Oberliga Baden-Württemberg  

FC Astoria Walldorf 2 – SV Oberachern 1:6 (0:2)

Nach der unglücklichen 3:4 Niederlage gegen den Tabellenzweiten Stuttgarter Kickers kam die Elf des SV Oberachern zu einem verdienten 6:1 Auswärtserfolg beim bisherigen Tabellenneunten FC Astoria Walldorf 2. „Jetzt rangieren wir mit 28 Punkten nach Ende der Hinrunde auf dem 10. Platz. Das hätte keiner im Umfeld des SVO und auch der Oberliga geglaubt, dass wir da über dem roten Strich stehen“, freute sich Fabian Himmel zusammen mit seinem Trainerkollegen Mark Lerandy.

Dabei begann die Partie gleich in der ersten Minute mit einer Schrecksekunde für alle Beteiligten. Nach einem heftigen Zusammenprall mit Walldorf-Keeper Felix Lutz blieb Oberacherns Angreifer Rais Awell zunächst regungslos am Boden liegen und wurde später mit Verdacht auf eine schwere Gehirnerschütterung ins Krankernhaus nach Sinsheim eingeliefert. „Da hat man sich schon ein wenig an das EM-Drama um den Dänen Christian Eriksen erinnert gefühlt. Wir hoffen jetzt einfach, dass da nichts Schlimmeres passiert ist“, so Fabian Himmel.

Kein Wunder also, dass sich beide Mannschaften in der Anfangsphase erst einmal sortieren mussten.

Dann war es einmal mehr Nico Huber, der  nach 20 Minuten per Kopf zum 0:1 erfolgreich war. SVO-Keeper Mark Redl verhinderte nur zwei Minuten später mit einer Glanztat den möglichen Ausgleich. Pech für die Nordbadener, die zwischen der 25. und 32. Minute gleich dreimal verletzungsbedingt wechseln mussten. SVO-Torjäger Huber (33.) und Delio Palmieri (35.) hatten in der Folgezeit gute Möglichkeiten auf 0:2 zu erhöhen. Das gelang dann aber Luca Fritz in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs. Im Anschluss an eine Ecke nutzte er die Verwirrung in der Astoria-Defensive und drückte das Leder zum 0:2 Pausenstand über die Linie.

Nach dem 1:2 Anschlusstreffer durch Sven Kronemayer (55.) kam bei den Nordbadenern zwar noch einmal Hoffnung auf, nachdem Luca Fritz fünf Minuten zuvor noch den dritten SVO-Treffer auf dem Fuß hatte, dann sorgte ein Oberacherner Doppelschlag binnen drei Minuten für klare Verhältnisse. Astoria-Keeper Lutz konnte gegen Huber zunächst noch klären,  den Abpraller setzte Noah Zwick aus 16 Metern zum 1:3 ins Netz (63) und mit seinem neunten Saisontreffer erhöhte Huber auf 1:4 (65.). Damit war der Widerstand der Gastgeber endgültig gebrochen. Nach einem indirekten Freistoß traf Marvin Ludwig gar zum 1:5 (75.). Den Schlusspunkt unter eine am Ende einseitige Partie setzte der eingewechselte Paul Schopf mit dem 1:6 (89.).

Über den höchsten SVO-Sieg seiner insgesamt achtjährigen Oberliga-Zugehörigkeit durfte sich Coach Mark Lerandy hinterher ganz besonders freuen, schließlich war es ein nachträgliches Geschenk der Mannschaft zu seinem 40. Geburtstag, den er unter der Woche feierte.

Bis zur Winterpause warten noch zwei schwere Auswärts-Aufgaben auf sein Team. Am Samstag gastiert man beim schier übermächtigen Liga-Dominator SGV Freiberg und eine Woche später

führt die Reise zum Traditionsclub SSV Reutlingen.

 

Walldorf 2: Lutz, Gurley (22. Varivoda), Jansen (32. Krüger), Alexa, Groß, Weißer (75. Nagelbach), Rastetter, Baumgärtner (22. Wink), Kronemayer, Hofmann, Geigle

Oberachern: Redl, Fritz, Dietrich, Güzelcoban, Huber (80. Reis), Springmann, Awell (7. Zwick), Leberer, Asam (70. Schopf), Palmieri (58. Barnick), Ludwig

Schiedsrichter:  Tobias Eisele (Leonberg)

Zuschauer: 50

Tore: 0:1 Huber (20.), 0:2 Fritz (45.+5), 1:2 Kronemayer (55.), 1:3 Zwick (63.), 1:4 Huber (65.), 1:5 Ludwig (75.), 1:6 Schopf (89.)

 

Das sagte Coach Fabian Himmel hinterher:

„In der Anfangsphase standen beide Mannschaften noch ein wenig unter Schock und mussten sich erst einmal sortieren nachdem Rais Awell leblos auf dem Boden lag. Da hat man sich schon ein wenig an das EM-Drama um den Dänen Christian Eriksen erinnert gefühlt Wir hoffen einfach, dass da nichts Schlimmeres passiert ist.

