Oberliga Baden-Württemberg

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30. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

FSV 08 Bietigheim-Bissingen – SV Oberachern 

Samstag 02.05.2026, 15.30. Uhr

Stadion Am Bruchwald

Bietigheim-Bissingen

„Die Mini-Chance auf Platz 3 haben wir uns selbst kaputtgemacht“, sagte Oberacherns ehrgeiziger Trainer Fabian Himmel nach der völlig unnötigen 2:3 Niederlage gegen den FC Nöttingen, die hinterher noch für viel Gesprächsstoff sorgte.
Jetzt führt die Reise seines SVO zum FSV 08 Bietigheim-Bissingen und da werden gleich wieder Erinnerungen wach an die turbulente Partie in der Vorrunde. Bis zur 88. Minute lag der SVO noch scheinbar uneinholbar mit 3:1 in Führungen gegen die nach einer roten Karte eine Stunde lang dezimierten Gäste. Dann brachen bei den Achertälern – wie zuletzt auch gegen den FC Nöttingen – alle Dämme. Nach späten Toren von Mustafa Uslu und Steven Keklic (90.+4) musste man am Ende mit einem 3:3 zufrieden sein.
Mit nur 21 Zählern rangieren die Gastgeber, abgeschlagen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Obwohl der Klassenerhalt so gut wie ausgeschlossen ist haben sich die Württemberger noch nicht ganz aufgegeben. Am letzten Spieltag stand man beim starken CfR Pforzheim kurz vor dem ersten Dreier in der Rückrunde. Dann war es ausgerechnet der Ex-Oberacherner Cemal Durmus, der in der Nachspielzeit noch zum 3:3 traf.
„Wir müssen jetzt erst einmal wieder unsere Grund-Tugenden abrufen. Wir haben eine gute Basis, die wir mit nach Bissingen nehmen. Wenn wir die 50-Punkte-Marke noch knacken, wäre das eine tolle Sache“, betont Himmel, der trotz des Tabellenstands großen Respekt vor dem Gegner verrät: „.Die Aufgabe wird nicht einfach. Wenn wir nicht Oberachern-like am Maximum agieren, dann können wir auch dort ganz leicht ins Trudeln kommen“, mahnt Oberacherns Coach, der in der Startformation einige Änderungen plant. „Auf der einen oder anderen Position werden wir ein paar Umstellungen vornehmen, weil sich gerade auch die jungen Spieler ein paar mehr Einsatzzeiten verdient haben“.
Bereits 19-mal standen sich beide in der Oberliga gegenüber. Die Bilanz spricht dabei leicht für den SVO (9S-2U-8N).

Bis auf Marvin Ludwig und Eser Gümüs, die sich nach ihren Kreuzbandrissen wieder im Aufbautraining befinden, stehen alle Akteure zur Verfügung.

RM

 

Neuzugang Saison 2026/2027

Der SV Oberachern
und sein Partner

präsentieren den zweiten Sommerneuzugang


Zur Saison 2026/2027 verpflichtet der SV Oberachern Jakob Weißer von der U23 des
Karlsruher SC. Der Defensivspieler durchlief die Jugendmannschaften des Karlsruher SC ehe
er für eine Saison für ATSV Mutschelbach in der Oberliga Baden-Württemberg am Ball war.
Seit der Saison 2024/25 lief er für die damals wieder neugegründete U23 des Karlsruher SC
auf. Der 22-jährige weißt 27 Spiele in der Verbandsliga Baden (1 Tor) sowie 38 Spiele in der
Oberliga Baden-Württemberg auf.
„Ich hatte viele gute Gespräche mit Fabi und hatte einfach ein gutes Bauchgefühl beim SV
Oberachern. Vor allem auch das bodenständige und das familiäre haben mich überzeugt. Ich
möchte wieder auf dem Platz stehen, Fußball spielen und Spaß haben. Wir wollen als Team
so viele Spiele wie möglich gewinnen und sowohl auf als auch neben dem Platz Spaß haben“,
freut sich Weißer auf seinen neuen Verein.
Auch Cheftrainer Fabian Himmel zeigt sich sehr glücklich mit seinem Neuzugang: „Jakob hat
bereits zu seiner Zeit in Mutschelbach einen sehr starken Eindruck hinterlassen, sportlich
aber auch durch seine enorme Präsenz als Typ auf dem Platz. Er hat beim KSC unter
herausragenden Trainer eine Top-Ausbildung genossen und passt im Gesamtpaket – auch mit
seiner sehr bodenständigen, fußballverrückten Familie – perfekt nach Oberachern!“

Herzlichen willkommen in Oberachern Jakob!

Vertragsverlängerung

SVO bindet Ludwig

Der SV Oberachern verlängert den auslaufenden Vertrag mit Marvin Ludwig. 2018 wechselte der
damals 17-jährige, zusammen mit seinem damaligen Trainer Fabian Himmel, vom SV Sinzheim nach
Oberachern. Ludwig entwickelte sich seither zu einem sehr wichtigen Baustein der
Oberligamannschaft. Dies verdeutlichen auch 159 Oberligaspiele und 10 Tore. Zwei SBFV-Pokalsiege
und zwei Einsätze im DFB-Pokal runden seine SVO-Statistik ab. Die aktuelle Saison verpasst der
Abwehrspieler aufgrund einer Kreuzbandverletzung.
„Der SVO hat sich im Laufe der letzten 8 Jahre zu einer zweiten Familie für mich entwickelt. In
Anbetracht der sportlichen Entwicklung der letzten Jahre, dem Zusammenhalt und Spaßfaktor
innerhalb der Mannschaft sowie meiner beruflichen Situation war die Verlängerung für mich eine
Herzensangelegenheit. Ich möchte nächstes Jahr nach meiner Verletzung wieder als Führungsspieler
voran gehen, den jungen Spielern helfen und an der Leistung der aktuellen Saison anknüpfen. Ich bin
davon überzeugt, dass mit der Truppe nächste Saison sowohl in der Liga als auch im Pokal wieder
einiges möglich ist.“, so Marvin über seine Zukunft.
Cheftrainer Fabian Himmel freut sich über die weitere Zusammenarbeit mit seinem Führungsspieler:
„Marvin ist eines der absoluten Herzstücke dieser Mannschaft. Er hat die Geschicke des „neuen“ SVO
seit Beginn der 2020er Jahre mitgeprägt wie nur wenige andere mit ihm. Marvin ist für uns
unersetzlich. Er gibt uns trotz seiner Verletzung so extrem viel, lässt Menschen und Sportler um sich
herum wachsen. Ich freue mich extrem Marvin wieder auf dem Platz zu sehen, weil er unsere
Mannschaft noch einmal entscheidend besser macht, als Kicker und Leitwolf in gleichem Maße.

