Kreisliga A, Staffel Süd
SG Lichtenau/Scherzheim – SV Oberachern II 2:0 (2:0)
Nach der völlig unnötigen 3:4 Heimniederlage gegen den VfB Unzhurst wollte die zweite Mannschaft des SV Oberachern beim Gastspiel in Lichtenau eigentlich wieder zurück in die Erfolgsspur.
Am Ende stand aber stand eine verdiente 2:0 Niederlage beim bisherigen Tabellen-14., der sich damit den Anschluss an das untere Tabellen-Mittelfeld sichern konnte.
Nach gut einer Viertelstunde brachte Jonut Pavel die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Thomas Küpferle hatte in Minute 37 keine Mühe, das Leder nach einem weiteren Fehler in der SVO-Defensive zum 2:0 Halbzeitstand über die Linie zu befördern.
In Durchgang zwei waren die Achertäler zwar um den Anschlusstreffer bemüht, konnten die Defensive der SG aber nur selten in echte Gefahr bringen.
„Wir fanden offensiv kaum Lösungen, die zu Torabschlüssen führten. Was mich aber besonders enttäuschte, war nicht allein das Ergebnis, sondern die Art und Weise wie wir aufgetreten sind. Meine Spieler haben es nicht geschafft, den Kampf anzunehmen, den Einsatz zu zeigen und die notwendige Leidenschaft auf den Platz zu bringen. Stattdessen haben wir einmal mehr den Gegner durch unsere eigenen Fehler wieder stark gemacht. Unsere bittere Realität heißt jetzt Abstiegskampf“, so das ernüchternde Fazit von SVO-Coach Valentin Siefermann, dessen Team in den kommenden drei Partien gegen die Aufstiegsanwärter FV Gamshurst und VfR Achern sowie zum Abschluss der Vorrunde gegen den Bezirksliga-Absteiger SV Sasbach vor fast schon unlösbaren Aufgaben steht.
RM