Die Jungs haben mich und meinen Trainerkollegen Mark Lerandy heute wieder einmal stolz und sprachlos gemacht. Dass die ersten 20 Minuten etwas durchwachsen waren, das muss man den Jungs deshalb auch nachsehen. Dann aber haben wir uns ein echtes Übergewicht erspielt und gehen auch kurz vor der Pause verdient mit 2:0 in Führung. Danach hat man wieder einen weiteren Entwicklungsschritt der Mannschaft gesehen, weil sie nicht in den >wir verwalten das Ergebnis Modus< gesprungen ist, sondern unbedingt nachlegen wollte. Wir haben zwar durch einen Konter das Anschlusstor kassiert, danach aber nicht nachgelassen und auf weitere Tore gedrückt. Das 1:6 geht auch in der Höhe in Ordnung. Wir waren total gallig und haben auch nach dem 4:1 nicht langsam gemacht. Auch die Einwechselspieler haben für die ganze Sache gebrannt. Jetzt stehen wir mit 28 Punkten nach Ende der Hinrunde auf dem 10. Platz. Das hätte keiner im Umfeld des SVO und auch der Oberliga geglaubt, dass wir da über dem roten Strich stehen. Ich hoffe es geht im Ligabetrieb jetzt weiter – aber Corona und damit die Gesundheit der Menschen ist aktuell wichtiger. Wenn es irgendwie möglich ist würden wir natürlich gerne weiterspielen. Für uns ist es eine ganz tolle Momentaufnahme, die stolz macht und auch verdient ist.  Was die Mannschaft, der Verein und auch unsere tollen Fans da bisher geleistet haben, das ist einfach unglaublich“.

 

Auswärtsspiel bei Astoria Walldorf am 27.11.2021 – aktuelle Corona Info!

‼️‼️ Achtung ‼️‼️
aufgrund der Warnstufe in Baden Württemberg gilt auch bei unserem Auswärtsspiel in Walldorf die 2G Regel (geimpft, genesen) mit entprechendem Nachweis !!!

 

Das Corona Konzept des FC Astoria Walldorf könnt ihr mit dem Link herunterladen.

https://fcastoria.de/wp-content/uploads/2021/08/Hygienekonzept_09082021.pdf

 

Euer SV Oberachern

Oberliga Baden-Württemberg

FC Astoria Walldorf 2 – SV Oberachern, Samstag 14.30 Uhr

Mit 3:4 zog der SV Oberachern gegen den Ex-Bundesligisten Stuttgarter Kickers zwar den Kürzeren, durfte sich aber nach der furiosen Aufholjagd ohne happy-end dennoch als moralischer Sieger feiern lassen. SVO-Vereins-Legende Wolfgang Springmann brachte es hinterher mit wenigen Worten treffend auf den Punkt: „Ich war noch nie nach einer Niederlage so zufrieden wie heute“. Damit sprach der langjährige Aktive, ehemalige Vorsitzende und Team-Manager wohl allen SVO-Fans aus dem Herzen.

„Dass wir neben dieser mentalen Monsterleistung dann auch noch etwas mehr Körner als die Kickers hatten, um sie so unter Druck zu setzen, das habe ich ebenfalls sehr positiv wahrgenommen“, sagte Fabian Himmel vom Trainerstab des SVO voller Stolz nach einem Oberligaspiel „mit unglaublich viel Tempo“, so Himmel weiter.

Zum Abschluss der Vorrunde geht es jetzt zur Regionalliga-Reserve des FC Astoria Walldorf. Die Gastgeber, die furios in die Saison starteten und am 4. Spieltag gar die Tabelle anführten, liegen aktuell auf Platz 9, holten aus den letzten drei Begegnungen aber nur noch einen Zähler. Mit einem Sieg könnte der SVO am Gegner vorbeiziehen und sich eine sehr gute Ausgangsposition für die kommenden zwei Auswärtsspiele vor der Winterpause schaffen.

Coach Fabian Himmel verrät großen Respekt vor dem Gegner. „Ein nicht geringer Teil der Walldorfer Oberligamannschaft hat bereits Regionalligaluft geschnuppert oder war jahrelange als Stütze von Team 1 auf Regionalligaebene aktiv. Wir werden uns schon sehr strecken müssen, um dort etwas Zählbares mitzunehmen“, betont Himmel, der auch nach dieser Partie unbedingt „über dem Strich“ stehen will, also auf einem sicheren Nicht-Abstiegsplatz.

Zuletzt trafen beide am 30.09.2020 in Walldorf gegenüber. Dabei behielt der SVO am Ende knapp mit 2:1 die Oberhand.

Mit Marvin Ludwig kehrt nach seiner abgesessenen Rot-Sperre zwar ein wichtiger Akteur wieder in den Kader zurück, dagegen wird der mit acht Toren bislang erfolgreichste Torschütze Cemal Durmus (Bänderriss in der Schulter) in diesem Jahr nicht mehr in den Spielbetrieb eingreifen können.

