken, war ein Mix aus Glück, Wille und Glaube, dass es doch noch irgendwie geht. Wenn in fünf Monaten das Viertelfinale gespielt wird, fragt keiner mehr, wie wir weitergekommen sind“.

Jetzt geht es zum Abschluss der hoffentlich letzten Englischen Woche in diesem Jahr gegen den Titelfavoriten SG Sonnenhof Großaspach, die nach dem zuletzt ganz knapp verpassten Wiederaufstieg endlich zurück in die Regionalliga will. Am letzten Spieltag kassierte die Elf von Trainer Pascal Reinhardt mit 2:3 gegen den FSV Hollenbach zwar ihre erste Saisonniederlage, doch gerade das dürfte die Aufgabe des Tabellenvierzehnten SV Oberachern alles andere als leichter machen. Fabian Himmel weiß, was ihn und seine Truppe am Samstag erwarten wird: „Großaspach ist für mich von der Infrastruktur, aber auch was die sportlichen Professionalität betrifft, die stärkste Mannschaft in der Oberliga. Sie übernehmen das Zepter, aber auch die Erwartungshaltung der Stuttgarter Kickers aus den vergangenen Jahren. Gegen so einen Gegner haben viele kleine Teams in der Liga, wozu der SVO definitiv gehört, im Normalfall kaum eine Chance“. Dennoch liebäugelt Oberacherns ehrgeiziger Coach zumindest mit einem Remis. „Wir haben ja schon öfter bewiesen, dass wir den Großen in der Oberliga mit viel Herz und Kampf auch die Stirn bieten können. Darum geht es am Samstag“.

Die SG Sonnenhof Großaspach, die von 2014 bis 2020 zu den festen Größen in der dritten Liga gehörte, resultiert aus dem Zusammenschluss des FC Sonnenhof Kleinaspach mit der SpVgg Großaspach, der dann 1994 vollzogen wurde. Vorsitzender des neuen Vereins war seinerzeit Uli Ferber, langjähriger Manager von Fußball-Legende Mario Gomez und Ehemann von Schlager-Ikone Andrea Berg.

In der letzten Saison zog der SVO beide Male den Kürzeren gegen die Württemberger. Vieles wird bei der Neuauflage auch davon abhängen, ob es der SVO-Defensive gelingt, die Kreise von Dominik Salz entscheidend einzuengen. Der 36-jährige zählt mit bislang 136 (!) Treffern zu den erfolgreichsten Oberliga-Torschützen aller Zeiten. Ob im Trikot des TSV Grunbach, CFR Pforzheim, SGV Freiberg oder Großaspach – gegen den SVO hat er bei allen Begegnungen fast immer getroffen.

 

Neben dem Langzeitverletzten Janis Hanek (Gelenksplitter im Knie) müssen die Achertäler aller Voraussicht nach auch auf die Dienste von Leistungsträger Luca Fritz (Zerrung) verzichten. Ansonsten steht Coach Fabian Himmel der komplette Kader zur Verfügung.

 

RM

 

 

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

FC Germania Schwarzach – SV Oberachern 2,
Sonntag 24.09.2023, 15.00 Uhr

Drei Remis und drei Niederlagen und schon 26 Gegentore – lautet die überschaubare Bilanz von Aufsteiger SV Oberachern 2 nach sechs Spieltagen. Gegen den stark aufspielenden Tabellenführer SV Sasbachwalden kassierten die Achertäler zuletzt eine deutliche 0:5 Niederlage. „Sasbachwalden war der erwarte starke Gegner mit viel Erfahrung und individueller Qualität in der Offensive. Da war es für uns schwer, über 90 Minuten etwas dagegenzusetzen. Hinzu kam, dass es bei einigen unserer Akteure leider an der entsprechenden Einstellung und Bereitschaft mangelte“, kritisierte Spielertrainer Agostino Fazio.

Jetzt führt die Reise seiner Elf zum FC Germania Schwarzach, der in der letzten Saison gerade noch den Klassenerhalt schaffte – in dieser Saison aber einen tollen Start hinlegen konnte. Erst am letzten Sonntag musste man beim TuS Hügelsheim mit 1:3 die erste Niederlage hinnehmen.

„In Schwarzach müssen wir wieder an das vorletzte Spiel gegen Sasbach anknüpfen und mit Laufbereitschaft sowie dem entsprechenden Willen um die nötigen Punkte kämpfen“, fordert Oberacherns Spielertrainer. Einfach dürfte dieses Vorhaben aber nicht werden, denn die personelle Situation mit einigen Langzeitverletzten und angeschlagenen Akteuren ist bei dem dünn besetzen Kader auch weiterhin mehr als angespannt.

 

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SBFV-Pokal Achtelfinale

Türkischer SV Singen – SV Oberachern 2:5 n.V. (1:1/2:4)

Mit einem mehr als hartumkämpften 5:2 nach Verlängerung beim zwei Klassen tiefer angesiedelten TSV Singen schaffte es Pokal-Titelverteidiger SV Oberachern, zum achten Mal in der Vereinsgeschichte in das Viertelfinale des südbadischen Pokalwettbewerbs einzuziehen.

Nach dem 6:1 beim SV Niederschopfheim und dem 4:0 beim FC Obertsrot gastierte der SVO erneut bei einem Landesligisten. Das Los wollte es so, dass die Elf von Fabian Himmel bereits zum dritten Mal beim TSV antreten musste. Am 18.06.2021 hieß es am Ende 2:3 und am 26.02. diesen Jahres nach Toren von Nico Huber und Luca Fritz 0:2.  Beim SVO wusste man also um die Spielstärke der Elf von Ex-SC Freiburg-Profi Ali Günes.

Bereits nach sechs Minuten die Führung für die Elf vom Hohentwiel. Nach einem Foul von Noah Zwick zeigte Schiedsrichter Jürgen Schätzle auf den ominösen Punkt. SVO-Keeper Mark Redl ahnte zwar die Ecke, doch der Schuss von Veysel Kayantas war zu platziert. Der SVO war zwar um den schnellen Ausgleich bemüht, leistete sich immer wieder leichte Ballverluste und konnte so die Defensive des TSV nicht ernsthaft in Verlegenheit bringen. Eine halbe Stunde war gespielt, dann war es einmal mehr SVO-Torjäger Marin Stefotic, der nach schöner Vorarbeit von Nathan Recht zum 1:1 Halbzeitstand traf.

Kurz nach dem Wechsel verhinderte der Pfosten die erneute Führung des Landesligisten. Auf der anderen Seite streifte ein Schuss von Nathan Recht nur das Singener Außennetz. Der kurz zuvor eingewechselte Mohammad Abdul Rahman traf in Minute 62 zum 2:1. Der SVO besaß zwar im Anschluss einige Möglichkeiten, doch erst in der letzten Minute der Nachspielzeit war es Noah Zwick, der im Anschluss an eine Ecke den 2:2 Ausgleich erzielte und somit die Verlängerung erzwang. Alvarado auf Singener Seite sah kurz danach die Rote Karte. Das Spiel nahm an Dramatik zu. Mit einem verwandelten Freistoß brachte der eingewechselte Roman Angot den Oberligisten erstmals in Führung (98.). Eine Minute danach schwächten sich die Gastgeber durch die Rote Karte für Volkan Bak erneut. Der SVO hatte jetzt leichtes Spiel. Stefotic erhöhte kurz vor Halbzeit der Verlängerung auf 2:4 und kurz nach dem Wechsel mit seinem dritten Treffer gar auf 2:5.

 

TSV Singen: Mendes Calvancati, Sabuncuo (32. Püscüllü/79. Bastuglu)), Kayantas, Hamdushi, Karaki (89. Turan), Lopez Alvarado (52. Rahman), Neziri (75. Demir), Karacan, Sarr, Bak, Güzeldal

SV Oberachern: Redl, Zwick, Durmus (90.+1 Barnick), Stefotic, Huber (113. Gerold), Springmann (46. Gueddin), Leberer, Asam (110. Weiß), Recht, Hauser (70. Angot), Ludwig

Schiedsrichter: Jürgen Schätzle (Schönwald)

Zuschauer: 200

Tore: 1:0 Kayantas (6./FE), 1:1 Stefotic (30.), 2:1 Rahman (62.), 2:2 Zwick (90. +7), 2:3 Angot (98.), 2:4 Stefotic (105.), 2:5 Stefotic (108.)

Bes. Vork.: Rote Karte Alvarado (TSV 90+9), Volkan Back (TSV/(99.)

 

RM

 

Mark Lerandy: Es war sicher nicht unser bestes Spiel heute. Nach dem Elfmeter waren wir zunächst gut im Spiel und haben über die gesamten 90 Minuten mehr Ballbesitz gehabt aber uns einfach zu wenige Torchancen erarbeitet. Nach dem 2:1 Kontertor, wo wir hinten etwas schläfrig waren rennen wir auf ein Tor an. Dann macht Noah Zwick in letzter Sekunde noch das 2:2. Danach haben sich die Gastgeber durch Undiszipliniertheiten selber geschlagen. Wenn wir das 2:2 nicht mehr geschafft hätten wäre der Sieg des TSV aber auch nicht unverdient gewesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SBFV-Pokal 2023/24 – Achtelfinale

Türkischer SV Singen – SV Oberachern, Mittwoch 19.00 Uhr

Nach sieben Punkten aus den letzten drei Begegnungen fand die kleine Serie des SV Oberachern mit der 1:4 Niederlage beim FSV Bietigheim-Bissingen am Samstag ihr Ende. Viel Zeit zur Verarbeitung bleibt den Achertälern nicht, denn schon am Mittwoch wartet im Achtelfinale des SBFV-Pokals die nächste Aufgabe auf den amtierenden Pokalsieger.

Nach dem 6:1 beim SV Niederschopfheim und dem 4:0 beim FC Obertsrot gastiert der SVO erneut bei einem Landesligisten, dem Türkischen SV Singen, der durch ein 3:0 beim SV Deggenhausertal und einem knappen 2:1 beim Ligakonkurrenten FC Überlingen den Sprung unter die letzten 16 schaffte. Das Los wollte es so, dass die Elf von Fabian Himmel bereits zum dritten Mal binnen zwei Jahren beim TSV antreten muss. Am 18.06.2021 hieß es am Ende 2:3 und am 26.02. diesen Jahres nach Toren von Nico Huber und Luca Fritz 0:2.

