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Hinrunden-Finale gegen Aufsteiger Rielasingen

Der SV Oberachern empfängt am Samstagnachmittag zum Hinrunden-Finale den 1.FC Rielasingen-Arlen am heimischen Waldsee. Im SBFV-Derby gegen den Aufsteiger vom Bodensee möchte das Team von Trainer Mark Lerandy an die tollen Leistungen der Vorwochen anknüpfen, um weiterhin mit den Spitzenteams der Liga mithalten zu können.
Durch den Erfolg im Derby beim FC 08 Villingen rangiert das junge Team aus Oberachern aktuell auf dem hervorragenden vierten Tabellenplatz, nur zwei Punkte hinter dem Tabellenführer aus Göppingen. Auch die beiden hochgehandelten Vereine aus der Landeshauptstadt (VfB II und Stuttgarter Kickers) liegen mit nur einem Punkt mehr auf der Habenseite vor dem SV Oberachern. „Wir waren über neunzig Minuten die die aktivere und mutigere Mannschaft. Bei einer besseren Chancenverwertung wäre sogar ein deutlich höherer Sieg drin gewesen. Wir freuen uns über die drei Punkte und sind extrem froh, dass wir ohne Gegentor geblieben sind“, bilanziert Lerandy das Spiel aus der Vorwoche.

Nun gastiert am Samstag mit dem 1.FC Rielasingen-Arlen ein nicht einfach zu bespielender Gegner am Sportplatz in Oberachern. Abgesehen von zwei hohen Niederlagen gegen Pforzheim (0:6) und den nächsten Gegner des SV Oberachern, den VfB Stuttgart II (1:7), konnte das Team vom Bodensee nur einen Sieg weniger als der SV Oberachern in dieser Saison feiern. Auch am letzten Wochenende hatte man den FC Nöttingen am Rande einer Niederlage, unterlag jedoch in Überzahl am Ende mit 3:2-Toren.

Beide Mannschaften trafen bisher erst drei Mal aufeinander. Einen Heimsieg konnte bisher noch kein Team für sich verzeichnet werden. Beide Spiele in Rielasingen konnte der SV Oberachern in der Verbandsliga und im Verbandspokal jeweils mit 1:0 für sich entscheiden. An das Heimspiel im Mai 2015 erinnert man sich in Oberachern, trotz einer 3:0-Niederlage, gerne zurück, denn nur eine Woche später gelang dem SVO der direkte Wiederaufstieg in die Oberliga. In den folgenden Jahren klopfte das Team von Bodensee ebenfalls an der Tür zur Oberliga und konnte nach einer souveränen Saison in diesem Jahr den Aufstieg feiern. Im Kader von Trainer Michael Schillingen findet man einige alte Bekannte, die beim SV Oberachern keine guten Erinnerungen hervorrufen. Mit dem 46-jährigen Christian Mendes Cavalcanti trifft man auf einen Torhüter, an dem man in den vergangenen Spielzeiten ein ums andere Mal verzweifelte. Aber auch im Angriff der Gäste ist ein Name zu finden, der besonders gerne bei Spielen gegen Oberachern trifft. Nedzad Plavci spielte genauso wie Cavalcanti zuvor beim FC 08 Villingen und traf gegen Oberachern in sechs Spielen sechs Mal. An Erfahrung mangelt es dem kommenden Gegner des SV Oberachern folglich nicht, das weiß auch Oberacherns Trainer Mark Lerandy: „Rielasingen ist ein sehr unangenehmer Aufsteiger, der bisher das ein oder andere Topteam schon vor große Aufgaben gestellt hat. Wir treffen auf einen extrem motivierten Gegner, auf den wir uns gut vorbereiten werden.“

Personell wird Lerandy dabei möglicherweise wieder auf Gabriel Gallus und auf Anthony Decherf zurückgreifen können. Für Stephane Tritz und Constantin Koch, sowie Dominik Fetzner kommt ein Einsatz jedoch noch nicht in Frage.

SV Oberachern – 1.FC Rielasingen-Arlen
Samstag, 23. November 2019 – 15:00 Uhr
Sportplatz am Waldsee, Oberachern

fussballfest

Der Spitzenreiter zu Gast in Oberachern

SV Oberachern – 1.Göppinger SV

Freitag, 01.November 2019 (Allerheiligen) – 15:00 Uhr

Oberliga Baden-Württemberg
Sportplatz am Waldsee, Oberachern

Bereits an Allerheiligen, Freitagnachmittag um 15 Uhr, empfängt der SV Oberachern am heimischen Sportplatz den aktuellen Tabellenführer, den 1.Göppingen SV. Nach dem tollen 3:2- Auswärtserfolg beim ehemaligen Regionallisten FC Nöttingen, möchte das Team von Trainer Mark Lerandy auch dem Spitzenreiter Paroli bieten.