 

Info Spielabsage 2.Mannschaft!!

Zur Info!!

 

Das Spiel der 2.Mannschaft gegen die TSV Loffenau 2 heute 14:45 wurde vom Verband abgesagt.
Ob das Spiel wiederholt wird entscheidet sich in den nächsten Tag – wir werden euch darüber informieren!

 

Euer SV Oberachern

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – Stuttgarter Kickers 3:4 (0:2)

460 Zuschauer im Oberacherner Waldseestadion sahen eine Partie, die in der Schlussphase an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten war.

0:4 lag der SV Oberachern nach 48 Minuten gegen einen bis dahin scheinbar übermächtigen Gegner schon in Rückstand, am Ende fehlte den in der letzten halben Stunde mächtig auftrumpfenden Achertälern einfach nur das notwendige kleine Quäntchen Glück, um das Spiel doch noch drehen zu können.

Selbst Kickers-Coach Mustafa Ünal zeigte sich hinterher tief beeindruckt: „Mir fehlen richtig die Worte. Dieser Auftritt des SVO nach dem 0:4 – auch wenn wir dazu unseren Teil beigetragen haben – hätte mindestens einen Punkt verdient gehabt.

Dabei hatte der Top-Favorit auf den Meistertitel eine Stunde lang so gut wie Alles im Griff,
schaltete dann aber wohl im Gefühl des sicheren Sieges einen Gang zurück und das wäre am Ende gegen einen nie aufsteckenden SV Oberachern um ein Haar bestraft worden.
Mit den Stuttgarter Kickers traf der zuletzt so erfolgreiche SVO auf das mit Abstand stärkste Team in dieser Saison.
Nach einer 10-minütigen Abtastphase kamen die ballsicheren Gäste immer besser in die Partie.
Ein Kopfball des langen Niklas Kolbe im Anschluss an die erste Kickers-Ecke strich nur knapp über den Kasten von SVO-Keeper Mark Redl (14.) und drei Minuten später hatten die Gastgeber Glück, dass Konrad Riehle in aussichtsreicher Position den Ball nicht richtig traf.
In Minute 25 dann doch die Führung des Ex-Bundesligisten. Nach feinem Doppelpass traf Kevin Dicklhuber aus kurzer Distanz zum 0:1.
Gegen das schnelle und direkte Spiel des Tabellenzweiten tat sich die junge SVO-Elf auch in der Folgezeit mehr als schwer.
Vier Minuten vor der Pause erhöhte der agile Mohamed Baroudi unhaltbar für Redl auf 0:2 – hatte dabei aber auch das Glück, dass der Ball vom Innenpfosten über die Linie trudelte.
Zwei Minuten nach dem Wechsel erhöhte zunächst Markus Obernosterer auf 0:3, dann legte Baroudi weitere zwei Minuten später mit seinem zweiten Treffer und dem 0:4 nach. Für den SVO bahnte sich ein Debakel an, doch die junge Elf des Trainergespanns Fabian Himmel und Mark Lerandy bewies trotz des scheinbar uneinholbaren Rückstands große Moral.
Erst scheiterten Nico Huber und der eingewechselte Delio Palmieri an Kickers-Keeper Ramon Castellucci (64./66.), doch im Anschluss an die fünfte Oberacherner Ecke traf Luca Fritz per Kopf zum 1:4 Anschlusstreffer (69.). Drei Minuten später wurde Nico Huber im Strafraum von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Palmieri sicher zum 2:4 und spätestens jetzt wurden Erinnerungen wach an das letzte Gastspiel der Kickers vor zwei Jahren, als der SVO in einer furiosen Schlussphase einen drei-Tore-Rückstand noch zum 4:4 ausgleichen konnte. Erst recht, als nur eine Minute später Benedikt Asam gar auf 3:4 verkürzen konnte.
Drei SVO-Treffer in nur knapp fünf Minuten brachten die sonst so starke Defensive der Degerlocher, die in den 17 Spielen davor nur ganze 10 Gegentreffer hinnehmen musste, in arge Bedrängnis. Mehrfach lag dabei der Ausgleich förmlich in der Luft.
Einen Schuss von Nico Huber konnte Kickers-Keeper Castellucci mit letztem Einsatz noch zur Ecke lenken (81.).
Es folgten weitere Chancen fast im Minutentakt, doch nach dem Abpfiff des gut leitenden Schiedsrichters Roy Dingler (Birkenfeld) jubelten die Stuttgarter Kickers über einen recht glücklichen 4:3 Auswärtserfolg.
Trotz der Niederlage ernteten die Akteure der Gastgeber den mehr als verdienten Beifall der eigenen Fans.

