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FSV 08 Bissingen – SV Oberachern 4:2 (2:2)

Der SV Oberachern wird in dieser Saison immer mehr zu einem gerngesehenen Gast, der bis auf eine Ausnahme, stets die Punkte bei den Gastgebern lässt. So auch beim Auftritt in Bissingen, der jedoch erneut zu den besseren Auftritten gehörte. Am Ende stand ein 4:2-Erfolg für die Null-Achter, die dadurch weiterhin Anschluss an den zweiten Tabellenplatz halten konnten.
Oberachern zeigte sich von Anfang an präsenter auf dem Platz und konnte bereits nach neun Minuten durch Timo Schwenk in Führung gehen. Nach einem Handspiel von Bissingens entschied der an diesem Nachmittag des Öfteren im Mittelpunkt stehende Schiedsrichter Iby, auf Strafstoß für den SV Oberachern. Kapitän Schwenk schnappte sich den Ball und verwandelte sicher zur frühen Führung. Lange sollte die Freude nicht anhalten, denn bereits fünf Minuten später konnten die Gastgeber in Person von Hemmerich ausgleichen. Nach einer Flanke von Williams und einem strammen Schuss von Gorgoglione hielt Hemmerich seinen Kopf in den Schuss und fälschte den Ball unhaltbar für Pendinger im Tor des SV Oberachern ab. In der 34.Minute dann die erneute Führung für den SV Oberachern. Erius Evans konnte sich im Strafraum gegen 4 Gegenspieler durchsetzen. Bei seinem Schuss aus spitzem Winkel, sah Bissingens Schlussmann Burkhardt nicht gut aus, indem er den Ball durch die Beine ins Tor rutschen lies. Doch auch hier hielt die Freude der Gäste nicht lange. Kurz vor der Halbzeit war es Simon Lukas Lindner, der einen Pass an Pendinger vorbei zum erneuten Ausgleich spitzeln konnte.

Auch im Durchgang lieferten sich beide Teams ein Spiel auf Augenhöhe, bis Schiedsrichter Iby erneut im Mittelpunkt stand. Nachdem Noah Zwick bereits in der ersten Halbzeit mit Gelb verwarnt worden war, schickte ihn Iby nach er die Position des Balles bei einem Freistoß der Gäste verändert hatte, mit Gelb-Rot vom Platz. Mit zunehmender Spieldauer merkte man den Spielern von Mark Lerandy die Schwächung in Unterzahl an. In der 70. Minute stand tauchte nach einer Hereingabe von Apler, erneut Hemmerich frei vor Pendinger auf und vollstreckte zur 3:2-Führung für den FSV. Zehn Minuten vor dem Ende sorgte der zuvor eingewechselte Götz mit einem schönen Schlenzer aus 15 Metern für die Vorentscheidung.

In der anschließenden Pressekonferenz zeigte Bissingens Trainer Garcia glücklich über den Erfolg seiner Mannschaft: „Oberachern ist besser ins Spiel gekommen als wir und im ersten Durchgang sind wir zwei Mal in Rückstand geraten, konnten aber beide Male glücklich wieder ausgleichen. Die gelb-rote Karte gegen Oberachern hat uns sicherlich in die Karten gespielt, aber wir sind glücklich nach den letzten Spielen wieder einen Erfolg eingefahren zu haben“.

Seinem Gegenüber aus Oberachern, Mark Lerandy, fiel es sichtlich schwer Worte zu finden: „Alle zwei Wochen zeigen wir, bis auf das Spiel in Freiberg, auswärts engagierte Leistungen und können selbst mit den Top-Mannschaften wie Bissingen mithalten. Aber am Ende sitzen wir immer wieder ohne Zählbares im Bus nach Hause“.

Während Bissingen weiterhin mit einem Auge auf den Relegationsplatz schielt, schmilzt der Vorsprung des SV Oberachern auf die Abstiegsplätze. Bereits am kommenden Mittwoch, muss man nun wieder die Heimstärke unter Beweis stellen, wenn man am heimischen Sportplatz in Oberachern, den Tabellenvierten aus Nöttingen empfängt. Anpfiff zu diesem Spiel gegen den ehemaligen Regionalligisten ist am Maifeiertag um 15:00 Uhr auf dem Sportplatz am Waldsee in Oberachern.