Die ca. 100 Fans, die das Team von Trainer Lerandy in der Vorwoche nach Nöttingen begleitet hatten, waren nach dem Spiel hochzufrieden. Wenn da nicht die unglückliche Anfangsphase der Partie gewesen wäre, die bei vielen Betrachtern ein Déjà-vus Gefühl zum Heimspiel gegen Freiberg hervorbrachte. „Zum Glück verlief das Spiel am Freitag anders, als noch gegen Freiberg. Wir waren ähnlich wie im Spiel gegen Freiberg die überlegene Mannschaft mit mehr Ballaktionen und einem klaren Chancenplus“, so SVO-Trainer Lerandy und fügt weiter hinzu: „Natürlich sind wir sehr zufrieden mit dem verdienten Auswärtssieg. Wir wissen aber auch, dass wir nicht immer so ein Spiel gegen eine Spitzenmannschaft drehen können. Wir werden an den feinen Fehlern die aktuell gemacht werden hart arbeiten müssen und diese schnellstens abzulegen“.

Jetzt wartet auf das junge Team aus Oberachern der Spitzenreiter aus Göppingen. Das Team aus der Märklin-Stadt führt aktuell die Oberliga mit 25 Punkten an und weist mit nur 11 Gegentoren die zweitbeste Defensive der Liga auf. Somit kommt es am Freitagnachmittag zum Aufeinandertreffen der zweitbesten Abwehrreihe gegen den drittbesten Sturm der Liga.

Die Vorfreude auf diese Partie war unter der Woche bei den Spielern und auch im Trainerteam des SV Oberachern zu spüren: “Auf dieses Spiel freuen wir uns natürlich besonders. Es gibt nichts Schöneres, als sich gegen die aktuell beste Mannschaft der Liga zu messen. Die Göppinger stehen aktuell zurecht an der Spitze der Tabelle. Dennoch waren die Ergebnisse und die Leistungen in den letzten Spielen nicht mehr ganz so dominant und klar wie in den ersten Spielen der Saison. Wir wissen, dass es ein schweres und zugleich interessantes Spiel geben wird. Trotzdem wollen wir das Spiel unbedingt gewinnen und einen weiteren Schritt in Richtung Saisonziel zu machen“.

Doch nicht nur bei den Spielern ist die Vorfreude auf das Spitzenspiel zu spüren: „Alles gerichtet für ein tolles Fußballfest“, hieß es bereits am Mittwochnachmittag von Seiten des Vereins. „Der Platz ist gerichtet und auch für das leibliche Wohl wird am Feiertag wie immer bestens gesorgt sein.“

Der letzte Sieg des SV Oberachern gegen die Rot-Schwarzen liegt unterdessen schon über zwei Jahre zurück. In der Saison 17/18 trafen die beiden Oberliga-Top-Torschützen Gallus und Huber zum 2:0-Erfolg. Seitdem unterlag man zweimal hintereinander mit 4:0 und konnte nur beim 1:1 in der Vorsaison beim Gastspiel in Göppingen punkten.

Verzichten muss SVO-Coach Lerandy am Freitag weiterhin auf Stephane Tritz und Anthony Decherf, die sich nach Verletzungen im Aufbautraining befinden. Auch Dominik Fetzner wird aufgrund einer Knieverletzung nicht mitwirken können.

SVO Trainer Mark Lerandy

Die Kickers zu Gast am Waldsee.

Für den SV Oberachern geht es in dieser Woche Schlag auf Schlag. Nach dem sensationellen Erfolg am Donnerstag im Verbandspokal beim Regionalligisten Bahlinger SC, empfängt das Team von Trainer Mark

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SV Sinzheim – SV Oberachern II

Nur drei Punkte trennen in der noch jungen Landesliga Saison die beiden Teams aus Sinzheim und Oberachern. Während Oberachern nach dem 2:0-Erfolg am vergangenen Wochenende über Loffenau auf dem 7.Tabelleplatz rangiert, steht der SV Sinzheim aktuell auf dem 12.Tabellenplatz.

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Heimspiel gegen Sandhausen

Nach dem schwachen Auftritt des SV Oberachern am vergangenen Wochenende bei der 3:5-Niederlage in Bissingen, möchte man am Samstag um 15:30 Uhr gegen den SV Sandhausen II wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.