Fabian Himmel vom Trainerstab des SV Oberachern musste hinterher erst einmal ganz tief durchschnaufen: „Wir hatten am Ende sogar die Chancen, das Spiel zu gewinnen – am Ende haben wir aber verloren. Das tut brutal weh.Das Problem heute war, dass wir uns in Durchgang eins nicht so viel gegen die großen Kickers zugetraut haben.
In all den Schmerz über die Niederlage schwingt aber viel Stolz auf das, was die Jungs Woche für Woche leisten und auch große Zufriedenheit wie sich das Team entwickelt“, so der SVO-Coach.
Auf seine Elf warten jetzt gleich vier Auswärtsspiele hintereinander. Den Auftakt bildet dabei am kommenden Samstag die Partie bei Astoria Walldorf 2 und da und will man zum Abschluss der Hinrunde auf alle Fälle wieder etwas Zählbares mit nach Hause nehmen.

Oberachern: Redl, Fritz, Dietrich, Güzelcoban, Durmus (46. Palmieri), Huber, Ambri (59. Zwick), Springmann, Awell (59. Barnick). Leberer, Asam
Kickers: Castellucci, Moos, Kammerbauer, Zagaria, Campagna, Dicklhuber, Obernosterer (77. Polauke), Riehle (62. Tunjic), Kolbe (67. Leist), Reisig, Baroudi

Schiedsrichter: Roy Dingler (Birkenfeld)

Zuschauer: 460

Tore: 0:1 Dicklhuber (25.), 0:2 Baroudi (41.), 0:3 Obernosterer (47.), 0:4 Baroudi (49.), 1:4 Fritz (69.), 2:4 Palmieri (72./FE), 3:4 Asam (73.)

 

 

Nico Huber bis 2024 Oberacherner

Urgestein Huber bleibt bis 2024

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da Ist sie die Vertragsverlängerung …. auf diese Nachricht haben alle sehnlichst gewartet.

 

Gerade noch rechtzeitig vor dem Spiel gegen die Stuttgarter Kickers verlängert Niko Huber seinen Vertrag bis 2024.

 

Unser Urgestein Nico Huber bleibt bis 2024 ein weiterer Teil des SV Oberachern.
„Wir sind unglaublich stolz darauf, dass wir Nico langfristig an uns binden konnten.
Er gehört seit Jahren zu den besten Angreifern der Oberliga Baden-Württemberg. Wie er sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt hat ist schon sehr beeindruckend und spricht für seinen enormen Ehrgeiz.
Dürfte ich mir einen Spieler basteln, wäre Nico als Sportler und Mensch ein absoluter Volltreffer“, so unser Sportlicher Leiter Mark Lerandy.
Alle Verantwortlichen rund um den Fußballverein Oberachern freuen sich, dass Nico weiter für den SVO spielt.
Mit seiner jahrelangen Oberliga Erfahrung, ist er eine wertvolle Stütze und Motivator besonders für die weniger erfahrenen Spieler.

„Ich habe mich entschlossen, zwei weitere Jahre für den SV Oberachern zu spielen,
da ich mich in diesem Verein sehr wohlfühle und mir der Verein in den letzten 6/7 Jahre sehr ans Herz gewachsen ist.
Auch neben dem Platz ist es eine sehr gute Atmosphäre, die positiv auf den Erfolg der Mannschaft zurückzuführen ist.
es Weiteren möchte ich meine Erfahrung an die jungen Spielern weitergeben und so weitere Jahre in der Oberliga spielen“, so Nico selbst zu seiner Verlängerung.

 

@ Nico, wir freuen uns, dass du zwei weitere Jahre das Trikot des SVO tragen wirst!!

Heimspiel Stuttgarter Kickers, Corona Info Stand 19.11.

Schüler und Kleinkinder

Schüler und Kleinkinder gelten aufgrund der Testungen in der Schule als genesen und geimpft
(Vorlage eines gültigen Schülerausweises erforderlich)

 

Bitte beim Besuch des Spiels vorher etwas mehr Zeit einplanen.
Durch die 2G Kontrolle kann es zu etwas Wartezeiten kommen.
Wir öffnen deshalb bereits ab ca. 12:30 Uhr die Eingänge zum Waldseestadion.

 

Für die Fans der Stuttgarter Kickers wird es einen separaten Eingang und separate Kontrollen geben.

 

Bitte habt dafür Verständnis !

 

Euer SV Oberachern

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – Stuttgarter Kickers, Samstag 14.30 Uhr

Mit dem 4:1 bei den Sportfreunden Dorfmerkingen konnte der SV Oberachern bereits zum dritten Mal hintereinander die volle Ernte einfahren. Damit holten die Achertäler aus ihren letzten sieben Begegnungen 18 von möglichen 21 Punkten und schafften den Sprung auf Rang 12. Der verdiente Lohn für die aktuell sehr gute und harmonische Zusammenarbeit zwischen Verein, Trainergespann und der ehrgeizigen jungen Mannschaft.