FSV 08 Bissingen: Burkhardt – Macorig, Reich , Toth, Lindner (88. Milchraum), Gorgoglione, Willians (67.Götz), Kunde (84. Gleißner), Schmieder, Apler, Hemmerich (89. Rienhardt)
SV Oberachern: Pendinger –  Fritz, Sheron (85.Ludwig), Zwick, Durmus, Leberer, Dörflinger (64.Giardini), Muto, Decherf (77.Armbruster), Schwenk (85. Springmann), Erius
Tore:
0:1 Schwenk (9. HE), 1:1 Hemmerich (12.), 1:2 Evans (34.), 2:2 Lindner (41.), 3:3 Hemmerich (70.), 4:2 Götz (80.)
Schiedsrichter:
Andreas Iby (Neuenhausen auf den Fildern)
Zuschauer:
400
Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rot: 59.Minute Zwick (Oberachern)

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SV Stadelhofen – SV Oberachern II 1:2 (1:0)

Die zweite Mannschaft des SV Oberachern konnte am Freitagabend das vorgezogene Auftaktspiel des 25.Spieltags in der Landesliga Südbaden für sich entschieden. In einem am Ende hitzigen Lokalderby siegte das Team von Trainer Stefan Geppert am Ende verdient mir 2:1.
Der erste Durchgang war durch viele Fehler auf beiden Seiten geprägt und es dauerte bis zur 25. Spielminute bis zum ersten Mal Gefahr vor einem der beiden Tore aufkam. Ein Schuss von Oberacherns Adel Daouri verfehlte dabei das von Ziegler gehütete Tor der Gastgeber nur knapp. Besser machte es in der 35.Spielminute Stadelhofens Goalgetter Salihu, der einen Freistoß aus 20 Metern halbhoch ins Tor beförderte. Dabei sah Oberacherns Schlussmann Schnurr bei diesem Schuss in die Torwartecke nicht gut. 
Auch im zweiten Durchgang lief der Ball in den Reihen der Oberacherner nicht so sicher wie gewohnt. Trotzdem konnte sich das junge Oberacherner Team einige gute Torgelegenheiten rausspielten. Es dauerte aber bis zur 71.Spielminute bis ein Fernschuss von Daniel Filkovic sein Ziel fand. Nach dem Ausgleich drehte Oberachern weiter auf, während die Gastgeber immer müder wirkten. Nach einer Ecke von Daouri war es Janis Heilmann, der eine Unachtsamkeit der Stadelhofer Hintermannschaft ausnutzte und aus kürzester Distanz zur verdienten 2:1-Führung (80.) einköpfen konnte. In den letzten zehn Minuten warf Stadelhofen nochmals alles nach vorne, ohne sich jedoch nennenswerte Torchancen erspielen zu können. 
Am Ende blieb es beim verdienten 2:1-Erfolg des SV Oberachern 2, der durch den Erfolg weiterhin Anschluss an die Spitzenplätze halten konnte.

SV Stadelhofen – SV Oberachern II 1:2 (1:0)
SV Stadelhofen:
 Ziegler – Zimmerer, Frammelsberger (86. Kopf) (C), Wörner, Lamm, Raz (82. Kirn), Seeber, Truisi, Harter, Salihu, Ell
SV Oberachern 2:
 Schnurr (C), Aydeniz (71. Grenner), Springmann, Minteh, Ludwig, Filkovic, Heilmann, Barnick, Gülel (64. Hauer (83.Leberer)), Carolina (90. Bounatouf), Daouri
Tore:
 1:0 Salihu (35.), 1:1 Filkovic (71.), 1:2 Heilmann (80.)
Schiedsrichter:
 Mirco Radtke (Schopfheim) 
Zuschauer:
 180

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SV Oberachern 2 – SV Freistett 3:1 (0:0)

Die zweite Mannschaft des SV Oberachern konnte am Sonntagnachmittag auch sein Heimspiel gegen den SV Freistett mit 3:1 für sich entscheiden.
SVO-Coach Geppert sah sich früh gezwungen seine Aufstellung umzustellen. Nach einem Zweikampf im Freistetter Strafraum blieb Julian Hauer verletzt am Boden liegen und musste durch Ali Gülel ersetzt werden. Die erste Möglichkeit der Begegnung hatten die Gastgeber in der 28.Spielminute. Nach einem Freistoß von der rechten Angriffsseite tauchte Junkung Minteh frei vor dem Tor von Manuel Buss auf, schaffte es jedoch nicht den Ball aus drei Metern über die Linie zu drücken. Im Gegenzug hatte Matthias König die Chance seine Mannschaft in Führung zu bringen. Viel mehr bekamen die 80 Zuschauer in Oberachern vor der Pause nicht zu sehen.
Über weite Strecken verlief die auch der zweite Durchgang ohne viele Höhepunkte. Die Gäste aus Freistett versteckten sich nicht und hatten die ein oder andere Gelegenheit selbst in Führung zu gehen. Erst ab der 70.Spielminute nahm das Spiel an Fahrt auf und Oberachern ging durch den kurz zuvor eingewechselten Domagoj Petric mit 1:0 in Führung. Bastian Barnick hatte sich zuvor auf der rechten Seite gegen mehrere Gegenspieler durchsetzen können und seine Hereingabe fand Petric am langen Pfosten, der keine Probleme mehr hatte, den Ball ins Tor zu befördern. Nur fünf Minuten später war es Barnick selber, der von links kommen, den ehemaligen Oberacherner Schlussmann Bus im Tor der Gäste zu überwinden. Auch das 3:0 war dem jungen Barnick vorenthalten. Nach einer umstrittenen Situation vor dem Freistetter Strafraum tauchte Barnick frei vor Buss auf und erhöhte für die Gastgeber. Den Ehrentreffer für die Gäste erzielte Erk in der 90.Minut. Nachdem drei Spieler des SV Freistett mehrfach aus kürzester Distanz Joachim Schnurr im Tor des SV Oberachern überwinden konnten, war es Erk, der den Ball über die Linie beförderte. Die Situation war so verworren, dass selbst der ansonsten unauffällig leitende Schiedsrichter Bartler erst nach Rücksprache mit seinem Assistenten und dem eindeutigen Hinweis von SVO-Torhüter Schnurr auf Tor entschied. Am Ende blieb es beim 3:1 Erfolg für die Gastgeber, die sich durch die Niederlage von Langewinkel auf Platz 6 verbessern konnten. Da auch die Konkurrenten des SV Freistett am Wochenende ohne Punkterfolg blieben, blieb die Niederlage auf für den SVF ohne Konsequenzen.