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Vorschau SV Oberachern – VfB Stuttgart II

Bereits zum ersten Heimspiel der neuen Oberliga Saison gastiert der Top-Favorit am Sportplatz am Waldsee in Oberachern. Mit dem VfB Stuttgart II trifft der SV Oberachern auf ein junges, top ausgebildetes Team, das mit einigen erfahrenen Akteuren verstärkt wurden, die fast alle mindestens auf Regionalliga-Niveau gespielt haben.

SVO Trainer Mark Lerandy

Spitzenreiter möchte Meisterschaft perfekt machen

Oberliga Baden-Württemberg
SV Oberachern – Bahlinger SC

Samstag, 18. Mai 2019 – 15:30 Uhr

Sportplatz am Waldsee, Oberachern

Krasser könnten die Gegensätze vor dem südbadischen Oberliga-Derby zwischen dem SV Oberachern und dem Bahlinger SC nicht sein. Für die Einen geht es um die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Regionalliga Südwest, für die Anderen ums Überleben in der Oberliga.

Dabei war die Ausgangslage zur Winterpause noch eine ganz andere. Mit nur sechs Punkten mehr als der SV Oberachern auf dem Konto, lag der Bahlinger SC nur auf dem zehnten Tabellenplatz. Doch in der Rückrunde drehte das Team vom Kaiserstuhl mächtig auf und blieb bisher ohne Niederlage. 39 Punkte aus 15 Spielen, 44 geschossene Tore, bei nur 11 Gegentoren sprechen für sich. Der Lohn dieser fulminanten Rückrunde: Platz eins in der Oberliga und die Möglichkeit bereits am Samstag die Rückkehr in die Regionalliga perfekt zu machen. Die Euphorie rund um den Kaiserstuhl ist so groß, dass sogar Fan Busse nach Oberachern eingesetzt werden und der BSC mit bis zu 250 Fans rechnet, die den Verein begleiten werden.

Ganz anders sieht die Lage dagegen bei den Gastgebern aus. Zwar blieb man in den letzten beiden Auswärtsspielen ohne Niederlage, da jedoch die Konkurrenz im Abstiegskampf dreifach punktete, ist der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz auf zwei Punkte geschrumpft.

Ausgerechnet jetzt kommt es zum Aufeinandertreffen dieser beiden Mannschaften. Die Ausgangslage ist klar. Verliert der SV Oberachern sein letztes Heimspiel droht man auf den Abstiegsplatz abzurutschen und man hat es nicht mehr selber in der Hand die Klasse zu halten.
Auch die Bilanz der beiden Mannschaften gegeneinander spricht für das Team von Trainer Axel Seifert. In den bisherigen Aufeinandertreffen siegte Bahlingen sechs Mal, zwei Mal gewann das Team aus Oberachern, einmal wurden die Punkte geteilt. Dabei blickt man in Oberachern immer gerne auf die vergangene Saison zurück, in der beide Spiele gewonnen werden konnten. Besonders das 6:0-Specktakel des SV Oberachern in Bahlingen ist vielen Fans in Erinnerung geblieben.
SVO-Coach Lerandy, der bereits selber für den BSC aktiv war, weiß um die Schwere der anstehenden Aufgabe: „Für uns geht es am Samstag um den Klassenerhalt, den wir immer noch selbst in der Hand haben. Mit einem Sieg gegen Bahlingen und dem passenden Ergebnis in Freiberg wäre das Ziel Klassenerhalt bereits am Samstagabend in trockenen Tüchern. Bis dahin haben wir aber noch einiges an Arbeit vor uns. Wenn wir an unserer Heimstärke anknüpfen können, haben wir die Hoffnung und die Chance auf eine kleine Sensation, auch wenn der Gegner Bahlinger SC heißt. Es wird schwer, aber es ist nicht unmöglich“ Mit einem leichten Schmunzeln fügt er hinzu: „Zuhause aufzusteigen ist sowieso viel schöner als auf fremden Platz.“

Weiterhin verzichten muss Lerandy auf die verletzten Keven Feger, Bastien Rempp und den in den letzten Spielen treffsicheren Cemal Durmus. Ebenfalls nicht mit dabei sein wird Demarveay Sheron, der beim 1:1 in Göppingen kurz vor dem Ende die Ampelkarte sah.

Wie in den Jahren zuvor werden im Anschluss an das Spiel die Spieler, die den Verein im Sommer verlassen werden, von Sportvorstand Mark Bosselmann verabschiedet. Ebenso wird sich der Verein, ungeachtet des Ausgangs des Spiels, bei seinen Fans mit großzügig bedanken. Auch der Bahlinger SC hat sich bereit erklärt das ein oder andere Getränk zu spendieren.
Wer weiß, vielleicht können, wenn die Konkurrenz mitspielt, am Ende sogar beide Mannschaften feiern.

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