Durch die jüngsten Erfolge ist aber auch die Erwartungshaltung im Umfeld gestiegen. Für  Fabian Himmel vom Trainerstab des SVO ist das „völlig normal und auch verständlich“. „Im Team sind aber alle total klar und fokussiert auf die anstehenden Aufgaben. Wir haben uns auch nicht verrückt machen lassen, als es zu Saisonbeginn nicht ganz so rund gelaufen ist und es dreht jetzt auch keiner am Rad nur weil wir ein paar Spiele gewonnen haben. Wir haben uns eine ordentliche Position nach 17 Spieltagen erarbeitet, gewonnen ist damit jedoch überhaupt noch nichts. Das wissen die Jungs und dementsprechend haben wir Trainer auch den Eindruck, dass keiner auch nur einen Prozentpunkt im Training langsamer macht“, so Himmel weiter.

Jetzt wartet mit den Stuttgarter Kickers aber ein richtig dicker Brocken auf seine zuletzt so erfolgsverwöhnte Truppe. Vor der Saison zählten das Team aus dem Stuttgarter Stadtteil Degerloch zusammen mit dem SGV Freiberg zu den Top-Favoriten auf die Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga. Nach 17 Spieltagen wurden beide ihrer Favoritenstellung auch mehr als gerecht. Freiberg mit 40 Punkten auf Platz 1 und nur zwei dahinter die Kickers in Lauerstellung.

Trotz der jüngsten Erfolgsserie geht der SVO am Samstag als krasser Außenseiter in diese mit Spannung erwartete Partie. Der Ex-Bundesligist zog in der Fremde nur in Pforzheim (0:1) und in Bietigheim-Bissingen (0:1) den Kürzeren, ansonsten behielt die Elf von Trainer Mustafa Ünal stets die Oberhand. „Dass unsere schwäbischen Gäste haushoher Favorit sind, brauche ich nicht zu erwähnen.

Wir haben uns in den bisherigen Partien gegen die Kickers immer teuer und gut verkauft, das wollen wir in unserer aktuellen Form auch so beibehalten“, betont Himmel und legt dann auch gleich nach: „Die Mannschaft brennt auf den Vergleich und will wissen, ob der kleine SV Oberachern auch gegen die großen Stuttgarter Kickers etwas zu melden hat“.

Das letzte Aufeinandertreffen mit den Kickers hat man beim SVO noch in guter Erinnerung. Am 06.10.2019 trennte man sich vor 500 Zuschauern im Waldseestadion 4:4. Bis zur 81. Minute lagen die Kickers scheinbar uneinholbar mit 4:1 in Front, ehe der SVO zu einem furiosen Endspurt ansetzte.

Leistungsträger Marvin Ludwig muss nach seiner Rot-Sperre noch einmal aussetzten, dafür steht der zuletzt erkrankte Mohammed Ambri wieder zur Verfügung. Ansonsten gibt es gegenüber der letzten Begegnung keine Veränderungen im Kader.

Für die Partie am Samstag gilt Corona-bedingt zwingend die 2-G-Regel. Es dürfen also nur Zuschauer eingelassen werden, die genesen oder geimpft sind. Schüler und Kleinkinder gelten aufgrund der Testungen in der Schule als genesen und geimpft.

 

Corona Update!

Liebe Fans, Liebe Zuschauer,

die neue Corona Verordnung des Landes Baden Württemberg mit Gültigkeit vom 17. November, lässt auch dem SV Oberachern leider keinen Spielraum mehr.
Zum letzten Heimspiel der Vorrrunde ausgerechnet gegen einen der Meisterschaftsfavoriten
dem SV Stuttgarter Kickers, sind zu dem Spiel nur Zuschauer zugelassen die den Status 2G (geimpft, genesen) besitzen.

 

Auszug aus des Verordnung Sport

Anmerkung nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt der Stadt Achern.

Schüler und Kleinkinder gelten aufgrund der Testungen in der Schule als genesen und geimpft
(Vorlage eines gültigen Schülerausweises erforderlich)

Zuschaueranzahl durch die 2G Regel Stand heute – unbegrenzt!

 

 

 

Elf der Woche 17. Spieltag Oberliga BW

Oberliga Baden-Württemberg   

Sportfreunde Dorfmerkingen – SV Oberachern 1:4 (1:3)

Auch die Sportfreunde Dorfmerkingen konnten die aktuelle Erfolgsserie des SV Oberachern in der Oberliga Baden-Württemberg nicht stoppen. Mit einem am Ende verdienten 4:1 durften die Achertäler ihre lange Heimreise von der Ostalb antreten. Damit holte die Elf des Trainergespanns Mark Lerandy und Fabian Himmel aus den letzten sieben Begegnungen 18 von 21 möglichen Punkten und schaffte erstmals in dieser Saison den Sprung auf Rang 12.