Schön, dass du weiterhin ein Teil unserer „SVO Familie“ bleibst, Marvin

Kreisliga A Staffel Süd

TuS Hügelsheim – SV Oberachern 3:5 (1:3)

Mit dem zehnten Auswärtssieg festigte die zweite Mannschaft des SV Oberachern mit jetzt 55 Punkten ihre Tabellenführung. Nachdem Marcel Pfening kurz zuvor noch am Pfosten scheiterte, eröffnete Joshua Seibert nach 13 Minuten den Torreigen. TuS-Stürmer Danny Besirovic traf nach 25 Minuten zwar zum 1:1, dann war Seibert mit einem abgefälschten Schuss zum 1:2 erfolgreich und Sekunden vor der Pause erhöhte erneut Seibert per Foulelfmeter zum 1:3. Die Gastgeber ließen gleich nach dem Wechsel zwei gute Möglichkeiten ungenutzt. Elias Roßwinkel staubte in Minute 48 zum 1:4 ab und abermals Seibert mit seinem vierten Treffer an diesem Tag nach Zuspiel von Pius Tisch (53.) stellte die Weichen auf einen klaren Erfolg. Unerklärliche Schwächen in der Defensive brachten den TuS aber plötzlich wieder zurück ins Spiel. Viktor Lendel (75.) und Alhagie Njie (77.) trafen zum 3:5 und der schon sicher geglaubte klare Erfolg geriet bis zum Schluss noch einmal arg ins wanken.
„Unerklärlicherweise haben wir den Ball nach der 5:1 Führung einfach nicht mehr laufen lassen. Am Ende war ich froh, dass wir es über die Zeit geschaukelt haben“, sagte Oberacherns Trainer Hannes Maier nach einer turbulenten Partie.
RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FC Nöttingen 2:3 (2:2)

Durch eine völlig unnötige 2:3 Heimniederlage gegen den Tabellenvierten FC Nöttingen rutschte der SV Oberacherrn um einen Rang in der Tabelle auf Platz 6 zurück.

Fabian Himmel brachte es hinterher treffend auf den Punkt: „Das Spiel hat Nöttingen nicht gewonnen, sondern wir haben es komplett verloren. Nöttingen hat uns heute unsere Grenzen im mentalen Bereich aufgezeigt“, sagte Oberacherns Coach nach einer Partie, die bei vielen der 400 Zuschauer hinterher noch lange für Gesprächsstoff sorgte.

Die offensivstarken Nordbadener besaßen nach 8 Minuten die erste Möglichkeit, doch SVO-Keeper Mark Redl hatte keine Mühe, den 18-m-Schuss von Khery Hamka zu parieren. Auf der anderen Seite zeigte sich sein Gegenüber Thilo Marksteiner bei einem Schuss von Henri Scherer auf dem Posten (15.). Einen gefährlichen Freistoß von Scherer konnte der FCN-Keeper nach vorne abwehren – der Abraller von Nico Huber wurde zur Ecke abgefälscht (18.).

Als dann die SVO-Defensive den Ball nicht aus der eigenen Gefahrenzone brachte, war Nöttingens Goalgetter Tasos Leonidis mit seinem 19. Saisontreffer zur Stelle und ließ Redl beim 0:1 keine Abwehrmöglichkeit (23.). Vier Minuten später schon der nächste Schockmoment für die Achertäler. Scherer brachte Nöttingens Salvatore Catanzano im Strafraum zu Fall – der Gefoulte trat selbst zum fälligen Elfmeter an, scheiterte aber Keeper Mark Redl.

Nach einer halben Stunde war es Oberacherns Kapitän Nico Huber, der ein klasse Zuspiel von Rachid Gueddin mit einem platzierten Schuss zum 1:1 vollendete. Nur drei Minuten danach hatte Huber gar die Führung seines SVO auf dem Fuß – sein Schuss aus der Drehung verfehlte das Ziel aber nur knapp.

Als viele der Besucher in Gedanken schon beim Pausengetränk waren, folgten vier turbulente Minuten, die es mehr als in sich hatten. Zunächst holte Egemen Sarikaya Oberacherns Noa Bauer im Strafraum von den Beinen. Den fälligen Elfer verwandelte Scherer unhaltbar zum 2:1 (44.). Dann fast die gleiche Szene wie zuvor. Sarikaya zog gegen Bauer die Notbremse. Die Folge – Rot für den Nöttinger und erneuter Strafstoß für den SVO. Doch bei seinem zweiten Versuch scheiterte Scherer am glänzend parierenden Marksteiner (45.+1). Damit aber noch nicht genug. Es folgte der große Auftritt von Nöttingens Freistoß-Spezialisten Khery Hamka. Aus 20 Metern setzte er das Leder perfekt und unhaltbar für Redl zum 2:2 in den Winkel (45. +2).

In Durchgang zwei fand der SV Oberachern streng genommen einfach nicht statt. In Minute 79 bestrafte der erst kurz zuvor eingewechselte Matej Mijic den unerklärlich schwachen Auftritt der Gastgeber mit dem 2:3 Siegtreffer des FC Nöttingen.

„Was mich so extrem enttäuscht hat, war auf der einen Seite, dass wir in Überzahl danach so ängstlich gespielt haben und auf der anderen Seite haben sich die Spieler, von denen ich erwarte, dass sie Verantwortung übernehmen und die Mannschaft anführen, komplett verkrochen. Wir haben keine Chance gehabt im zweiten Durchgang, zahlreiche gefährliche Konter zugelassen und deshalb auch verdient verloren. Auch die Einwechselspieler haben mich heute enttäuscht“, sagte ein völlig frustrierter SVO-Coach Fabian Himmel nach der vierten Heimpleite seiner Elf.

Freudige Miene hingegen bei seinem Kollegen Dennis Will. „Nach unserem schwachen Auftritt bei der Derby-Niederlage gegen Pforzheim wollten wir heute bei einem guten Gegner wieder eine Reaktion zeigen und das haben wir geschafft. Wir haben im zweiten Durchgang keine Torchancen zugelassen. Alles in allem ein Riesenkompliment an meine Mannschaft. Unterm Strich haben wir dann das Spiel trotz Unterzahl verdient gewonnen“.

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Güzelcoban (60. Hauser), Gueddin (80. Mörmann), Huber (66. Vrazalica), Weiß (72. Borie), Recht, Bauer (66. Stefotic), Scherer, Carnier

FC Nöttingen: Marksteiner, Zimmermann, Krajinovic, Sarikaya, Leonidis (69. Mijic), Fassler, Waldraff, Hamka (81. Gärtner), Rabold (46. Sahiti), Zenner (60. Weißer), Catanzano (46. Manduzio)

Zuschauer: 400

Schiedsrichter: Maurice-Alexander Bollheimer (   )

Tore: 0:1 Leonidis (23.), 1:1 Huber (30.), 2:1 Scherer (44./FE), 2:2 Hamka (45.+3), 2:3 Mijic (79.)

gelbe Karten: 1/4

Ecken: 3/2

Bes. Vork.:

Rote Karte Sarikaya (FCN/45.+1/Notbremse)

Redl (SVO) pariert FE von Catanzano (27.)

Marksteiner (FCN) pariert FE von Scherer (45.+1)

 

RM

 

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

TuS Hügelsheim – SV Oberachern 2, Sonntag 15.00 Uhr

Durch den hart umkämpften 2:1 Derby-Erfolg über den Hauptstadt-Verein VfR Achern und dem gleichzeitigen Ausrutscher des FSV Kappelrodeck-Waldulm schaffte die zweite Mannschaft des SV Oberachern wieder den Sprung zurück an die Tabellenspitze.

Jetzt gilt es, diese in der Partie beim Bezirksliga-Absteiger TuS Hügelsheim (Rang 14/29 Punkte) mit einem weiteren Dreier zu festigen. Dabei hat man aber alles andere als gute Erinnerungen an die letzten Partien gegen die Spargeldörfler. Dreimal in Serie mussten die Achertäler den Kürzeren ziehen und kassierten dabei insgesamt 13 Gegentore. Im Hinspiel in Oberachern hieß am Ende 2:5. Das 0:1 nach gerade einmal 20 Sekunden war das schnellste Gegentor, das die Gastgeber seit der Eröffnung des Waldsportplatzgeländes (15.8.1951!!!) hinnehmen mussten.