Beim SVO ist man also gewarnt vor der Spielstärke der Elf von Ex-SC Freiburg-Profi Ali Günes.

„Wir haben uns trotz der hohen Dauerbelastung intensiv mit unserem kommenden Gegner auseinandergesetzt und waren mehrfach am Hohentwiel vor Ort. Der TSV Singen hat eine sehr spielstarke Mannschaft und mit den Neuzugängen auch klare Signale gesendet, dass sie dieses Jahr endlich den Sprung in die Verbandsliga schaffen möchten. Wir fahren mit viel Respekt und Demut nach Singen, haben aber das klare Ziel, eine Runde weiterzukommen und im Pokal zu überwintern“, betont der SVO-Coach.

Neben dem Langzeitverletzten Janis Hanek muss er dabei auch auf Luca Fritz (Zerrung) verzichten. Ansonsten werden alle Mann an Bord sein.

 

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Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern II – SV Sasbachwalden 0:5 (0:2)

Die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern muss nach dem Aufstieg weiterhin auf den ersten Saisonsieg in der neuen Umgebung warten. Im Derby gegen einen stark aufspielenden SV Sasbachwalden stand am Ende eine deutliche 0:5 Niederlage. Nur in der Anfangsphase konnte die Elf von Spielertrainer Agostino Fazio dem Tabellenführer Paroli bieten. Kapitän Moritz Schmidt hatte nach einer Viertelstunde sogar die Führung auf dem Fuß, scheiterte aber am glänzend reagierenden SVS-Keeper Simon Bartmann, der das Leder mit den Fingerspitzen zur Ecke lenken konnte. Danach schalteten die Gäste in den Vorwärtsgang und der Führungstreffer lag förmlich in der Luft. In Minute 24 traf Kapitän David Haller nach einer scharfen Hereingabe zum 0:1. Nach feinem Zuspiel von Jonas Wilhelm erhöhte Dominic Trapp auf 0:2 (41.). Auf der anderen Seite scheiterte Fazio an Bartmann (34.) und ein Schuss von Sören Hohmann (36.) verfehlte knapp sein Ziel.

Nach dem Wechsel war von den Gastgebern nicht mehr viel zu sehen. Die Gäste hatten die Partie jetzt fest im Griff. Einen Foulelfmeter von Dominic Trapp konnte SVO-Schlussmann Niklas Bonnal zwar glänzend parieren, doch gegen den Nachschuss blieb er machtlos (3:0/66.). Zehn Minuten später erhöhte einmal mehr Trapp auf 0:4. Den Schlusspunkt zum 0:5 setzte der kaum zu bremsende SVS-Goalgetter mit seinem vierten Treffer an diesem Tag – gleichzeitig sein dreizehnter (!) Saisontreffer.

 

Tore: 0:1 Haller (24.), 0:2 Trapp (41.), 0:3 Trapp (66.), 0:4 Trapp (76.), 0:5 Trapp (81.)

 

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Oberliga Baden-Württemberg

FSV Bietigheim-Bissingen – SV Oberachern 4:1 (1:0)

Sieben Punkte holte der SV Oberachern aus seinen letzten drei Oberligabegegnungen. Beim daheim bislang noch sieglosen FSV 08 Bietigheim-Bissingen fand die kleine Erfolgsserie aber ihr Ende.

„Auch wenn der Schiedsrichter heute bei zwei Toren etwas mitgeholfen hat, ist die Niederlage verdient. In der ersten Halbzeit war es ein Spiel auf Augenhöhe mit einem leichten Chancenplus auf unserer Seite. Gedanklich sind wir dann offensichtlich in der Kabine geblieben“, haderte SVO Coach Fabian Himmel nach der deutlichen 1:4 Niederlage.

Nach gegenseitigem Abtasten fand sein Team gut in die Partie. Cemal Durmus (11.), Luca Fritz (13.) und Marin Stefotic (15.) besaßen einige Möglichkeiten. Pech für die Achertäler, dass sich Luca Fritz kurz darauf eine Zerrung zuzog und durch Maximilian Weiß ersetzt werden musste. Einen Stefotic-Schuss konnte FSV-Keeper Moritz Welz zur Ecke abwehren (29.). Dann war es eine Standardsituation, die zum 1:0 Pausenstand führte. Avel Demir zirkelte den Ball von der Strafraumgrenze unhaltbar für Mark Redl genau in den Winkel.

In Durchgang zwei hatte der Minutenzeiger gerade mal drei Umdrehungen hinter sich, da war die Vorentscheidung in dieser Partie fast schon gefallen. Erst traf FSV-Goalgetter Nesreddine Kenniche mit seinem fünften Saisontreffer zum 2:0 (46.) und kurz darauf setzte Pero Mamic eine Ecke von Jonathan Zinram per Kopf zum 3:0 in die Maschen (48.). „Das zweite und dritte Gegentor fällt ohne Gegenwehr. Da war kein Wille, die Zweikämpfe zu gewinnen. Das hat mich wirklich massiv geärgert, dass der Gegner nach etwas glücklicher Halbzeitführung wacher aus der Kabine kommt als wir“, so ein fassungsloser Trainer Fabian Himmel.

Nach Vorarbeit von Cemal Durmus gelang Marin Stefotic mit Saisontor Nummer fünf zwar der Anschlusstreffer und im Lager des SVO keimte noch einmal Hoffnung auf, doch die machte Luca Böhm in Minute 56 mit dem 4:1 zu Nichte. „Wir kamen danach zwar noch zu einigen Möglichkeiten – haben in dieser Disziplin aber heute nicht geglänzt“, sagte Himmel nach der vierten Saisonniederlage.

Viel Zeit zum Durchschnaufen bleibt ihm und seinem Team nicht, denn schon wartet die fünfte (!) englische Woche in dieser Saison. Am Mittwoch (19.00 Uhr) gastiert der Titelverteidiger im Achtelfinale des SBFV-Pokals beim heimstarken TSV Singen (Landesliga, Staffel 3) und am Samstag (15.30 Uhr) empfängt man im Ligaspiel den Tabellenführer und Topfavoriten auf die Meisterschaft – die SG Sonnenhof-Großaspach.

 

FSV Bietigheim-Bissingen: Welz, Demir (85. Keklik), Ikpide, Schmidt, L. Böhm (62. Dominkovic), Zinram (68. Feigl), Mamic, Keklik, Sirianni (80. Fitze), Podolsky (85. N. Böhm), Kenniche

SV Oberachern: Redl, Fritz (21. Wieß), Zwick, Durmus, Stefotic, Huber (66. Gerold), Leberer, Recht (66. Scharer), Hauser (75. Springmann), Ludwig, Angot (52. Asam)

Schiedsrichter: Yannick Pelka (Emmendingen)

Zuschauer: 200

Tore: 1:0 Demir (39.), 2:0 Kenniche (46.), 3:0 Mamic (48.), 3:1 Stefotic  (50.), 4:1 Böhm (56.)

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SV Sasbachwalden,
Sonntag 17.09.2023, 15.00 Uhr

 

Die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern muss nach dem Aufstieg zwar weiterhin auf den ersten Saisonsieg in der neuen Umgebung warten, zeigte beim 1:1 gegen den Meisterschafts-Mitfavoriten SV Sasbach aber ihre mit Abstand beste Saisonleistung. Sehr zur Freude von Spielertrainer Agostino Fazio: „Gegen die Lenderdörfler war ich mit der Einstellung und der Leistung, die meine Mannschaft über die gesamte Spielzeit gezeigt hat, sehr zufrieden“. Jetzt wartet mit Vorjahres-Vizemeister SV Sabachwalden, der in der Aufstiegsrelegation am starken Rastatter SC/DJK scheiterte, aber schon der nächste ganz dicke Brocken auf sein Team.

Die Elf von Trainer Matthias Zehnle überzeugte zuletzt mit einem 5:1 über den TuS Hügelsheim und schaffte damit auch den erneuten Sprung an die Tabellenspitze. Auf die Defensive der Gastgeber wartet am Sonntag Schwerstarbeit. Vor allem gilt es, die Kreise von SVS-Goalgetter Dominic Trapp einzuengen, der bislang die Hälfte aller 18 Sasbachwaldener Treffer erzielte.

Oberacherns Spielertrainer verrät großen Respekt vor dem Favoriten: „Es erwartet uns mit Sasbachwalden wieder eine gute und vor allem über Jahre eingespielte Mannschaft, gegen die wir mit vollem Einsatz auftreten müssen. Wichtig wird es sein, deren Offensive in Schach zu halten und vor dem gegnerischen Tor müssen wir einfach zielstrebiger werden“.

Personell sieht es im Gegensatz zu den Anfangspartien wieder besser aus. Auch der zuletzt Gelb-Rot gesperrte Kapitän Moritz Schmidt ist wieder mit an Bord.

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

FSV Bietigheim-Bissingen – SV Oberachern,
Samstag 15.30 Uhr, Sportpark Ellental

 

Zehn Punkte holte der SV Oberachern aus seinen letzten vier Partien einschließlich SBFV-Pokal und das trotz der hohen Belastung mit bereits elf 11 Pflichtspielen und vier englischen Wochen. Da muss man eigentlich ganz tief den Hut vor dieser Energieleistung ziehen. „Ich empfinde es als wirklich toll, was die Jungs da leisten. Die Mannschaft hat sich aus unglaublich kräftezehrenden und schwierigen Wochen mit Herz und Leidenschaft herausgekämpft. Gerade das Spiel gegen Pforzheim war ein Schlüsselmoment. Am vergangenen Wochenende gegen Denzlingen haben wir nicht nur stark gegen den Ball gearbeitet, sondern auch mit dem Ball sehr zielstrebig und flüssig gezockt. Es war in den ersten Spielen nach dem DFB-Pokal nicht alles schlecht und es ist auch jetzt nicht alles toll. Wir haben ein paar Punkte mehr auf dem Konto, aber auch noch genug zu verbessern und sollten daher sehr demütig sein“, sagt Trainer Fabian Himmel voller Stolz, übt aber auch heftige Kritik am für die Oberliga zuständigen Württembergischen Fußballverband aus: „Ich  bin ich vor allem über den WFV verärgert, der uns so einen Spielplan reingedonnert hat. Hätte uns der Südbadische Fußballverband hier nicht etwas unterstützt, hätten wir vier englische Wochen am Stück gehabt. Gerade die enge Taktung um den DFB-Pokal herum war ja wirklich Wettbewerbsverzerrung – das kann man nicht anders sagen. Da kann man den Jungs für den schlechten Saisonstart auch wenig Vorwurf machen – das 1:5 gegen Reutlingen mal ausgenommen“.