SV Oberachern 2 – SV Freistett 3:1 (0:0)
SV Oberachern 2: Schnurr (C), Aydeniz (64. Petric), Springmann, Minteh, Hauer (15. Gülel), Ludwig, Heilmann, Barnick (87. Bounatouf), Metzinger, Carolina (81. Grenner), Erius
SV Freistett: Buss (C), Nunoo, Britz, Erk, Hagen, Schladenhaufen, König, Distel, Wettach (59. Neumann), Zier, Kunac (85. Huckel)
Tore: 1:0 Petric (75.), 2:0 Barnick (80.), 3:0 Barnick (84.), 3:1 Erk (90.)
Schiedsrichter: Jedediah Bartler (Brigachtal)
Zuschauer: 80

SV Spielberg - SV Oberachern 2:0

SV Spielberg – SV Oberachern 2:0 (1:0)

Die Berg- und Talfahrt des SV Oberachern in der Oberliga Baden-Württemberg setzte sich auch beim Gastspiel in Spielberg fort. Nur eine Woche nach dem tollen Auftritt im Derby gegen Villingen, zeigte die Mannschaft vom Trainer Mark Lerandy ein leb- und lustloses Spiel, das nicht dem Prädikat „Oberligaspiel“ gerecht wurde. Beim Schlusslicht der Oberliga, der zuvor in 20 Partien sieglos geblieben war, unterlag man am Ende hochverdient mir 0:2. 
Das Wetter auf dem Talberg in Spielberg zeigte sich am Samstagnachmittag nicht von seiner besten Seite. Bei 4 Grad und Schneeregen trug auch das Spielgeschehen der ersten Minuten nicht unbedingt zum Erwärmen der Zuschauer bei. So dauerte es bis zur 15.Spielminute bis die Gastgeber zum ersten Mal gefährlich vor SVO-Schlussmann Pendinger auftauchte. Eine Flanke von David Veith flog an Freund und Feind vorbei, sodass keine große Gefahr für Pendinger aufkam. Wenige Minute machte es der SV Spielberg besser. Erneut tauchte Veith frei auf der rechten Angriffsseite auf und dieses Mal fand seine Flanke den ehemaligen KSC-Profi Kapllani, der aus 8 Metern die Führung für die Gäste erzielen konnte. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die warmen Kabinen.
SVO Trainer Lerandy, reagierte und brachte bereits zur Halbzeit Daniel Filkovic für den schwachen Giardini. Oberachern wirkte in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs konzentrierter und erspielte sich ein Übergewicht im Mittelfeld, schaffte es aber trotzdem nicht gefährlich vor Heß im Tor der Spielberger zu kommen. Insgesamt konnte sich das Team aus Oberachern über die gesamte Spielzeit nur eine gute Tormöglichkeit erarbeiten. In der 80.Minute sorgte Matthias Fixel dann für die Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Nach einer Ecke schaffte es die Oberacherner Hintermannschaft nicht den Ball zu klären. Fixel schnappte sich den Ball und erzielte mit einem strammen Schuss aus elf Metern das verdiente 2:0. Wenige Minuten vor dem Ende konnte sich wenigstens Pendinger im Oberacherner Tor auszeichnen, der einen Schuss vom freistehenden Hasel gerade noch zur Ecke abwehren konnte. Am Ende stand ein verdienter 2:0-Erfolg für den Gastgeber, alles andere wäre auch zu viel des Guten für den SV Oberachern an diesem Nachmittag gewesen.
Das Phrasenschwein hätte man an diesem Nachmittag mit den Aussagen der zahlreich mitgereisten Fans aus Oberachern gut füllen können. Von „unterirdisch“ über „Schlafwagen mit Rückwärtsgang“ bis hin zu „ideenlos, ängstlich“ reichten die Kritiken. SVO-Coach Lerandy jedoch viel es schwer die passenden Worte für den Auftritt seiner Elf zu finden: „Wir hatten uns viel für dieses Spiel vorgenommen, doch mit dem Anpfiff schien alles aus den Köpfen entflogen. Letzte Woche gegen Villingen haben wir vielleicht unsere beste zweite Halbzeit gesehen, heute vielleicht unser schlechtestes Spiel überhaupt.“ 
Mit der Niederlage beim Schlusslicht verpasste es der SV Oberachern sich von den Abstiegsrängen abzusetzen. Im Gegenteil, denn durch den Erfolg der TSG Backnang schrumpfte der Vorsprung sogar auf neun Punkte. Bei der Auswärtsschwäche in dieser Saison und noch vier Auswärtsspielen und drei schweren Heimspielen gegen Top-Mannschaften der Liga, kann man sich in Oberachern noch lange nicht zurücklehnen und sich sicher fühlen.