„Im Hinspiel erwischten sie einen Sahne-Tag und brachten uns die erste Saisonniederlage bei. Das ist aber eine große Motivation für uns, es nun besser zu machen. Wir sind total heiß auf eine Revanche! Die Stimmung in der Mannschaft ist gut. Ich glaube jeder Spieler weiß mittlerweile, dass es in dieser Klasse keine Siege im Vorbeigehen gibt, sondern jedes Spiel maximal konzentriert angegangen werden muss“, betont Oberacherns Coach Hannes Maier. Sein auswärts noch ungeschlagenes Team kann dabei auch wieder auf seinen absoluten Leistungsträger Joshua Seibert (24 Saisontore) zurückgreifen, der zuletzt aus privaten Gründen schmerzlich vermisst wurde. Lewin Geyer und Maja Sanneh sind noch leicht angeschlagen vom letzten Spiel. Hannes Maier hofft aber auf ihren Einsatz. Ansonsten stehen ihm bis auf die beiden Langzeitverletzten Janick Schmidt (Schulter) und Nick Schabert (Knie) alle Akteure zur Verfügung.

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

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29. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

SV Oberachern – FC Nöttingen

Freitag 24.04.2026, 19.00 Uhr

Waldseestadion

Oberachern

 

Hopp oder top hieß es bislang bei den Auswärtsspielen des Tabellenfünften SV Oberachern. Nach zuvor sieben Erfolgen und sechs Niederlagen in der Fremde endete die Partie am vergangenen Samstag beim Tabellennachbarn FV Ravensburg mit einem 2:2. Dabei war am Ende eigentlich mehr drin, als “nur“ ein Zähler. „Mit einem Punkt in Ravensburg kann man als SVO immer leben, aber wir hätten das Spiel gewinnen müssen, die Jungs waren wirklich gut“, sagte Fabian Himmel mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Der Klassenerhalt seines SVO ist mit stolzen 45 Zählern in trockenen Tüchern und das bereits sechs Spieltage vor Ende der mittlerweile zwölften Saison im Baden-Württembergischen Oberhaus. „Unser Ziel ist es jetzt, in den Top 6 zu bleiben. Das wird vermutlich nur mit 50 Punkten möglich sein. Am Ende sagen zu können, dass man im vorderen Drittel abgeschlossen hat, das wäre für den SVO schon wieder eine gigantische Saison“, so der ehrgeizige SVO-Coach.

Am Freitagabend gastiert der Tabellen-4. FC Nöttingen im Waldseestadion, der mit bereits 70 Saisontoren die schussgewaltigste Offensive der Liga in ihren Reihen hat. 43 Tore davon gehen dabei alleine auf das Konto des Trios Tasos Leonidis (18), Salvatore Catanzaro (14) und Matej Mijic (11).

Nach verhaltenem Start – am fünften Spieltag lagen die Nordbadener noch am Tabellenende – fand die Elf von Dennis Will, der zu Saisonbeginn Dirk Rohde als Chef-Coach ablöste, immer besser in die Gänge. Daran ändert auch die jüngste 0:2 Heimniederlage gegen Pforzheim nur wenig.

SVO-Coach Fabian Himmel verrät großen Respekt vor dem kommenden Gegner: „Nöttingen bietet einen guten Ballbesitzfußball an. Sie haben technisch starke und enorme abschlusseffiziente Spieler in ihren Reihen. Ihre Offensive gehört ins oberste Regal – das ist Fakt. Eine Mannschaft, die kaum Möglichkeiten braucht. Wir werden gegen den Ball unser A-Game auspacken müssen und enorm gierig und griffig sein. Dass wir Nöttingen immer weh tun können, haben wir in den vergangenen Jahren, aber auch schon diese Saison bewiesen“.

Bereits 20-mal standen sich beide in der Oberliga gegenüber. Die Bilanz spricht dabei leicht für den SVO (9S-3U-8N). Im Hinspiel durften die Achertäler einen am Ende nicht unverdienten 2:1 Erfolg feiern.

Bis auf seine Langzeitverletzten Marvin Ludwig und Eser Gümüs (beide Kreuzbandriss) kann der SVO nach langer Zeit wieder einmal “fast“ aus dem Vollen schöpfen.

 

RM

 

Transferupdate Team 2

SVO verpflichtet Valentin Siefermann

v.l.n.r. Klemens Merkle (Vorstandsvorsitzender), Hannes Maier (Trainer), Valentin Siefermann, Markus Kraus (Kaderplanung Team 2)

Der gebürtige Acherner Valentin Siefermann, Jahrgang 1996, verstärkt zur Saison 2026/2027 das Trainerteam des SV Oberachern Team 2 in der Rolle des spielenden Co-Trainers.
Der aus der Jugend des SV Obersasbach stammende „Vale“ kommt vom FC Ottenhöfen für den er von 2016 – 2018 und 2019 – 2025 in der Bezirksliga auf Torejagd ging.
Seine weiteren Stationen führten ihn zum Offenburger FV bei dem er 2018/2019 dem Verbandsliga Kader angehörte, eher er sich erneut dem FCO anschloss. Nach Erwerb des Basiscoach und anschließend der C-Lizenz, trainiert er derzeit die A-Junioren der SG Kappelrodeck/Ottenhöfen und kennt sich somit mit jungen Spielern bestens aus.
Mit seiner Leidenschaft fürs Spiel und seinem Blick für taktische Abläufe unterstützt er das Team sowohl auf dem Platz als auch neben dem Platz. Als B-Lizenzanwärter bringt er frische Ideen, methodische Ansätze und eine große Lernbereitschaft mit, wodurch er jüngeren Spielern wertvolle Impulse geben kann. Valentin verbindet seine Erfahrungen als Spieler mit einer coachenden Haltung, was dem Team eine stabile, motivierende Führungsebene verleiht.
„Genau unser Anforderungsprofil“ … schon nach ersten Gesprächen haben wir gemerkt, Vale passt sehr gut in unser engagiertes Team und wird unsere junge Truppe weiter voran bringen so Markus Kraus aus dem Team der Kaderplanung Team 2.
Wir freuen uns auf viele spannende Momente, erfolgreiche Trainingsphasen und positive Entwicklungen unter seiner Anleitung.

Herzlich willkommen am Waldsee Vale!!

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – VfR Achern 2:1 (1:1)

Mit einem bis zum Schluss hartumkämpften 2:1 Derby-Erfolg gegen den Stadtrivalen VfR Achern schaffte die zweite Mannschaft des Oberligisten SV Oberachern mit jetzt 52 Zählern wieder den Sprung an die Tabellenspitze – profitierte dabei aber vom Ausrutscher des bisherigen Liga-Primus FSV Kappelrodeck-Waldulm.

Ohne ihren aus privaten Gründen verhinderten torgefährlichen Mittelfeld-Regisseur Joshua Seibert taten sich die Gastgeber gegen die mit einigen starken Einzelspielern bestückten Gäste über weite Strecken ausgesprochen schwer.

Nach drei Minuten scheiterte Mohammed Ibrahim aus der Distanz an VfR-Keeper Kevin-Olivier Itzel, der zur ersten von insgesamt 13 Ecken klären konnte. Viel Glück für den SVO, dass Acherns Abdoulaye Diakite aus einem Blackout des ansonsten souveränen SVO-Schlussmanns Tim Seiterich kein Kapital schlagen konnte (7.).