Jetzt führt die Reise vor der bevorstehenden fünften (!) englischen Woche zum Dreizehnten FSV Bietigheim-Bissingen, den man in der letzten Runde gleich zweimal besiegen konnte. Erstmals in dieser Saison rangiert der SVO in der Tabelle vor dem kommenden Gegner und gerade das dürfte die Aufgabe aber auch nicht leichter machen, das weiß auch der SVO-Coach: „Das ist eine starke Mannschaft mit einem guten Trainer. Dort ist es für Vereine wie den SVO immer schwer und Besuche dort waren selten von Erfolg geprägt. Wenn wir aber so gierig und klar in das Match gehen, wie in die Aufgaben der letzten Wochen, sehe ich aber durchaus Chancen, dass wir etwas Zählbares mitnehmen können“.

Vierzehnmal standen sich beide bislang im Baden-Württembergischen Oberhaus gegenüber. Mit einem Dreier könnte man die Bilanz erstmals ausgeglichen gestalten.

Neuzugang Roman Angot kehrt nach seiner Länderspielreise mit seinem Heimatland Laos wieder in den Kader zurück. Dafür fällt wohl Rachid Gueddin mit einer Leistenzerrung aus und auch hinter dem Einsatz von Routinier Nico Huber (Verbrennungen am Arm) steht noch ein dickes Fragezeichen.

 

RM

 

 

 

Gewinnerliste Tombola Sportfest 2023

Hier die Gewinnerliste der diesjährigen Tombola anläßlich unseres Sportfestes vom 08.09. – 10.09.2023

Gewinnerliste SVO-Tombola 2023

……… unser Jugendpartner Acherner JFV informiert

Am 21.10. und 22.10. veranstaltet unser Jugendpartner @acherner_jfv_ev und die @jpsportakademie beim SV Fautenbach wieder ein großes Leistungsturnier.
Dieses Mal über zwei Tage und zwei Jahrgänge (U13/U14), jeweils 10 Uhr bis 17 Uhr.

Mit dabei sind unter anderem:
U13: TSG Wieseck (Co Gastgeber U13), 1899 Hoffenheim, SC Freiburg, Darmstadt 98, 1.FC Kaiserslautern, Racing Straßburg, VFB Stuttgart.
U14: SSV Ulm, Karlsruher SC, Waldhof Mannheim, Racing Straßburg, FC Nöttingen, KSV Baunatal und der VFB Fallersleben.

Gespielt wird jeweils in einer Vorrunde à 4 Mannschaften, nach der Mittagspause finden dann die Finalspiele statt.
Die Spiele finden auf Rasen und Kunstrasen statt!!

Verkauf übernimmt die JP Sport Akademie, des Weiteren finden sonstige Aktivitäten am Sportgelände statt (Infos folgen).

Wir freuen uns auf tolle Begegnungen 🤩
#achernerjfv #achern #svfautenbach #jugend #team #sport #förderverein #jfv #u13 #u14 #freude #engagement motivation #vollereinsatz #leistungsvergleich

 

! Förderung des Jugendfußballs, unsere Zukunft !

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern II – SV Sasbach 1:1 (0:0)

Die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern muss nach dem Aufstieg zwar weiterhin auf den ersten Saisonsieg in der neuen Umgebung warten, zeigte beim 1:1 gegen den Titelfavoriten SV Sasbach aber ihre mit Abstand beste Saisonleistung. „Wir müssen und werden alles geben“, sagte Oberacherns Spielertrainer Agostino Fazio noch vor der Partie gegen die Lenderdörfler und sein Team beherzigte seine Worte über die volle Distanz. Fazio (4.), Yannick Baumann (8) und Kevin Lorenz (9.) besaßen gleich zu Beginn einige gute Möglichkeiten. Dann kam die Elf von Spielertrainer Manuel Vogt langsam besser ins Spiel. Der stets gefährliche SVS-Goalgetter Arthur Kissner hatte in Minute 26 die Führung auf dem Fuß, scheiterte aber am glänzend reagierenden SVO-Schlussmann Niklas Bonnal (26.).

Vier Minuten nach der Pause war Kissner nach Hereingabe von Spielertrainer Manuel Vogt

mit seinem neunten Saisontreffer zum 0:1 erfolgreich. Der SVO hielt die Partie aber weiterhin offen und kam zu einigen guten Möglichkeiten, hatte aber nach 62 Minuten Glück, dass die Gäste den Ball nicht im leeren Oberacherner Gehäuse unterbrachten. Dann war es der eingewechselte Co-Trainer Francesco Scigliano der zum vielumjubelten 1:1 erfolgreich war (83.). SVO-Keeper Niklas Bonnal rettete den am Ende verdienten Zähler mit einer tollen Reaktion gegen SVS-Kapitän Frank Treml (85.).

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FC Denzlingen 5:0 (3:0)

Nach dem 2:1 beim VfR Mannheim durfte der SV Oberachern auch auf heimischem Terrain endlich die erste volle Punkteernte einfahren. 275 Zuschauer im Oberacherner Waldseestadion sahen dabei ein ungefährdetes 5:0 über den auswärts bislang noch ungeschlagenen Aufsteiger FC Denzlingen.

Auch Denzlingens Coach Marco Dufner sprach hinterher von „einem auch in dieser Höhe verdienten Sieg“ des SVO. „Wir haben es heute von der ersten Minute an nicht geschafft, Oberliga-tauglichen Fußball zu spielen“, so Dufner weiter.

Der Verbandsligameister, den man vor einigen Wochen im SBFV-Supercup-Finale nur knapp mit 2:1 besiegen konnte, enttäuschte nicht nur seine mitgereisten Anhänger in einer über weite Strecken einseitigen Oberliga-Partie.

Ganz anders der SV Oberachern, der seine Chancen endlich konsequenter nutzte als in den vorherigen Partien und in der Defensive kaum gefährliche Aktionen der Gäste zuließ.

„Ich war sehr zufrieden mit der ersten Halbzeit. Die Phase nach der Pause hat mir aber überhaupt nicht gefallen. Danach haben wir wieder alles gut kontrolliert und legen noch zwei Tore nach. Ob die Höhe dann verdient war, das lasse ich mal offen. Ich wäre heute auch mit einem 1:0 zufrieden gewesen“, bilanzierte SVO-Coach Fabian Himmel.

Luca Fritz hatte bereits nach drei Minuten die Führung auf dem Fuß, doch sein Schuss verfehlte das FCD-Gehäuse nur knapp. Im Anschluss an einen Freistoß von Cemal Durmus donnerte der aufgerückte Kapitän Nicola Leberer das Spielgerät aus vollem Lauf einen Meter über den Kasten (10.).und auch Marin Stefotic blieb beim Abschluss von der Strafraumgrenze zunächst glücklos (13.).

Dann brach Luca Fritz den Bann – eine Hereingabe von Nathan Recht setzte er aus kurzer Distanz zum 1:0 in die Maschen (18.). Die Gastgeber blieben weiter im Vorwärtsgang, hatten bei einem der wenigen Konter der Gäste aber Glück, dass Anes Vrazalica eine Überzahlsituation zu überhastet abschloss und an SVO-Keeper Mark Redl scheiterte (28.). Zwei Minuten später setzte Nico Huber Cemal Durmus glänzend in Szene. Dieser bedankte sich mit dem 2:0. Nach einem Fehler in der Gästedefensive hatte Nico Huber freie Bahn, doch Niklas Schindler fischte ihm den Ball mit letztem Einsatz gerade noch vom Fuß (44.). Sekunden vor dem Pausenpfiff des ausgezeichnet leitenden Schiedsrichters Stefan Fimpel (Bad Wurzach) musste sich Denzlingens Schlussmann aber ein drittes Mal geschlagen geben. Eine Kopfball-Vorlage von Luca Fritz vollendete Cemal Durmus mit seinem vierten Saisontreffer zum 3:0.

Nach dem Wechsel kamen die Gäste zwar etwas besser ins Spiel, fanden gegen die Defensive der Himmel-Elf aber kein Durchkommen. Das lag wohl auch daran, dass die Achertäler nach den zahlreichen Pflichtaufgaben der vergangenen Wochen zunächst einmal mehrere Gänge zurückschalteten. Dennoch traf Kapitän Nico Leberer in Minute 80 zum 4:0 und dann hatte auch noch Marin Stefotic seinen Auftritt. Nach präziser Flanke des eingewechselten Maximilian Weiß traf der Goalgetter per Kopf mit seinem vierten Saisontreffer zum 5:0 Endstand (87.). Mit der einzig gefährlichen Aktion der Gäste in Durchgang zwei scheiterte Alex Echner am glänzend reagierenden Mark Redl. (88.).

Dann war Schluss und der SVO erntete den verdienten Beifall seiner Fans für einen über weite Strecken doch überzeugenden Heimauftritt.

In dieser Woche kann Oberacherns Coach Fabian Himmel mal wieder in den normalen Trainingsbetrieb starten, dann wartet aber schon die nächste englische Woche – bereits die fünfte (!)  in der noch jungen Saison – auf sein Team. Am Samstag um 15.30 Uhr zunächst das Ligaspiel beim FSV Bietigheim-Bissingen und am folgenden Mittwoch (19.00 Uhr) gastiert der SBFV-Pokal-Titelverteidiger im Achtelfinale beim Türkischen SV Singen (Landesliga, Staffel 3).