SV Spielberg – SV Oberachern 2:0 (1:0)
V Spielberg:
 Heß – Fixel, Müller (C), Bauer, Malsam (81. Fetzner), Schoch, Abbruzzese (67. Stosik), Roumeliotis, Veith (86. Pllumbi), Leimenstoll, Kapllani (67. Hasel)
SV Oberachern: Pendinger – Fritz, Sheron, Durmus (66. Armbruster), Huber, Leberer, Giardini (46. Filkovic), Dörflinger (80. Zwick), Muto, Decherf (73. Ludwig), Schwenk (C)
Tore: 1:0 Kapllani (21.), 2:0 Fixel (79.)
Schiedsrichter: Tobias Bartschat (Münstertal) 
Zuschauer: 100

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SV Oberachern – Neckarsulmer Sport-Union 4:0 (1:0)

Auch im letzten Heimspiel wusste der SV Oberachern, trotz der Unruhen der vorangegangenen Tage, zu überzeigen und schickte Angstgegner Neckarsulm mit einem deutlichen 4:0 nach Hause.
Besser hätte selbst ein Hollywood Autor das Drehbuch des Spiels nicht schreiben können. Denn Hauptakteur des Tages Logan Kleffer wusste auch in seinem letzten Spiel für den SV Oberachern zu überzeugen und trug maßgeblich zum weiteren Heimerfolg für den SVO bei.
Acht Minuten waren gespielt, als Timo Schwenk seinen Gegenspieler im Strafraum zu Fall brachte und der ansonsten unauffällige Schiedsrichter Göpferich auf Strafstoß entschied. NSU Kapitän Marc Schneckenberger nahm sich die Kugel, scheiterte jedoch an SVO-Torhüter Kleffer, der die Ecke ahnte und den gut geschossenen Elfmeter um den Pfosten lenken können. Riesen Applaus im Rund des Sportplatzes am Waldsee und lautstarke „Logan, Logan“ Rufe waren die Folge.
Bis zur 20. Minute war von der Offensive des SV Oberachern nicht viel zu sehen und ausgerechnet Defensivspieler Luca Fritz hatte die erste Chance für die Heimmannschaft. Drei Minuten später forderten die SVO-Fans lautstark Elfmeter, nachdem Gallus an der Strafraumgrenze zu Fall gebracht hatte. Schiedsrichter Göpferich entschied jedoch „nur“ auf Freistoß Oberachern. Der Gefoulte trat selber an und verwandelte aus 17 Metern mit einem Schuss ins obere Toreck zum 1:0 für die Gastgeber. Viele Torchancen gab es bis zur Halbzeit auf beiden Seiten nicht mehr, sodass es mit der knappen Führung in die Kabinen ging.
Oberachern startete furios in den zweiten Durchgang. Es waren erst 36 Sekunden gespielt, als Gür frei vor NSU-Schlussmann Wallmann auftauchte und das 2:0 erzielen konnte. Nur wenige Minuten später war es erneut Gallus, der nach einem tollen Zuspiel von Durmus seinen Gegenspieler austanzte und das 3:0 erzielen konnte. Den Schlusspunkt erzielte Timo Schwenk vom Elfmeterpunkt, nachdem Zwick unsanft im Strafraum von den Beinen geholt wurde. Am Ende blieb es beim auch in dieser Höhe verdienten 4:0 für den SV Oberachern, der in der Tabelle nun an der Neckarsulmer Sport-Union vorbeiziehen konnte und mit 23 Punkten auf Platz 12 überwintern wird.
Für NSU-Coach waren zwei Aktionen spielentscheidend: „Wenn wir in der achten Minute durch den Elfmeter in Führung gehen, dann nimmt das Spiel vielleicht einen anderen Lauf. In der Halbzeit wussten wir alle, dass wir nur ein Tor hinten liegen und noch alles möglich ist. Wenn man dann aber nach wenigen Sekunden nach der Halbzeit ein weiteres Gegentor bekommt, sind die Vorgaben aus der Halbzeit schnell vergessen.“
SVO-Coach Lerandy zeigte sich erneut erfreut über die Leistung seiner Jungs: „Es ist schade, dass wir auswärts nicht punkten. Wer weiß, wo wir stehen würden, wenn wir auswärts nur annähernd an die Leistungen zu Hause anknüpfen könnten. Wir werden in den kommenden Monaten die Probleme analysieren und hoffen, dass wir dies abstellen können, auch wenn es direkt im ersten Auswärtsspiel zu den Stuttgarter Kickers geht. Ich freue mich auch besonders für Logan, der in seinem letzten Spiel uns den Sieg festgehalten hat“.