Eine Freistoß-Hereingabe von der rechten Seite war dann Ausgangspunkt der Oberacherner Führung. Der aufgerückte Defensiv-Akteur Pius Tisch hatte dabei keine Mühe, das Leder aus kurzer Distanz zum 1:0 über die Linie zu befördern. Die Antwort der ebenbürtigen Gäste ließ vor den 120 Zuschauern im Waldseestadion aber nicht lange auf sich warten. Der Schuss von Libasse Tall zum 1:1 passte genau ins Eck des SVO-Gehäuses (23.). Kurz darauf hatte Omar Abdellaoui gar die Führung des VfR auf dem Fuß, doch sein Schuss aus 18 Metern verfehlte sein Ziel nur knapp.

Mit einem gerechten Remis ging es in die Pause. In Minute 51 konnte ein Schuss von Mohammed Ibrahim von der vielbeinigen VfR-Defensive gerade noch geklärt werden. Nach einer Stunde, in einer bis dahin ausgeglichenen Partie, kassierte der zuvor bereits verwarnte Hugh Edward Ebeng Epaka nach einem Duell mit Adrian Kamelski von Schiedsrichter Sehri Kilic (Sinzheim) die Gelb-Rote Karte. Aus Sicht der Verantwortlichen des VfR eine viel zu harte Entscheidung.

Auch gegen die dezimierten Gäste taten sich die Gastgeber in der Folgezeit aber ausgesprochen schwer. Ein Schuss von Marcel Pfening konnte VfR-Kapitän Julien Holl noch auf der Linie klären (77.). Mehr Glück hatte Pfening dann fünf Minuten später. Im Anschluss an einen Ibrahim-Freistoß setzte er das Spielgerät zum vielumjubelten 2:1 in die Maschen.

„Hauptsache gewonnen“ lautete das nüchterne Fazit von Hannes Maier. „Es war das erwartet schwere Stadtderby. Achern ist individuell gut besetzt und machte uns das Leben lange sehr schwer. Wir blieben fußballerisch einiges schuldig, erspielten wenige Chancen und agierten zeitweise arg ideenlos. In der 2. Halbzeit lief es dann etwas strukturierter. Die Gelb-Rote Karte für Achern kam uns sicher zugute. Derbysieg fühlt sich gut an, wir müssen uns aber fußballerisch wieder deutlich steigern“, so der ehrgeizige SVO-Coach weiter.

RM

 

 

Oberliga Baden-Württemberg

FV Ravensburg – SV Oberachern 2:2 (2:1)

Mit dem 2:2 beim Tabellennachbarn FV Ravensburg konnte der SV Oberachern mit jetzt 45 Zählern seinen überragenden fünften Tabellenplatz im Baden-Württembergischen Fußball-Oberhaus festigen.

Fabian Himmel sprach hinterher von „einem der besten Saisonspiele“. „Was die Jungs an Kilometern abgespult haben, das war wirklich Wahnsinn. Sie haben den Gegner über weite Strecken dominiert, waren in Ballbesitz schwer greifbar und defensiv total griffig“.

Oberacherns Chef-Coach trat die 210 km lange Heimfahrt aber auch mit einem weinenden Auge an: „Das Ergebnis tut schon ein wenig weh, weil wir uns beide Tore wirklich selbst reingeschossen haben und im Ravensburger Strafraum einfach nicht konsequent genug waren“.

Im insgesamt 22. (!) Oberliga-Duell zwischen den beiden Dauerrivalen hatten die Achertäler einen Auftakt nach Maß. Im Anschluss an einen Freistoß von Henri Scherer war Aleksei Carnier per Kopf zum 0:1 erfolgreich (8.).

Die Antwort der Oberschwaben ließ aber nicht lange auf sich warten. Nach einer Flanke von rechts konnte sich Nesreddine Kenniche gegen Nill Hauser durchsetzen und traf per Kopf zum 1:1 (13.).

Nach der kurzen Drangphase der Gastgeber übernahm der SVO wieder das Kommando. Eine Flanke von Maximilian Weiß setzte Luca Fritz knapp über das Ravensburger Gehäuse (30.). Acht Minuten später tauchte Weiß, der sich zuvor gegen Philipp Altmann und Yannik Wolff durchsetzen konnte, frei vor Ramon Castellucci auf, scheiterte aber am bärenstarken FVR-Keeper. Ein Schuss von Anes Vrazalica verfehlte ebenfalls knapp das FVR-Gehäuse (41.). Kurz vor der Pause rutschten Rachid Gueddin und auch Noah Bauer freistehend nach einer Weiß-Hereingabe am Leder vorbei. So kam es, wie es kommen musste. In der dritten Minute der Nachspielzeit köpfte Carnier den Ball beim Rettungsversuch unglücklich an die Latte. Kenniche hatte keine Mühe, den Abpraller mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag zum 2:1 Halbzeitstand über die Linie zu befördern.

Nach dem Wechsel drängte der SVO auf den Ausgleich, was den Spielstädtern aber immer wieder Raum für einige gefährliche Kontersituationen eröffnete.

Ein Schuss von Luca Fritz strich nach gut einer Stunde knapp über das FVR-Gehäuse. Auf der anderen Seite verhinderte SVO-Schlussmann Mark Redl gegen Doppel-Torschütze Kenniche die mögliche Vorentscheidung (67.).

Auf der anderen Seite war es der erst kurz zuvor eingewechselte Yves Borie, der das Leder nach einer Scherer-Ecke zum vielumjubelten 2:2 über die Linie beförderte (74.). Nico Huber hatte den Siegtreffer auf dem Fuß, doch sein Schuss von der Strafraumgrenze verfehlte knapp sein Ziel (81.).

Am Ende mussten beide Trainer mit dem Remis zufrieden sein.

„Hätten wir in der zweiten Halbzeit unsere Konterchancen besser ausgespielt, dann hätten wir mit ein bisschen Glück auch gewinnen können“, betonte FVR-Coach Rahman Soyudogru.

„Einen Punkt gegen so ein Kaliber wie Ravensburg musst du auswärts erst einmal holen“, sagte sein Kollege Fabian Himmel, der sich schon auf das badische Duell am Freitagabend gegen den Vierten FC Nöttingen freut.

 

FV Ravensburg: Castellucci, Musch (67. Jeggle), Bachmann, Gabriele (77. Kukic), Altmann, Wolff, P. Schwarz, Daler, Wistuba (77. S. Schwarz), Bleise, Kenniche (90. Lauenroth)

SV Oberachern: Redl, Fritz, Zwick, Gueddin (88. Mörmann), Vrazalica (63. Huber), Weiß (68. Stefotic), Recht, Hauser (63. Borie), Bauer (83. Burkart), Scherer, Carnier

Zuschauer: 650

Schiedsrichter: Roman Reck

Tore: 0:1 Carnier (87.), 1:1 Kenniche (13.), 2:1 Kenniche (45.+3), 2:2 Borie (74.)

gelbe Karten: 3/2

 

RM

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – VfR Achern, Sonntag 15.00 Uhr

Zum Abschluss der Acherner Derby-Wochen mit dem torreichen Remis gegen den FV Gamshurst und dem 3:0 beim SV Mösbach empfängt die zweite Mannschaft des SV Oberachern am Sonntag den Hauptstadt-Verein VfR Achern.