SV Oberachern: Redl, Fritz (83. Scharer), Zwick, Durmus (64. Barnick), Stefotic, Gueddin (73. Springmann), Huber (77. Gerold), Leberer, Recht (70. Weiß), Hauser, Ludwig

FC Denzlingen: Schindler, Lawson, Dees (57. Butov), Bayram, Respondek, Eggert (29. Wiese), Gehring, Qorraj 57. Koberitz), Amrhein, Sautner (66.), Vrazalica

Schiedsrichter: Stefan Fimpel (Bad Wurzach)

Zuschauer: 275

Tore: 1:0 Fritz (18.), 2:0 Durmus (30.), 3:0 Durmus (45.), 4:0 Leberer (80.), 5:0 Stefotic (87.)

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FC Denzlingen, Samstag 15.30 Uhr

 

 

2:1 am Samstag in der Liga beim VfR Mannheim und am Mittwoch in der 2. Pokal-Runde ein standesgemäßer 4:0 Erfolg beim Landesligisten FC Obertsrot. Nach vier (!) englischen Wochen und insgesamt 10 Pflichtspielen (DFB-Pokal, SBFV-Pokal und Oberliga) stand hinten erstmals sogar die Null. „Ich bin froh, dass wir verdient eine Runde weitergekommen sind. Gerade die erste Halbzeit war richtig gut. Das ist bei dem Mammutprogramm, das wir in den letzten 5 Wochen absolvieren mussten, keine Selbstverständlichkeit. Wir konnten jetzt wettbewerbsübergreifend 7 von 9 Punkten aus den letzten drei Partien holen. Wir sind noch nicht in absoluter Bestform, aber als Team auf einem richtig guten Weg“, betont  ein zufriedener Trainer Fabian Himmel.

Nach dem ersten Auswärtssieg erwarten nun wohl alle auch den ersten Heimsieg gegen den in den Auswärtspartien bislang stark auftrumpfenden Aufsteiger FC Denzlingen, den man vor Wochen noch im südbadischen Supercup-Finale knapp mit 2:1 besiegen konnte. Doch das dürfte alles andere als einfach werden.

Fabian Himmel verrät großen Respekt vor dem Gegner: „Es war schon beachtlich wie der FC Denzlingen einen ohnehin oberligatauglichen Kader im Sommer nochmal mit mehreren gestanden und teils auch sehr erfahrenen Oberliga- und Regionalligaakteuren verstärken konnte. Da gehen bzw. müssen wir in Oberachern einen etwas anderen Weg gehen. Dennoch ist schön zu sehen, dass beide Wege nachweislich zum Erfolg führen können. Ich halte Denzlingen für eine richtig gute Mannschaft, die sich mit dieser Qualität schnell auf einem einstelligen Tabellenplatz einpendeln wird. Das Spiel im Supercup ist im Hinblick auf die Oberliga ohne Aussagekraft, denn da wartet jetzt ein deutlich stärkerer Gegner auf uns“.

Die letzte Begegnung gegen den FC Denzlingen im heimischen Waldseestadion liegt schon eine ganze Weile zurück. Am 16.08.2014 behielt der SVO knapp mit 1:0 die Oberhand. Am Ende schafften die Achertäler mit der zweiten Verbandsliga-Meisterschaft die sofortige Rückkehr in die Oberliga. Die beiden Heimbegegnungen zuvor hat man allerdings in schlechter Erinnerung, denn beide Male behielten die Gäste dabei die Oberhand. Am 17.03.2012 hieß am Ende 2:3. Torschütze zum Denzlinger Siegtreffer in buchstäblich letzter Sekunde war ein gewisser Fabian Schleusener, heute Goalgetter beim Zweitligisten Karlsruher SC.

Neben dem Langzeitverletzten Janis Hanek muss Trainer Fabian Himmel auch auf Roman Angot (Länderspielreise) verzichten. Der Einsatz von Benedikt Asam (Zerrung) ist noch offen.

 

RM

 

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – SV Sasbach, Sonntag 16.00 Uhr

Mit einem 5:5 gegen den SV Ulm 2 holte der zweite Anzug des Oberligisten SV Oberachern nach zuvor enttäuschenden Auftritten den ersten Zähler in heimischer Umgebung. „Die Jungs haben eine gute Leistung gezeigt und auch gekämpft. Darauf lässt sich aufbauen. Gleichzeitig müssen wir die individuellen Fehler, die uns gegen Ulm letztendlich den Sieg gekostet haben, endlich vermeiden“, so Agostino Fazio.

Jetzt gilt es beim mit Spannung erwarteten Derby gegen den SV Sasbach nachzulegen, was aber alles andere als einfach werden wird. Darüber ist sich Oberacherns Spielertrainer auch vollauf bewusst. „Es erwartet uns ein starker Gegner, der gut in die Saison gestartet ist. Wir spielen aber daheim und müssen mit Selbstvertrauen in die Partie gehen und versuchen, zu punkten. Wir müssen und werden alles geben“.

Das letzte Aufeinandertreffen zwischen beiden liegt schon eine ganze Weile zurück. Am 8. April 2017 behielt der SVO mit 1:0 knapp die Oberhand über die Zwetschendörfler. Am Ende stiegen die Achertäler als Meister erstmals in die Landesliga auf – dem SVS blieb als Zweiter nur die Relegation.

Es ist am Sonntag auch das Duell der schlechtesten Defensive (SVO) gegen die stärkste Offensive (SVS)-

Mit einem Zähler könnte der SVO auch im Hinblick auf die aktuellen Personalprobleme gut leben. Mit dem Gelb-Rot gesperrten Kapitän Moritz Schmidt fehlt ein ganz wichtiger Akteur. „Darüber hinaus müssen die Urlaubs- und Krankheitsrückkehrer erstmal alle wieder fit werden“, hofft Coach Agostino Fazio.

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SBFV-Pokal 2023/24 – 2. Runde

FC Obertsrot – SV Oberachern 0:4 (0:4)

Die favorisierten Achertäler übernahmen vor 700 Zuschauern erwartungsgemäß von Beginn an das Kommando. In Minute 17 traf SVO-Goalgetter Marin Stefotic nach Vorarbeit von Nico Huber zum 0:1. Der gleiche Spieler scheiterte nach 22 Minuten freistehend am Aluminium des Obertsroter Gehäuses. Fast im Gegenzug kamen die Gastgeber zu ihrer einzig richtig guten Gelegenheit in Durchgang eins, die aber SVO-Keeper Mark Redl mit einer Glanzparade zu Nichte machte. Dann war es Nico Huber, der nach klasse Vorlage von Stefotic auf 0:2 erhöhte (35.) und nur drei Minuten später klingelte es ein drittes Mal im Kasten von FCO-Schlussmann Loris Strobel – Bastian Barnick traf nach Vorarbeit von Stefotic zum 0:3. Kurz vor der Pause war erneut Stefotic zum 0:4 erfolgreich.

Dann wechselte Oberacherns Coach Fabian Himmel, der einige Stammspieler auch im Hinblick auf die zahlreichen englischen Wochen schonte, gleich vierfach. Am Spielverlauf änderte sich zunächst nur wenig. Der Titelverteidiger blieb auch weiterhin am Drücker. Barnick ließ die große Chance ungenutzt, per Elfmeter auf 0:5 zu erhöhen (59.). Der tapfer kämpfende Landesligist war zwar in der Folgezeit um den Anschlusstreffer bemüht, konnte die Defensive des Oberligisten aber kaum ernsthaft in Gefahr bringen. Auf der anderen Seite ließ der SVO noch einige gute Möglichkeiten ungenutzt.

„Pflichtaufgabe vor guter Kulisse und das in schöner Atmosphäre in Obertsrot erfüllt. Es hat auch uns hier Spaß gemacht“, so das Fazit von Ralf Lorenz, Vorstandsvorsitzender des SVO.

Im Achtelfinale gastiert der Pokal-Titelverteidiger am 20.09. um 19.00 Uhr zum dritten Mal innerhalb von zwei Jahren (!) beim Türkischen SV Singen (Landesliga, Staffel 3).

 

FC Obertsrot: L. Strobel, Luft (42. Westermann), Warth, Schmidt (59. Wieland), Ruckenbrod, Gerstner, Schiel, Röderer, T. Strobel (78. Hecker), Fickert, Weiler (88. Mrosek)

SV Oberachern: Redl, Fritz (46. Scharer), Zwick, Stefotic, Gueddin, Huber (46. Gerold), Springmann, Asam (46. L. Leberer), Hauser (46. Weiß), Ludwig, Barnick (59. Anastasiadis)

Schiedsrichter: Josef Mourad (Mundingen)

Zuschauer: 700

Tore: 0:1 Stefotic (17.), 0:2 Huber (35.), 0:3 Barnick (38.), 0:4 Stefotic (45.)

 

RM

 

Stimmen zum Spiel:
Marin Stefotic
Nill Hauser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SBFV-Pokal 2023/24 – 2. Runde

FC Obertsrot – SV Oberachern, Mittwoch 18.00 Uhr

Mit dem 2:1 beim VfR Mannheim schaffte der SV Oberachern endlich den ersten Saisonsieg in der Oberliga. Jetzt wartet im SBFV-Pokal die nächste Aufgabe auf die Achertäler. In der Nachholpartie der 2: Runde gastiert die Elf von Trainer Fabian Himmel beim zuletzt stark auftrumpfenden Landesliga-Aufsteiger FC Obertsrot. „Das ist eine richtig gute Truppe, die in den letzten beiden Jahren wirklich einen klasse Job gemacht hat. Die Mannschaft ist ja fast ausschließlich gewohnt zu gewinnen. Auch jetzt in der Landesliga haben sie schon wieder eine kleine Serie gestartet. Wir fahren mit großem Respekt nach Obertsrot und wissen um die Qualität unseres Gegners“, mahnt der SVO-Coach, der aber als Titelverteidiger unbedingt das Achtelfinale erreichen will: „Wir werden auch in der vierten englischen Woche in dieser Spielzeit alles reinfeuern“.