Einer freute sich ganz besonders über den dritten Auswärtssieg, Coach Fabian Himmel, der am Samstag seinen 29. Geburtstag feiern durfte. „Die ersten 30 Minuten waren ganz nah am Optimum. Da muss ich vor den Jungs den Hut ziehen, wie sie nach der langen Anreise die Leistung der letzten Woche beim 2:0 Erfolg in Nöttingen noch einmal getoppt haben“, so Himmel.

200 Zuschauer in der Röser-Arena trauten ihren Augen nicht, denn nach gut einer Viertelstunde klingelte es bereits dreimal im Dorfmerkinger Kasten, weil der SVO seine Chancen einfach konsequent nutzte.

Gerade mal eine Minute war gespielt, da legte Keeper Christian Zech den Ball Nico Huber vor die Füße. Dessen Schuss konnte er zwar noch parieren, den Abpraller setzte aber Cemal Durmus zum 0:1 in die Maschen. Mit seinem siebten Saisontreffer erhöhte Huber in Minute 15 auf 0:2 und Rais Awell gegen eine unsichere Dorfmerkinger Defensive nur zwei Zeigerumdrehungen später gar auf 0:3.

Im Gefühl des sicheren Vorsprungs schlich sich beim SVO ein wenig der Schlendrian ein und die Elf von Ex-VfB-Profi Helmut Dietterle kam durch den siebten Saisontreffer von Gallego Vazquez zum 1:3 Anschlusstreffer (40.). Sekunden vor der Pause hatte Onur Mutlu gar das 2:3 auf dem Fuß, scheiterte aber knapp.

Kurz nach dem Seitenwechsel unterlief dem Dorfmerkinger Unglücksraben Duje Pesic ein Handspiel im Strafraum. In der 30. Minute erst eingewechselt und mit Gelb bestraft, weil er das Spielfeld zu früh betrat, folgte jetzt prompt Gelb-Rot. Cemal Durmus verwandelte den fälligen Strafstoß mit seinem achten Saisontreffer zum 1:4 (48.).

Pech für die Gastgeber, dass der SVO in Mark Redl einen Keeper der Extra-Klasse in seinen Reihen hat. In der 64. Minute konnte er einen Strafstoß von Goalgetter Gallego Vazquez glänzend parieren und nur eine Minute später zeigte er sich auch bei einem Schuss von Luca Schwarzer auf dem Posten. Auf der anderen Seite verpasste Durmus das 1:5. Von Paul Schopf glänzend in Szene gesetzt, brachte er den Ball freistehend nicht im Gehäuse von Zech unter (71.).

„Nach der Pause hatten wir auch das notwendige Spielglück. Nach dem Platzverweis und dem Elfer zum 4:1 war das Spiel praktisch entschieden“, so SVO-Coach Fabian Himmel, der sich schon auf das kommende Heimspiel (Samstag 14.30 Uhr) gegen den Ex-Bundesligisten Stuttgarter Kickers freut: „Da haben wir ein echtes Traumspiel“.

 

Dorfmerkingen: Zech, Scherer (30. D. Pesic), Schmidt, Werner (68. S. Pesic), Janik, Feil, Eiselt,
Gunst, Nietzer (76. Weiß), Gallego Vazguez, Mutlu (52. Schwarzer)

Oberachern: Redl, Fritz, Dietrich, Güzelcoban (75. Palmieri), Durmus, Gueddin (46. Zwick), Huber,
Springmann, Awell (57. Schopf), Leberer (74. Barnick), Asam

 

Schiedsrichter:  Christian Schipper (Stuttgart)

 

Zuschauer: 200

 

Tore: 0:1 Durmus (1.), Huber (15.), 0:3 Awell (17.), 1:3 Gallego Vazguez (40.), 1:4 Durmus (48./HE)

Gelb-Rot: D. Pesic (Dorfmerkingen/47.)

 

Oberliga Baden-Württemberg

Sportfreunde Dorfmerkingen – SV Oberachern, Samstag 14.00 Uhr

Von 18 möglichen Punkten holte der SVO zuletzt 15 und hat jetzt 22 Punkte auf dem Konto.
Der Lohn ist der Sprung auf Rang 13 und der würde am Ende der Saison – auch bei bis zu möglichen sieben Absteigern – den sicheren Klassenerhalt bedeuten.
Viele können da nur ungläubig den Kopf schütteln, weil solch eine positive Entwicklung zu Saisonbeginn nicht  zu erwarten war.
Die mannschaftliche Geschlossenheit und der hervorragende Teamgeist waren auch beim jüngsten 2:0  Erfolg der letzten Partie in Nöttingen die Trumpfkarten des SVO.
Sehr zur Freude des Trainergespanns Fabian Himmel und Mark Lerandy. „Wir haben einen Gegner bezwungen, der seiner tolle Form der letzten Wochen gerecht wurde und ein ganz starkes Spiel auf den Platz gebracht hat.
Gegen diese Qualität und Erfahrung haben wir sehr gut dagegengehalten und dem Team von Michael Wittwer auch in den richtigen Momenten mit unseren Toren wehgetan.
Natürlich hatten wir mit zwei Aluminiumtreffern auch das nötige Quäntchen Glück auf unserer Seite“, so Fabian Himmel.