Während die Gäste mit 24 Punkten und Rang 12 in der Tabelle jenseits von Gut und Böse stehen und befreit aufspielen können, will der Tabellenzweite SVO (49) mit einem weiteren Heimsieg dem punktgleichen Tabellenführer FSV Kappelrodeck-Waldulm auf den Fersen bleiben.

„Wir freuen uns sehr auf das Stadtderby und hoffen auf einen ähnlich großen Zuschauerzuspruch wie im Hinspiel. Sportlich ist die Ausgangslage klar – wir müssen gewinnen und brauchen die Punkte, um an der Tabellenspitze dran zu bleiben, betont Hannes Maier, der großen Respekt vor dem Traditionsclub verrät: „Achern hat sehr gute Einzelspieler und kann an einem guten Tag jeden schlagen. Diese Erfahrungen haben in dieser Saison schon einige Spitzenmannschaften gemacht. Daher gilt es, bei uns zu bleiben und sich darauf zu konzentrieren, unser bestes Spiel auf den Platz zu bekommen“, so der SVO-Coach weiter.

Im Hinspiel im Hornisgrindestadion konnte seine junge Elf nach einer engen Partie knapp mit 2:1 die Oberhand behalten.

Bis auf die beiden Langzeitverletzten Janick Schmidt (Schulter) und Nick Schabert (Knie) stehen ihm alle Akteure aus Kader 2 zur Verfügung.

 

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

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28. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

FV Ravensburg – SV Oberachern

Samstag 18.04.2026, 15.30 Uhr

CTEAM-Arena

Ravensburg

Nach dem 3:0 gegen Denzlingen ist der Klassenerhalt des SV Oberachern so gut wie in trockenen Tüchern – ein Abstieg wäre selbst bei sechs Absteigern nur noch theoretisch möglich.

„Wir sind nächstes Jahr – egal was passiert – Oberligist, darauf können wir als Verein sehr stolz sein. Gerade mit den brutalen Verletzungsrückschlägen in der Hinrunde war das so nicht erwartbar. Ein großes Kompliment an die ganze Mannschaft, auch an die verletzten Spieler, die trotz der schwierigen Situation unfassbar zum Erfolg beigetragen haben“, betont Chef-Coach Fabian Himmel mit breiter Brust.

Jetzt führt die Reise des Tabellenfünften (44 Punkte) zum FV Ravensburg (6./43), der sich im Nachholspiel am Mittwochabend gegen den souveränen Zweiten VfR Mannheim ein beachtliches 1:1 erkämpfen konnte. Schon 21-mal standen sich beide im Baden-Württembergischen Oberhaus gegenüber – nur viermal konnte der SVO dabei die Oberhand behalten. Im Hinspiel mussten die Achertäler zwar eine 0:1 Niederlage hinnehmen, aber den letzten Auftritt in der cteam-Arena in Ravensburg hat man noch gut in Erinnerung. Fast auf den Tag genau vor einem Jahre durfte man durch einen Treffer von Maxi Weiß einen 1:0 Erfolg feiern.

Mit Felix Schäch und Nikolas Jann, im Hinspiel noch der Ravensburger Sieg-Torschütze, fehlen der Elf von Rahman Soyudogru zwar seit Wochen zwei wichtige Schlüsselspieler, aber mit einem Dreier könnte man am SVO in der Tabelle vorbeiziehen.

Oberacherns Coach Fabian Himmel verrät großen Respekt vor dem Verein aus der berühmten Spielestadt. „Viele wissen gar nicht, über welche enormen wirtschaftlichen aber auch sportlichen Möglichkeiten der FV Ravensburg verfügt. Das ist ein Verein, der in den nächsten ein bis zwei Jahren schon fast zwangsläufig um den Aufstieg mitreden wird, auch wenn die letzten Jahre unerklärlicherweise eher im letzten Drittel der Tabelle stattgefunden haben. Ravensburg hat eine klasse Infrastruktur, finanzielle Power und herausragende Einzelspieler in den Reihen. Da unterscheiden sie sich schon gewaltig von uns. Wir werden diese enorm knifflige Aufgabe nur über eine herausragende Mannschaftsleistung lösen können“.

Mit seiner Elf will der ehrgeizige Coach „bis zum Schluss „auf alle Fälle unter den Top 7 bleiben“. „Wir haben uns die beiden Top-Spiele in Ravensburg und am kommenden Freitagabend daheim gegen Nöttingen über die ganze Saison hinweg erarbeitet. Da wollen wir alles rausfeuern, es aber auch wirklich genießen und mit viel Freude am Spiel an die Sache herangehen“, so Himmel weiter.

Auf seine Langzeitverletzten Marvin Ludwig und Eser Gümüs (beide Kreuzbandriss) muss er zwar weiterhin verzichten, dafür kehrt Silas Meier nach überstandenem Bänderriss in der Schulter und langer Pause wieder in den Kader zurück. Noch offen ist der Einsatz seines etatmäßigen Kapitäns Nico Huber. Memo Güzelcoban sieht Vaterfreuden entgegen und steht am Samstag nicht zur Verfügung.

RM

 

Neuzugang Saison 2026/2027

Der SV Oberachern
und sein Partner

präsentieren den ersten Sommerneuzugang


Der SV Oberachern hat zur Saison 2026/2027 Marvin Benefo verpflichtet. Der
Außenbahnspieler wechselt von TB Jahn Zeiskam aus der Verbandsliga Südwest an den
Waldsee. In der Jugend spielte der 25-jährige beim Karlsruher SC und Astoria Walldorf.
Später lief er für den SV Sandhausen II, TuS Mechtersheim, den 1. CFR Pforzheim und seit
2024 für den TB Jahn Zeiskam auf. Er kann 81 Spiele in der Oberliga (1 Tor) und 69
Verbandsligaspiele mit 8 Toren vorweisen.
„Der SV Oberachern ist seit vielen Jahren eine absolute Top-Mannschaft in der Oberliga, wo
kontinuierlich sehr gute Arbeit geleistet wird. Ich sehe mich in diesem Umfeld und bin
überzeugt davon, dass ich mich hier sportlich weiterentwickeln und gleichzeitig der
Mannschaft weiterhelfen kann. Mich hat vor allem das familiäre Umfeld im Verein sowie die
Art und Weise, wie hier mit vergleichsweise geringen Mitteln konstant großer Erfolg erzielt
wird überzeugt. Genau Teil von so einem Team zu sein, das mit viel Leidenschaft und
Zusammenhalt arbeitet, reizt mich sehr. Meine Ziele mit der Mannschaft sind klar: ich
möchte meinen Beitrag leisten, damit wir maximal erfolgreich sind, uns im oberen Drittel der
Tabelle etablieren und so viele Spiele wie möglich gewinnen. Persönlich bin ich ein sehr
ambitionierter Spieler und will meine Spuren in dieser Liga hinterlassen. Ich freue mich auf
die gemeinsame Zeit und darauf, alles für den Erfolg des Teams zu geben!“, äußert sich
Benefo über seine sportliche Zukunft beim SV Oberachern
Cheftrainer Himmel zeigt sich sehr zufrieden mit dem Sommertransfer: „Unser erster
Sommer-Neuzugang war für die kommende Saison eine ganz große Wunschverpflichtung an
der wir schon länger gearbeitet haben. Marvin ist als Mensch und Kicker ein absoluter Motor,
der einem Team und einem ganzen Verein auf und neben dem Platz extrem viel gibt!
Besonders beeindruckt hat in den Gesprächen, wie interessiert Marvin nicht nur an seiner
Rolle in der Mannschaft war, sondern wie er sich auch für unseren Verein, die Menschen und
unsere DNA interessiert hat.“

Schön dich bei uns zu haben,
Herzlichen willkommen in Oberachern Marvin!