Für den Obertsroter Trainer Angelo Marotta ist es „das größte Spiel der Vereinsgeschichte“.

Der Sieger dieser Begegnung gastiert am 20.09 beim Landesligisten Türkischer SV Singen.

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern II – SV Ulm II 5:5 (3:3)

Knapp 100 Zuschauer sahen eine total verrückte Partie mit zehn Toren, vier Strafstößen und zwei Ampelkarten. Die Oberliga-Reserve zeigte sich gegenüber den letzten beiden deutlichen Niederlagen zwar stark verbessert und hatte gleich zu Beginn einige gute Möglichkeiten, brachte sich aber durch individuelle Fehler immer wieder selbst in Schwierigkeiten. Nach dem 0:1 durch Björn Burst (19.) traf Spielertrainer Agostino Fazio in Minute 27 zum 1:1. Der stark aufspielende Louis Leberer legte drei Minuten später mit dem 2:1 nach. Die Freude über die erneute Führung währte aber nicht lange, denn nur vier Minuten danach konnte Niklas Früh per Foulelfmeter zum 2:2 ausgleichen. Dann war Kevin Lorenz mit dem 3:2 erfolgreich (36.), doch fast mit dem Pausenpfiff war Niklas Früh mit dem 3:3 zur Stelle. Drei Minuten nach dem Wechsel die erneute Führung der Gäste durch einen von Philipp Schnurr verwandelten Handelfmeter, die aber SVO-Kapitän Moritz Schmidt postwendend wieder egalisieren konnte (50.). Beide suchten jetzt die Entscheidung. Einmal mehr war es der agile Früh, der mit seinem dritten Treffer den Gast per Foulelfmeter mit 5:4 in Führung brachte (82.). Moritz Schmidt (SVO/82.) kassierte ebenso die Ampelkarte wie zuvor auf der anderen Seite Philipp Schnurr (63.). Alles sah schon nach einer erneuten SVO-Niederlage aus, dann wurde Francesco Serra im Strafraum unsanft von den Beinen geholt (85.). Louis Leberer ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte den insgesamt vierten Strafstoß an diesem Tag zum am Ende leistungsgerechten 5:5.

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

VfR Mannheim – SV Oberachern 1:2 (0:1)

Endlich – nach drei Niederlagen und zwei Remis durfte der SV Oberachern am sechsten Spieltag seinen ersten Saisonsieg feiern, der am Ende zwar etwas glücklich, aber keinesfalls unverdient war. Nicht nur den zahlreich mitgereisten Fans fiel hinterher ein Stein vom Herzen, vor allem aber Trainer Fabian Himmel: „Es war eine unglaubliche Energieleistung und ein Sieg des Willens. Die ersten 30 Minuten gingen klar an uns – danach hat man bei dem einen oder anderen Spieler schon gemerkt, dass wir am Mittwoch gegen Pforzheim fast 90 Minuten lang in Unterzahl spielen mussten. Wie die Jungs sich in der Druckphase des VfR in jeden Schuss und Zweikampf geworfen haben ist genau das, was unser Spiel und unsere Spieler ausmacht“.

Seine Mannschaft kam gut in die Partie. Nach gerade einmal sieben Minuten hatte Nico Huber Pech, dass sein Kopfball nur an der Querlatte des VfR-Gehäuses landete. Die Gastgeber waren in Durchgang eins eigentlich nur bei Standardsituationen gefährlich. Dabei wurde immer wieder der aufrückende lange Defensivakteur Nestor Djengoue gesucht. So auch in Minute acht, als sein Kopfball im Anschluss an die erste von insgesamt sechs VfR-Ecken von SVO-Keeper Mark Redl entschärft werden konnte.

Dann wurde Marin Stefotic im Strafraum unsanft von den Beinen geholt. Cemal Durmus, der Mann der ruhenden Bälle beim SVO, verwandelte den fälligen Strafstoß zum 0:1 (15.). Erst allmählich fanden die Nordbadener besser zu ihrem gewohnten Spiel. Ali Ibrahimaj scheiterte freistehend am glänzend reagierenden Oberacherner Schlussmann (30.). Vier Minuten später konnte Außenverteidiger Noah Zwick einen Schuss von Ibrahimaj mit letztem Einsatz gerade noch zur Ecke blocken.

Nach der Pause ergriffen die Gastgeber zwar gleich wieder die Initiative – richtig gefährliche Aktionen ließ die insgesamt stark verbesserte SVO-Defensive aber nicht zu. Dann traf Noah Zwick bei einem Abwehrversuch kurz vor der Torauslinie seinen Gegenspieler am Kopf und der gut leitende Schiedsrichter John Bender zeigte auf den ominösen Punkt. Hassan Amin ließ sich die Chance zum 1:1 Ausgleich nicht nehmen. Der SVO ließ sich dadurch aber nicht aus der Ruhe bringen. Das lag auch daran, weil die in Durchgang zwei eingewechselten Spieler mit großem Einsatz zu überzeugen wussten. In der 85. Minute hatte SVO-Goalgetter Marin Stefotic die große Chance zur erneuten Führung der Achertäler, scheiterte aber am glänzend reagierenden VfR-Keeper Paul Lawall. Es war der Auftakt einer turbulenten Schlussphase. Die seit fast zwei Jahren im heimischen Rhein-Neckar-Stadion ungeschlagenen Gastgeber wollten mit aller Macht den Dreier, den aber Mark Redl im SVO-Kasten mit zwei tollen Paraden zu Nichte machte (87./88.).

Dann war es auf der anderen Seite der eingewechselte Nill Hauser, der dem SVO in der letzten Minute der regulären Spielzeit den ersten großen Glücksmoment in dieser Saison schenkten konnte. Nach einem Durcheinander im Mannheimer Fünfmeterraum prallte das Leder von der Querlatte auf den Rücken von Keeper Lawall und dann vor die Füße des Oberacherner Neuzugangs, der keine große Mühe mehr hatte, >das runde ins eckige< zu befördern.

Kein Wunder, dass SVO-Coach Fabian Himmel hinterher mit der Mannheimer Sonne um die Wette strahlen konnte: „Dass wir am Ende mit dem Schlusspfiff den Punch setzen, ist der Lohn für viele Wochen, in denen uns das Glück auch ein wenig gefehlt hat“.

Viel Zeit zum Durchschnaufen bleibt seinem Team nicht, denn schon wartet die nächste englische Woche. Am Mittwoch (18.00 Uhr) gastiert der Titelverteidiger SV Oberachern im SBFV-Pokal beim zuletzt stark auftrumpfenden Landesligisten FC Obertsrot und am Samstag (15.30 Uhr) empfängt man im Ligaspiel den Aufsteiger FC Denzlingen.

 

VfR Mannheim: Lawall, Titsch-Rivero, Ibrahimaj (71. Neuner), Sahiti, Djengoue, Amin, Pander (47. Fetzner, 66. Arthee), Rona, Szarka (58. Ulusoy), Metzger, Polat (74. Gurley)

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Durmus (79. Gerold), Stefotic, Gueddin (63. Hauser), Huber (90. Barnick), Springmann (82. Weiß), Leberer, Asam (66. Recht), Angot

Schiedsrichter: John Bender (Gomaringen)

Zuschauer: 300

Tore: 0:1 Durmus (15./FE), 1:1 Amin (76./FE), 1:2 Hauser (90.)

 

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Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 : SV Ulm 2, Sonntag 15.00 Uhr

Nach dem 3:3 zum Saisonauftakt bei der SG Lichtenau/Scherzheim musste Aufsteiger SV Oberachern 2 mit dem 0:4 gegen den FSV Kappelrodeck-Waldulm und der 0:8 Klatsche beim SV Leiberstung richtig Lehrgeld bezahlen. Das war aber auch dem Umstand geschuldet, dass viele Spieler wegen Urlaub oder Verletzung nicht zur Verfügung standen. „Die letzten zwei Spielen waren in jeder Hinsicht sehr enttäuschend. Ein Punkt aus drei Spielen ist einfach zu wenig. Das ist nicht das, was wir uns für diese Runde vorgenommen haben“, so Spielertrainer Agostino Fazio, der gegen die zweite Mannschaft des Bezirksligisten SV Ulm die Wende einleiten will: „Ich erwarte von meiner Truppe mit der richtigen Einstellung eine Reaktion auf die vergangenen Spiele und eine deutliche Leistungssteigerung beim Heimspiel gegen Ulm 2“.

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

 

VfR Mannheim – SV Oberachern, Samstag 15.30 Uhr

 

Nach fünf Spieltagen wartet der Vorjahressechste SV Oberachern noch immer auf den ersten Dreier. Gegen den hochgehandelten 1.CFR Pforzheim startete man am Mittwochabend zwar furios in die Partie und lag bereits nach 16 Sekunden mit 1:0 in Führung, dann kassierte Marvin Ludwig nach Notbremse als letzter Mann die Rote Karte und die Achertäler mussten über 80 Minuten in Unterzahl agieren. Am Ende durfte man das 2:2 nach leidenschaftlichem Kampf aber wie einen Sieg feiern.

„Die Reaktion der Jungs nach dem 1:5 gegen Reutlingen, aber auch auf den Spielverlauf gegen Pforzheim war wirklich sehr gut. Was da an Energie, Kommunikation und Wille spürbar war, ist genau das, was uns ausmacht und was wir aktuell brauchen. Der Punkt wäre auch in Gleichzahl gegen diesen Gegner ein Erfolgserlebnis gewesen“, bilanzierte ein mehr als zufriedener SVO-Coach Fabian Himmel.

 

Jetzt führt die Reise zum Traditionsclub VfR Mannheim – 1949 erster Deutscher Fußballmeister der Nachkriegszeit. Nach dem Abstieg 2015 schafften die Nordbadener in der letzten Saison in souveräner Manier den Wiederaufstieg in die Oberliga, der man zuvor insgesamt 25 Jahre lang angehörte.