Jetzt führt die Reise des SVO auf die Ostalb in die 1000-Einwohner-Gemeinde Dorfmerkingen. Das Team von Ex-VfB-Profi Helmut Dietterle (70) fand nach schwachem Start mit vier Niederlagen wieder den Anschluss an das untere Mittelfeld. Beide standen sich in der Oberliga erst zweimal gegenüber. Am 12.10.2019 feierte der SVO einen 4:0 Erfolg in der Dorfmerkinger Röser-Arena – ein Jahr später behielten die Sportfreunde in Oberachern mit dem gleichen Resultat die Oberhand.

Mit 16 Zählern rangiert die Elf auf Platz 16, sechs Punkte hinter dem SVO. Mit einem weiteren Dreier könnte man den Abstand also auf stolze neun Punkte vergrößern – bei einer Niederlage wären die Gastgeber aber wieder bis auf drei Punkte dran am SVO.

„Der Preis für einen Sieg in diesem Sechs-Punkte-Spiel ist Motivation pur. Neun Punkte zu den letzten fünf Tabellenplätzen ist ein Wort“, betont Himmel, der genau weiß, was im Württembergischen auf seine Truppe zukommen wird. „Die Truppe von Kollege Helmut Dietterle beeindruckt jede Woche mit einer großen Einsatzbereitschaft und mannschaftlicher Geschlossenheit. Es wartet richtiger  >Männerfußball< auf uns. Wenn wir punkten wollen, dann müssen wir uns darauf einstellen.

Dabei hat er schon die lange Heimfahrt von der rauen Ostalb im Hinterkopf: „Vier Stunden im Bus mit etwas Zählbarem im Gepäck, lassen sich deutlich besser ertragen“.

Bis auf den Rot-gesperrten Marvin Ludwig gibt es gegenüber der letzten Partie keine Veränderungen im Kader.

 

Elf der Woche 16. Spieltag Oberliga BW

Generalversammlung

Einladung

 

zu unserer Generalversammlung am

 

Dienstag, 09. November 2021
19.00 Uhr im Festsaal der Illenau

 

Tagesordnung:

Begrüßung
Totengedenken
Bericht des Vorstandsvorsitzenden über die Jahre 2019 & 2020
Kassenprüfungsbericht 2019 & 2020
Entlastung der Vorstandschaft 2019 & 2020
Wahlen
Ehrungen
Verschiedenes, Wünsche, Anträge, Verabschiedungen

 

Bereits um 18.30 Uhr lädt der Förderverein des SV Oberachern zur ordentlichen Generalversammlung an gleicher Stelle ein.
Über Ihre Anwesenheit würden wir uns sehr freuen.

 

Hinweis:
Zu der Veranstaltung gelten die 3-G-Regeln

Mit sportlichen Grüßen

Ralf Lorenz
Vorstandsvorsitzender

Auswärtssieg!!

Nico Huber und Benedikt Asam treffen zum umjubelten 2:0-Erfolg des Fußball-Oberligisten SV Oberachern beim FC Nöttingen.

Der SV Oberachern ist in der Fußball-Oberliga weiter auf dem Vormarsch. Mit einem am Ende verdienten 2:0 (1:0)-Auswärtssieg beim Ex-Regionalligisten FC Nöttingen feierten die Achertäler am Freitagabend trotz Unterzahl ab Mitte der zweiten Halbzeit ihren fünften Dreier in den letzten sechs Partien.

Die ersten fünf Minuten ließ der FC Nöttingen den SV Oberachern noch gewähren, dann schalteten die Nordbadener langsam in den Vorwärtsgang. Eray Gür, der vor zwei Jahren auch einmal kurzzeitig das Trikot des SVO trug, zielte aber zweimal zu hoch (6./16.), und der Schuss von Goalgetter Nikolaos Dobros blieb eine sichere Beute von SVO-Keeper Mark Redl (8.).

Huber trifft wieder

Dann war es ausgerechnet der zuletzt so glücklos agierende Nico Huber, der mitten in die Drangphase der Gastgeber hinein nach klasse Vorarbeit von Cemal Durmus mit seinem sechsten Saisontreffer zum 0:1 erfolgreich war (20.). Der SVO fand nun immer besser in die Partie. Rais Awell (31.) und erneut Nico Huber (33.) vergaben weitere Möglichkeit zum 0:2. Auf der anderen Seite zischte ein Schuss von Dobros nur knapp über den SVO-Kasten (35.). Mit einem verdienten 0:1 ging es in die Pause.