Mit dem deutlichen Erfolg gegen Neckarsulm hat die Mannschaft großen Charakter gezeigt und nach den Meldungen der vergangenen Tage wieder mit einer herausragenden Leistung wieder für sportlich erfreuliche Schlagzeilen gesorgt. Nach Spielende wurde Logan Kleffer auch offiziell vom Verein verabschiedet und mit Nicola Leberer die erste Neuverpflichtung für die Rückrunde bekannt gegeben, die mit einem Auswärtsspiel bei den Stuttgarter Kickers am 16.Februar 2019 starten wird.

SV Oberachern – Neckarsulmer Sport-Union 4:0 (1:0)

SV Oberachern: Kleffer – Fritz, Zwick, Armbruster (66. Muto) (C), Feger, Gür, Durmus (81. Filkovic), Gallus (92. Recica), Decherf, Schwenk, Erius (69. Giardini)
Neckarsulmer Sport-Union: Wallmann – Neupert (60. Momfor), Klotz, Islamaj, Albert, Gebert, Seybold, Gotovac (84. Yazji), Schmelzle, Ayvaz, Schneckenberger (C)
Tore: 1:0 Gallus (23.), 2:0 Gür (46.), 3:0 Gallus (58.), 4:0 Schwenk (85. FE)
Schiedsrichter: Marcel Göpferich (Bretten)
Zuschauer: 210
Besondere Vorkommnisse: Logan Kleffer (letztes Spiel SVO) hält Foulelfmeter von Schneckenberger (9.)

SV Oberachern 2 – FV Schutterwald 1:0 (0:0)

SV Oberachern 2 – FV Schutterwald 1:0 (0:0)

Die zweite Mannschaft des SV Oberachern konnte am Sonntagnachmittag auch das Rückspiel gegen den FV Schutterwald für sich entscheiden. Durch den Erfolg konnte die Geppert-Elf am FV Schutterwald vorbeiziehen und belegt nun mit 30 Punkten einen hervorragenden fünften Platz in der Landesliga Südbaden.

Das Team von Trainer Stefan Geppert kontrollierte von Beginn an das Spiel gegen einen FV Schutterwald, der mit zwei tiefstehenden Viererketten versuchte ein flüssiges Spiel des SVO2 zu unterbinden. Trotzdem erspielte sich die Oberliga-Reserve immer wieder gute Möglichkeiten früh in Führung zu gehen. Die erste Großchance des Spiels hatte Marvin Ludwig, dessen Freistoß abgefälscht wurde und nur knapp am Gehäuse vorbei rutschte. In der 20.Minute hätte Gregor Dörflinger die Gastgeber in Führung bringen müssen, jedoch versprang ihm der Ball, sodass der Ball weit neben das Tor ging. Von der Offensive des FV Schutterwald war in den ersten 25 Minuten nicht viel zu sehen. In Minute 28 dann die erste gute Chance durch Simon Zehnle, sein Schuss klatschte jedoch nur an die Querlatte. Auch der SV Oberachern traf durch Bastian Barnick noch einmal das Gehäuse, sodass es nach Aluminiumtreffern mit einem 1:1, nach Toren jedoch mit einem torlosen Unentschieden in die Halbzeit ging.

Der zweite Durchgang startete, wie der erste endete. Während Oberachern weiter zielstrebig nach vorne spielte, beschränkten sich die Gäste aus Schutterwald auf Konter. In der 58.Minute wurden die Hausherren endlich belohnt. Nachdem sich Marvin Ludwig im Strafraum gegen drei Gegenspieler durchsetzen konnte, flog seine Hereingabe zunächst an Freund und Feind vorbei. Am langen Pfosten fand das Zuspiel jedoch Bastian Barnick, der aus spitzem Winkel, die verdiente Führung erzielen konnte. Auch in der Folgezeit blieb Oberachern die spielbestimmende Mannschaft. Da Schutterwald dem SV Oberachern 2 sportlich Nichts mehr entgegenzusetzen hatte, blieb es am Ende beim hochverdienten 1:0-Efolg für die Geppert-Elf.