Beim torlosen Remis vor fast genau zehn Jahren standen sich beide das einzige Mal in einem Oberligaduell im Rhein-Neckar-Stadion gegenüber. Daheim ist die Elf von Meistertrainer Volkan Glatt auch in dieser Saison eine Macht. Sowohl gegen Mutschelbach (4:0) als auch gegen Backnang (2:1) behielt man jeweils die Oberhand.

„Das Spiel gegen Pforzheim war ein guter Schritt für uns  in die richtige Richtung – mehr für den Moment aber auch nicht“, betont der SVO-Coach, der weiß, auf was es in den nächsten Partien ankommen wird: „Wir müssen jetzt unbedingt dranbleiben und diese Einsatzbereitschaft und Leidensfähigkeit auch am Samstag auf den Platz bringen. Mannheim ist ein Team gespickt mit Ex-Profis, also viel Qualität und Erfahrung. Wir gehen diese Aufgabe demütig an, wissen um unsere Außenseiterrolle, glauben aber auch zu 100% daran, dass wir was reißen können“.

Janis Hanek (Knieprobleme) fällt weiterhin aus und Rotsünder Marvin Ludwig ist gesperrt. Dafür kehrt wohl Nathan Recht wieder in den Kader zurück.

 

RM

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – 1. CFR Pforzheim, Mittwoch 18.00 Uhr

Nach der ausgesprochen dürftigen Vorstellung bei der 1:5 Klatsche gegen den SSV Reutlingen muss der SV Oberachern weiterhin auf den ersten Dreier in seiner zehnten Oberligasaison warten. „An diesem Tag hat wirklich alles gefehlt, was den SV Oberachern auszeichnet – vor allem die Einstellung und Bereitschaft, auf dem Platz für Familie, Freunde und Fans zu ackern, sich zu quälen und alles zu geben. Das ist das Herzstück unseres Spiels, Grund vieler Erfolge und elementar, um in dieser Liga überleben zu können“, betont Trainer Fabian Himmel.

Ausgerechnet jetzt wartet mit dem 1. CFR Pforzheim ein noch größeres Kaliber auf die Achertäler als in den bisherigen vier sieglosen Partien. Vor der Saison wurden die Nordbadener von fast allen Oberligisten in einem Zug mit der SG Sonnenhof-Großaspach als absoluter Titelfavorit gehandelt. Nach verhaltenem Saisonbeginn wurde zuletzt der FSV Hollenbach mit 5:0 abgefertigt. Oberacherns Coach ist sich bewusst, was seine Mannschaft am Mittwochabend erwarten wird: „Der Pforzheimer Kader ist von Position 1 bis 23 herausragend besetzt und hat durch und durch Regionalliganiveau. Wir gehen als krasser Außenseiter in dieses Spiel“, so Fabian Himmel, der aber auch weiß, auf was es in den kommenden schweren Wochen ankommen wird: „Für uns ist es wichtig, dass wir wieder unsere SVO-DNA auf den Platz bekommen und die beginnt bevor man den ersten Ballkontakt hat – im Herz und im Kopf jedes Einzelnen. Das ist die Zielvorgabe für dieses Spiel“.

Die Elf seines Kollegen Alexander Freygang verfügt über eine bärenstarke Offensive und besitzt in Konstantinos Markopoulos einen Ausnahmestürmer in ihren Reihen, der in der letzten Saison 25-mal ins gegnerische Gehäuse getroffen hat.

Zuletzt behielt der SVO beide male die Oberhand über den Vorjahresdritten. Fast auf den Tag genau vor vier Monaten standen sich beide im Waldseestadion gegenüber. Torschützen beim 2:1 Heimsieg waren Kapitän Nicola Leberer und Mittelfeldstratege Mehmet Güzelcoban, der jetzt in Diensten der Gäste steht.

Schon 14-mal trafen beide in der Oberliga aufeinander. Mit einem Dreier könnte der SVO die Bilanz zwar ausgeglichen gestalten, doch nach den bisherigen Leistungen muss man am Waldsee bereits mit einem Remis mehr als zufrieden sein.

Nathan Recht und Janis Hanek fallen mit Knieproblemen aus und hinter dem Einsatz von Rachid Gueddin (Leistenprobleme) steht noch ein Fragezeichen.

RM

 

 

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Leiberstung – SV Oberachern II 8:0 (1:0)

Die derzeit personell arg geschwächte zweite Mannschaft des SV Oberachern kam nach dem 0:4 daheim gegen Kappelrodeck auch beim SV Leiberstung böse unter die Räder. Dabei kassierte der Aufsteiger elf seiner letzten zwölf Gegentore in Durchgang zwei. Robin Zweigle brachte die Gastgeber nach knapp einer halben Stunde mit 1:0 in Führung. Dann schwächten sich die Achertäler mit der gelb-roten Karte für Yazan Alchalati selbst (37.). Nach der Pause fielen die Gegentore wie reife Früchte. Philipp Feist (56./64.), Justin Pucher (70.), Daniel Trapp (73./83.), Robin Zweigle (76.) und Henrik Löscher (79.) bugsierten das Leder binnen 27 Minuten gleich siebenmal in den Kasten von SVO-Schlussmann Vincent Früh. Oberacherns Spielertrainer Agostino Fazio trug die zweite deutliche Niederlage hintereinander mit Fassung: „Leiberstung hat es gut gespielt und uns am Ende bei fast jeder Aktion mit einem Tor bestraft. Spielerisch haben wir nach vorne aktuell zu wenig Entlastung und durch die frühe Ampelkarte haben wir uns zusätzlich geschwächt. Das hat uns am Ende zu viel Kraft gekostet“.

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – SSV Reutlingen 1:5 (1:2)

Im 17. Oberligaduell gegen den Ex-Zweitligisten SSV Reutlingen (so viele wie gegen kein anderes Team) zeigte der SV Oberachern seine mit Abstand schlechteste Saisonleistung.

Vor 390 Zuschauern zogen die Achertäler gegen die Württemberger mit 1:5 den Kürzeren. Trainer Fabian Himmel stand die Enttäuschung über die biedere Vorstellung seiner Truppe hinterher tief ins Gesicht geschrieben. „Ich möchte mich bei jedem einzelnen unserer Anhänger für das entschuldigen was wir heute geboten haben. Wir haben ein katastrophales Spiel gemacht“. Gleichzeitig richtete er auch mahnende Worte an sein Team:“DFB-Pokal war ein schönes Erlebnis, aber so langsam müssen wir aufhören zu träumen. Ohne dass man jetzt irgendetwas dramatisiert, aber für diese Liga sind unsere letzten Leistungen einfach zu wenig“.

Seine Mannschaft stand noch gar nicht richtig auf dem Platz, da lag sie schon mit 0:2 in Rückstand. Nach einer präzisen Reutlinger Hereingabe von der linken Seite stand Mattia Trianni beim 0:1 (7.) goldrichtig und nach klasse Zuspiel von Roman Kasiar ließ SSV-Neuzugang Luca Plattenhardt SVO-Keeper Mark Redl keine Abwehrmöglichkeit (11.). Nur vier Minuten danach fast der dritte Reutlinger Treffer, doch der Schuss von Kasiar verfehlte das SVO-Gehäuse nur um Zentimeter.

Erst allmählich erwachten die Gastgeber aus ihrer Lethargie. Ein Kopfball von Luca Fritz nach Flanke von Nico Huber verfehlte den Reutlinger Kasten um einen Meter (19.) und nach knapp einer halben Stunde scheiterte Fritz an SSV-Schlussmann Enrico Piu. Dann wurde Cemal Durmus von Marvin Jäger im Strafraum unsanft von den Beinen geholt. Der Gefoulte selbst verwandelte sicher zum 1:2. Es begann die stärkste Phase des SVO und der Ausgleich lag irgendwie in der Luft. Durmus scheiterte in aussichtsreicher Position ebenso an Piu (37.) wie Marin Stefotic, dessen Schuss aus vollem Lauf der Reutlinger Schlussmann gerade noch zur vierten SVO-Ecke abwehren konnte (39.).

Der Schwung des SVO vor der Pause war danach nur von kurzer Dauer, denn spätestens nach dem 1:3 durch Tom Schiffel, der eine der Nachlässigkeiten in der SVO-Defensive eiskalt bestrafte, war die Messe gelesen (55.). Die Gastgeber waren zwar um den Anschlusstreffer bemüht – mehr aber auch nicht. Ein Freistoß von Durmus (61.), der sein Ziel aber weit verfehlte, sollte die einzige Ausbeute in Durchgang zwei bleiben. Ganz anders die Gäste, die gegen hinten offene Gastgeber nun leichtes Spiel hatten. Einen strammen Schuss von Mirhan Inan konnte Mark Redl nur nach vorne abwehren und Vladan Djermanovic hatte keine große Mühe, das Leder zum 1:4 im SVO-Kasten unterzubringen (77.). Den Schlusspunkt unter die faire Partie mit nur drei gelben Karten setzte Inan mit dem 1:5 in der Nachspielzeit.

„Wir haben gut angefangen und in der zweiten Halbzeit auch ein gutes Spiel gemacht, aber Oberachern hätte es in der Phase vor der Halbzeit verdient gehabt, das 2:2 zu machen. Als der SVO dann aufgemacht hat, haben wir das eiskalt ausgenutzt. Unser Sieg ist zwar verdient, fiel aber ein Stück weit zu hoch aus“, bilanzierte ein zufriedener Gästecoach Maik Stingel.

Bereits am Mittwoch muss der nach vier Spieltagen noch sieglose SVO erneut Farbe bekennen. Dann gastiert der 1. CFR Pforzheim im Waldseestadion (Spielbeginn 18.00 Uhr).