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Mösbach – SV Oberachern II 0:3 (0:2)

 Pflichtaufgabe erfüllt“, so das nüchterne Statement von Oberacherns Trainer Hannes Maier. Mit einem am Ende ungefährdeten 3:0 im Derby beim SV Mösbach bleiben die Achertäler auswärts weiter ungeschlagen und festigten mit jetzt 49 Zählern ihren zweiten Rang hinter dem punktgleichen Liga-Primus FSV Kappelrodeck-Waldulm.

„Gegen den erwartet tief stehenden Gegner taten wir uns eine halbe Stunde lang sehr schwer und ich war froh, dass noch vor der Halbzeit die ersten beiden Toren für uns fielen“, so der Coach der jungen Oberliga-Reserve.

Nach gut einer halben Stunde war es Enrico Schabert, der sein Team nach Zuspiel von Joshua Seibert mit einem platzierten Schuss aus 16 Metern mit 1:0 in Führung brachte. Nur zwei Minuten später war SVM-Keeper Halil Soylu ein zweites Mal geschlagen. Mohammed Ibrahim hatte dabei keine Mühe, den Ball aus kurzer Distanz über die Linie zu befördern.

Acht Minuten nach der Pause traf Mikail Yildiz mit seinem sechsten Saisontor zum 0:3 Endstand. „Gegen nie aufsteckende Gastgeber kamen wir über ein weiteres Tor allerdings nicht hinaus. Wir ließen uns etwas einlullen von der Spielweise des Gegners – sonst wäre ein noch höheres Ergebnis drin gewesen. Letztlich war die Vorgabe aber drei Punkte und ein erwachsener Auftritt. Beides wurde erfüllt“, betonte ein zufriedener SVO-Coach nach dem neunten Auswärtserfolg seines SVO.

Am kommenden Sonntag wartet mit dem Traditionsverein VfR Achern ein weiterer Derby-Kracher auf sein Team. „Da sollten wir aber nochmal eine Schippe drauflegen“, so Maier.

 

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

SV Oberachern – FC Denzlingen 3:0 (1:0)

Mit dem 3:0 im südbadischen Derby gegen Schlusslicht FC Denzlingen fand der SV Oberachern wieder zurück in die Erfolgsspur und festigte mit jetzt 44 Punkten seinen hervorragenden fünften Tabellenplatz.

Dabei sah es bis kurz vor dem Seitenwechsel keinesfalls danach aus. „Man hat in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir einen Rucksack mit uns rumtragen mit den letzten drei Niederlagen. Wir waren immer einen Tick zu spät. Denzlingen war da grundsätzlich besser und einfach griffiger. Dann machen wir mit einem Kopfball-Tor, wie ich es so noch nie erlebt habe das 1:0. Bitter für Denzlingen – glücklich für uns“, sagte Coach Fabian Himmel nach dem sechsten Heimdreier seiner Elf.

„In der ersten Halbzeit hat man gesehen, dass wir auf diesem Niveau in der Oberliga auch mitspielen können“, so Gäste-Coach Marco Dufner, dessen Elf richtig gut in die Partie fand. Nach acht Minuten verfehlte ein Schuss des agilen Kristian Disch aus halbrechter Position das SVO-Gehäuse um zwei Meter und nur zwei Minuten später setzte Hendrik Gehring das Leder im Anschluss an eine Ecke knapp am Gehäuse von Mark Redl vorbei. Im Gegenzug dann Pech für Marin Stefotic, dessen Schuss aus vollem Lauf über den Denzlinger Kasten strich (11.). Die Gastgeber taten sich in der Folgezeit aber sichtlich schwer und fanden einfach nicht zu ihrem Spiel. Denzlingen stand hinten gut und besaß auch weiterhin ein Übergewicht im Mittelfeld.

Dann kam der große Auftritt von Marin Stefotic (41.). Nach einer präzisen Hereingabe von Noah Zwick kam er am Fünfmeter-Raum mit dem Rücken zum Tor stehend per Kopf an den Ball, der erst gefühlt 20 Meter in die Höhe stieg und dann zum Entsetzen der Gäste hinter Keeper Oliver Gümpel genau im Winkel landete. Es war bereits der 15. Saisontreffer des Oberacherner Goalgetters.

Der Schock saß tief bei den Gästen, denn in Durchgang zwei spielte eigentlich nur noch der SVO. „Nach dem unglücklichen Rückstand haben wir im zweiten Abschnitt dann den Schalter leider umgelegt. Da hat uns Oberachern salopp gesagt einfach aufgefressen. Irgendwann war dann halt auch der Kopf schon bei unserem Pokal-Halbfinale am Dienstag in Villingen“, so Gäste-Coach Marco Dufner mit gefasster Stimme.

Eine herrliche Kombination über Noah Zwick und Jan Burkart schloss Defensivakteur Demarveay Sheron mit dem 2:0 ab (51.), dann traf auch noch der Ex-Denzlinger Anes Vrazalica mit seinem ersten Saisontor nach Stefotic-Vorarbeit zum 3:0 (61.).

Gegen resignierende Gäste besaß der SVO weitere gute Möglichkeiten. Ein Kopfball von Kapitän Luca Fritz nach Flanke von Zwick strich denkbar knapp über den Kasten von Oliver Gümpel (83.).

So blieb es bis zum Abpfiff des gut leitenden Schiedsrichters Julian Gumz beim verdienten 3:0 der Gastgeber, die jetzt vor zwei ganz schweren Aufgaben stehen. Am Samstag gastieren die Achertäler beim FV Ravensburg – am Freitag darauf gibt der FC Nöttingen seine Visitenkarte im Waldseestadion ab.

SV Oberachern: Redl, Fritz, Sheron, Zwick, Stefotic (62. Recht), Güzelcoban (53. Hauser), Mörmann (71. Gueddin), Vrazalica, Weiß (62. Bauer), Burkart (74. Borie), Scherer

FC Denzlingen: Gümpel, Cernenchi, Garcia Stein (62. Boye), Butov (75. Lemminger), Ivancic (81. Haller), Riggemann, Zimmermann, Gehring (62. Amrhein), Schultis (62. Berger), Disch, Ebel

Schiedsrichter:Julian Gumz (Rielasingen)

Tore: 1:0 Stefotic (41.), 2:0 Sheron (51.), 3:0 Vrazalica (61.)

Zuschauer:240

Ecken:4/5

Gelbe Karten: 1/1

 

RM

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Mösbach – SV Oberachern 2, Sonntag 15.00 Uhr

Zum Auftakt der Acherner Derby-Wochen mit den Partien gegen Gamshurst, in Mösbach und gegen Achern musste die zweite Mannschaft des SV Oberachern mit einem 3:3 gegen den FV Gamshurst zufrieden sein. Deshalb musste die Elf von Hannes Maier die Tabellenführung an den FSV Kappelrodeck-Waldulm abgeben.

Jetzt führt die kurze Reise zum SV Mösbach, der sich durch den 2:0 Erfolg bei Ottenhöfen 2 wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen konnte.