SV Oberachern 2 – FV Schutterwald 1:0 (0:0)

SV Oberachern 2: Kleffer – Petric (64. Felthaus), Springmann, Minteh, Dörflinger (83. Tasli) (C), Ludwig, Heilmann, Barnick (77. Grenner), Metzinger, Gülel (64. Carolina), Weber
FV Schutterwald: Leistler – Zehnle, Kirchner, Kopf, Schillinger (81. Nüssle), Leidinger, Dold (C), Carus-Lacolade, Giedemann, Trittmacher (90. Frädrich), Schätzle
Tore: 1:0 Barnick (59.)
Schiedsrichter: Felix Ehing (Engen)
Zuschauer: 80

 

SV Oberachern – 1. FC Normannia Gmünd 4:3 (3:2)

Durch einen hochverdienten 4:3-Erfolg gegen den 1.FC Normannia Gmünd konnte der SV Oberachern seine erfolgreiche Heimbilanz weiter ausbauen. Durch den Sieg gegen einen der härtesten Verfolger konnte der SVO den Vorsprung auf den FCN auf neun Punkte ausbauen.
Oberachern begann druckvoll und ging bereits nach vier Minuten in Führung. Nach einer Gallus Ecke stand Cemal Durmus goldrichtig und konnte den Ball per Kopf über die Linie drücken. Gmünd zeigte sich unbeeindruckt und glich bereits nach acht Minuten aus. Ibrahimovic profitierte dabei von einer Unachtsamkeit der Oberacherner Abwehr. Sein Schuss aus neun Metern schlug, nach der Marke Wembley-Tor unter der Latte ein und das gut leitende Schiedsrichtergespan entschied sofort zu Gunsten der Gäste. In der 22.Minute hatte die Defensive der Oberacherner erneut große Probleme den Ball aus der Gefahrenzone zu befördern. Dieses Mal war Fröhlich der Nutznießer, indem er zunächst zwei Oberacherner umspielte und dann unhaltbar für Pendinger im Tor des SVO, die Führung für die Gäste aus Schwäbisch Gmünd erzielen konnte. Oberachern nahm, trotz des unnötigen Rückstands, wieder das Zepter in die Hand und wurde auch prompt für die Bemühungen belohnt. Zuerst war es Gabriel Gallus, der per Freistoß über die Mauer hinweg, den Ausgleich erzielen konnte. Nur zwei Minuten später war es SCO-Kapitän Armbruster, der eine herrliche Flanke von Gallus ungehindert aus fünf Metern zur verdienten 3:2-Füuhrung verwerten konnte. So ging es mit einer hochverdiente 3:2-Führung in die Halbzeit.
Im zweiten Durchgang war von den Gästen aus Gmünd offensiv nicht mehr viel zu sehen. Nach einem Gallus Freistoß war es erneut Armbruster, der den Ball zum vermeintlichen 4:2 über die Linie drückte. SR Eckermann entschied jedoch auf Abseite, sodass es beim knappen Vorsprung blieb. Doch lange mussten die 180 Zuschauer in Oberachern nicht bis zum erneuten Torjubel warten. Auf der rechten Seite konnte sich Eray Gür erfolgreich durchsetzen, seine Flanke fand am langen Pfosten Erius Evans, der mit einem flachen Schuss die 4:2-Führung erzielen konnte. Als Alle schon mit einem klaren Erfolg für den SV Oberachern rechneten, kamen die Gäste durch Kolb in der 88.Spielminute nochmals zum Anschlusstreffer. In der Nachspielzeit hatten die Gäste sogar noch die Chance zum Ausgleich, scheiterten jedoch am erneute hervorragend aufgelegten SVO-Schlussmann Pendinger.
„Die Brisanz des Spieles war beiden Seiten bewusst und nach den beiden torlosen Unentschieden der Wochen zuvor, war dies heute ein munteres Scheibenschießen. Für mich als Trainer ärgerlich, aber die Zuschauer sind hier in Oberachern auf Ihre Kosten gekommen. Nach der 2:1-Führung dachte ich, dass wir die Punkte heute mit nach Hause nehmen werden, doch die Standartsituationen haben und heute das Genick gebrochen. Am Ende geht das Ergebnis so vollkommen in Ordnung“, bilanzierte Holger Traub, der Coach der Normannia.
„Leider haben wir es bis zur letzten Sekunde des Spiels spannend gemacht. Wenn wir das 5:2 machen, ist das Ding gelaufen, doch dann kommt der Anschlusstreffer und am Ende hatten wir auch das Glück auf unserer Seite. Wir haben nun 20 Punkte auf dem Konto und wollen nächste Woche noch einmal drei Punkte dazu holen. In der Winterpause werden wir alles dafür tun, dass die Rückrunde auch auswärts erfreulicher läuft“, so SVO Coach Lerandy nach der Begegnung.

