TSG Balingen – SV Oberachern, Samstag 15.00 Uhr

Oberliga Baden-Württemberg

TSG Balingen – SV Oberachern, Samstag 15.00 Uhr

Nach vier Rückrundenniederlagen hintereinander stand der SV Oberachern zuletzt schon etwas unter Druck. Gegen den hochgehandelten Tabellensechsten CFR Pforzheim konnte die Negativserie mit einer couragierten Leistung zumindest teilweise gestoppt werden. Dank eines Traumtores von Mittelfeldmotor Gabriel Gallus, der erneut eine starke Leistung zeigte, hieß es am Ende 2:2, mit dem auch Oberacherns Coach Thomas Leberer gut leben konnte. „Eine gerechte Punkteteilung  gegen einen starken Gegner. Wenn man berücksichtigt, dass Pforzheim unter der Woche im Testspiel gegen das Profiteam vom KSC  ein 2:2 erzielte, kann man vielleicht abschätzen, welche Qualität dieses Team tatsächlich besitzt“.
Getrübt wurde die Freude über den Punktgewinn durch die schwere Verletzung des kurz zuvor eingewechselten Gregor Dörflinger, der sich nach erster Diagnose einen Kreuz- und Innenbandanriss zugezogen hat.
Jetzt führt die Reise zum Tabellendritten TSG Balingen, der in der Rückrunde noch ungeschlagen ist und zuletzt dreimal die volle Punkteernte einfahren konnten. Mit 40 Punkten liegen die Württemberger in Schlagdistanz zum Führungsduo Freiburg II und Bissingen (je 45).

Leberer weiß, was da auf sein Team zukommt. „Der Kern der Mannschaft hat sich jetzt über Jahre hinweg entwickelt. Spieler wie Hauser, Pflumm, Schreyeck oder Fölsch sind mehr als gestandene Oberligaspieler, die sich auch eine Liga höher durchsetzen würden. Dazu kommen die jungen und vor allem extrem schnellen Außenspieler Pettenkoffer und Lauble (12 Saisontore), die vor allem in der Umschaltbewegung kaum zu bremsen sind. Wir brauchen einen Tag, an dem alles passt, dann können wir auch in Balingen etwas mitnehmen“.

Zweimal stand man sich bisher in der Balinger Bizerba-Arena gegenüber und hat an diese beiden Auftritte eigentlich keine schlechten Erinnerungen. Am letzten Spieltag der vergangenen Saison hieß es am Ende 3:3 und im ersten Oberacherner Oberligajahr konnte man dort sogar einen 1:0 Erfolg landen.

Im Hinspiel trennte man sich torlos. Ein Remis, mit dem man wohl auch am Samstag gut leben könnte, denn bei einer Niederlage droht der Absturz auf den viertletzten Platz und der könnte am Ende den Abstieg bedeuten.
„Wir kennen die Situation und sind uns dieser auch mehr als deutlich bewusst. Das hat die Mannschaft auch klar in den letzten beiden Spielen bewiesen. Wir wissen, dass jeder Punkt auch gegen so einen starken Gegner wichtig für uns ist“, betont Leberer, der neben Gregor Dörflinger auch auf zahlreiche weitere bewährte Kräfte verzichten muss.

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