Verrückte Oberliga – verrückte Nummer 11

Ein Fazit nach dem 11.Spieltag

[MIG] Ein Drittel der Spiele haben die Mannschaften in dieser Saison in der Oberliga Baden-Württemberg bereits absolviert. Zum selben Zeitpunkt hatte sich in den vorangegangenen Spielzeiten oftmals schon abgezeichnet, welche Mannschaften um die Meisterschaft und welche um den Abstieg spielen würden. Ganz anders in dieser Saison. Die Mannschaften auf den Rängen drei bis 13 trennen gerade einmal drei Punkte. Aber auch der Abstand vom Tabellenführer aus Göppingen (22) und dem Elften Rielasingen (16) beträgt nur sechs Punkte. Gewinnt man ein Spiel, steht man im oberen Drittel, verliert man ein Spiel rutscht man in den „Tabellenkeller“.

Umso erfreulicher ist dabei das bisher positive Abschneiden des SV Oberachern. Zum selben Zeitpunkt stand der Verein aus dem Achertal in den letzten Jahren maximal auf dem achten Tabellenrang. Man erzielte in dieser Saison in den ersten elf Spielen bereits 24 Tore und verlor nur gegen den VfB Stuttgart II und beim FSV 08 Bissingen. 17 Punkte und eine Tordifferenz von plus 6 bedeuten aktuell Platz fünf in der Oberliga Baden-Württemberg, eine Platzierung, die man bisher nur drei Mal toppen konnte. In der Saison 2017/18 belegte man nach der Hinrunde mit 29 Punkte Platz 4, jedoch bereits mit einen 10-Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter und späteren Aufsteiger TSG Balingen. Auch in der Saison 2016/17 stand man am ersten Spieltag nach einem 4:2-Erfolg bei den Amateuren des Karlsruher SC auf dem vierten Platz in der Tabelle.

Die bisher beste Platzierung liegt jedoch schon mehr als vier Jahre zurück. Nach einem 2:4-Erfolg beim FC Germania Friedrichstal und einem 0:0 im Spitzenspiel gegen den punktgleichen FV Ravensburg stand man Ende August 2015 nach dem fünften Spieltag auf dem dritten Tabellenplatz.

Die verrückte Nummer ELF

Für Spannung ist in dieser Saison in dieser Liga gesorgt. Die Teams, die sich in den kommenden Wochen eine positive Serie erspielen können, werden am Ende auch auf dem ersten sechs Plätzen zu finden sein. Wer weiß, vielleicht war der Erfolg im Verbandspokal in Bahlingen, wie in der Saison 17/18 nach dem 6:0-Erfolg an gleicher Stätte, der Auftakt zu einer erfolgreichen Serie für den SV Oberachern. Damals blieb man, übrigens auch ab dem elften Spieltag, elf Spiele in Folge ungeschlagen. Vielleicht setzt sich auch die Serie von SVO-Goalgetter Nico Huber, mit der Trikotnummer elf weiter fort. Seine Erfolgsbilanz in dieser Oberliga-Saison: elf Spiele – elf Tore .

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