„Im Drei-Kirschen-Dorf erwarte ich von meiner jungen Mannschaft eine klare Leistungssteigerung und vor allem eine konstante und seriöse Leistung über 90 Minuten statt wie zuletzt nur über 45“, betont Oberacherns ehrgeiziger Coach, der am Sonntag einen Gegner erwartet, „der sein Heil in Kontersituationen suchen wird“. „Ziel sind aber ganz klar drei Punkte. Die werden wir aber nicht geschenkt bekommen“, so Maier weiter.

Im Hinspiel konnte die Oberliga-Reserve in einer zähen Partie mit 3:0 die Oberhand behalten.

Bis auf seine Langzeitverletzten Janick Schmidt (Schulter) und Nick Schabert (Knie) stehen Ihm dabei alle Akteure aus Kader 2 zur Verfügung.

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

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präsentiert

27. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

SV Oberachern – FC Denzlingen

Freitag 10.04.2026, 19.00 Uhr

Waldseestadion

Oberachern

 

Ein Zähler in Backnang war das erklärte Mindestziel des SV Oberachern – am Ende aber lagen drei faule Eier im Nest.

„Die 3:2 Niederlage war am Ostermontag im Training sehr präsent, denn es war vermutlich auch mit unsere schlechteste Saisonleistung. Es war eigentlich unser Plan, dass die Jungs mit einem Punktgewinn den Tag freibekommen, so hatten wir aber einiges zu besprechen“, sagte Trainer Fabian Himmel.

Jetzt gastiert das abgeschlagene Schlusslicht Denzlingen im Waldseestadion und da erwarten wohl alle einen Dreier des SVO. Doch dabei ist Vorsicht geboten, denn die Gäste, die am kommenden Dienstag beim Ligarivalen FC 08 Villingen um den Einzug ins lukrative südbadische Pokalfinale kämpfen, holten 12 ihrer 16 Zähler auf fremdem Terrain.

Die Elf von Marco Dufner, der zur kommenden Saison von Julian Sutter als Chefcoach abgelöst wird, ist dabei für die Achertäler alles andere als eine Unbekannte, schließlich stand man sich in den letzten Jahren sowohl in der Verbands- bzw. Oberliga, in Testspielen oder 2023 beim SBFV-Supercup insgesamt 17-mal gegenüber.

Im Hinspiel kam der SVO im Denzlinger Einbollenstadion zu einem knappen 2:1 Sieg, der aber erst in der Nachspielzeit durch einen Treffer von Defensivakteur Demarveay Sheron sichergestellt werden konnte.

Von einem Favoritenstatus will Fabian Himmel überhaupt nichts wissen. „Die hohen Erwartungen von außen sind bei allem Respekt zweitrangig. Wir müssen erstmal auf uns schauen, dass wir eine Basis in Sachen Leidenschaft, Herz und Intensität auf den Platz bekommen. Ohne diese Eckpfeiler funktioniert in Oberachern wenig bis gar nichts. Das Spiel in Backnang war der beste Beleg dafür“, betont der SVO-Coach. „Wir haben jetzt noch acht Spiele und es ist eine Charakterfrage, wie wir jedes einzelne Spiel als Mannschaft angehen“, so Himmel weiter.

Auf die drei Langzeitverletzten Marvin Ludwig, Eser Gümüs (beide Kreuzbandriss) und Silas Meier (Bänderriss in der Schulter) muss er weiterhin verzichten. Auch seine Nummer zwei im Tor, Kai-Robin Knöller (Sprunggelenk), steht am Freitagabend ebenso nicht zur Verfügung wie sein angeschlagener Kapitän Nico Huber. Noch offen ist der Einsatz von Mus Gjuraj (Sprunggelenk).

 

RM

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – FV Gamshurst 3:3 (1:3)

Zum Auftakt der Derby-Wochen gegen Gamshurst, Mösbach und Achern musste die zweite Mannschaft des SV Oberachern gleich einen kleinen Dämpfer im Aufstiegskampf hinnehmen.

Dabei lief gegen das zweitbeste Offensiv-Team der Liga zu Beginn noch alles nach Wunsch. Mit einem platzierten Schuss aus vollem Lauf setzte Joshua Seibert, der zuletzt gegen Leiberstung gleich viermal erfolgreich war, das Leder unhaltbar für Schlussmann Lucas Tandler zum 1:0 ins lange Eck (5.). Nur zwei Minuten danach verfehlte Enrico Schabert per Hacke das Tor der Gäste nur knapp. Im Gegenzug war es Calvin Manolito Distel, der einen kapitalen Schnitzer in der SVO-Defensive mit dem 1:1 Ausgleich bestrafte. Mit schnellem und direktem Spiel setzte der FVG die Gastgeber mächtig unter Druck – profitierten dabei aber von weiteren individuellen Fehlern der Oberacherner Hintermannschaft. In Minute 16 brachte Florian Madlinger das Leder aus kurzer Distanz nicht zum möglichen 1:2 über die Linie.

Besser machte es dann Salahadin-Assir Hass, der per Doppelschlag binnen drei Minuten zum 1:3 erfolgreich war (18./21.). In der Nachspielzeit von Durchgang eins ließen Enrico Schabert und im Nachschuss Ymer Dauti die gute Möglichkeit zum Anschlusstreffer ungenutzt.

„Nach der frühen Führung verlor meine junge Mannschaft total den Faden und kassierte drei Gegentore innerhalb kürzester Zeit. Für mich unerklärlich, dass wir uns Mitte der ersten Halbzeit derart abkochen ließen. Zweikampfschwach und fehlerhaft im Spielaufbau. Es wirkte von außen ein bisschen wie Jugendfußball gegen Seniorenfußball“, monierte Oberacherns Coach Hannes Maier, der wohl bei seiner Ansprache zur Pause die richtigen Worte gefunden hat.

Nur eine Minute nach Wiederanpfiff des ausgezeichnet leitenden Schiedsrichters Matthew Jackson (Lichtenau) hatte der eingewechselte Maja Sanneh den Anschlusstreffer auf dem Fuß. Max Hartwig, der neben Pius Tisch zu den stärksten Akteuren der Achertäler zählte, scheiterte nach knapp einer Stunde am Pfosten des FVG-Gehäuses. Auf der anderen Seite verhinderte Tisch mit letztem Einsatz gegen den einschussbereiten Inan Gülsoy die wohl endgültige Entscheidung (63.).

Dann war es einmal mehr Joshua Seibert, der mit seinen Saisontoren 23 und 24 zum 3:3 Endstand erfolgreich war (68./72.).

„Zum wiederholten Mal sahen die Zuschauer zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten von uns. Nach der Halbzeit steigerten wir uns gewaltig und setzten dem spielstarken Gegner vor allem auch im körperlichen Bereich etwas entgegen. Der Punktverlust wirft uns sicher nicht aus der Bahn, eine solch schwache erste Halbzeit können wir uns zukünftig aber nicht mehr erlauben“, so SVO-Coach Hannes Maier nach einer Partie, die am Ende auch keinen Sieger verdient gehabt hätte.

 

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

TSG Backnang – SV Oberachern 3:2 (2:0)

„Wenn wir aus Backnang einen Punkt mitnehmen, wäre das ein schönes Ostergeschenk“, sagte Fabian Himmel vor der Reise zur TSG Backnang wo es in den letzten Jahren nur selten etwas zu holen gab. Am Ende stand im 15. Oberliga-Duell zwischen beiden einmal mehr eine bittere Niederlage. Nach dem 1:3 daheim gegen CfR Pforzheim und dem 0:1 beim Tabellendritten TSV Essingen war es die dritte punktlose Partie seiner Elf hintereinander.