SV Oberachern – 1. FC Normannia Gmünd 4:3 (3:2)

SV Oberachern: Pendinger – Fritz, Sheron (41. Zwick), Armbruster (C), Feger, Gür (91. Giardini), Durmus, Gallus, Decherf (88. Muto), Schwenk, Erius (83. Filkovic
1.FC Normannia Gmünd: Ellermann – Kolb, Fröhlich (73. Knecht), Gnaase, Glück, Lämmle, Ibrahimovic, Kianpour (69. Bauer), Ubabuike, Queiroz Serejo (85. Seltenreich), Mayer (C)
Tore: 1:0 Durmus (4.), 1:1 Ibrahimovic (8.), 1:2 Fröhlich (22.), 2:2 Gallus (31.), 3:2 Armbruster (34.), 4:2 Erius (61.), 4:3 Kolb (88.)
Schiedsrichter: Marc Philip Eckermann (Winnenden)
Zuschauer: 180

 

 

VfB Bühl – SV Oberachern II 1:0 (0:0)

Was die rund 150 Zuschauer im Bühler Stadion am Hägenich am Sonntagnachmittag zu sehen bekamen, war nicht unbedingt mit dem Prädikat „Landesliga-Niveau“ zu betiteln. Im Gegenteil. Über 90 Minuten boten beide Teams im Derby eine ganz magere Leistung und so überrascht es nicht, dass es der Mithilfe des Unparteiischen brauchte, um einen Sieger des Derbys zu bestimmen.
Die erste Chance des Spiels hatte in der sechsten Spielminute Bühls Yusuf Büyükaski, dessen Abschluss jedoch das Tor weit verfehlte. In der Folgezeit neutralisierten sich beide Mannschaften fast vollständig und das Geschehen spielte sich über 40 der 45 Minuten ausschließlich zwischen den beiden Strafräumen ab. Torchancen blieben Mangelware, sodass mit einen leistungsgerechten, torlosen Unentschieden die Seiten gewechselt wurden.
Im zweiten Durchgang kam zunächst Bühl besser aus der Kabine und hatte erneut durch Büyükaski die Möglichkeit in Führung zu gehen. Sein Schuss wurde jedoch von der Oberacherner Hintermannschaft geblockt, sodass auch hier SVO-Schlussmann Kleffer nicht eingreifen musste. Ab der 70.Minute kam die Oberliga-Reserve des Oberachern immer besser ins Spiel und erspielte sich die ein oder andere gute Möglichkeit selbst in Führung zu gehen. Die beste Möglichkeit besaß SVO-Kapitän Dörflinger, dessen Schuss jedoch von VfB-Schlussmann Lang noch über die Latte gelenkt werden konnte. Im direkten Gegenzug dann die Schlüsselszene des Spiels. Von der linken Seite konnte Bohn in den SVO-Strafraum eindringen und nach einigen Zupfen und Ziehen von Bohn und Metzinger auf Seiten des SVO, entschied der ansonsten unauffällig leitende Schiedsrichter Niggemeier auf Strafstoß für den VfB Bühl.
VfB-Goalgetter Sabando Cedeno schnappte sich den Ball und verwandelte in der 77. Minute sicher zum 1:0-Endstand für den VfB Bühl, der somit seine lange Negativserie beenden konnte.

VfB Bühl – SV Oberachern II 1:0 (0:0)
VfB Bühl: Lang – Göhringer, Fischer (C), Wachter, Schäfer, Sabando Cedeno (79. Knosp), Bohn (92. Daeffler), Büyükasik(62. Albrecht), Welle, Mosebach, Muscatello
SV Oberachern 2: Kleffer – Springmann, Minteh, Giardini, Dörflinger (C), Ludwig, Heilmann, Barnick (76. Weber), Metzinger (80. Petric), Gülel (63. Grenner), Carolina (63. Felthaus)
Tore: 1:0 Sabando Cedeno (77. FE)
Schiedsrichter: Stephan Niggemeier (Unterkirnach)
Zuschauer: keine Angabe

Bahlinger SC – SV Oberachern 3:0 (1:0)