 

SV Oberachern: Redl, Fritz (80. Scharer), Zwick, Durmus, Stefotic (66. Barnick), Huber, Weiß (60. Asam), N. Leberer, Hauser (46. Gueddin), Ludwig, Angot (68. L. Leberer)

SSV Reutlingen: Piu, Jäger, Ilic (84. Schaal), Lübke, Kasiar (61. Djermanovic), Gorgoglione, Schiffel, Founes, Plattenhardt (77. Staiger), Meixner (69. Krajinovic), Trianni (66. Inan)

Schiedsrichter: Alexander Rösch (Bad Wurzach)

Zuschauer: 390

Tore: 0:1 Trianni (7.), 0:2 Plattenhardt (11.), 1:2 Durmus (32./FE), 1:3 Schiffel (55.), 1:4 Djermanovic (77.), 1:5 Inan (90.+1)

Gelbe Karten: 1/2

Ecken: 5/3

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maik is back!

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Kreisliga A, Staffel Süd

SV Leiberstung – SV Oberachern 2, Sonntag 17.00 Uhr

Nach dem 3:3 zum Saisonauftakt bei der SG Lichtenau/Scherzheim musste die Oberliga-Reserve des SV Oberachern zur Heimpremiere in Liga A eine deutliche 0:4 Niederlage hinnehmen. „Mit dem FSV Kappelrodeck-Waldulm kam eine erfahrene Mannschaft nach Oberachern, gegen die wir leider nur in der ersten Halbzeit dagegenhalten konnten. Das war aber auch unserer aktuellen Urlaubs- und Verletztensituation geschuldet“, bilanzierte Agostino Fazio. Auch am Sonntag beim SV Leiberstung muss Oberacherns Spielertrainer auf zahlreiche Akteure verzichten. Der Vorjahresdreizehnte hat bislang erst ein Spiel absolviert – kassierte dabei aber eine 2:7 Klatsche beim TuS Hügelsheim und wird nach Wiedergutmachung streben. Fazio weiß, was sein Team beim SVL erwarten wird, gibt sich aber zuversichtlich: „Wir werden versuchen, mehr eigene spielerische Akzente zu setzen und wenn möglich, die volle Punkteausbeute mitzunehmen, was aber bestimmt nicht einfach werden wird“.

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tombola Gewinnspiel Sportfest vom 08 – 10.09.2023

 

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Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – SSV Reutlingen, Samstag 15.30 Uhr

Mit dem 1:1 beim Tabellendritten FSV Hollenbach holte der Vorjahressechste SV Oberachern am dritten Spieltag den ersten Zähler in seiner mittlerweile zehnten Oberligasaison, der am Ende auch mehr als verdient war. „In unserer Analyse am Montag haben sich die Eindrücke nochmal bestätigt, dass wir das Spiel – gemessen an der Zahl der Großchancen – eigentlich hätten gewinnen müssen“, bilanzierte Trainer Fabian Himmel, der seinem Team gleichzeitig auch großen Respekt und Anerkennung zollte: „Drei Spiele in sechs Tagen, darunter das DFB-Pokal-Spiel und dann ein Punktgewinn nach dreistündiger Busfahrt und über 30 Grad. Die Jungs haben diese schwierige Woche mit einer tollen Einstellung als Einheit gemeistert“.

In dieser Woche konnte sein SVO einige Tage in den verdienten “Normalbetrieb“ schalten, doch schon stehen zwei weitere englische Wochen auf dem prall gefüllten Terminkalender mit Liga und SBFV-Pokal.

Den Auftakt bildet die Heimpartie am Samstag gegen den württembergischen Traditionsclub SSV Reutlingen. Mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet überzeugte die Elf zuletzt beim 4:1 gegen den FC Holzhausen.

Seit 2010 (!) zählt der ehemalige Zweitligist zum festen Inventar in der Oberliga Baden-Württemberg. Nach dem großen personellen Umbruch vor dieser Saison mit insgesamt zehn Abgängen und zwölf Zugängen will der Vorjahres-14. wieder an bessere Zeiten anknüpfen.

„Reutlingen verfügt über ganz andere Möglichkeiten als der SV Oberachern. Auch auf dem Transfermarkt hat der SSV öfters mal ins Regionalliga-Regal gegriffen oder sich bei anderen Oberligisten bedient. Das zeigt auf der einen Seite die Strahlkraft des Vereins, andererseits natürlich auch die Ambitionen, die damit verbunden sind. Reutlingen hat dieses Jahr schon eine richtig gute Mannschaft. Obwohl wir uns der Schwere der Aufgabe bewusst sind, wollen wir die nächsten Zähler aufs Punktekonto bringen. Dass wir nicht gleich wieder eine englische Woche hatten, hilft natürlich auch für die körperliche und geistige Frische im Hinblick auf das kommende Spiel“, so der SVO Chefcoach.

Schon sechzehnmal standen sich beide in der Oberliga gegenüber. Mit einem Dreier könnte die Achertäler die Bilanz ausgeglichen gestalten. In der letzten Saison teilte man sich zweimal die Punkte.

Auf Janis Hanek (Knieprobleme) und Samuel Anastasiadis (privat verhindert) muss Fabian Himmel am Samstag verzichten. Hinter dem Einsatz seines angeschlagenen Leistungsträgers Luca Fritz steht noch ein dickes Fragezeichen.

 

RM

 

 

 

Jugendcamp mit Maik Franz

…. noch schnell anmelden!!!

 

Unser Jugendpartner Acherner JFV veranstaltet vom 04.09 – 08.09.2023 sein erstes Fussballcamp.

In der letzten Ferienwoche der Sommerferien (4.9 bis 8.9.2023 von 9 Uhr bis 15.30 Uhr) ist es soweit, der JFV richtet drei Jahre nach seiner Gründung sein erstes Feriencamp aus. Das Camp leiten wird kein geringerer als Maik Franz (ehemaliger KSC Profi).

 

Der Preis für 5 Tage Camp liegt bei 195€ pro Person.

Der JFV freut sich über zahlreiche Anmeldungen und begrüßt jetzt schon alle auf dem Sportgelände des SV Fautenbach.

 

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Elfmeterturnier 2023

11. Oberacherner Elfmeterturnier

auf dem Waldsportplatz

am Freitag, 08. September 2023

ab 18.00 Uhr

Anmeldeschluss: 05. September 2023

 

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern II – FSV Kappelrodeck-Waldulm 0:4 (0:0)

Nach einem ganz schwachen zweiten Durchgang zog die Oberliga-Reserve des SV Oberachern im Derby gegen den FSV Kappelrodeck/Waldulm verdient mit 0:4 den Kürzeren.

Bis zur ersten Trinkpause sahen die 100 Zuschauer erst einmal Sommerfußball in Vollendung. Dann scheiterte der Gast durch Robin Waltersbacher (28.) und Gino Lamm (30.) am gut reagierenden SVO-Keeper Niklas Bonnal. Eine Viertelstunde vor dem Pausenpfiff des gut leitenden Schiedsrichters Sehri Kilic (Bühlertal) die stärkste Phase des SVO. Erst scheiterte Spielertrainer Agostino Fazio an FSV-Keeper Marvin Köninger (41.), dann hatte SVO-Kapitän Moritz Schmidt im Anschluss an einen Fazio-Freistoß die Führung auf dem Fuß – verfehlte das Gehäuse aber um Zentimeter (44.).

Ein unglückliches Eigentor durch Kevin Lorenz (47.) brachte die Rotweindörfler auf die Siegerstraße. Von den wegen Urlaub bzw. Verletzung stark ersatzgeschwächt angetretenen Gastgebern ging in der Folgezeit kaum noch Gefahr aus. Andreas Müller mit einem sehenswerten Distanzschuss (67.) und Klaus Maier per Kopf (77.) erhöhten auf 0:3. Den Schlusspunkt unter eine am Ende einseitige Partie setzte Kevin Köninger mit dem 0:4 in der Schlussminute.

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

FSV Hollenbach – SV Oberachern 1:1 (1:1)

Zum Abschluss einer kräftezehrenden Woche mit drei Spielen binnen sechs Tagen holte der SV Oberachern mit dem 1:1 beim mit zwei Siegen optimal gestarteten FSV Hollenbach den ersten Zähler in seiner mittlerweile zehnten Oberligasaison, der am Ende auch mehr als verdient war.

„Mit dem Punkt bin ich heute total zufrieden – zumal Hollenbach eine bärenstarke Mannschaft hat. Beiden muss man heute bei den Temperaturen ein großes Kompliment machen“, lautete das Fazit von Oberacherns Coach Fabian Himmel nach einer insgesamt ansprechenden Partie.

Zu Beginn besaßen die Gastgeber noch ein leichtes Übergewicht – ein Schuss von Hannes Scherer im Anschluss an die zweite Ecke verfehlte sein Ziel (7.) -, dann fanden die Achertäler besser in die Partie. Kurz nach der ersten Trinkpause hatte SVO-Neuzugang Nill Hauser das 0:1 auf dem Fuß, scheiterte aber am glänzend parierenden FSV-Keeper Philipp Hörner (27.). Im Gegenzug fiel fast aus dem Nichts heraus der zu diesem Zeitpunkt überraschende Führungstreffer des bisherige Tabellenzweiten durch Noah Krieger (28.). Die Bemühungen des SVO um den Ausgleich wurden mit der buchstäblich letzten Aktion in Durchgang eins doch noch belohnt. Nach Hereingabe von Nathan Recht traf Marin Stefotic zum 1:1 (45.+4). „Nach einigen guten Möglichkeiten zuvor nutzen wir dann den vermeintlich schwersten Ball zum Ausgleich, nachdem wir zuvor aus dem Nichts in Rückstand geraten sind“, so Coach Himmel.

Unmittelbar nach dem Wechsel folgte die stärkste Phase des FSV, der vor fast genau drei Monaten noch mit 0:3 gegen den SVO den Kürzeren zog. Gleich zweimal bewahrte Mark Redl sein Team mit zwei tollen Paraden vor einem erneuten Rückstand. Erst scheiterte Niklas Breuninger (47.), dann Sebastian Schiek (48.) am SVO-Schlussmann. Auf der anderen Seite verpasste Nico Huber knapp eine scharfe Hereingabe (55.) und Marin Stefotic fand in FSV-Keeper Hörner seinen Meister (57.).

Die Schlussoffensive der Gastgeber in der Nachspielzeit überstand der SVO mit leidenschaftlichem Einsatz.