Mit 41 Punkten liegt sein Team aber immer noch auf einem hervorragenden sechsten Tabellenplatz in einer stark besetzten Liga.

Bereits zur Pause lagen die auswärts bereits siebenmal erfolgreichen Achertäler mit zwei Toren in Rückstand. Die mögliche frühe Führung des SVO verhinderte TSG-Keeper Maurice Brauns, der einen gefährlichen Schuss von Henri Scherer noch zur Ecke klären konnte (5.).

Nach knapp einer halben Stunde traf Lukas Glaser zum 1:0 und in Minute 40 war SVO-Schlussmann Mark Redl ein weiteres Mal geschlagen – Ali Ferati verwandelte einen Strafstoß zum 2:0. Kurz vor dem Pausenpfiff verhinderte die TSG-Abwehr den möglichen Anschlusstreffer durch Luca Fritz.

Der gelang schließlich nach dem Wechsel Goalgetter Marin Stefotic mit seinem insgesamt 14. Saisontreffer (54.). Die Gäste blieben im Vorwärtsgang und wurden durch den 2:2 Ausgleich durch Maximilian Weiß auch belohnt (62.). Der eingewechselte Jan Burkart scheiterte nach 85 Minuten an TSG-Keeper Brauns.

Dann war es Julian Geldner, der die Oster-Träume des SVO platzen ließ. Per Kopf traf der TSG-Kapitän zum umjubelten 3:2 Endstand (88.).

„Bin froh, dass wir fast nicht mehr absteigen können, so wie wir uns aktuell anstellen“, lautete das nüchterne Fazit von Oberacherns Coach Fabian Himmel.

Am kommenden Samstag gastiert der Tabellenletzte FC Denzlingen im heimischen Waldseestadion und da will man dann auch wieder zurück in die Erfolgsspur.

 

TSG Backnang: Brauns, Glaser (81. Greco), Doser, Geldner, Gashi, Parharidis, Tichy, Ender (90. Sadler), Gleißner (67. Gürsel), Hornek, Ferati (71. Benkeser)

SV Oberachern: Redl, Fritz (82. Bauer), Sheron, Zwick, Stefotic, Güzelcoban, Gueddin (69. Burkart), Huber, Weiß (76. Borie), Recht, Bauer, Scherer (81. Hauser)

Schiedsrichter: Kadir Yagci (Seitingen-Oberflacht)

Tore: 1:0 Glaser (27.), 2:0 Ferati (FE), 2:1 Stefotic (54.), 2:2 Weiß (63.), 3:2 Geldner (88.)

Zuschauer: 200

Gelbe Karten: 2/2

Bes.Vork.: TSG-Trainer Marinic (Gelb-Rot/7.)

 

 

Kreisliga A, Staffel Süd

SV Oberachern 2 – FV Gamshurst, Samstag 04.04.2026( 17.00 (!!!) Uhr

Mit dem denkwürdigen 8:1 über den SV Leiberstung – nach einem 0:1 Rückstand bis zur 60. Minute konnte die zweite Mannschaft des SV Oberachern mit jetzt 45 Punkten ihre Tabellenführung zwar festigen, rutschte aber durch den 3:1 Erfolg des FSV Kappelrodeck-Waldulm im vorgezogenen Spiel am Gründonnerstag beim letzten Gegner des SVO vorübergehend wieder auf Rang 2 zurück.

In einem weiteren Heimspiel gastiert nun der FV Gamshurst am Waldsee, der am elften Spieltag noch an der Spitzte thronte, dann aber bis auf Rang 6 abrutschte.

Oberacherns Coach Hannes Maier verrät dennoch großen Respekt vor dem kommenden Gegner: „Gamshurst gehört zu den Top-Mannschaften der Liga und hat vor allem in der Offensive richtig Qualität auf dem Platz. Dazu zähle ich nicht nur Torjäger Houha mit seinen schon 26 (!) Saisontoren, sondern auch Gülsoy (10) und Distel (8)“. Die Vorgabe an sein junges Team ist dabei klar: „Es wird darum gehen, diese Ausnahmekönner in den Griff zu bekommen und selbst Initiative zu übernehmen, um deren Defensive zu beschäftigen“.

Im Hinspiel in Gamshurst trennten sich beide am Ende leistungsgerecht 1:1. Will der SVO wieder zurück an die Tabellenspitze, dann benötigt er aber einen Heimsieg und das wird alles andere als einfach werden.

Bis auf seine Langzeitverletzten Janick Schmidt (Schulter) und Nick Schabert (Knie) stehen Trainer Maier alle Mann von Kader 2 zur Verfügung. Hinzu kommen noch vier Akteure der spielfreien A-Junioren des Acherner JFV.

RM

 

Oberliga Baden-Württemberg

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präsentiert

26. Spieltag

Oberliga Baden-Württemberg
Saison 2025/26

TSG Backnang – SV Oberachern

Samstag 04.04.2026, 14.00 Uhr

Elco-Arena in den Etzwiesen

Backnang

 

Der insgesamt starke Auftritt des SV Oberachern (5./41 Punkte) beim Tabellen-3. Essingen wurde am Ende leider nicht belohnt. „Im letzten Drittel hatten wir einfach zu wenig Qualität beim letzten Ball und im Abschluss. Das bringt dich in solchen Top-Spielen um den Erfolg“, so Trainer Fabian Himmel.

Jetzt geht es zum Elften nach Backnang, der mit seinen 30 Zählern noch um den Klassenerhalt bangen muss. Zuletzt holte das Team von Mario Marinic mit dem 1:1 in Pforzheim einen wichtigen Auswärtszähler.

Oberacherns Coach ist sich der Schwere der Aufgabe am Ostersamstag bewusst: „In Backnang war es noch nie leicht. Ich habe dort seit meinem Amtsantritt noch nicht gewinnen können. Backnang ist eine sehr erfahrene, abgezockte Mannschaft, die ich eigentlich vor der Saison deutlich höher eingeordnet habe. Wir wollen die spielerischen Leistungen der letzten Wochen mitnehmen, klar ist aber auch, dass wir vor dem Tor unsere Chancen nutzen müssen“.

14-mal standen sich beide bislang im Baden-Württembergischen Oberhaus gegenüber. Nur in vier Partien hieß der Sieger am Ende SV Oberachern.

Auch beim 2:2 im Hinspiel verpasste es der SVO, sich nach einem guten Auftritt mit mit einem Dreier zu belohnen.

„Wir wollen die Punkte 42-44 schnellstmöglich auf unser Konto bringen, dann wären wir selbst bei sechs möglichen Absteigern komplett sorgenfrei für die restliche Saison“, lautet die klare Vorgabe ihres Trainers. „Wenn wir aus Backnang einen Punkt mitnehmen, wäre das ein schönes Ostergeschenk – ich traue meiner Mannschaft nach dem guten Spiel in Essingen auswärts aber auch einen Sieg zu. Wie schwer das dort ist, haben die letzten fünf Jahre ohne Bedarf eines weiteren Kommentars bewiesen“, so Fabian Himmel weiter.

Auf die drei Langzeitverletzten Marvin Ludwig, Eser Gümüs (beide Kreuzbandriss) und Silas Meier (Bänderriss in der Schulter) muss er weiterhin verzichten. Auch seine Nummer zwei im Tor, Kai-Robin Knöller, fällt wegen einer Verletzung am Sprunggelenk bis auf weiteres aus. Ansonsten hat er alle Mann an Bord.

RM