Bis auf die obligatorische Magnum-Flasche Rotwein gab es auch im letzten Auswärtsspiel der Hinrunde für den SV Oberachern beim Bahlinger SC nicht zu holen. Wenn dann am Ende der Torhüter bei einer 0:3-Niederlage noch der beste Mann auf dem Platz war, dann spricht dies nicht unbedingt für eine gute Leistung des SV Oberachern im südbadischen Derby. Am Ende reichte dem Bahlinger SC eine mittelmäßige Leistung, um seine Negativserie von vier Pflichtspiel-Niederlagen in Folge zu beenden. Der SV Oberachern hingegen wartet auch nach dem achten Auswärtsspiel der Saison weiter auf einen Punkt auf gegnerischem Platz.
Dennoch begann die Partie vielversprechend für die Gäste aus Oberachern. Bereits nach drei Minuten tauchte, nach einem Gallus-Freistoß, Luca Fritz frei vor Müller im Bahlinger Tor auf. Sein Kopfball strich jedoch nur knapp über das Gehäuse. Es sollte jedoch für lange Zeit die gefährlichste Aktion der Oberacherner gewesen sein. Auf der anderen Seite war die Anspannung des Teams vom Kaiserstuhl, nach vier Pflichtspielniederlagen in Folge, deutlich zu spüren. Erst ab der 15.Spielminute kamen die Gastgeber durch Wehrle zur ersten Möglichkeit. Es folgte eine lange Druckphase der Bahlinger, die immer wieder durch Fehler in der Oberacherner Hintermannschaft, zu Möglichkeiten kamen. Wie in den Spielen zuvor schafften es die Spieler von Trainer Dennis Bührer nicht, die sich bietenden Möglichkeiten in Tore zu wandeln. Auch in der 35.Spielminute schaffte es die SVO-Abwehr nicht den Ball aus der Gefahrenzone zu klären. Nutznießer war BSC-Kapitän Tobias Klein, dem der Ball vor die Füße sprang und aus 12 Metern unhaltbar für SVO-Schlussmann Pendinger zum verdienten 1:0 in die Maschen beförderte. Nur sieben Minuten später war es erneut Klein, der die Führung noch vor der Halbzeit auf 2:0 hätte ausbauen können. Nach einer langen Flanke von der rechten Seite stand Klein zwei Meter vor dem Gehäuse und schaffte es dennoch nicht den Ball ins Tor zu befördern. Somit ging es vor 560 Zuschauern mit einer 1:0-Führung in die Halbzeitpause.
Nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff waren gespielt, als Serhat Ilhan mit einem tollen Pass Felix Higl freispielte, der keine Mühe hatte den Vorsprung der Kaiserstühler auf zwei Tore auszubauen.  In der 66.Spielminute war es dann Ilhan selber, der Pendinger im SVO-Tor zu einer weiteren Glanztat forderte. Doch in der 73.Minute war auch Pendinger machtlos. Der kurz zuvor eingewechselte Fischer legte gekonnt mit dem Kopf auf Tobias Klein zurück, der mit einem tollen Schuss genau in den Torwinkel, das 3:0 erzielen konnte. Auch in den folgenden Minuten stand immer wieder Pendinger im Mittelpunkt des Geschehens und am Ende konnten sich die Mannen von SVO-Trainer Mark Lerandy bei Ihrem Torhüter bedanken, dass es am Ende nur bei einem 3:0-Erfolg für Bahlingen blieb. Von der Oberacherner Offensive war in der zweiten Halbzeit nichts zu sehen. Nur ein Schuss vom jungen Marvin Ludwig strich in der letzten Spielminute nur knapp am Kasten von Müller vorbei, der ansonsten einen ruhigen Arbeitstag hatte.
Für den SV Oberachern war es am Ende die elfte Auswärtsniederlage in Folge. Alle Spiele auf fremden Platz wurden in der Hinrunde der Oberliga Saison nicht gewonnen. Dementsprechend sprachlos zeigte sich auch SVO-Coach Lerandy nach dem Spiel: „Bis auf das schöne Wetter und die Tatsache, am heutigen Nachmittag viele alte Freunde wiedergesehen zu haben, kann ich dem Tag nicht viel Positives abgewinnen. Es hat nicht sollen sein auf fremden Platz und wir werden in der Winterpause Alles analysieren, woran es gelegen hat. Jetzt wollen wir jedoch noch die letzten beiden Heimspiele erfolgreich gestalten, um möglichst mit 23 Punkten in die Winterpause zu gehen“.

Bahlinger SC – SV Oberachern 3:0 (1:0)
Bahlinger SC:
Müller – Adam, Nopper, Häringer, Respondek (67. Alihoxha), Ilhan (72. Fischer), Faller, Wehrle, Petean (75. Köbele), Klein (C), Higl
SV Oberachern: Pendinger – Fritz, Sheron (76. Zwick), Armbruster (C), Feger, Gallus, Muto (86. Ludwig), Filkovic, Decherf (55. Gür), Schwenk, Daouri (54. Durmus)
Tore: 1:0 Klein (35.), 2:0 Higl (51.), 3:0 Klein (73.)
Schiedsrichter: Lars Erbst (Gerlingen)
Zuschauer: 560

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