Rote Karte für Ludwig

In Durchgang zwei verstärkte die Elf von Ex-KSC-Profi Michael Wittwer ihre Angriffsbemühungen und der SVO hatte mit Glück einige brenzlige Situationen zu überstehen. Nach 64 Minuten verhinderte der Pfosten gegen Eray Gür den möglichen Ausgleich und nur kurz zuvor streifte ein Schuss nur die Latte. Drei Minuten später kassierte Marvin Ludwig nach einem Foul im Mittelfeld die Rote Karte, sodass die Ortenauer fortan zu zehnt agieren mussten. Pech für Cemal Durmus – seinen Schuss konnte FC-Keeper Dups noch mit den Fingerspitzen über die Latte lenken (70.). Ein in Unterzahl aufopferungsvoll kämpfender SV Oberachern hielt die Partie jetzt offen und wurde in der 84. Minute für seinen großen Einsatz belohnt. Mit einer tollen Einzelaktion traf Benedikt Asam zum viel umjubelten 0:2-Endstand.

Anschluss ans Mittelfeld

Mit dem zweiten Auswärtssieg hat die Elf des Trainergespanns Mark Lerandy und Fabian Himmel den Anschluss an das Mittelfeld hergestellt.
Am kommenden Samstag (14 Uhr) gastiert der SVO bei einem Gegner auf Augenhöhe, den Sportfreunden Dorfmerkingen.

FC Nöttingen – SV Oberachern 0:2 (0:1)
Nöttingen: Dups – Ulusoy, Bilger, Brenner, Marton (74. Hecht-Zirpel), Trivunic (84. Di Piazza), Fassler (68. Uslu), Gür, Hauser (65. De Santis), Heers, Dobros.
Oberachern: Redl – Fritz, Dietrich, Durmus (78. Palmieri), Gueddin (58. Zwick), Huber (90. Schopf), Springmann, Awell (84. Barnick), Leberer, Asam, Ludwig.
Schiedsrichter: Tobias Bartschat (Müllheim) – Zuschauer: 412.
Tore: 0:1 Huber (20.), 0:2 Asam (83.).
Rote Karte: Ludwig (67./Oberachern/grobes Foulspiel).

 

Auswärtsspiel in Nöttingen – bitte beachten!!

Ist möglicherweise ein Bild von Text
Durch die neuen Corona Auflagen und die Corona „Warnstufe“ in Baden Württemberg gibt es nun auch leider für unseren geliebten Fußball neue Regeln.
Für das Auswärtsspiel am Freitag gilt für alle Zuschauer die 3G Regel, d.h. Geimpft, Genesen, Getestet.
(Wer nicht geimpft ist braucht einen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf mit einer Bescheinigung !)
Alle Zuschauer brauchen einen Nachweis (Impfnachweis, Genesennachweis oder eine Bescheinigung über einen Schnelltest).
Wer dies nicht dabei hat, muss damit rechnen, dass er keinen Zutritt zum Stadion bekommt !!!
Für unser letztes Heimspiel am 20.11.2021 gegen die Stuttgarter Kickers gelten ebenfalls die Regeln der Landesverordnung Sport Baden – Württemberg.
Wir werden euch rechtzeitig über die Zutrittsbedingungen zum Waldseestadion informieren.

Gabriel Springmann verlängert um weitere 2 Jahre bis 2024

 

Die nächste Vertragsverlängerung eines Spielers aus der Region ist unter Dach und Fach

Unsere Nr.12 Gabriel Springmann verlängert um weitere 2 Jahre bis 2024.

Der gebürtige Mösbacher spielte bereits in der Jugend beim SV Oberachern und wechselte,
nachdem er die D-Junioren der SG Achern – Oberachern 2013/2014 zum Südbadischen Meister
führte zum Karlsruher SC in die Grenke Akademie.

In der Saison 2018/19 kam er als damals 18 Jähriger zurück nach Oberachern und spielte bis zu seinem Wechsel zum Kehler FV in der Saison 2020/2021 im Perspektivteam des SV Oberachern in der Landesliga.

Seit dieser Saison steht Gabriel regelmäßig im Oberliga Kader und ist eine feste Größe im Team von Mark Lerandy und Fabian Himmel.

Mit „Gabi“ ist es uns gelungen, einen weiteren „Einheimischen“ langfristig an uns zu binden.

Wie er sich in den letzen Monaten nochmal extrem gesteigert hat ist schon sehr beeindruckend und spricht für seinen enormen Ehrgeiz immer besser werden zu wollen. Gabriel ist ein extrem kompletter Abwehrspieler, der alles mitbringt was ein moderner Abwehrspieler heutzutage mitbringen muss. Ich bin mir sicher, dass wir in den nächsten Jahren noch viel Spaß haben werden an Gabi, so unser sportlicher Leiter Mark Lerandy.

„Ich habe für zwei weitere Jahre verlängert, weil ich mich sehr wohl fühle hier im Verein. Auch mein Verhältnis zu Trainern, Teamkollegen und auch den Fans ist ein weiterer Grund, warum ich hier bleiben möchte. Für meine fußballerische Entwicklung ist es einfach die beste Entscheidung“, so unser Gabi.

Gabriel, schön, dass du weiter ein Teil der SVO Familie bleibst