„Für die Jungs war es heute total wichtig, dass sie den ersten Punkt eingesammelt haben“, freute sich Trainer Fabian Himmel nach der Hitzeschlacht im Hohenlohischen.

Zufrieden zeigte sich auch FSV-Coach Martin Lanig: „Beide Mannschaften haben unter diesen Bedingungen heute ein richtig gutes Spiel gezeigt“.

In der kommenden Woche kann der SVO einige Tage in den verdienten “Normalbetrieb“ schalten, dann stehen zwei weitere englische Wochen auf dem prall gefüllten Terminkalender mit Liga und Pokal. Den Auftakt bildet die Heimpartie am kommenden Samstag gegen den Traditionsclub SSV Reutlingen (Spielbeginn 15.30 Uhr).

 

FSV Hollenbach: Hörner, Nzuzi, Schülke, Hahn (46. Hofman), Minder, Scherer (79. Utz), Krieger (46. Breuninger), J. Limbach (90.+3 F. Limbach), Schiek, Lutz (88. Faßbinder), Uhl

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Durmus (85. Barnick), Stefotic (90.+3 Gerold), Huber, Leberer, Recht (79. Asam), Hauser, Ludwig, Angot

Schiedsrichter: Dr. Max Angenendt (Asch)

Zuschauer: 444

Tore: 1:0 Krieger (28.), 1:1 Stefotic (45.+4)

Gelbe Karten: 2/1

Ecken: 4/4

 

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

FSV Hollenbach – SV Oberachern, Samstag 15.30 Uhr

Obwohl der SVO nach dem spektakulären Pokalauftritt gegen den SC Freiburg mit 2:5 gegen den ATSV Mutschelbach den Kürzeren zog, wurden die Spieler von den eigenen Fans mit Beifall in die Kabinen begleitet. Auch Gästecoach Dietmar Blicker war hinterher voll des Lobes über die Einstellung der zuletzt durch SBFV-Pokal, DFB-Pokal und Oberliga arg strapazierten SVO-Akteure: „Ich war begeistert, wie es der SVO auch nach dem 2:5 immer noch probiert hat, nach vorne zu spielen. Da stimmt es einfach in der Mannschaft“.

Trotz der Niederlage fand auch Oberacherns Coach Fabian Himmel anerkennende Worte für sein Team: „Es war ein hochintensives Oberligaspiel, wo wir wirklich beachtlich lange mitgehen konnten. Leider hat uns dann etwas die Frische in Kopf und Beinen gefehlt, um gegen so einen starken Gegner dann auch einen Punkt am Waldsee zu behalten, der so unverdient sicher nicht gewesen wäre“.

Zeit für eine kleine Verschnaufpause bleibt indes nicht. Am Samstag führt die über 200 km weite Reise  ins Hohenlohische zum zuletzt zweimal erfolgreichen FSV Hollenbach. „Nach ihrem optimalen Saisonstart ist der FSV sicherlich der Favorit am Samstag, auch bedingt durch die Tatsache, dass wir in sechs Tagen als reines Amateurteam drei Spiele inkl. DFB-Pokal absolvieren müssen. Schön ist das nicht, aber für uns auch kein Grund sich hinter dieser Tatsache zu verstecken. Wir haben als Mannschaft ganz klar festgelegt, dass jeder Punkt, den wir in dieser Woche mitnehmen, ein Bonuspunkt für die Tabelle ist. Danach kehren wir zumindest wieder für eine Woche in den Normalmodus zurück und können die Speicher wieder volltanken. Für Samstag gilt daher eindeutig, alle Kräfte zusammenzuwerfen, geschlossen auf den Platz zu gehen und das Maximum rauszuholen“, so der SVO-Coach.

Siebenmal standen sich beide bislang in der Oberliga gegenüber. Mit einem möglichen Dreier wie beim 3:0 Erfolg im Mai an gleicher Stätte könnten die Achertäler die Bilanz ausgeglichen gestalten. Janis Hanek fällt mit Knieproblemen aus. Mittelfeldakteur Rachid Gueddin gegen Mutschelbach leicht umgeknickt. Sein Einsatz ist noch offen. Ansonsten steht Fabian Himmel der komplette Kader zur Verfügung.

 

RM 

 

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – ATSV Mutschelbach 2:5 (2:2)

Nach dem denkwürdigen aber auch ebenso kräftezehrenden DFB-Pokalauftritt am Sonntag gegen den SC Freiburg waren viele der 450 Zuschauer auf den ersten Oberliga-Heimauftritt des SVO gespannt.

Im Duell des Vorjahressechsten gegen den Vorjahresfünften fand der SVO zunächst gut in die Partie. Im Anschluss an die erste Ecke konnte Mutschelbachs Christian Reuer mit letztem Einsatz auf der Torlinie gegen Nico Huber klären (5.). Auf der anderen Seite war SVO-Keeper Mark Redl bei der ersten gefährlichen Gästeaktion gegen Felix Kendel auf dem Posten (13.). Dann ging es Schlag auf Schlag. Erst traf Kendel zum 0:1 (21.) und keine volle Zeigerumdrehung später war SVO-Neuzugang Roman Angot mit einem beherzten Schuss zum 1:1 erfolgreich. Zwei Minuten nach dem Ausgleich holte SVO-Kapitän Nicola Leber den gefährlichen Kendel im Strafraum unsanft von den Beinen. Mit dem fälligen Strafstoß scheiterte ATSV-Kapitän Jonas Malsam aber am glänzend parierenden Mark Redl. In Minute 29 brachte Angot den SVO mit seinem zweiten Treffer mit 2:1 in Führung, doch im Gegenzug schaffte Malsam den erneuten Ausgleich (2:2). SVO-Stadionsprecher Frank Dickerhof brachte es dabei mit seiner Ansage passend auf den Punkt: „Da kannst du als Zuschauer ja noch nicht einmal in die Bratwurst beißen“. Bis zur Pause beruhigte sich das Geschehen, doch nur fünf Minuten nach dem Seitenwechsel war der eingewechselte Marius Mahle nach feiner Hereingabe von Dennis Klemm per Kopf zum 2:3 zur Stelle. Mit einem Doppelwechsel nach knapp einer Stunde versuchte SVO-Coach Fabian Himmel zwar neue Impulse zu setzen, seinen Akteuren waren aber die Strapazen nach dem Pokalspiel deutlich anzumerken – es fehlte an diesem Tag einfach die körperlich und geistige Frische. Eine Kombination über Malsam und Klemm schloss Kendel mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag zum 2:4 ab (66.).

Und es sollte noch schlimmer kommen. Der eingewechselte Tobias Stoll bestrafte eine der vielen Nachlässigkeiten des SVO an diesem Tag mit dem 2:5 (82.). Die Gastgeber blieben zwar um den Anschlusstreffer bemüht – Angot (85.) scheiterte aber ebenso am glänzend reagierenden Dominic Bleich wie der eingewechselte Nathan Recht (90.+4). Am Ende war man aber froh, als nach sechsminütiger Nachspielzeit der Schlusspfiff des gut leitenden Schiedsrichters Felix Ehing (Engen) ertönte.

Bereits am Samstag um 15.30 Uhr muss der SVO erneut Farbe bekennen. Da führt die weite Reise der Achertäler zum mit zwei Siegen gestarteten Tabellenzweiten FSV Hollenbach.

 

SV Oberachern: Redl, Fritz (68. Weiß), Zwick (80. Barnick), Stefotic, Gueddin (74. Springmann), Huber, Leberer, Asam (57. Recht), Hauser (57. Durmus), Ludwig,

ATSV Mutschelbach: Bleich, Henk, Malsam (90. Yörükoglu), Reißfelder, Weißer (77. Mörmann), Kleinert, Kendel, Reuer (90. Horntrich), Bitzer (15. Mahle), Klemm, Batke (63. Stoll)

Schiedsrichter: Felix Ehing (Engen)

Zuschauer: 450

Tore: 0:1 Kendel (21.), 1:1 Angot (22.), 2:1 Angot (29.), 2:2 Malsam (30.), 2:3 Mahle (50.), 2:4 Kendel (66.), 2:5 Stoll (82.)

Bes. Vork.: Redl pariert FE von Malsam (24.)

Gelbe Karten: 3/1

Ecken: 6/2

RM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trainer gesucht!

Wir suchen für unsere U16, einen Fußballtrainer B-Junioren (B2-Kreisliga)

Wir suchen einen Jugendtrainer für unsere U16, der sich mit jeder Menge Spaß in unsere stetig wachsende Jugendabteilung einbringen möchte.
Einstieg ist ab sofort möglich.
Beim Acherner JFV steht der Fußball im Mittelpunkt. Über 250 Fußballer von den
D-Junioren bis zu den A-Junioren sind bei uns aktiv. Der Verein Acherner JFV ist eine Konzeption der Stammvereine VFR Achern, SV Oberachern, SV Fautenbach und seit dem 01.07.2023 dem SV Mösbach. Unsere Jugendarbeit steht unter dem Leitbild „leistungsorientierter Fußball mit Spaß verbinden“.

Erfahrung als Trainer ist nicht unbedingt erforderlich, auch Einsteiger haben bei uns eine Chance. Wichtig ist die Begeisterung für den Fußball und die Freunde an der Arbeit mit Jugendlichen, sowie die Bereitschaft sich weiterzubilden.
Die U16 ist ideal für Einsteiger geeignet, die ihre ersten Schritte als Trainer machen möchten. Sie bildet den Unterbau für unsere U17 Landesliga Mannschaft.
Es besteht die Möglichkeit parallel dazu die Trainerlizenz beim SBFV zu erwerben und nach der Einarbeitungszeit eine 1. Mannschaft eigenständig zu führen.

Deine Kernaufgaben sind:

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  • zukunftsorientierter und ambitionierter Fußballverein mit Konzept und etablierten Strukturen
  • Finanzierung der Trainerlizenz
  • Stellung der Vereinsausstattung
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Hast DU Interesse?

Acherner JFV
Sportliche Leitung
mobil: 0160-4794828
sportlicherleiter@Acherner JFV.de